experimente 10nf, 22nF, 47nF , 0,1uF und höher, MP
Beiträge von manuela
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puh, Party PA, ih, babapfui, immer gleich das Dickste was der Markt zu bieten hat ... die ganz großen Studio-R drücken zuverlässig JEDE 16A raus. Damit sind sie abseits von Party-PA weil CEE32 darf ein HKS ja nicht einstöpseln oder wie war das? :grin:
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richtig. Wenn wir uns die Dioden als niederohmige Spannungsquelle vorstellen heist das C1 wird schnell geladen. Der Vorgesetzte Widerstand verlangsamt den Vorgang, längeres Attack also.
Die Haltezeit ist abhängig von der Größe von C1, das Gitter von FET ist extrem hochohmig (es sei denn 18TBX lötet den 82k da drüber :grin: Spaß muß sein, alles hat ein Für und ein wider. ) -
du solltest denene auch etwas Monitoring hinstellen, sonst spielen sie nicht schön weil sie sich selber nicht richtig hören können.
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Abi-Ball ist ja eine Tanzveranstaltung.
Für 1500,- bekommt man wunderschönes Lichtequipment angemietet, ein par große Wackelköpfe, MH und eine Kugel ... -
das ergibt eine kleine Änderung im Schaltplan, dafür muß nichts extra bestellt werden. Ich mals dann mal für einfache Versorgung um :wink:
Dabei werden die + Eingänge der beiden OP auf UB/2 gesetzt, also Spannungsteiler. Wir bilden eine virtuelle Masse.
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Zitat von "Kracky"
Hatten wir das Thema nicht schonmal. Ich dachte f8274, hatte da mal das gleiche Problem.
das war die anhängliche Tasso

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2 9V blocks hintereinander, Mitte = Masse. Funzt prima.
2 Festspannungsregler, ein LM7812 und ein LM7912, mit einem kleinen Trafo 2x12v
Spannungsteiler, dazu kann man einen weiteren OP zweckentfremden und dann mit 1x 18-24V füttern.
Man kann auch mit einem 555 IC und etwas Tricks einen negative Hilfsspannung aus der positiven erzeugen.
Es gibt sogar fertige spannungswandler in IC Größe dafür.
mit 2x6V sollte es auchnoch gehen.
wir können auch das ganze Ding auf einfache asym. Versorgung abändern, noch einfacher.
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Zitat von "Soundflash"
Ich glaube das Problem liegt nicht am mangelnden Interesse, sondern weil sich nicht einmal 1/4 aller User hier unter deiner Skizze und deinen Erklärungen was vorstellen können (ehrlich gesagt mich miteingenommen... :wink: )
Das macht nichts, wir erklären alles mit Geduld und Spucke :lol:
Die Skizze zeigt 2 hintereinandergesetzte Vorverstärker.
Verstärker 1 ist somit eine simple Vorstufe, sein Eingang ist der IN und sein Ausgang bildet den Signalausgang.
Da der Gain eines Operationsverstärkers stets mit einem Spannungsteiler eingestellt wird kann man diesen maipulieren, verändern, indem man einen der Teilerwiderstände ersetzt durch etwas steuerbares.
Genau das ist unser FET, der BF245Es ergibt sich so ein Verstärker dessen Gain sich durch eine externe, hier negative, Gleichspannung steuern läßt.
Somit wurde Verstärker 2 hinter den ersten gesetzt, sein Eingang ist der ausgang des #1. Sein Ausgang geht auf eine Gleichrichtung / Siebung, und erzeugt nun abhängig vom Signal die gewünschte Steuerspannung.
Diese leiten wir zu unserem FET, der damit den Gain regelt.A L C
automatic level control.
Nahe Verwandte davon die euch gewiß bekannt vorkommen:
Kompressor
Opto-Kompressor (hat zusätzlich noch Licht + LDR in der Regelstrecke)
Noise Gate ( hier wird FET damit beauftragt die Höhenanteile pegelabhängig zu ändern...)
