und was wäre ein vernünftiger Preis für dich?
Beiträge von TheN
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Moin!
Ich habe eine Anfrage von einem vielversprechenden Neukunden bekommen, und bin mir etwas unsicher, wie viel ich verlangen soll. Vor allem gehe ich davon aus, dass der gute Mann als gewiefter Geschäftsmann versuchen wird den letzten Cent rauszuquetschen - außerdem hat er einige Konkurrenten an der Hand, die natürlich den Zuschlag bekämen, wenn wir deutlich teurer sind...
Es geht um einen Outdooraufbau in einem Beachclub.
Gestellt werden1 Traversenwürfel 4 Punkt 5m*5m*3,5m Außenmaß
1 3 Punkt Quertraverse mittig auf dem Würfel
4 MAC 250 Entour
16 PAR 56 short
16 Pinspots
1 Spiegelkugel
Lichtsteuerung
2 6 Kanal Dimmer2 Bässe 2 Tops EV, Dynacord Amping
2 aktive JBL Tops
2 aktive EV Tops
DJ-PultAuf- und Abbau
Transport (LKW muss geliehen werden)
1 DJ
1 TechnikerAnmerkungen:
Die 4 Tops werden mit langen XLR-Strecken im ganzen Beachclub (2- bis 3000m²) verteilt, damit man überall was hört und nirgendwo zu laut muss.
Nervig an der Sache ist natürlich der Sand, es gibt nur ein par Schlechte Holzwege in dem Ding, also Ein- und Ausladen recht mühsam, bissl saubermachen muss man auch immer.Wir haben genau dieses Besteck gestern da stehen gehabt, zu absolutem Billigpreis (ich war selber Organisator einer Party dort, das Budget war knapp, also hab ich meine Kollegen überredet, dass quasi zum Nulltarif zu machen :wink: ). Der Betreiber war absolut begeistert (Zitat: sehr professionell, sieht toll aus, gelungen) und würde das wohl mehrmals im Jahr haben wollen (vielleicht 3 mal), wenn er mit dem Preis einverstanden ist. Auch andere Aufträge KÖNNTEN von ihm noch kommen.
Frage: Was würdet ihr im Normalfall nehmen, was wäre Schmerzgrenze, wann ist es Dumping?
Vielen Dank für eure Meinungen

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wäre es hier nicht sinnvoll 3 safetys zu nehmen?
wenn man 2 benutzt - eins an jedem Ende der Bar - und einer rutscht ab, geht auf, was auch immer, dann gibts zwar noch ne 2. Aufhängung, aber an der hängt die Bar dann plötzlich senkrecht statt waagerecht, und wer weiß wessen Kopf sie auf dem Weg von der Waagerechten in die Senkrechte so mitnimmt :twisted:
Also wenn ich das machen würde, wäre mir wohler mit einem 3. Safety in der Mitte...
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Zitat von der Verlinkten Seite:
Braces are use to stabilize or support a corner span of truss that may need extra strength.Bisher dachte ich, die Querstreben zwischen den Hauptrohren würden als Bracing bezeichnet, laut der Seite hieße das aber "webbing" und bracings sind nur Verstärkungsstreben die man in einer Ecke einzieht (siehe Bild auf der Seite)...
wat denn nu? -
meine (bescheidene) Erfahrung ist da folgende:
Du kannst mit dem Gewerbeschein (wobei schon geschaut wird was als Tätigkeit draufsteht) auch bei den Händlern einkaufen, die nicht an Privatmenschen verkaufen, allerdings werden die Preise bei allen Standardgeräten nicht besser sein als bei nem guten Einzelhändler. Du bekommst zwar eine "Preisliste für gewerbliche Kunden" oder sowas, aber die Preise liegen oft sogar über dem normalen Straßenpreis. Wie oben gesagt: billig wirds erst bei größerem Umsatz.
Wenn es anders wäre, würden die Einzelhändler ja irgendwie überflüssig sein...
