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  1. PA-Forum
  2. manuela

Beiträge von manuela

  • XLR-Leiste

    • manuela
    • 14. April 2007 um 21:13

    willkommen im Forum.

    Dir ist hoffentlich klar daß eine Monoklinke ein asymmetrisches Signal anbietet daß am XLR nur eine der beiden Tonadern belegt und die andere erdet ?
    Folgerichtig lautet mein Vorschlag so:
    Wenn du Mono asymmetrisch hast dann bleib bei den Klinken, und willst du symmetrisch weiter, dann setz erstmal einen Symmetrierer, aktiv oder passiv, damit an deinen XLR-Buchsen auch das anliegt was die Geräte dort erwarten.
    Und zu dieser Buchsenbastelei,
    besorg dir beim Adam Hall eine Frontblende und die zugehörigen XLR Buchsen, und muß es hinten unbedingt steckbar sein dann löte eben von hinten - nach dem Einbau - einfach wieder eine Buchse drauf.

    lG Manu

  • Taufe der AIDAdiva / Fernsehtipp

    • manuela
    • 14. April 2007 um 21:05
    Zitat von "Sashx1"

    Wenn Gerd richtig Scheiße baut dann wird ihm sein Sohn das schon sagen denk ich ;)

    letztendlich hat der Kunde es so gewollt und bezahlt alles, somit ist es auch richtig :D
    Und farbliche Gestaltung ist bekanntlich Geschmackssache ...
    Ich mags eben lieber etwas dezenter und naturbelassen, so nach dem Motto manchmal ist weniger mehr.
    Man hat eben beschlossen den Fischen und Fledermäusen die Augen zu verblitzen, also wirds so gemacht, in Farbe.
    Bin schon ganz gespannt auf die nächste Vorstellung, vielleicht ein Airbus380 mit 20 Lasern an jeder Tragfläche und ein par Helikoptern drumrum an denen die Lautsprecher dazu hängen für die 5. Sinfonie :roll:

  • Eure neusten Errungenschaften

    • manuela
    • 14. April 2007 um 18:10

    davon abgesehen kann man es auch behalten :grin:

    Akkord Pinguin 57, in Schlangenlederimitat.
    Gehört zu den Röhren-Handtaschen-Radios mit Anoden- und Heizbatterie, in fast jedem Zustand 100e wert.

    lG Manu

  • COMMUNITY MVP-18S MVP II-SERIE

    • manuela
    • 14. April 2007 um 18:03
    Zitat von "kirchenpa"

    Der Preis und die technischen Daten sind ja sehr ansprechend

    wenn man mal davon absieht daß die nicht richtig laut können hast du evtl. Recht, auf den Preis bezogen ist das schon beachtlich (schwer) :lol:

  • Woran merkt ihr das ihr PA süchtig seid.....

    • manuela
    • 14. April 2007 um 18:00

    wenn der Papagei im Wohnzimmer auchschon beim singen clippt ...

  • Eure neusten Errungenschaften

    • manuela
    • 14. April 2007 um 17:57

    1 defektes Kofferadio von Akkord, ziemlich kapuut, Gehäuse aber noch top und Knöpfchen vollständig erhalten 8) für hundert Euro erwischt.

  • PA-Welt im Wandel

    • manuela
    • 14. April 2007 um 17:37

    man kann das Zeug ja auch laufen lassen bis es in Einzelteilen vom Truss fällt, dann sollte es aber sein Geld auch verdient haben. Gebrauchte, mind. 5 Jahre alte Sachen kommen sehr zuverlässig in die Gewinnzone, das geht ziemlich schnell.
    Übrigends recappen reicht Amps schon um alt zu werden ohne an Zuverlässigkeit zu verlieren. So alle 5 Jahre mal frische Elkos und schon klappt und klingt das wieder "wie neu" 8)

  • Taufe der AIDAdiva / Fernsehtipp

    • manuela
    • 14. April 2007 um 17:33

    endlich mal jemand der sich hier traut es so zu beschreiben wie es ist: eine technisch überladene Selbstdarstellung vom Herr Hof die vor lauter Bumms und Laserstrahlen das schöne Schiffchen völlig in den Hintergrund führt.

