Beiträge von dj-pichl
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Jobsti: Da hast du natürlich recht! Ich verwende mitlerweile auch ausschließlich MPX. Ich kann mich nur mit dem Begriff VIELFACH nicht so richtig anfreunden wenn es um den Gewichtsvergleich geht.
Ich habe eine m³ Angabe von 600-900kg bei MDF gefunden.
MPX lag bei ca 650 kg pro m³.Aber das 1,5 fache ist noch lange nicht das VIELFACHE von 1.
Generell stimmt das mit dem Gewicht schon. Wer jedoch günstig bauen möchte und damit nicht jede Woche unterwegs ist kann doch mit MDF auch was schickes basteln. MDF finde ich vor allem gegen Stöße extrem empfindlich.
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Wenn Selbstbau in Frage kommt werf ich mal die PS12 (AW-Audio) in den Raum. Auf Jobsti's Page gibts eine ähnliche Box mit einer (angeblich) besseren Weiche.
Wird eng mit 300 Euro aber selbst wenn es 350 werden lohnt sich das auf jeden Fall. Was vergleichbares kostet neu ca 800 Euro.
In der 300 Euro Preisklasse im Neubereich fällt mir grad die Imnitronic PAS212 ein. Soll eine der wenigen Boxen des Herstellers sein die brauchbar sind. Selbst in den Fingern hatte ich die aber auch noch nicht.
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Gehen wir von folgenden Werten aus:
MPX: 18mm -> 12 kg/m²
MDF: 19mm -> 14,25kg/m²Um das "vielfache" an Gewicht zu haben müsste das MDF als mindestens auf ein Gewicht von 24 kg pro m² kommen.
Das MDF schwerer ist stand ja nicht zur Debatte. Das ganze würde also bei einem Subwoofer ca 5 kg unterschied machen. 35 anstatt 30. Also von dem "Vielfachen" weit entfernt.
Wie ich schon sagte... kommt immer auf die Anzahl von Subs an die bewegt werden müssen. Bei 4 oder sogar 8 Bässen fällt das finde ich nicht so ins "Gewicht". Vor allem weil ja eh Rollen dran sind.
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Also ich finde, dass der Selbstbau nicht wirklich lohnt. 2 4 polige Buchsen sind fast genauso teuer wie ne fertige Kupplung. Hinzu kommen noch Flachsteckhülsen, Kabel, Schrauben und Holz. Man kann es auch echt übertreiben.
Zum Thema: Kaufen kann ja jeder. -> das ist so nicht ganz richtig. Ist immer auslegungssache. Die Leute aus der AutoTuning Scene sagen auch immer... mit nem Ferrari schnell fahren kann ja jeder. Aber eigentlich ist es doch genau anders herum. Jeder kann nen Golf schnell machen aber nicht jeder kann sich nen Ferrari leisten?
Tut mir leid für den vllt etwas weit her geholten aber meiner Meinung nach recht gutem Vergleich. In diesem Fall jetzt sprechen wir von Centbeträgen. Wenn ihr da schon sparen wollt ... wie sieht das dann erst bei teureren Sachen bei euch aus?
Ich fand das früher auch immer unsinnig für Cases und Kabel so viel Geld auszugeben. Mitlerweile kaufe ich nur noch fertige Racks und hochwertige Kabel.
Die Stecker->Kupplung Variante finde ich auch nicht sonderlich gelungen. Mit diesem Kabel kann man dann wirklich nur andere Kabel verlängern. 2 normale Kabel kann man auch seperat einsetzen. Da die Kupplungen wie schon erwähnt teurer sind lohnt sich das nicht wirklich und man ist unflexibler damit.
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Vorhören? Für welche Zwecke? Für DJ Tätigkeiten hat man doch eh nen kleines Mischpult. Für andere Zwecke kann ich das "Vorhören" nicht wirklich nachvollziehen.
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Zitat von "Puma"
Multiplex ist weitaus stabiler als MDF ... Zudem ist es um ein vielfaches leichter...
Ach ja... das wie viel fache denn? 2mal leichter 3mal?? Ich glaub auf einen Sub bezogen kann man das vernachlässigen zumal an ordentlichen Subs eh Rollen dran sind. Wenn man 20 Stück davon auf nen LWK laden soll sieht es natürlich wieder anders aus. Aber das wort VIELFACHES finde ich ein wenig fehl am Platz.
Jobsti: Edith ist überall zu Hause.

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Es muss ja nicht gleich eine Zange für 50 oder 60 Euro von Knipex sein. Bei Reichelt gibt es auch Noname Zangen mit Zwangssperre für ca 15 Euro. Diese Crimpen deutlich präziser nur das halt der Name drauf fehlt. Selbst für den harten Dauereinsatz sind die zu gebrauchen.