Fazit: Wenn du nix in größeren Mengen bestellen willst, lohnt es sich nicht, wenn du überlegst demnächst 100 PAR 64 auf einmal anzuschaffen, vielleicht (aber da hab ich dann keine Erfahrungen mehr...)

Wir hatten damals auch gehofft mit diesem "Zauberschein" wird plötzlich alles 20% billiger, weil wir die Einzelhändlerspanne sparen, aber das ist ein trugschluss
Edit: Praktisch kann es trotzdem sein, wenn du Produkte suchst, die deine Einzelhändler nicht regulär im Programm haben. Bei Elektro-bedarf findet man zB bei Kluxxen und Co. einiges, das Reichelt und Konsorten gar nicht anbieten...
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Moin!
Der Begriff Outrigger ist im Rigginbrett häufig zu lesen.
Gehe ich recht in der Annahme, das damit waagerechte Ausleger am Boden zur Stabilisierung von irgendwas stehendem gemeint sind?Danke für die Info schonmal
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Die Tester gefallen mir gut, machen einen sehr hochwertigen Eindruck!
Vor allem Prüfen sie PE auch anständig, damit viel besser als der von Conrad.
Schade nur, dass es die nicht auch für CEE gibt, das nur L1 getestet wird (mit dem Adapter) ist ja doch etwas unzureichend...
Vielleicht kauf ich son Teil aber trotzdem mal für Schukos, praktisch isses ja allemal -
wir haben die Kiste grade beim großen T bestellt. Dank 30 Tagen Rückgaberecht, können wir jetzt ausführlich testen. Werde dann natürlich berichten, allerdings fehlt mir die Möglichkeit, das Ding klanglich wirklich genau unter die Lupe zu nehmen, da ich kein hochwertiges Referenzpult ala Xone habe und auch keine Messeinrichtungen für Objektive Ergebnisse.
Falls jemand Tipps hat, wie ich das Ding am schlausten mal auf Herz und Niere und Sound testen kann, her damit 8).
Bin auch gerne bereit im Raum Hamburg/Lübeck mal über ein Treffen zum vergleichshören nachzudenken, falls jemand von euch interesse hat... -
hink: geb dir bei deinem Einwand recht, bei 63A bzw 125A Steckern ist das Stecken oft so schwer, dass man sich die Arbeit nicht wirklich erleichtern würde. Bei 16A und 32A Steckern geht das ja aber noch.
Mir gehts eigentlich vor allem darum, dass die Dinger nur einen Arbeitsschritt benötigen.
Außerdem finde ich es immer etwas mühsam, in den CEE-Dosen mit den Messspitzen nach den Kontakten zu popeln... oder stell ich mich da einfach nur zu doof an, und sonst hat keiner das problem :? ? -
Moin allerseits!
Ich war grade auf der Suche nach Möglichkeiten, um das obligatorische Durchmessen des Stromanschlusses vor Aufstecken der Geräte zu vereinfachen, weil ich finde, dass es grade bei CEE-Dosen etwas friemelig ist, die Kontakte mit den Messspitzen zu erwischen (grade wenn die Dose mal wieder rechts unten 30cm überm Boden ganz hinten in der dunklen Besenkammer installiert ist)
Folgende Plug-and-Play Lösungen habe ich gefunden:
http://www.thomann.de/de/thon_ceepruefstecker_32.htm
conrad.de Artikel Nr. 100614 - 62 bzw Artnr 121270 - 62Die sind natürlich herrlich einfach und schnell: Einstecken, gucken, gut.
Frage: reicht sowas aus um einen Anschluss verlässlich zu prüfen? Grade bei den Conraddingern bin ich ja etwas skeptisch...Gibt es ansonsten noch andere Komplettlösungen, die eine vollständige und verlässliche Anschlussprüfung einer CEE-Dose vornehmen?
Alternativ dazu wäre ein Adapter CEE-Stecker -> Messspitzenaufnahme ja auch bereits sehr hilfreich, gibts da was fertiges? Oder hat jemand ne Idee, wasfür Buchsen man nehmen könnte, die 400V berührungssicher sind und in die man trotzdem gut mit ner Messspitze (ich liebe dieses "sss" :lol: ) pieken kann?