De-Esser
Hier wird Verstärker 2 frequenzselektiv ausgelegt auf "sssssss" Laute, und FET regelt den zugehörigen Frequenzbereich ab wenn es vorn zu laut ist.Limiter.
Die oben gezeigte Grundschaltung ist schon ein Limiter.
Ich hab eine zum fernsehen im Einsatz da die Werbung stets lauter ist als der Film, sie paßt das angenehm an
Man könnte es auch so umbasteln daß die Regelspannung von einem separaten Eingang her erzeugt wird, der könnte, mit einem Mic versehen, die Lautstärke überwachen und die Anlage nachsteuern. Sowas macht man zB bei Kinderdisco (Mic im Truss)VCA
Stufe 1 ist ein spannungsgesteuerter Verstärker, ein VCA.Das Bastelfeld ist somit riesig, auch wenns klein und billig aussieht.
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war schon koorekt formuliert:
digital-SOLL / analog IST Vergleicher mit PWM Ausgang, bipolar mit fester Taktfrequenz.
darum gehts ihm :wink:
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ja das sheet hab ich, hat Shure ja noch auf der Seite.
Dem kann man aber nicht entnehmen was ich wissen möchte.Es war mir 102 us$ wert , rund 78 Euro. :lol:
man kriegt ja ausgesprochen viel für das Geld


Selbstverständlich kommt das mit in die Mic-Museum-Vitrine,
ich leg aber großen Wert darauf daß es auch funktioniert. Der ausgebaute Übertrager muß somit rein. Notfalls laß ich den vom Haufe wickeln. Dafür wären die Daten ganz nett ...
Und sollte mal "echter RnR" irgendwo ausbrechen kann man das 55c ohne schlechtes Gewissen vorn hinstellen, dafür ist es oberamtliches Originalequipment... -
Zitat von "N-Dee"
Ansonsten: Manuela, ich denke das Problem ist noch immer zu veranschaulichen, warum ein rein digitaler Weg keinen Sinn macht.
Weil das was der Amp abliefert, analog ist. Und man kommt eben nicht drumherum, das zu lesen und in die Steuerung einzubeziehen.
Also ist es zumindest teil-analog. -
da kann so ziemlich alles rein. Eine niedrig ansetzende Kurve ist aber vorteilhaft, Schwellspannung nicht so hoch wählen. Notfalls gehts sogar mit 4148. ( um 0.6v)
und die Schaltung läßt sich auch ruckizucki zu einem Gate umfunktionieren und einigen anderen nützlichen Dingen

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wenn ihr schon so einen hungrigen Tread offenhaltet:
ein sehr lieber Tonmann hat demnächst Burzeltag, ich werd mal darüber nachdenken wie eine Mischpultpizza aussehen müßte (ganzes Blech natürlich).... von Kuchen wird man eh nur dick.
Garnicht so einfach das korrekt zu belegen :wink:Wer damit Erfahrung hat bitte melden !
Manu
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Schade daß das Thema hier keine Resonanz findet.
Dahinter verbirgt sich mehr als man auf den ersten Blick vermuten würde. -
ist eh Geschmackssache, wer liebt einen hochwertigen Treiber im Gehäuse einer AX ? Selbstbau macht da ja schon mehr her...
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ich such die Innenbeschaltung und Application für das 55C.
Wer so eine Handgranate hat und die mal untersuchen würde, ich wär sehr dankbar für das Info. Hab das schöne alte Ding ersteigert, leider ist es verbastelt worden, Kapsel ist aber original und das andere dürfte machbar sein.
Konkret brauch ich die Trafodaten für den Übertrager.
dankeschön.
Manu -
Zitat von "Michael D"
Ohne mich in diesem Bereich 100%ig auszukennen:
Ein digitales PWM Signal ist ungeeignet, weil es Flanken nur zu einem festen Takt zulässt.D Amps haben einen festen Takt. punkt.
