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Beiträge von TheN

  • Pioneer DJM 2000

    • TheN
    • 26. Juli 2010 um 21:43

    Jup, genau das Problem sehe ich auch.
    Was wäre denn ein vernünftiger Mietpreis für ein Set aus 2 CDJ 2000 und einem DJM 2000 (also dass was die ganzen selbstverliebten Jockel demnächst vorgeben werden "unbedingt" zu brauchen)? Der Brutto Kaufpreis liegt bei 5400 €, ich würd mal sagen 150 € muss das Set also schon bringen. Da seh ich das Gejammer der Veranstalter (die meistens nicht die DJs sind) grade bei den standard 1000 Pax Discopartys (also die "darfeigentlichgarnixkosten"-Fraktion) schon kommen. Aber ein günstiges Set aus dem Hause Denon darf es dann doch wieder nicht sein...

    Wir haben nach viel hin und her grade gebraucht ein Set aus CDJ 1000ern und DJM 800 gekauft - das ist anerkannter Industriestandard und man kann es immerhin ohne Bauchschmerzen für 100€ bis 120€ anbieten.

    Anderererseits, wenn man mal Listenpreis und Kaufpreis bei nem Mac 250 Entour vergleicht und nachzählt, wie oft das gute Stück wackeln muss um seinen Anschaffungspreis zu verdienen, kommt man auch ins Grübeln...

  • weisse Stoffsäulen?

    • TheN
    • 13. Juli 2010 um 17:19

    Falls du immernoch auf der Suche nach einer Stofflösung bist, ruf doch mal hier an:

    http://www.segelwerkstatt-warnemuende.de/

    ist der Segelmacher unseres Vertrauens, bei dem machen wir zB Aufsätze für Aircones in VERNÜNFTIGER Qualität (die Aufsätze von Eurolight für den AC 300 kann man ja mal vergessen). Bühnendächer, Gaze, Sonnensegel etc macht er auch gerne.
    Der gute Mann hat immer Lust auf ungewöhnliche Herausforderungen in Stoff, ist sehr hilfsbereit, kennt schon ein par Produkte aus dem Eventbereich durch uns, und sucht für dich passenden Stoff raus und schickt dir Muster zu. (Naja, Muster für Stretch hat er grad mal wieder vergessen mir zu senden). Er weiß auch was B1 ist.
    Die Preise sind echt fair.

    VG
    Nico

  • Dekosäule für Moving Head o.ä.

    • TheN
    • 13. Juli 2010 um 17:13

    nachtrag, guggstu hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=2&t=79941&start=15

    da wird über was ganz ähnliches gesprochen, auf der 2. Seite schreibt der Hersteller der von mir beschriebenen Säulen.

    MfG

  • Dekosäule für Moving Head o.ä.

    • TheN
    • 13. Juli 2010 um 16:16

    Also auf der PLS 2008 gab es einen Anbieter, der seinen ganzen Stand damit gepflastert hatte. Das waren milchig-weiße Röhren, mit LED Innenbeleuchtung, circa 30cm Durchmesser, verschiedene Längen, an beiden Enden waren Platten angebracht mit Griffausparungen. Das ganze konnte man direkt an 4 Punkt Eurotruss oä ansetzen. Wäre wohl genau das, was du dir vorstellst. Leider habe ich mir den Namen nicht gemerkt :(
    Jedenfalls sahen die Dinger nach "ichbinrichtigteuer" aus - und richtig toll fand ich sie optisch auch nicht. Stretchhussen für Traverse halte ich für die wirtschaftlichere Lösung, ist flexibel, die Trussstücke hat man sowie im Lager liegen, kann man in der Länge variieren und auf verschiedene Unterkonstruktionen setzen.
    Am einfachsten ist es, wenn du ne Bodenplatte 70cm x 70cm aus Holz oder Metall schneiden lässt (Bauhaus, Metallbauer, oä),
    4 Halbeier anschraubst, 2m Stück Traverse drauf, Strumpf drüber, Par 30 LED im Autofade Modus rein, oben ne kleine Bodenplatte drauf und dann den Movinghead mit nem schwarzen Spanngurt festmachen. So bauen wir das gerne mal, sieht nach Gala aus, steht stabil und kostet nicht viel in der Anschaffung.

