Und die Dreipunkt-Traversen sind wahrscheins von Milos. ![]()
Beiträge von binson
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Vitavox ist wohl eher für Boxen bekannt:
http://website.lineone.net/~empson/Systems.htmlDie Amps könnten von Maintronic sein.
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Aber wieso gehts nur bei Kabeln bis max. 3 bzw. 5 Meter Länge? Ist bei längeren Kabeln kein Pfeil drauf?

EDIT:
http://www.cableburner.com/technical.asp
http://www.engadget.com/entry/3981101454476311/
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=11383&item=3851372552Und als Totschlagargument:
http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=33&thread=3347&postID=23#23 -
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Geht leider nicht. Der Softsynth wurde für eine "Schulungsreihe" der KEYBOARDS von Native Instruments programmiert und ist für ein kostenloses Programm sehr mächtig. Der Nachteil ist eben, dass Du es nicht mit einem Software-Sequenzer o.Ä. ansteuern kannst sondern nur "live".
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Geht leider nicht. Der Softsynth wurde für eine "Schulungsreihe" der KEYBOARDS von Native Instruments programmiert und ist für ein kostenloses Programm sehr mächtig. Der Nachteil ist eben, dass Du es nicht mit einem Software-Sequenzer o.Ä. ansteuern kannst sondern nur "live".
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Gern geschehen.

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Gern geschehen.

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Nehmen wir an, Du hast einen Synthi vor Dir und drückst eine Taste. Ohne jegliche Klangformung erklingt der Ton wenn Du die Taste drückst, verändert sich zeitlich nicht und hört sofort auf, wenn Du die Taste loslässt. Ziemlich langweilig, außer Du stehst auf Orgeln.
Legst Du Hüllkurven auf Filter und Lautstärke, dann verändert sich der Ton während Du die Taste gedrückt hältst in Lautstärke und Frequenzspektrum und klingt vielleicht sogar noch nach, obwohl Du die Taste schon losgelassen hast - wenn Du es denn so haben willst.
Man hat Hüllkurven entwickelt, um echte Instrumente elektronisch besser nachahmen zu können, denn bei einem Klavier ist der Ton ja auch nicht immer gleich, sondern verändert sich kontinuierlich.Wenn Du von Synths noch keine Ahnung hast, dann experimentier doch mal mit dem Freeware-Synth der KEYBOARDS rum:
http://www1.keyboards.de/soundforum.htm -
Nehmen wir an, Du hast einen Synthi vor Dir und drückst eine Taste. Ohne jegliche Klangformung erklingt der Ton wenn Du die Taste drückst, verändert sich zeitlich nicht und hört sofort auf, wenn Du die Taste loslässt. Ziemlich langweilig, außer Du stehst auf Orgeln.
Legst Du Hüllkurven auf Filter und Lautstärke, dann verändert sich der Ton während Du die Taste gedrückt hältst in Lautstärke und Frequenzspektrum und klingt vielleicht sogar noch nach, obwohl Du die Taste schon losgelassen hast - wenn Du es denn so haben willst.
Man hat Hüllkurven entwickelt, um echte Instrumente elektronisch besser nachahmen zu können, denn bei einem Klavier ist der Ton ja auch nicht immer gleich, sondern verändert sich kontinuierlich.Wenn Du von Synths noch keine Ahnung hast, dann experimentier doch mal mit dem Freeware-Synth der KEYBOARDS rum:
http://www1.keyboards.de/soundforum.htm -
Dafür, dass das Ding erst in 230 Jahren gebaut wird, sieht es aber sehr nach 60er Jahre aus.

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Ne Tonerzeugung hat ein Sampler nicht, er braucht seine Samples. Die kannst Du bänkeweise auf die Festplatte speichern und bei Bedarf in den Arbeitsspeicher laden.
Ein Sampler ist nichts anderes als ein Musikcomputer. Samples sind erstens jede Menge dabei, zweitens kannst Du die auf CD-Rom kaufen, drittens ausm Netz ziehen oder viertens selber machen.
Das können kurze Einzeltöne eines Instrumentes sein oder auch zB lange Drumloops.
Mit Klangformungsmodulen meine ich Sachen wie Filter, Hüllkurven etc. wie man sie bei jedem Synthesizer findet.Lass Dir bei einem Händler mal den Emulator X zeigen, die grundlegenden Funktionen sind zur Ultra-Serie ziemlich identisch. Vielleicht ist ja die PC-basierte Lösung für Dich sogar besser.
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Ne Tonerzeugung hat ein Sampler nicht, er braucht seine Samples. Die kannst Du bänkeweise auf die Festplatte speichern und bei Bedarf in den Arbeitsspeicher laden.
Ein Sampler ist nichts anderes als ein Musikcomputer. Samples sind erstens jede Menge dabei, zweitens kannst Du die auf CD-Rom kaufen, drittens ausm Netz ziehen oder viertens selber machen.
Das können kurze Einzeltöne eines Instrumentes sein oder auch zB lange Drumloops.
Mit Klangformungsmodulen meine ich Sachen wie Filter, Hüllkurven etc. wie man sie bei jedem Synthesizer findet.Lass Dir bei einem Händler mal den Emulator X zeigen, die grundlegenden Funktionen sind zur Ultra-Serie ziemlich identisch. Vielleicht ist ja die PC-basierte Lösung für Dich sogar besser.
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Wieso 100Hz und nicht 1khz?
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Und heißes Fluid muss nicht unbedingt gesund sein...
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Sieht irgendwie alles verdächtig nach Cerwin Vega aus...
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Ab in die Umlaufbahn!
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=15198&item=7309071474&rd=1Naja, zu dem Preis...
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=96629&item=7309328987&rd=1Iss ja niedlich:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=96629&item=7309334753&rd=1Ne gute Combo - dolle Box und ohmige Mikros:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=96629&item=7309752642&rd=1 -
Es gibt Hardware die man mit VST-PlugIns füttern kann, also mit allen erdenklichen Effekten oder Software-Instrumenten. Das halte ich für die handlichere und stabilere Lösung.
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Da spart man doch gleich die Nebelmaschinen...