Danke schonmal für alle kreativen Antworten.
PS: Habe die Boardsuche vorher bemüht und nichts gefunden, was meine Fragen beantwortet hätte.Edit: Conrad-Link durch Artikelnummern ersetzt, der Link geht ohne mein Cookie wohl nicht... scheiß php :roll:
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ich möchte nochmal das Thema:
"Was darf ich als E-Technik Ing? - Studenten auf dem Weg zur Selbstfindung"
wiederbeleben.
Buzz schrieb weiter oben:ZitatWenn man als Ing. der E-Technik z.B. einen Elektroinstallationsbetrieb eröffnen will, dann gilt das Diplom zwar als der Meisterausbildung gleichwertig, dennoch muss man bei der Eintragung in die Handwerksrolle erstmal zusätzlich nachweisen, dass man auch über die entsprechende praktische Erfahrung verfügt, um Installationen korrekt zu errichten und zu prüfen.
Eine Elektrofachkraft wird man nämlich nicht durch ein Studium, sondern nur durch die Kombination von Theorie und Praxis.Wenn ich einerseits mit Nachweis der Erfahrung einen Elektroinst.betreib aufmachen darf, aber andererseits die zum Sammeln der Erfahrung nötigen Tätigkeiten nicht ausführen darf, wiederspricht sich das doch, oder? Dann könnte ein E-Technik-Ing ohne weitere Ausbildung ja nie in die Lage kommen, Installationen korrekt zu errichten und zu prüfen. :roll:
Und wenn das Diplom als "der Meisterausbildung gleichwertig" gilt, aber andererseits nichtmal die Elektrofachkraft für VT ersetzt, ist das auch irgendwie wiedersprüchlich...

Also entweder hat Buzz da großen Käse erzählt (wobei mir sowas auch schon zu Ohren gekommen ist, von wegen Meister-gleichwertig), oder die meisten andren hier irren, oder es gibt da einen furchtbar unlogischen Wiederspruch, der noch keinem Aufgefallen zu seien scheint...
PS: es gibt doch ne Menge E-Technik Ings, die VT-Buden leiten, wenn man bei den Kollegen mal so auf den Homepages stöbert. Das spricht doch irgendwie dafür, dass dieses Diplom als gewisse praktische Qualifikation akzeptiert wird.
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Leider ist über das Gerät bis jetzt noch nix zu lesen hier, deshalb frage ich nochmal:
Hat jemand die Kiste? Bzw hat jemand schon damit gearbeitet?
Wir überlegen stark, das gute Stück anzuschaffen, deshalb würden mich jegliche Erfahrungsberichte mal interessieren. Ist das Ding amtlich? Kann es mit anderen guten Konsolen mithalten?
Das Design finde ich sehr überzeugend, mir gefällt die Kiste grade sehr...
Hätte jemand im Raum Hamburg-Lübeck-Umgebung den Mixer vielleicht zu verleihen? ich würde ihn gerne mal in der Hand haben, bevor ich Geld dafür ausgebe...
Hoffe mir kann der ein oder andre von euch weiterhelfen...

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Ich hätte noch 2 Ideen, falls die Sache nicht schon erledigt ist:
1. Wenn es die Möglichkeit gibt, zwischendrinn Lifte, Tower oä aufzustellen, könnte man doch ein Seil oder eine weiße Stoffbahn (das stell ich mir schick vor) spannen, und alle 25m von unten stützen. Dann ist das mit den Kräften auch machbar und durchhängen nicht so ein Problem. Wenn dir 6m Höhe reichen, ließe sich das glaub ich durchaus realisieren, sähe dann ein bissl wie ne Pylonenbrücke aus.
2. Wenn nix zwischendrinn stehen soll, dann muss es halt selber Tragen -> Helium! Eine Reihe von Ballons, die an einer waagerechten Schnur hängen oder einzeln nach unten abgespannt sind.