  • Lautsprecher für Festinstallation

    • TheN
    • 17. Februar 2010 um 17:55

    Moin Moin liebe Kollegen,

    tüftel grade an einem Angebot für eine Festinstallation. Mal die Eckdaten vorweg:

    Je Raum 500qm Fläche, versiegelter Estrich als Fußboden, glatt verputzte Wände. Die in der Hauptsache zu beschallende Fläche ist ca. 150 qm groß (schätze mal 25m x 6m) der Raum ist aber recht offen (Gitterrolltore trennen die umliegenden Flächen von der mittleren Fläche, auf die Lautsprecher gerichtet sein sollen). Insgesamt 4 diese Räume.

    Ziel der Beschallung: Hintergrundmusik (vornehmlich House und Loungegedudel) mit moderater Lautstärke wiedergeben. Nix Partylautstärke oder Discopegel oder so. Sollte aber angenehm klingen.

    Meine Ideen bisher:
    Wenn der Kunde gerne gutes Geld für gute Lautsprecher ausgeben will:
    Seeburg TS Nano Tops, 6 Stück je Raum (damit es überall gleichmäßig ist, wenn man nur von vorne und hinten schallt (hab ich ausprobiert) ists in der Mitte recht leise aber außen schon fast störend, es soll überall möglich sein Verkaufsgespräche zu führen ohne sich anzuschreien).
    Dazu einen Seeburg TS Mini Bass (klein, unauffällig, aber auch bei der Raumgröße noch von akustischer Bedeutung).

    Nun die Frage:
    Was wäre eine günstigere Alternative (500 Eur NETTO / Top für Hintergrundgedudel ist ja schon ne Ansage!)? Grade bei den Tops würde das ja viel ausmachen, immerhin gehts hier um bis zu 24 Lautsprecher...

    Bisher ins Auge gefasst (sortiert nach Preis):
    JBL CONTROL 5 WH
    JBL CONTROL 25 WH
    EV EVID 6.2 WEISS
    QSC AD-S82 WHITE

    Leider hab ich davon bisher nix bewusst probegehört. Die EV EVID kenn ich, klingen zumindest nicht schlimm, aber richtig bewusst getestet hab ich die auch nicht.
    Bei JBL kenn ich die Control 29 AV (10' Tops), die klingen ordentlich, wenn man die Höhen etwas entschärft, und ich weiß, dass man die JBL Control One vergessen kann. Aber wie ists mit den oben genannten, kann man die Control 5 für ihr kleines Geld schon nehmen, oder klingen die auch mistig?

    Hat jemand bewusste Hörerfahrung mit oben genannten oder ähnlichen Festschraub-Kleinlautsprechern? Bin für alle Empfehlungen, Erfahrungswerte, Tipps dankbar.
    Auch bei den Subs freue mich mich ggfs. über Alternativvorschläge der Klasse "Kompakt aber Potent genug" (der 12er Sub aus der EVID Serie würde in dem Raum gegen 6 Tops definitiv Wirkungslos bleiben).

    PS: Aus der obigen Liste geht vielleicht hervor: Weiß wäre schön, aber ist kein Muss.

    Freue mich auf eure Antworten, Angebote per PN sind auch willkommen, wenn jemand möchte.

  • Par 56 Leuchtmittel, was nehmen?

    • TheN
    • 17. Februar 2010 um 14:09

    Du spielst darauf an, dass da 240 bis 250 V draufsteht?
    Naja, auf dem Alupar steht 240V.

    Gibts denn irgendwo eine 230V Variante des GE, die dann bei Europäischer Normspannung auch volle Farbtemperatur und Helligkeit erreicht?? Ansonsten wären die ja serienmäßig fehlproduziert...

    Wie auch immer, sofern es keine Variante von GE gibt, die bei 230V heller ist als die, die ich bisher in der Hand hatte, dann ist der Alupar einfach besser.

    VG

  • Par 56 Leuchtmittel, was nehmen?

