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Beiträge von ukw

  • BMS 18N860

    • ukw
    • 30. September 2009 um 08:31

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=501939#p501939

    Zitat von "SRAM"

    sorry, das ist Unsinn:

    zwar kann der Draht bei den 160 Volt dünner sein, dafür ist er sehr viel länger. Womit deutlich mehr Drahtlänge ein Feld erzeugt. Das bleibt im Endeffekt GENAU identisch.

    Mann kann sogar zeigen, daß die Antriebskraft einer Spule in einem Spalt NUR von der Kupfermasse der Spule im Spalt abhängig ist. Es spielt KEINE Rolle ob ich einen dicken Prügel mit nur einer Windung verwende oder die selbe Kupfermasse in Form vieler vieler Windungen eines sehr dünnen Drahtes einbringe.

    Physik ist einfach.........

    Gruß SRAM

    :arrow: q.e.d.

    => je mehr Wicklungen im Spalt desto höher ist Le und desto mehr leidet die Bandbreite weil Tiefpass.

  • Piezo-Hochtöner - billiger geht immer!

    • ukw
    • 29. September 2009 um 23:36

    Zitat von "billbo"


    Zu der gezeigten Community Box stehe ich. TAD 15“, Audax 6,5“, Emilar 1“, mechanisch perfekt timealigned, und zwei Piezos. Das war High Tech, und wäre es wohl heute noch. Die einzige Beschallungsbox bei der ich mit geschlossenen Augen keinen Lautsprecher, sondern das Original zu hören glaubte.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Ohne Frage eine gute Kombination. Der 15er im Kurzhorn - musste bis 500 Hz hoch - aber mit Backload :? . In den Bassrutschen aus der Zeit war das auch gefordert. Die Chassis konnten zwar kein Blubb aber lieferten ausreichend Grundton.
    Der 6,5 Audax ist ein Meilenstein und ist heute noch so gut, dass er in jedem 4 - oder mehr Wege High End System seinen Dienst tun könnte. - spielte leicht bis 5000 Hz hoch !
    Rechts und links eng daneben die Piezos , die dann - richtig beschaltet - für das zischeln gut waren. Wenig Inteferenzen Kleine Schallquelle = wenig Bündelung im Superhochton :wink:

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • ukw
    • 29. September 2009 um 20:57
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ich denke, hier wird lediglich versucht, mit wissenschaftlichem "Anstrich" eine "Wunsch"-Theorie zu basteln, ohne die Auswirkungen einzelner Phänomene bezüglich ihrer tatsächlichen Auswirkungen angemessen zu berücksichtigen.

    Man sollte nie (vorschnell) von sich selbst auf andere schließen.

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Und mal ehrlich: Es gibt ja noch weitaus mehr physikalische Effekte (Beispiel: nicht ideal starre Membran*), die sich hier "integrieren" lassen würden, um die Komplexität weiter ausufern zu lassen. Man stelle sich eine (nicht ideal starre !!!) Membran in einer CB vor, die einmal nach vorn und dann nach hinten ausgelenkt wird. Ich schätze mal, daß die Verformung sehr asymmetrisch (vielleicht sogar mehr als beim BR-Vent) sein wird. :wink:

    * ...wird von dem Protagonisten aber nicht verfolgt, weil ALLE LS-Kisten (und nicht nur BR) betreffend. :D

    Schall Klinik Manni - Ich traue meinen Augen nicht. Wie kannst Du allen ernstes behaupten, dass * ...wird von dem Protagonisten aber nicht verfolgt, weil ALLE LS-Kisten (und nicht nur BR) betreffend. :D

    arbeite diese Liste ab - Link für Link und dann versuche etwas zu Deiner Verteidigung vorzubringen.