Gibt da teure Lösungen, die von innen Leuchten (Habe sowas grade benutzt: circa 4m Durchmesser, weiß, 4kW Halogenleuchten drinn) Bei Interesse PN, dann versuch ich mal rauszufinden wo man die leihen kann.Oder einfach und billig, größere Luftballons (so 0,5m Durchmesser) mit Helium füllen und von unten beleuchten (City Color). Festbinden mit Angelsehne oder Drachenschnur, untereinander auch mit Schnur verbinden, damit sie auch bei Wind in einer Reihe bleiben.
Man könnte die Ballons auch mit einem Stoffband oder Lichtschlauch oder so verbinden, so dass sie quasi als Träger fungieren, aber da müsste man vorher die Tragkraft testen.Das stelle ich mir ganz ansehnlich vor, außerdem kann man dann noch ein bissl spielen, könnte zum beispiel eine Welle formen. Wenn du die Türme dann noch mit Citys in gleiche Farbe tauchst, haste ne nette Sache, die sogar schon am Tage zu sehen ist.
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parallel sind sie definitiv. Baugleich sahen sie aus, allerdings habe ich nicht genau geguckt was draufsteht. Ich denke aber mal, dass sie einfach nur bei jedem vorbeifahren des Magneten eine Spannungsspitze ausgeben.
Außerdem: Jeder der Sensoren funktionierte ja, wenn er nicht zufällig der Servomotor seines Rades am Gelb-Treiber hing.
Nur dass es da EIGENTLICH keinen Zusammenhang geben könnte... -
Zitat
Da die MAC's bei so manchen nun auch schon in die Jahre gekommen sind, sind durchaus auch saure Lötstellen an der Leseeinheit nicht auszuschließen
Kenn ich auch, hatte grade bei 2 500ern die Buchse wieder neu an der Platine festlöten müssen.Wenn das Kabel mal Kontakt gibt und mal nicht, (was gut möglich ist), müsst der Fehler dementsprechend ja auch verschwinden, wieder auftreten, verschwinden, usw...
AABER: Was hat das alles mit dem Anschluss an den einen oder anderen Treiber zu tun, und warum gingen IMMER 2 Räder, die an der einen Platine detektiert wurden, und ein 3. nicht, wobei es vom anschluss an den Gelb-Treiber abhing, welches... :?
Ich kann mir da keinen logischen zusammenhang vorstellen, und mir wurde bisher immer beigrebracht E-Technik sei logisch... -
Moin!
Hatte letzte Woche nen par MAC 600 auseinandergenommen und gewartet. Bei einem bin ich über ein echt merkwürdiges Problem gestolpert, dass ich irgendwie nicht verstehe:
Es gibt in dem Teil 2 Achsen, auf denen je 3 Farb- bzw Effekträder sitzen. Jedes Rad wird über einen Schrittmotor mit Riemen angetrieben.
Das Gelbe Farbrad wurde vom Gerät nicht erkannt, entsprechende Fehlermeldung. Sonst alles gut.
Aufgeschraubt: das Rad fährt mit seinem Magneten (an dem eigentlich die Position erkannt wird) am Hallsensor, der den Magneten detektiert, vorbei. Nach einigen vergeblichen Umdrehungen wird der Test abgebrochen und das Gerät weiß nicht, wie das Rad steht -> Fehler.Der Magnet läuft exakt am Sensor entlang, müsste also gefunden werden.
Die Sensorplatine beherbergt 4 gleiche Hallsensoren (von denen nur 3 genutzt werden), alle parallelgeschaltet. Also weiß der Kopf nur: "Signal von Platine A bzw von Platine B" aber nicht von welchem Sensor der Impuls kommt. Die andren Räder auf der Achse werden von der Platine exakt erkannt.Phänomen: Steckt man den Motor vom Gelb-Rad auf den Treiberanschluss für das darunterliegende Beamshaper-Rad und umgekehrt, wird Gelb sofort erkannt, Beamshaper aber nicht!