    • TheN
    • 16. Februar 2010 um 23:20

    Soo,
    grade der Karton gekommen, habe mal ganz fix vorhin im Lager 2 Pars testhalber bestückt mit neuem GE NSP und neuem Osram Alupar NSP.
    Eindrücke (subjektiv):
    Der GE ist gelber, die Farbtemperatur vom Osram dürfte also spürbar höher sein. Der GE wirkt im Vergleich störend Gelb.
    Das Osram Leuchtmittel macht wirklich einen symmetrisch runden Fleck, der einen ausgeprägten engen Hotspot hat, um im Rand dann weich abzufallen.
    Beim GE ist die Projektion des Glühdrahtes zu erahnen, der Lichtfleck ist eher oval und ungleichmäßiger. Die erhellte Fläche ist größer als beim Osram, was einen klaren Helligkeitsvergleich schwierig macht - wäre das Licht beim GE auf die selbe Fläche konzentriert wie beim Osram, wäre es eventuell ähnlich hell. Der Lichtstrom mag also gleich sein, die Beleuchtungsstärke bei 0 Grad, also im Mittelpunkt des Lichtflecks, ist bei Osram aber defintiv höher als bei GE. Für einen NSP entspricht das dem, was ich erwarte und für sinnvoll halte, von daher würde ich dem Osram LM da klar den Vorzug geben.
    Der Osram Alupar ist tatsächlich etwas kleiner im Durchmesser als der Pressglaskolben von GE, weshalb er etwas mefhr Spiel hat im Testscheinwerfer - der Sprengring konnte ihn aber gut festhalten. Bevor wir mehr von den Dingern bestellen, will ich aber noch mit ein par anderen Typen testen, zur Sicherheit. Als nächstes werd ich mal 2 WFL zum Vergleich bestellen.

  • Par 56 Leuchtmittel, was nehmen?

    • TheN
    • 10. Februar 2010 um 16:21

    Das ist doch schonmal ein interessanter Erfahrungswert. Danke.

    Also bisher konnte ich den normalen, von vorne bestückten Pars nichts Negatives abgewinnen (außer dass die kleinen Chinesen manchmal zu doof sind, den Bügel so lang zu machen, dass man mit der Kabeldurchführung nicht am Schraubenkopf hängenbleibt). Wusste gar nicht, dass es auch Par 56 short gibt, die von hinten bestückt werden.
    Jedenfalls haben wir so um die 70 Lampen dieses Typs im Lager rumfliegen - die wollt ich jetzt nicht mal eben alle austauschen, egal ob durch LED oder durch schöne Gehäuse.
    @ ewok: Hast du denn auch schon mal GE und Osram Alupar verglichen?
    Hab grad beim großen T mal 2 Alupar in den Warenkorb geworfen, dann werden wir nächste Woche mal nen Vergleich machen.

    Zu den LED-Lampen:
    Wir haben eine Hand voll Eurolight RGB Par 56 mit 10mm LED - die machen schon gut Output für ihr Geld und können mit einem 300W NSP von GE in der Helligkeit fast mithalten - aber die Farben sind halt zum Teil nicht berauschend. Blau geht natürlich super (besser als mit nem Halogenleuchtmittel, logisch), aber unsere meistgefilterte Farbe bei Floorspots ist warmes Orange, und die lässt sich nicht wirklich toll darstellen, überhaupt ist die Qualität und gleichmäßigkeit der Mischfarben ja eher mäßig. Außerdem braucht man noch DMX-getüddel, um die Farben einstellen zu können (per Dipswitch geht das ja nur sehr grob), was den Aufwand enorm erhöht.
    Ich weiß nicht, wie viel Geld man ausgeben muss, um diese Nachteile nicht mehr zu haben...?
    Die Idee, weiße LED-Scheinwerfer anschließend zu filtern, kam mir bisher nicht. Warum eigentlich nicht...
    Geht das denn gut? Hats mal jemand ausprobiert? Weißes LED-Licht ist ja kein kontinuierliches Spektrum und wird idR durch Transformation des UV-Lichts der Dioden in niederwelligere Bereiche erzeugt - fragt sich, wie das nach dem Filtern aussieht und ob es generell für schöne Beleuchtung geeignet ist, oder zu matschig, wenig brilliant ist.

    Nichts desto trotz würde ich nicht sagen, dass Halogenlicht generell nicht mehr zeitgemäß ist.

  • Par 56 Leuchtmittel, was nehmen?