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Zitat von "Reini"
Ich nehme Kabelschuhe und Löte dann nach; was bisher zu keiner Nacharbeit geführt hat!
Weis jemand wie professionelle Hersteller wie K&F und Co das machen? Ich möchte jetzt keine Vermutungen sondern Fakten hören. Danke :wink:
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Zitat von "MRspeaker"
die Adern abisolieren und nicht verdrillen (das erhöht den Querschnitt)
Aha, Klingt ja interessant.
Ich dachte immer, dass da nur die Kontaktfläche größer wird und somit auch die elektrische Leitfähigkeit. :?
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Die Endstufen wird auch unter Volllast nicht mehr als ca 1/3 der RMS Leistung am Ausgang aufnehmen. Also ca 400 Watt. Kannst ja mal nen Messgerät nehmen und testen. Dann wirst du schnell merken, dass die 800 VA dicke ausreichend sind. Ich habe selbst 2 Endstufen mit jeweils 2*1200 Watt an einer 16A Sicherung hängen. Das geht Problemlos. Selbst 3 Stück wären machbar über eine "normale" Steckdose.
Die Musik besteht ja als Impulsen. Daher wird ja nie die komplette Leistung aus dem Netz gezogen. Die Kondensatoren bügeln das ja auch noch glatt.
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Ich verwende einen festen Schraubstock ähnlich wie der bereits gepostete von Bernstein allerdings von Proxxon. Damit kann man unter anderm halt auch Stecker RICHTIG fest machen. Da rutscht nichts oder wackelt. Durch die Schutzbacken aus Gummi kann man auch mal empfindliche Sachen einspannen. Lag bei 35 Euro glaub ich. Hört sich vllt erstmal viel an aber man kann auch eine Menge damit machen. Per Kugelgelenk kann man das Teil in alle Richtungen drehen.
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Qualitativ wird as db am besten sein. Damit kannst du aber keine 150 Personen "beschallen". Von dem Fame Zeugs rate ich dir ab da ich diese schon mehrfach "ertragen" musste.
Bleiben die HK und die Thomann Sachen (welche ich leider nicht kenne).
Guck dich mal nach was größerem von db um. Die PowerWorks Sachen von HK sind relativ unbrauchbar.
Was ich dir generell ans Herz legen. -> Kaufe erstmal "weniger" und später lieber was dazu. Ordentliche Tops sind viel wichtiger als ein mega Bass. Tops sollten bzw. sind im Vergleich zum Bass ca 3mal teurer. Also 3 Bässe genauso teuer wie 1 Top. Dann passt das qualitativ zusammen.
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ralle14: Letztendlich geht das doch eh nur mit der "richtigen" Belastung dran. Aber warum muss man denn immer ALLES aus so ner Anlage rauskitzeln. Ich habe meine Endstufen via DCX auf irgendwas zwischen 80 und 90% begrenzt. Selbst dies nutze ich nur sehr selten. Wenn ich mehr brauche stelle ich einfach ein paar Endstufen bzw. Lautsprecher mehr hin und gut ist. Wenn man das dauernd nur prügeln muss ist es doch eigentlich schon zu klein dimensioniert.
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Das man das Clipping mit den "Reglern" genauso beeinflussen kann wie mit der höhe des angelegten Pegel ist klar. Wie bereits mehrfach geschrieben machen die Poti's nichts anderes als den Eingangspegel zu steuern.
Also clippt die Stufe bei "kleiner Poti Stellung" mit hohem Eingangspegel genauso wie mit "großer Poti Stellung" mit kleinem Eingangspegel.
Bei Linksanschlag der Poti's müsste dann ja die Endstufe Clipping anzeigen wenn man mit gnadenlos hohem Pegel da ran geht.
Wann sie wirklich clipt lässt sich ja eh nur messtechnisch zu ermitteln. Oder mit nem Dauerton und ein wenig Gehör. :grin:
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Soweit ich weis ist die vorhande LED für's Clipping der Endstufe und nicht der Vorstufe. Sonst würde die LED ja nicht aufhören zu blinken wenn man die Regler weiter runter dreht. Oder hab ich nun nen Denkfehler? Bin mir da grad nicht so sicher. Vllt kann ja noch jemand was dazu sagen.

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Wenn die Clip LED's anfangen zu blinken ist Ende. Was wirklich hinten raus kommt könnte man höchstens mal messen. Aber wenn die Chassis mit 450 Watt angegeben sind sollte das schon ausreichen auch wenn der TA nicht der Bassstärkste ist. 1200 Watt Amping für 900 Watt RMS Lautsprecherbelastbarkeit ist doch ok.
Wie sieht es denn aus wenn nur 1 Chassis pro Seite in Betrieb ist? Im 8 Ohm Betrieb gehen die Stufen (und andere auch)ja ne Ecke besser.
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X3nOn: Verstehe ich jetzt nicht ganz. Was hast du an welchem Endstufenkanal denn angeschlossen an Lautsprechern? Wenn die beiden Kanäle unterschiedlich (versch. Lautsprecher bzw. Anzahl) belastet werden ist das klar, dass die auch unterschiedlich "schnell" am Limit sind.
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Nen zweiter Sub ist eigentlich immer für den Bass von Vorteil. Nicht wegen der Leistung aber das Klangbild wird besser. Ich selbst finde auch, dass 1 ARLS alleine sich schwer tut. Ich bevorzuge mind. 2 Stück davon. Damit lässt sich dann schon ordentlich was machen. Aber bei 16m² finde ich selbst die Anschaffung des zweiten sehr fragwürdig. :roll: Ich kann mir auch vorstellen, dass die Tops einfach zu klein dafür sind. Also vom Frequenzgang nicht unbedingt zusammen passen. Nur einen "dicken" Bass hinstellen ruft noch keinen "dicken" Sound hervor. Ich merke je länger ich mich mit dem Thema auseinander setze, dass der Bass immer nebensächlicher wird. Ich bin als mobiler DJ unterwegs und merke immer wieder, dass die Kundschaft eigentlich gar keinen Bass haben möchte. Oder zumindest keine "Bassgewitter".
Am 02.02. habe ich eine VA mit 10 ARLS. Ich kann ja dann berichten wie's sich gemacht hat. Zu wenig ist nicht gut. Ich glaub mehr als 4 bis 6 auf einem Haufen macht sich aber auch nicht gut. Mal sehen... Tops sind übrigens 4 PS12 (4 Punkt).
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DJheini: Ja! Ich glaub da sind wir uns fast alle einig. Das war aber nicht das Thema. Tut mir leid, dass ich dir als Mod auch mal auf die Finger hauen muss. :oops:
PS12 passt zu dem ARLS doch super dazu. Zu dem angegebenen Budget auch.