    Jeder Spezialist für Architekturbeleuchtung wird sich doch die Haare raufen bei dem Farbenchaos. Ich finds jedenfalls völlig daneben.

    lG Manu

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • manuela
    • 14. April 2007 um 13:22
    Zitat von "Fischback"

    na hauptsache sie geht nich per Dry-Hire raus ^^:D:D:D :grin: :grin:

    geht nicht (er hat noch kein passendes Case)

  • immissionsschutz und open air

    • manuela
    • 14. April 2007 um 11:24

    wenns nur einer ist geh da ruhig mal hin mit genannter Flasche....
    Einverständniserklärung vorausgesetzt 8)
    Erfahrungsgemäß fühlen sich Anwohner entweder sowieso genervt egal wie laut es ist, oder eben garnicht.

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • manuela
    • 14. April 2007 um 11:07

    von FEUERWEHR gibts auch welche, mit Auto drunter.
    koppeln die mit Funk, seeehr preiswert weil sie eh meist schon kommen 8) einfach mal fragen...

    Der Pegel an der Strecke muß ja garnicht so übermächtig sein für die Durchsagen, die meisten Teilnehmer nervt es eh nur wenn sie beim Fahren von lauten Tröten angebrüllt werden.

  • PA-Welt im Wandel

    • manuela
    • 14. April 2007 um 10:41
    Zitat von "zegi"

    Sind wir gezwungen uns anzupassen, wenn wir nicht von der Zeit überholt werden wollen?


    Nein. Schließlich sind auch die älteren Systeme gutklingend und sehr leistungsfähig.

    Zitat

    Oder dürfen wir noch gute, alte Hornsysteme aufbauen und auf Linearrays oder K-Array verzichten?


    Selbstverständlich. Übrigends laufen die Groundstacks auch gern ohne Rigg + Bauabnahme. Kostenvorteil.

    Zitat

    Darf man noch mit einer Endstufe mit mehr als 20Kg unterwegs sein?


    Es gibt hundert andere Dinge innerhalb eines Aufbaus wo es mehr Sinn machen würde Gewicht einzusparen. Wenn juckts überhaupt ob ein Amprack 50kg oder 100kg wiegt? Beide haben Rollen und verdienen das Gleiche.

    Zitat

    Darf ich beim Offerieren meine Konkurrenz abtun mit dem Argument, dass die mit Omnitronic nur Hobbymaterial haben?


    Die Bestimmungen zum unlauteren Wettbewerb sind deutlich gelockert worden, sollte also machbar sein. Trotzdem zeugt eine solche Argumentation von fehlendem Selbstbewußtsein, "wir sichern Ihnen zu das wirklich schön hinzubekommen" klingt eben anders als "die anderen gehen mit Müll an den Start". Womit ich meine, auch beim Angebot macht der Ton die Musik. Dazu sollte gehören, die anderen als werte Kolegen zu respektieren, egal womit sie sich durchschlagen.
    Weiterhin bin ich fest davon überzeugt, daß alle die schlecht von oder über oder mit ihren Kolegen und Mitbewerbern reden, selbst keine Profis sind sondern Lehrlinge ohne Geschäftserfahrung. Da auch die Kunden das so sehen geht der Zuschlag nicht immer an den mit dem besten Material.

    (und das sei nur meine persönliche Ansicht dazu)

    lG Manu

  • Boxen zum Einbau in Plastikkörper

    • manuela
    • 14. April 2007 um 07:01

    ich finde den Car HiFi Vorschlag unpassend.
    Begründung: diese Systeme sind auf Bumm-tschsch ausgelegt.
    Für Sprache bedarf es einer Lösung die bevorzugt den Sprachbereich überträgt, somit fällt "Bass" schonmal völlig weg, wenn das ab 200Hz einen Pegel macht ist es schon klasse, darunter werden die eh mit Low Cut sägen da der Mensch sonst rappeln und dröhnen würde.
    Ein gewisses Spektrum an Höhen wäre nett weil es die Verständlichkeit erhöht.