    • TheN
    • 9. Februar 2010 um 19:10

    Hallo werte Kollegen,

    unser Vorrat an Par 56 Pressglasleuchtmitteln ist mal wieder aufgebraucht (erschreckend, wie schnell das immer geht :( )

    Nun überlege ich, ob wir wieder den üblichen Karton GE 300W NSP bestellen, oder mal was anderes.
    Habe den Eindruck, dass die GE bei uns nicht so berauschend lange halten, und außerdem finde ich, dass für 300W auch nicht umwerfend viel rauskommt - aufgefallen ist mir bei einem direktvergleich mit Billigleuchtmittel, dass selbiges deutlich heller wirkte und auch die Farbtemperatur höher schient (weniger Gelblich, "weißer" also). Nun sind die von der Lebensdauer/Haltbarkeit her aber natürlich Mist.
    Gibts ne bessere Alternative? Habe nur die Osram Alupar gefunden, die etwas teurer sind als die GE (beim großen T zumindest) und leichter sind. Wie sind die im Vergleich was die Lichtausbeute und Farbtemperatur / Weißegrad angeht?
    Und: Wir hatten mal eins davon in einer Lampe, da ist es immer verrutscht, weil der Sprengring es nicht richtig gehalten hat - kennt einer das Problem und ne gute Lösung dafür?
    Hat jemand sonst nen guten Tipp für die optimalen 56er Leuchtmittel?
    Beste Grüße
    Nico

  • Spiegelkugel im Freien

    • TheN
    • 23. November 2009 um 22:52

    Moin moin,

    ich hab das auch mal im Sommer gesehen in Lübeck, als es noch die Friendshipparty gab (Gott, ist das lange her), die Kugel war gar nicht so riesig (kleiner 1m), hing recht hoch an einem Kran und wurde mit nem kräftigen Singlebeam (4kW schätz ich) bestrahlt. Das Ergebnis war wirklich beeindruckend! Selbst bei Tageslicht waren an der weit entfehrnten Häuserzeile schon die Lichtpunkte zu sehen, und im Dunkeln hat das ganze Viertel geglitzert!
    Anderereseits hab ich wiederrum in Lübeck auf Weihnachtsmärkten oder so auch schon öfter ein Rig mit ner 1m Kugel (kam glaub ich von Procon) gesehen, aber nix doll beleuchtet - war dann eher unspektakulär.
    Fazit daraus: Kugel muss nicht riesig sein, möglichst helle Lichtquelle ist ausschlaggebender für den Effekt. So hoch wie möglich aufhängen, damit die Strahlen weit tragen. Nebel klappt eh nicht und brauchts auch nicht, die vielen Lichtpunkte sehen schon gut aus.
    Bei 2 oder 4kW Singlebeam muss man aber natürlich die Leistungsdichte beachten - wir haben mit 2kW Easylights mal schwarze Flecken in die 5m entfehrnt stehenden Casehauben gebrannt... Nun reflektiert die Kugel ja sicher auch im Infrarotbereich, aber trotzdem wär ich mir nicht so sicher, in welcher Entfernung die Kugel wie warm wird...
    Soviel mein Senf dazu.

  • Traversenminimalaufbau

    • TheN
    • 7. Oktober 2009 um 18:02

    hab da mal eins ausgebuddelt:
    http://217.196.177.129/wcms/ftp/s/shs…images/2610.jpg
    Bild stammt von ner Scheunenparty, bissl Blinkelicht über der Tanzfläche. In den Säulen steht jeweils ein Par 56 Türkis gefiltert, man sieht - die ganze Säule leuchtet. Mit LED von oben und unten ists noch hübscher, weil man dann tolle Farbenspiele machen kann. Aber aufpassen, sonst sind die "Tragelemente" am Ende interessanter als die olle Traverse oben drauf... :lol: :lol:
    Unsere Stoffsäulen sind aber noch nicht ganz optimal, weil der Stoff zu stark knittert. Wie gesagt: schön weich, damit er keine Knitterfalten hat und von alleine glatt fällt. (Wir nennen sowas Pussystoff 8) )

  • Traversenminimalaufbau

    • TheN
    • 7. Oktober 2009 um 13:38

    ähhh... Ups. :roll:
    Also nach B1 schwer entflammbar sind die Traversenlifte bestimmt - wenn das auch noch niemand zertifiziert haben mag, aber Stahl ist ja bekanntlich eher schwer entflammbar :lol:

    Also ich mein natürlich BGV C1 zertifiziert (es hat also mal einer offiziell festgestellt, dass die Dinger sicher genug sind um sich drunter zu stellen wenn ne Last drann hängt...)
    Sorry!