(Gelb bleibt sofort an der Richtigen Position, BS läuft am Sensor vorbei)
Fazit: Muss wohl am Treiber liegen -> Ganzes Board ausgetauscht. Fehler genauso, das Phänomen mit dem Umstecken auch!Nach langer Suche: Im Kabelbaum war das Kabel vom Mittleren Pin der Signalplatine (das ist der untere Pin der Sensoren) runter zum Board gebrochen. Neu verlötet -> Ging! :roll:
WIESO??
Die Sensoren sind alle Parallel geschaltet
Am Beamshapertreiber funktioniert das Rad und der Sensor prima
Das Beamshaperrad geht prima, bis es am Gelb-Treiber hängt.

Wenn durch den Kabelbruch kein Signal ankommt, müsste es doch NIE gehen, egal welcher Treiber den Motor steuert, oder?Ich versteh das alles nicht... :cry: Wer kann mir helfen? Für genauere Details gerne Fragen.
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Pani würde mir so spontan auch einfallen.
Die haben definitiv eine professionelle Lösung für genau deine Anwendung.
siehe:
http://www.pani.com/home/frames.ht…ml~bereichFrameHatte den BP 6 GT grade zur Wartung in der Hand, macht schon ordentlich Licht (quasi so pimp und dicke Hose und so), allerdings habe ich keine Linse davor gehabt, also keine Ahnung wie die Abbildungsqualität ist. Machte jedenfalls einen sehr robusten und wertigen Eindruck. Recht schwehr, aber noch Tourgeeignet.
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Mal so aus reiner Neugier: Wo liegt denn das "unangenehme" von SNTen bzw USVs für den Generator?
florian: was meinst du mit "die Kurvenform des Eingangsstromes linear bekommen"? Irgendwie sagt mir das grad garnix... -
da fragt man sich ja ernsthaft, wie die ganzen Nutzer von Traktor, BPM, Finalscratch, Hercules, etc (denn die Verkäufe dieser Angebote sind ja nicht grade gering) das denn so machen...
Würde mal vermuten: Halbillegal (CDs rippen), so wie viele hier im Forum (mich eingeschlossen) oder ganz illegal (Tauschbörsen uä).
Das Problem bei Musicload und Co ist ja auch das doofe DRM, Traktor zumindest funktioniert laut Herstellerangaben nicht mit DRM-geschütztzen Titeln.Das ist doch absurd: Da gibt es eine boomende neue Technik, die den DJs die Arbeit erheblich erleichtert und viel Potential bietet, aber eigentlich keine sinnvolle Möglichkeit, diese legal zu nutzen! Suuperzustand... :roll:
Edit: den Unterschied Hintergrund - DJ sehe ich nicht, gewerblich ist gewerblich. Wenns für das eine legal ist, dann auch für das andre. Ich bin überzeugt, dass dir juristisch da keiner was kann, weder Alcatech noch Gema noch sonstwer. Das wäre ja so als würde man die Gewerbliche Nutzung von PARscheinwerfern bei Musicals erlauben, in Discotheken aber nicht.
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naja, begeisternd ist das auch nicht. Eher SCHWEINETEUER!
Man zahlt mind 49€ (netto) pro Monat, dafür bekommt man 100 Titel plus monatlich die Neueinsteiger in die Top 100 auf CD.
AABER: Geliehen!! Die Lizenzen werden ungültig, sobald man das Abo kündigt! Man hat keinen einzigen Titel gekauft!
Durch Staffelung wirds bei mehr Titeln etwas günstiger (500 Grundbestand + 50/monat 79€, 1000 Grundbest. 139€,...)
Trotzdem würde ich sagen, dass man DEUTLICH billiger fährt, wenn man die CDs im Laden kauft, zumal man sie dann wirklich besitzt, nicht nur geliehen bekommt. :roll:Nächster Haken: Verschlüsseltes Format, das sich nur mit BPM-Software abspielen lässt, und das man nicht kopieren darf.
Gibts vielleicht etwas atraktivere Angebote?