    Mein Vorschlag somit: Hochmitteltonsystemchen (Schwerpunkt Mitten) mit gutem Wirkungsgrad einbauen, da dürfte mit 4" schon ideales erreichbar sein. Kleiner festeingestellter 3 oder 4 Band EQ zum anpassen wär nett (Platzfrage)
    Übermäßig laut wirds eh nicht weil man gewiß auch dafür wieder dir Richtlinie menschliches Vorbild nimmt.

  • nl4mp und elephant 4mm² mit Flachsteckhülse

    • manuela
    • 14. April 2007 um 06:19

    das dicke 4² würde mir auch mechanisch etwas Kopfweh machen in Zusammenhang mit so kleinen Steckchen.

    Mein Vorschlag:

    ---4²--- Aderendhülse 4² ---Verteilklemme 4² --- Aderendhülse 2.5² ---- Schaltschranklitze 2.5² ---- 2.5² Flachsteckhülse 8)
    zusätzlich nötig: 2x Schraube für die Klemme.
    empfehlenswert: Zugentlastung od. Schelle für das dicke Kabel zur Wand hin.


    lG Manu

  • nl4mp und elephant 4mm² mit Flachsteckhülse

    • manuela
    • 13. April 2007 um 21:51
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Soweit ich weiß gibt es diese Flachstecker nur bis 2,5mm in der 4,8mm breite. Eine Möglichkeit währe die Adern soweit auszudünnen, das man sie in eine 2,5mm Flachsteckerhülse bekommt.

    Wie geil ist das denn? ein halber Kabel-Bruch wär das.

  • wie schließe ich ein effektgerät an????

    • manuela
    • 13. April 2007 um 21:45
    Zitat von "RTFM"

    10 verschiedene Routing-Möglichkeiten erlauben eine flexible Zuweisung der analogen und digitalen Eingänge zu den Stereo-Engines

    Möchtest du selber lesen oder hier vorlesen lassen?

    lG Manu

  • Mikrofon Frage

    • manuela
    • 13. April 2007 um 21:28

    par Kleinigkeiten dazu:

    Man kann nicht von jedem Redner erwarten sachlich richtig mit einem Mikrofon umzugehen. Das Austeilen von Merkblättern, ermahnen, belehren und Zurechtweisen ist kein Mittel daß Veranstalter gutheißen würden.
    Somit muß die Technik das erledigen, dafür ist sie da.

    Für absolute Newbies die das Ding für einen Dekogegenstand halten empfiehlt sich ein Nackenbügelmikrofon. Das hat stets den gleichen, geringen Abstand zum Mund und liefert somit schönen gleichmäßigen Pegel.
    Modell-Beispiel: Sennh. HS2
    Problemzone:
    Sehr gern wird es zusammen mit Gürtelsender eingesetzt, die große Freiheit und ihre Tücken .... je näher man der PA oder lauten Monitoren kommt desto piep :oops:

    Für Diskussionen bei moderaten Pegeln eignen sich bedingt auch Lavaliermikrofone ( Clipse). Für diese gilt in etwa das gleiche, das Feedbackrisiko ist höher.

    Normale Mics, Gurken...

    Je enger die Richtcharakteristik ist desto feedbackunempfindlicher wird es, desto besser klappts auch bei etwas höheren Besprechabständen.
    Problemzone:
    Bewegt er sie sich seitlich aus der Mitte der Richtkeule, wirds extrem leise ! Man könnte das pauischalisieren: je enger ein Mikrofon richtet, desto sorgsamer muß man damit umgehen !
    Bez: "Hyperniere" bzw. Keule

    Kompromiß: Richtcharakteristik "Niere"
    Es fächert vorn etwas breiter als die Hyperniere, somit sind seitliche Bewegungen aus der Mitte heraus nicht so oberkritisch wie beim vorgenannten.
    Problemzone:
    Die Feedbackgefahr ist gegenüber der Hyperniere größer.