  • Traversenminimalaufbau

    • TheN
    • 6. Oktober 2009 um 22:49

    Wir bauen das auch gern als Backtruss hinter der Bühne / dem Discjokel zB.
    Der Tip mit den Ringen ist die beste Lösung!
    1. Du hast die Lifte und aufnehmer im Lager, also benutze sie.
    2. Was auf Liften steht, kann man bequem auf Kopfhöhe bestücken und dann hochkurbeln. (Ein stehendes Tor mit der Leiter zu bestücken ist um viele Stunden aufwendiger!!)
    3. So ein Tor mit Basements drunter zu bauen ist an sich schon viel aufwendiger.
    4. Mit Stoffsäulen um die Lifter kann es sogar noch viel besser aussehen als nur mit Traversentowern.

    Wir haben Ringe mit 1,2m Durchmesser, wenn ich mich richtig erinnere. Oben sind welche aus Flachstahl gebogen, mit 4 Laschen mit M10 Loch angesetzt (kann man Halfcoupler oder Multiklemme ranschrauben und den Ring dann an der Traverse festmachen) und einem Kreuz in der Mitte (damit kann man sie ganz einfach zwischen Traverse und Traversenaufnehmer klemmen). Unten (zum Straffen) haben wir Ringe aus Rundstahl.
    Cooler als Molton sehen weiße Stoffe aus. Wir haben fertig geschnittene Röhren mit Klettverschluss oben. Einziges Problem: bei variabler Aufbauhöhe kann man sie unten schlecht raffen und der untere Ring lässt sich schlecht befestigen. Wenn du sowas machen lässt, achte auf einen weichen Stoff, der von alleine möglichst glatt, falten- und knitterfrei fällt (Easystretch wäre dafür top, ist aber auch teuer das Zeug).
    Das schöne am weißen Stoff: man kann ihn wunderbar von oben und unten mit nem Par 56, LED Par oä bunt einfärben, sieht wirklich gut aus!
    Die 4 Ringe und 2 Stoffröhren kosten dich weniger als Basements, Ausleger, Ecken...

    Falls du keinen guten Schneider oder Segelmacher an der Hand hast empfehle ich dir unseren Segelmacher wärmstens:

    Segelwerkstatt Warnemünde GMBH
    Schmarl-Dorf 13 A
    18106 Rostock
    01721435037
    J.Renken@Segelwerkstatt-Warnemuende.de

    Der Typ ist sehr umgänglich, und macht sich auch gerne die Mühe trotz geringer Stückzahl über sowas nachzudenken (kennt er von uns schon) und wird auch gerne Kreativ... achja, und günstig isser auch. (und 2 Stoffsäulen lassen sich ja gut per Post versenden) Schönen Gruß von Nico von SHS :)

    Schönen Gruß aus Hamburg

    PS: Haben deine Lifte ne B1 Zertifizierung und sind sie regelmäßig gewartet worden? Das ist der Nachteil daran, Traversenlifte nicht nur als Aufbauhilfe zu nehmen...

  • stromprobleme im Hauptverteiler - komisch...

    • TheN
    • 24. August 2009 um 17:36

    ahh, klingt logisch. Wenn die Gesamtimpedanz je Phase (also nicht nur der Betrag sondern auch der Winkel) gleich wäre, hätte man also wieder in Summe Null, oder?
    In dem Laden laufen unzählige Kühlungen (alleine >40! Gastrokühlschränke, Durchlaufkühler, Kühlcontainer...), die alle nen deutlichen Phasenwinkel haben dürften... Wobei cos phi ja laut Vorschrift eigentlich nicht kleiner 0,7 sein dürfte je Verbraucher.

    Die Stromversorgung ist ganz klar unterdimensioniert. Aber ein Aggregat kostet halt 500€ je Veranstaltung mehr.
    Wir werden nächste Woche jedenfalls wesentlich konservativer Verbraucher verteilen (hier mal ne Lampe, da mal was hell machen, summiert sich halt auch), so dass wir auf allen Phasen noch deutlich Luft bis zur 100 haben.