    TBF => http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=243735#p243735 China Standard membran einfach ein unstabiler Papierfetzen mit Kunstoff überzogen für voll gorregdes aussehen PLacebo Magnet - das geht nicht die Membran ist entscheidend alles andere kommt später ...
    TBF => http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=248715#p248715 ... nochmals: die Membran muss nicht fest sein sie darf nicht schwer sein der Antreib muss stark sein die Membran muss stabil sein (Formgebung, d.h. es gibt keine Standardmembran
    ukwhttp://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=621943#p621943 => die durch Pappenverbiegung bei den üblichen 15" 18" oder gar 21/24" Wabbelpappen entstehen.
    Wellenfront => http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=289517#p289517 Bandbreitenwunder halte ich mit 18er Chassis prinzipell für nicht möglich. Haben einfach einen für die Membranmasse/Fläche zu schlechten Antrieb, und die Membran arbeitet bei höheren Bässen eher als Biegewandler!
    Wellenfront => http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=416376#p416376 => Danke SK 100% Richtig! Du hast aus der Sichtweise eines Multiresonator Entwicklers, mit Resonatorantrieb durch ein großes stück sich verbiegende Pappe,dieses Highend System wirklich eines Dipl.ings würdig umfassend beschrieben!
    blubbkompensator http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=417442#p417442 Pappen sind essentiell (Material, Form, Klebung) ebenfalls der Antrieb (Extrem kräftig + linear) + nat. Gewicht

    und so weiter....

    Was ist eigentlich los mit Dir - hat der Admin recht behalten? => http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=417375#p417375

    Zitat von "ADMIN"

    Manfred, Deine Argumente werden in einem Grade unsachlicher, dass man gar nicht wagt, diesen Trend auf die Zukunft zu extrapolieren... :roll:

    oder trifft Deine Äußerung zur Demenz weniger auf Bernd zu sondern mehr auf Dich selbst?

    [Edit] weiteren Wellenfront Link eingefügt

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • ukw
    • 29. September 2009 um 19:48

    @ deep-house Messungen/ Untersuchungen usw mit genauer Angabe und Erklärung wann es "nach innen" und wann Membran nach außen geht => stammen von Wolfgang Klippel

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • ukw
    • 29. September 2009 um 16:48
    Zitat

    Bitte, lass' Betrachtungen über die gasdynamische Abstimmung von schnelllaufenden 2-Taktern draussen vor, das ist nicht Deine Baustelle.

    Nicht meine Baustelle .. da hast Du wohl recht. Gasgeben und Spaß haben konnte man damit auch ohne tieferes Verständnis der Funktionsweise.
    Das ist mit Lautsprechern nicht anders. :D
    Mir hätte eine nette Bemerkung Deinerseits gereicht, daß ich mich - als Überlebender - an diese Höllen Maschine erinnere (H2)
    und Dir sogar noch die großartige Gelegenheit biete Dein Fachwissen so vortrefflich einbringen zu können. :D

    [EDIT] http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=421111#p421111 Déjà-vu

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • ukw
    • 29. September 2009 um 12:55

    Bezüglich der sich tot lachenden Strömungstechniker und Asymmetrie im Port
    Bei der Abstimmung bestimmter 2-Rad 2-takt Motoren bediente man sich der asymmetrischen Strömung und Resonatoren in der Abgasführung und bekam so Drehzahl abhängig eine Leistungssteigerung (der sogenannte 2-takt Hammer siehe Kawasaki H2http://www.zweitakte.de/knowhow/h2_histo/kawa_h2history.htm ) später regelte man den Staudruck im Rohr über einen weiten Drehzahlbereich (Yamaha RD ) und bekam so ein weniger kritisches Verhalten .

    Zitat

    Der auch als "Häusler-Syndrom" bekannt gewordene Effekt ist also faktisch ein Summenfehler.

    Summenfehler? Hier ist der Fehler singulär zu betrachten und zu hören : http://www.youtube.com/watch?v=fwf-NPH4KpY
    Bei wechselnden Frequenzen und hohen Amplituden entstehen Sprünge.
    Dazu: http://www.youtube.com/watch?v=L5-Yz04FnJQ&feature=related (wirklich erstaunlich)
    Der Port kommt verstärkend hinzu - beobachte ich das Phänomen bei typischen Musiksignalen (und nicht bei statischen Sinussignalen)
    so wird klar, dass kurzfristig durch Schwebung und asymmetrischen Portströmungen/Fließwiderständen das Chassis ausser Kontrolle geraten kann, wenn nicht der
    Heavy duty double Spider alles im Griff behält. Wie so etwas ohne hörbare Auswirkungen vonstatten gehen soll ist mir schleierhaft.
    Da man tausende Videos von "tanzenden" Bass Chassis (An dieser Stelle vielen Dank an die mehr oder weniger pubertierenden Kids für das gelieferte Anschauungsmaterial) bei You tube findet, ist eines auffallend.
    Für einen Summenfehler ist die Reproduktion des Fehlers erstaunlich einfach und darum häufig zu im Videoaufnahmen zu finden.