    Kugelcharakteristik.
    Nur tauglich für Aufnahme des ganzen Raumes, zB. als Ambience Mikro.
    Feedbackgefahr extrem hoch.

    Beste Lösung für Spacken:
    billiger Handsender / Empfänger-Kombi. Das nehmen sie ganz ohne Schimpfe dicht genug vor die Lippen. Hier darfs gern eine Hyperniere sein, = ideal 8)
    oder eben Kabelmic OHNE STATIV.

    lG Manu

  • OT Erfahrungsbericht mit Elektrofachfirma

    • manuela
    • 13. April 2007 um 21:07

    danke, das seh ich ein.
    Bitte nicht verwechseln:

    Abkantbank, biegt Bleche in vorgebbarem Winkel nach oben, besitzt auch einen Spanner.

    Hydraulische Abkantpresse: hat ein Biegeprisma und erzwingt die darin abgebildete Form. Wird auch sehr gern zum stanzen mit schneiden und ziehen, prägen kleiner und mittlerer Formteile verwendet, oft mit Kombiwerkzeugen. Enorm starke 2 Zyl.
    Typischer Arbeitsgang: reinlegen, Pedal treten, rausnehmen, ... und von vorn.
    Gefundenes Problem: keine aktive 2 Hand Betätigung oder Lichtbrücke, also muß ich da auch was dran fummeln :roll:

  • Kabelquerschnitt und Bestellbezeichnung

    • manuela
    • 13. April 2007 um 20:19
    Zitat von "djobi"

    Ist doch klar .. Umbau von Papas Dreherei, oder Manu? :wink:

    richtig, ist der Hausanschluß der Familie Gildemeister 8)

    Zitat von "buzz"

    Oh weh, oh weh, oh weh...

    Welche Netzform liegt vor? TN oder TT?

    hallo Buzz,
    das Info hab ich mir derweil tel. besorgt.

    Trafo hat noch reichlich Reserve, die Kompensationsanlage ebenso.
    Es darf also gebastelt werden 8)

    Die Firmenhauptverteilung am Trafo ist eine TN-Anlage.

    Es gibt 5 Großverbraucherausgänge, diese sind "TNC",
    und 14 Unterverteilungen, diese sind "TNS"

    Großverbraucher sind zB die Kompressorbude, sie wird über ein übel dickes Männerkabel versorgt. (Ich hab wenig Lust diese Verteilung zu öffnen um nachzuschauen was das nun genau ist ...), die Zubringer zum Presswerk sehen nicht anders aus, alles extrem dicke mehradrige Kabel, so ne Sorte die man von Hand besser nicht verlegen sollte... das sei also "TNC" Netz. Die werden teils auch ziemlich heiß.

    Die übrigen Ausgänge, sie versorgen zB Büro, Heizung, und natürlich verschiedene Maschinenrudel bzw. Abteilungen wo jeweils eigene Unterverteilkästen vorhanden sind, u.a. auch die Dreherei, sind "TNS" Netz. Diese Kabel sind nicht heiß unter Last.

    Somit soll verlegt werden:
    TNS Netz für 250A.

    Der Sicherungshalter ist für die höhere Last geeignet da durchgehend die gleichen verbaut sind, und teils noch stärker bestückt. Verteilsystem Rittal.

    lG Manu

  • Kabelquerschnitt und Bestellbezeichnung

    • manuela
    • 12. April 2007 um 22:32
    Zitat von "Michael Pillkahn"

    Ich bin mir gerade nur nicht sicher ob das


    ausreichend gross genug ist. Mechanisch sehe ich nicht das Problem es geht um den E-Faktor solcher Kannäle. So nen Kannal sieht immer so leer aus, aber elektrisch sind die meist dann schon völlig ausgelastet.

    Was ist bitte ein E-Faktor ?

    der Kabelkanal ist 300mm breit und enthält neben dem Stromkabel noch eine Kupferleitung für Pressluft und eine weitere für Corgon. Er hat auffällig viele Erdungen großen Querschnitts an die Träger der Halle.

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