    Wo kommen denn so viele Oberwellen her, die auch noch richtig Leistung enthalten müssen, um die Sicherung durchbrennen zu lassen?

  • stromprobleme im Hauptverteiler - komisch...

    • TheN
    • 24. August 2009 um 12:47

    Moin moin,

    wir hatten am Wochenende auf einer Veranstaltung ganz viel Spaß: die zentrale Stromversorgung der Location (4000qm Areal) war ausgelastet. Im Hauptverteilerkasten (son Baustromkasten) sind 3 100A Vorsicherungen.
    Laut Zangenampermeter folgende Belastung (ungefähr):
    80A 100A 90A
    Also kaum noch Luft, aber eigentlich noch im grünen Bereich.
    AAber: 50A über PEN!?! Warum das? Bei max 20A Differenz zwischen den Phasen?

    Dann der Supergau: L2 brennt die 100A Sicherung durch! Warum? Die Dinger sind doch eigentlich dermaßen träge, dass die auch bei 110A noch Stunden lang halten müssten... :?:

    Nachdem die Sicherung ersetzt und die Last rigeros reduziert wurde ergab sich folgendes Bild:
    51A 53A 48A
    Und immernoch: 32A über PEN
    Wie kommt dieser hohe Strom über den PEN zustande, ich dachte bei symmetrischer Belastung müsste der Strom über N null sein? Und eigentlich hängt vor allen Schukos ein FI und die Unterverteilungen die über CEE anageschlossen sind haben jeweils auch nen FI, so dass es eigentlich kein Fehlerstrom über den PE sein kann (im Hauptkasten kommt ein PEN leiter rein, der dann in PE und N aufgeteilt wird).

    Jemand ne Idee? Wir haben da nächstes Wochenende wieder ne große Veranstaltung zu fahren, und fragen uns natürlich nach den Ursachen...

    Grüße aus Hamburg
    Nico

  • Captain D oder was sonst kaufen? Speziell: Füllstandssensor

    • TheN
    • 22. Juli 2009 um 09:57

    Ein Kollege hat mir per PN grade ne Haze Base ans Herz gelegt. Schöne Maschinen, auch schon benutzt, nix drann zu meckern!

    Aber: Look und Haze Base verkaufen ja Ottec Maschinen (ganz offiziell). Der frappierenden Ähnlichkeit nach zu Urteilen (man vergleiche Mal die "Produkte" Seiten von http://www.hazebase.com und http://www.smokefactory.de) behaupte ich mal: Smoke Factory Geräte fallen auch vom selben Band, oder? Also eigentlich egal, was man kauft...

    Ich fasel oben übrigens was von Füllstandsüberwachung mit folgendem Sinn: Das würde das Trockenlaufen der Pumpe verhindern. Es kann auch eine Drucküberwachung an der Pumpe sein oder so. Bei Haze Base steht was von "Pumpe mit Temperaturschalter", ist das vielleicht gar genau die gewünschte Schutzfunktion?
    Vielleicht überleben die hochwertigen Pumpen (was halt bei Smoke Factory oder Haze Base verbaut wird) das ja auch. Von den günstigen Teilen haben wir uns mit Trockenlaufen mal eine Pumpe gegrillt, seit dem ärgere ich mich immer darüber, dass es dafür keine Schutzfunktion gibt. Das lustige ist: die neuen Antari-Maschinen haben sowas jetzt - sind die Chinesen da tatsächlich den hiesigen Herstellern mal einen Innovationsschritt vorraus?
    Ich hätt nur einfach gerne ein Gerät, bei dem ich mir nie Sorgen machen muss, ob der Kannister leer ist und sie deshalb sich selbst zerstört (und NEIN, ich will keine Antari kaufen! dass muss es doch auch in amtlich geben...)

  • Captain D oder was sonst kaufen? Speziell: Füllstandssensor

    • TheN
    • 21. Juli 2009 um 22:59

    Moin moin!