    Jetzt noch etwas persönliches:
    Da hier der Begriff "Häusler-Syndrom" geprägt wird - von Mechwerk Andi und von SRAM mit dem Grünen :D zitiert wird,
    Schall Klinik Manni spricht von "Demenz" oder macht sich oder Bernd anderweitig lächerlich http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=638120#p638120
    Wie tief kann Euer Niveau noch sinken? Kriegt Ihr wirklich nicht mehr gebacken, als einen Mob zu bilden bzw Euch mit dem Mob zu solidarisieren?

    [EDIT] H2 Link funktionsfähig gemacht

  • Die Bundestagswahl 09

    • ukw
    • 29. September 2009 um 11:05

    Lets go Westerwelle ...

    über die erste Pressekonferenz des Außenministers in Spé => http://www.spiegel.de/video/video-1024224.html :D

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • ukw
    • 29. September 2009 um 00:50
    Zitat von "christopher hafer"


    Vielleicht ein guter Start, bevor Du weiter diskutieren möchtest:
    http://www.ethanwiner.com/EQPhase.html
    http://www.ethanwiner.com/phase.html

    Ja, ich weiß, das hab ich schon mal verlinkt.


    :? Einbildung ist auch eine Gabe Gottes

    btw - den Anselm (VDT'98) habe ich in meinem ersten Posting in diesem Thread verlinkt (der vierte Link ist es)
    kurz danach beklagst Du Dich über mangelnde Relevanz meiner Links zum Thema.
    Nach weiteren zwei Seiten ...

    Zitat

    Ah, es geht doch - jetzt versteh sogar ich was Du willst... :D

    Wow ! - ich bin gerührt - aber nicht geschüttelt.
    Wenn Deine Gedanken weiter so zäh fließen, wie die Lava des Colima,
    dann ... *gähn*

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • ukw
    • 28. September 2009 um 18:47

    ... entstehen open Air auch Kammfiltereffekte (des Raumes)?
    DAs Applaus Problem bleibt bestehen. Bezeichnenderweise ist es - je nach Lautsprecher / Abhöre - mal stärker und mal weniger deutlich zu hören.
    Du meinst es sei ein reines Lautsprecher Problem. Aber das stimmt nicht.
    Es ist ein generelles problem bei unendlichen Filtern. Das können EQ's sein, aber auch Lautsprecher, denn die Wirkung ist identisch.
    Erst mit finiten Filtern kann man das Phasenproblem in den Griff bekommen. Diese Filter sind jedoch für Live Betrieb ungeeignet.

    Klangliche Auswirkungen könntest Du selbst beurteilen. Da Du aber immer die Kammfilter als Verursacher siehst (und da es tatsächlich noch andere Leser dieser Beiträge gibt) - im verlinkten PDF (VDT'98) ein paar Hinweise aus dem "Affenwald" dazu (Seite 2-6) ... auf Seite 2 beginnend mit dem Satz: ... Besondere Vorsicht ist hier geboten, wenn der Frequenzgang durch elektrische Vorfilter korrigiert werden soll und sogar noch eine Pegelanhebung an ...

    http://www.anselmgoertz.de/Ubersicht_dt/A…en_dt/VDT98.pdf

    und endend auf der Seite 6

    Als Resümee aus diesen Hörversuchen kann daher festgestellt werden, daß eine Phasen- bzw.
    Laufzeitentzerrung nur dann hörbare Vorteile erbringt, wenn extreme Laufzeiten kompensiert
    werden können, so wie es z.B. bei den vorab genannten Tieftonsystemen mit Hochpaßabstimmungen
    hoher Ordnung der Fall ist. Gleiches gilt für Laufzeiten, die durch sehr steile
    Frequenzweichenfilter mit Flankensteilheiten von mehr als 48 dB/Okt. entstehen.

    Weitere Untersuchungen bzgl. der Hörbarkeit von Laufzeitverzerrungen findest Du im Netz.

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • ukw
    • 28. September 2009 um 16:13
    Zitat von "christopher hafer"

    ukw


    Doch, doch. :roll: Ich kenne nur DEIN Problem nicht!

