Monitor, ach so, jetzt wo Du es sagst... :grin:
Beiträge von binson
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Und Turbosound wiederum gehört zu Proel...
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Gut, mein Fehler. :oops:
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Zitat von "flyingbeats"
JB Lighting Varyled 384 mit seinen alten 3W Luxeon LEDs.
Da das Teil mit 3*84 LEDs einen Anschlusswert von maximal 250 Watt hat, tippe ich auf LEDs mit einer Leistung von je 1 Watt. Konnte das auf die Schnelle aber nirgends im Netz verifizieren.
:oops: -
Ohne die Box in der Mitte sähe es fast aus wie gewollt... :twisted:
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Nominiert für den Kreativpreis, würde ich sagen. :twisted:
Aber was will man erwarten:
http://www.feierwehr.com/images/Vollein…6_betrunken.jpg -
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Danke für die Werbung. :lol:
EDIT:
Wen wir schon dabei sind, das könnte auch interessieren:
Behringer USA vs. Wikipedia
:shock: -
Worauf willst Du hinaus?
Es gibt auch keine Gebrauchsanweisung für Messer oder Beile und schon gar keinen Führerschein für Geschlechtsorgane... :?
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Auweia, reichlich feucht.

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Das haben wir doch erst bezüglich Endstufen gesehen, was da rauskommt.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=77935 -
Frohe Weihnachten und schön artig sein:
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Zitat von "Jens Droessler"
Das glaube ich nicht. Für 300m² seh ich überhaupt keine Notwendigkeit für ein LA (bzw. Pseudo-LA).
Ok, hab das falsche Smilie verwendet. :lol:
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Vor 40 Jahren hätte ich das noch verstanden. :roll:
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Da fehlt das Quadrat - denk ich zumindest... :?
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Zitat von "hias.h"
Mac hat es doch schon vorgemacht: Unflexible Systeme laufen stabiler...
Auch Atari und Commodore konnten das schon vor 30 Jahren, und Texas Instruments und und und...
Auch die letzten Hardware-Sampler von E-mu waren eine unflexible Mischung aus 486er ud Pentium I - aber halt genau auf das zugeschnitten was sie machen sollten.
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Was war denn da so besonders, dass das zensiert werden musste?
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Zitat von "Wurst Werner"
Die ersten Leute, die mit nativen Systemen durch die Gegend fahren, sind Audio Pioniere in virgin territory im besten Sinne

Ich warte immer noch auf den ersten Audiorechner, der genau für diesen Zweck entwickelt wurde, also für Recording, Signalbearbeitung, Mischen etc. - kann doch nicht so schwer sein, oder?
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Der große Dreck wird weggeräumt, diesen Eindruck muss man gewinnen, angesichts der großen Einigungswelle zwischen diversen Streithähnen. Wie der Bühnenverband und die Deutsche Orchestervereinigung nach über fünf Jahren, so haben die GEMA und der Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft e.V. sich einigen können. Eskalationen gab es hier wie dort, man konnte wohl meinen, dass der Begriff der Kultur im Streit gänzlich ad absurdum geführt wurde.