    Unsere gute alte Billignebelpuste hat endlich mal aufgegeben, ihre letzte Amtshandlung war, meinem Kollegen Einen zu zwiebeln als er sie reparieren wollte :P

    Nun soll was neues her. Erster Gedanke: Smoke Factory Captain D. Kennt jeder, gutes Teil, gut zu vermieten, robust und hoher Output.
    Hab das Ding auch schon das ein oder andere Mal benutzt, trotzdem ein par Fragen:
    1. Ist das Ding durch die Elektronische Temparaturregelung immer Einsatzbereit? Ich vermute ja, aber es ist nirgendwo genau nachzulesen... (es geht um die Frage ob sie Wiederaufheizen muss zwischendurch)

    2. Hat sie einen Füllstandssensor? Wenn ich es richtig verstehe nicht, oder? Wie empfindlich ist die Pumpe bei Trockenlaufen?
    Kann man sowas nachrüsten? Jemand ne Idee?

    OOOder: hat jemand nen Alternativvorschlag in der Preisklasse um 600€ Brutto MIT Füllstandsüberwachung?

    Freu mich über Tipps und Erfahrungen
    Gute Nacht.

  • 19.06.09 kleiner FOH Job in Hamburg, Tonkutscher gesucht

    • TheN
    • 11. Juni 2009 um 16:26

    Moin moin,

    hat jemand von euch nächste Woche Freitag, den 19.06.09 so ab ca. 20 Uhr rund 3 Stunden Langeweile und würde da am Pult (Soundcraft GB4 32 Kanal) stehen und ne 6-Mann Band abmischen wollen? Ordentliches Material ist am Start.
    Sinnvoll wäre jemand aus der Gegend, der also keinen ganzen Tagessatz berechnen muss, da das Budget (wie immer...) knapp ist. Dachte vielleicht so an 20€/Stunde BAT (Bar auf Tatze) oder Rechnung, uns gleich. Über nen Euro Fahrtpauschale lässt sich im Zweifel natürlich auch reden...

    Würd mich freuen, wenn jemand von euch Zeit hat und sich meldet...

    n.sauerbaum(AT)shs-sounds[PUNKT]com
    PN geht natürlich auch
    oder: 0176 26 28 43 25

    Regnerische Grüße

  • Layher Tower

    • TheN
    • 11. September 2008 um 15:43

    Hallo werte Kollegen,

    ich suche im Raum Lübeck/Hamburg Layher Allroundgerüst, um folgende Konstruktionen zu bauen:
    4 Türme, 2m x 2m Grundfläche, 3 Etagen (6m) Hoch, auf jeder Etage Böden drinn (unten für Ballast, damit das ganze auch steht). Innenliegend eine Leiter und in der Zwischenebene eine Luke für den Auftstieg.
    2 Türme 2m x 2m Grundfläche, nur 2 Etagen (4m) Hoch, ebenfalls mit Leiter und Zwischenböden.

    Standdauer: 5. bis 19. November in Lübeck. (Aufbau bzw Abholung natürlich ein, zwei Tage vorher)

    Hier nochmal ne kleine Skizze, wie die Dinger aussehen sollen:
    http://www.shs-sounds.com/modules/uploadmanager11/admin/index.php?action=file_download&file_id=19
    Zusätzlich zur Skizze soll ganz oben auch noch ein Boden drinn sein, auf den dann die Dachplane kommt.

    Aufbauen würden wir selber, wobei eventuell auch ein Angebot mit Aufbau interessant ist.

    Hat jemand was passendes verfügbar, oder nen Tip, woher man es bekommen kann? Die normalen Gerüstverleiher waren da wenig hilfreich, wollen ihr Zeug alle nicht Dry Hire vermieten...

    Angebote oder Tips gerne an: n.sauerbaum (ätt) shs-sounds.de[/url]

  • Bühne ins Meer bauen

    • TheN
    • 16. Juli 2008 um 01:02

    der Ansatz ist gar nicht so doof. tief statt breit und schwer.
    Der Boden ist ja weich und durch und durch sand, da müsste man sowas gut eingetrieben bekommen. Querverbinden wäre aber sicher sinnvoll, bei dem weichen Grund. Habe graden nicht genau vor Augen, was für Pfosten du meinst, kannst du die näher beschreiben?

    Müsste schon was größeres sein, damit es die Last der Bühne sicher aufnehmen kann, ohne abzusacken oder zur Seite zu driften.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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