    Aussagen wie diese hier aus dem Beitrag der Vorseite: ( http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=637209#p637209 )

    Zitat von "christopher hafer"

    Selbst extremst-Filterungen sind nicht an ihrer Laufzeit störend wahrzunehmen.

    Das stimmt meiner Meinung nach überhaupt nicht. Darum die Links..
    als Du immer noch im "Ignore Modus" warst,
    mein Vorschlag sich mal einen Applaus anzuhören...

    wird damit quittiert =>

    Zitat von "christopher hafer"

    ... zeigen, dass Du Dir nicht mal Mühe gibst der Diskussion ernsthaft zu folgen.

    Ich folge Deiner Diskussion nicht. Dafür gibt es ja viele Gründe (siehe oben)

  • Die Bundestagswahl 09

    • ukw
    • 27. September 2009 um 23:02

    und ich hab immer noch den ostigen Dialekt im Ohr mit den Worten: " ... und ich betone nochmal - mit uns wird es keine Steuererhöhungen nach der Bundestagswahl geben... "

    Angie - ich passe genau auf 8)

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • ukw
    • 27. September 2009 um 22:57
    Zitat von "sebastian"

    @ ukw
    Sehe ich das richtig, dass hier die These aufgestellt wird "hörbare Klangveränderungen im höheren Frequenzbereich werden durch ein Hochpass mit einer Grenzfrequenz von sagen wir mal 50 Hz erzeugt?"

    Ja

    Zitat von "sebastian"

    Hervorragende Testsignale für mechanische Systeme (Lautsprecher, Motoren, etc.)?

    Wo habe ich das gesagt?

    Zitat von "sebastian"

    Da würde ich immer Wobbeln oder ein Rauschen nehmen. Alles andere ist eventuell nicht zerstörungsfrei oder nicht über jeden Zweifel erhaben.

    weil die Auswirkungen bei einem gewobbelten (Sinus ? :D ) sind ja so fürchterlich groß und hat leider nix mit Musik zu tun - is schon klar - ne? Aber machen wir ja immer mit den Chassis bevor wir Pisa Small Parameter der Chassis messen ....

    Warum nicht vertraute Geräusche aus der Praxis nehmen und beurteilen wie relevant das ist?
    Magst Du nicht so gerne Applaus über Deine Lautsprecher hören - nervt das vielleicht auch ? (mach ruhig schön laut 8) )

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • ukw
    • 27. September 2009 um 02:56
    Zitat von "DESY"

    In der Praxis treten Abweichungen hiervon insbesondere bei bandbegrenzten Systemen auf.

    Ein solche Abweichung ist z.B. zu hören, wenn Du eine Live Aufnahme wiedergibst - so wie ich ich gerade - Nils Lofgren Acoustic Live


    ... und dann zu den Stellen kommst, wo das Publikum begeistert applaudiert. :D
    Wirklich eine gelungene Aufnahme rsp. tolle Musik

    Applaus ist ein gutes / hervorragendes Testsignal. Es ist ein völlig unkritisches Signal. Doch die Abweichung von knackigem Applaus zu akustischer Katastrophe wird in keinem Klirrfaktor bewertet. Check it out :wink: Immer wenn's sich komisch anhört, dann stößt Du an die Grenze von bandbegrenzten Systemen

  • Die Bundestagswahl 09

    • ukw
    • 27. September 2009 um 01:25
    Zitat von "ADMIN"


    Demokratie heisst nicht Volksregierung, sondern Volksherrschaft, Herrschaft kann man auch mittelbar ausüben.

    Das Problem ist derzeit, dass das Volk eine Herrschaft noch nicht mal mittelbar ausüben kann. Momentan können die etablierten Parteien entscheiden, was das Volk darf und was nicht. Das Volk kann aber nicht entscheiden, was die Politiker dürfen und was nicht. Zudem dürfen die etablierten Parteien über die Spielregeln (Verfassung, Wahlgesetze...) selbst entscheiden, was notorisch dazu genutzt wird, Mitbewerber außerhalb des Kartells möglichst klein zu halten.

    Nein, das Volk hat vielleicht Mitwirkungsrechte auf etwas dem Niveau der betrieblichen Mitbestimmung, aber von Volksherrschaft sind wir nun doch noch ein gutes Stück entfernt.

    Chapeau Herr Ebner !

    seit der Gründung der Grünen habe ich gehofft, das es mal dazu kommen wird. Die haben Ihr ursprüngliches Parteiprogramm längst im Klo runter gespült.
    Joseph Beuys war 1979 Direkt Kandidat der Günen zum Europaparlament. (Er gestaltete dafür auch die Wahlplakate)
    Joseph Beuys war übrigens ein Gründungsmitglied der Partei "die Grünen" - eines seiner Ziele ist die Bewegung zur Direkten Demokratie (welches ein Bestandteil der "Sozialen Plastik" ist).
    Die Soziale Plastik ist gewissermaßen das Lebenswerk von Joseph Beuyes.

    Zitat von "Joseph Beuys"

    »Ich trete für die Grünen ein, denn es ist klar geworden, daß alles, was wir in unser Leben einbeziehen, sinnlos wird, wenn das Leben selbst bedroht ist. (…) Ich arbeite für die Grünen, denn sie sind mehr als das schlechte Gewissen der Parteien, und ich kandidiere für sie, denn nur die Grünen in aller Welt wollen mit ihren schöpferischen Kräften ein wirkliche Neugestaltung unseres Lebens bewirken. Darum ist die Stimme, die Sie den Grünen geben, einen Stimme, die Sie sich selbst für eine bessere Welt geben.«


    Ich möchte gerne wieder aktiv an diesem Ziel (Volksherrschaft) arbeiten. Ich möchte eine Partei gründen, die genau das Ziel der Volksherrschaft verfolgt und die sich aus dem Grund auflöst, wenn das Ziel einer direkten Regierungsbeteiligungsmöglichkeit des Volkes erreicht worden ist - eben eine Partei, die man wirklich bedenkenlos wählen kann - mit den Worten von Beuys gesprochen... "

    Darum ist die Stimme, die Sie der/den *** geben, einen Stimme, die Sie sich selbst für eine bessere Welt geben.

  • BMS 18N860

    • ukw
    • 25. September 2009 um 16:32

    @ Matthias: sind Le und L2 in µH gemessen?

  • BMS 18N860

    • ukw
    • 25. September 2009 um 00:16
    Zitat von "SRAM"

    Eine stationäre Messung hat bei einem Hochleistungschassis nichts mit dem Antriebsfaktor bei Wechselstrom zu tun.

    Warum ?

    Sehen wir uns die Impedanzkurve des Chassis an:

    Bei einem Gleichstromwiderstand von 5.7 Ohm hat das Chassis bei 100 Hz ziemlich genau die 8 Ohm Nennwiderstand.

    Wie kommt das ? Durch die Gegen EMK bei sich bewegender Schwingspule/Membran.

    Diese entsteht aber naturgemäß nicht da, wo die Spule sich in Luft befindet, sondern nur da, wo die Spule vom magnetischen Fluß durchströmt wird, also auf 12 von den 50 mm Länge.

    In Ruhe (und damit bei der Gleichstrommessung) haben die 12 mm einen Widerstand von 1.4 Ohm, bei 100Hz aber von 3.6 Ohm, also mehr als das 2-fache !

    Die Messung mit ruhender Membran ist daher völlig ungeeignet, um BL des sich bewegenden Schwingers zu messen. Hier ist nur eine Messung der Auslenkung bei kontrollierten (Wechsel)-Strom aussagekräftig.

    Gruß SRAM

    (der im übrigen nicht der Meinung ist, daß Mister DC-displaced das jemals begreifen wird. Aber Meßtechnik ist unbestechlich und zumindest die aufgeweckten Newcomer sollten eine Chance haben, das Richtige zu messen :wink: )

    Alles anzeigen


    Klingt auf den ersten Blick bestechend und einleuchtend, aber auf den zweiten Blick ... :shock:


    ... ich habe inzwischen auch so ein Closed Box Array, welches ja die Eigenart hat, dass die Impedanzkurve - verglichen mit einer Messung des Einzelchassis - erheblich abflacht. Was ist in dem Fall mit der Gegen EMK passiert? Hat sich der Antrieb meiner Chassis verändert?
    Der BL der CB Array Chassis ist bei DC - Zucker - Strom Messung übrigens ziemlich genau 12,5 N/A und entspricht dem Hersteller Datenblatt :arrow: :|
    und beim BMS gelten andere Spielregeln? Ich bezweifle nicht, daß sich der "resultierende" Antrieb beim BMS je nach Frequenz geringfügig ändert, aber meine Interpretation ist eine andere & hängt mit der Güte des Schwingkreises zusammen :wink:

  • BMS 18N860

    • ukw
    • 24. September 2009 um 20:27

    Fakten? bezüglich BL ist kein Spalt so eng, daß das angehen kann.
    Mit Zucker und Strom - kann jeder messen.

    Bezüglich Spider... Den realen Hub habe ich nicht gemessen und darum bleibt es eine Vermutung...
    die ist allerdings nicht unbegründet. Der 18N850 hat den angegebenen Hub wegen dem Spider nie erreicht :idea:

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • ukw
    • 24. September 2009 um 13:28
    Zitat von "christopher hafer"

    Gewiss, aber die Phasenprobleme mit LS lassen sich nicht mit denen von EQs vergleichen.
    Mit dieser Feststellung wären Deine Links gar nicht so verkehrt, denn über Schallwandler sollte nachgedacht und diskutiert werden, und nicht andauernd über unkritische aktive Filtersysteme.

    Hallo? unkritische aktive Filtersysteme? Mir scheint, Du kennst das Problem noch gar nicht - bzw hast es noch nicht verstanden :lol:

    Es geht nicht um Inteferenzen zweier Chassis zueinander sondern um Vor- oder Nacheilenden Betrag von Spannung und Strom, hervorgerufen durch Dr. Reflüx Lowcut und/oder Tonkasper Bass-Boost.
    Im Threadtitel steht: Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    Die Auswirkung auf das hörbare Ergebnis - die "Musik" - liegt m.E. sollte bei den Überlegungen zumindest eine kleine Rolle spielen ...
    obwohl - ich wundere mich hier über fast gar nichts mehr. :cry:

    Zitat von "desy"

    Überträgt man über ein Übertragungsglied gleichzeitig mehrere Frequenzen, so wird ein aus diesen Komponenten zusammengesetztes Signal verzerrungsfrei am Ausgang erscheinen, wenn die Phasenlaufzeit in dem Bereich der übertragenen Frequenzen konstant ist. Ist die Phasenlaufzeit jedoch frequenzabhängig, so werden die einzelnen Teilschwingungen des übertragenen Signals zu verschiedenen Zeiten am Ausgang erscheinen, wodurch die Signalform verändert wird.

    ...

    In Abhängigkeit von der Frequenz charakterisiert die Gruppenlaufzeit die Phasenübertragung für eine Gruppe von benachbarten Frequenzen, z.B. für die Seitenschwingungen einer modulierten Trägerschwingung.

    Die Gruppenlaufzeit τg ist dann identisch mit der Phasenlaufzeit τP, wenn die Funktion φ(ω) eine durch den Nullpunkt verlaufende Gerade ist. In der Praxis treten Abweichungen hiervon insbesondere bei bandbegrenzten Systemen auf.

    Quelle: http://mhf-e.desy.de/e638/e2069/

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • ukw
    • 23. September 2009 um 23:11
    Zitat

    ... in welchem Du irgendwelche Beiträge linkst, die hier wenig Relevanz haben. Zumindest frage ich mich, was Du uns damit eigentlich mitteilen willst.

    ... ging es nicht um die Hörbarkeit von sogenannten "Phasenschweinereien" im Tiefton? Dann findest Du nach dem Lesen der verlinkten Threads einige handfeste Hinweise.

  • BMS 18N860

    • ukw
    • 23. September 2009 um 23:05
    Zitat von "Jonnytrance"

    Laut einem User hier :wink: sind die T/S Angaben beim 18N860 unrealistisch.


    TS Angaben sind immer unrealistisch :idea:

    Wenn BMS die Spule tatsächlich 50 mm wickelt ... und eine 12 mm Polplatte hat....
    wie kriegen die bloß die 24,93 Telsameter in den Spalt :roll: vielleicht mit einem Trichter :P

    und der Spider macht max +- 15 mm Hub :cry:

    http://www.youtube.com/watch?v=8AyVh1_vWYQ&feature=player_embedded :D:D:D

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