Du hast wie beim analogen System auch, ein positives und ein negatives Rail mit aufgesetzten Endstufen. Ist deine Halbwelle oberhalb von Null gibt dein Amp positive Peaks ab, ist sie unterhalb von Null gibt er negative ab. Ist er um Null gibt er eine Wechselnadelspitze kürzester Tastzeit + - + - + - ab. ( KEIN AUSSETZER bei NUll ! ), ist das SOLL erreicht verringert er die Tastzeit um ein weiteres Ansteigen zu unterbinden, steigt sie trotzdem an gibt er sofort gegenpolige Aktion um sie runterzuholen (Kernladungsnachlauf, hier bestimmt die Geschwindigkeit die Qualität, es bildet sich die Slewrate)
Die Länge der Takte ist abhängig vom Bestreben, gehts grade hoch oder wollen wir runter? Somit lastabhängig, und auch pegelabhängig, = analog gegengekoppelt.
Die Frequenz ist stets konstant da man sonst kaum eine Chance hätte das PWM am Ausgang wegzufiltern. Es erlaubt so eine genau abgestimmte Induktivität die sich darum kümmert (hier ist eine Problemzone jedes D Amps, sie verändert ihre Eigenschaften je nachdem wie hoch der DC Anteil ist den sie gerade hat, auf der einen Seite liegt die pure PWM an und auf der anderen komplexe induktive Last mit all ihren Gags inklusive Rücklaufströmen aus Kernladung und auch aus den Lautsprechern.)Neben der eigentlichen "Schaltbelastung" die die Endstufe hat, das ist ja das Ideal, existiert noch ein beachtlicher Gleichstromanteil der die Drossel passiert und somit von Last über Endstufe nach Masse abfließt (Rücklaufleistung verbraten), das Regenerieren zu verfügbarer Energie ist nur unter schwierigsten Bedingungen machbar, man nimmt daher eher in Kauf diese Anteile auf dem Kühlschacht abzubrennen.
Der Modulator MUSS hinten schauen was grade anliegt, und das Verhalten der Endstufen, also die Tastzeiten, darauf anpassen. Ob man ihm die SOLL Information digital zuführt, oder analog, ist die hier offene Frage. Das was er zu tun hat, ist grundsätzlich abhängig vom IST.
So ergibt sich die Konstruktion des gewünschten Systems:
digital-SOLL / analog IST Vergleicher mit PWM Ausgang, bipolar mit fester Taktfrequenz.Es ist unerheblich ob das System 32.768 verschiedene Tastzeiten in jeder Polarität kennt oder nur 5 oder 10. Es muß nur schnell genug sein um der Eingangsamplitude in Echtzeit folgen zu können. Da die Taktfrequenz sehr viel höher ist als die Modulationsfrequenz ist auch die technische Auflösung nicht "hörbar", wenig ist hier mehr, weil gut fürs Tempo der Abarbeitung.
Die eigentliche Schwierigkeit ergibt sich aus der "Richtlinie" des SOLL/IST Vergleichs in Abhängigkeit zum aktuellen Spannungswert des Ausgangs (dieser hängt nach). Ist da ein hoher fehlpoliger Pegel muß das System mit einem enorm hohen "Gegenpeak" darauf reagieren der genau so bemessen ist daß die IST-Amplitude in ihrer Form dem SOLL folgt.
Es ist machbar, ohne irre hohe Taktfrequenz des DSP. Aber derjenige der das durchentwickelt muß wirklich ausgeschlafen sein.
Die Bastelvorgabe für den PWM Takt lautet > 400kHz (Fetties mit eher geringen Gatekapazitäten) bzw. 200kHz (Fetties mit normalen Gatekapazitäten)
Das Ganze ist jetzt noch vereinfacht dargestellt da wir es ja mit einem veränderlichen Rail zu tun haben. Somit hat er auchnoch ein LOW ESR Sparschwein indem er sich eine hohe Ladung zurückbehält um im Falle eines sprunghaften Anstiegs zuschießen zu können bis die Railspannungsaufregelung nachgezogen hat. Aus der Differenz SOLL Rail zu IST RAIL ergibt sich nochmal eine Verhaltensrichtlinie die der Modulator berücksichtigen muß, er ordnet ja zeitgleich auchnoch die Nachführung der Railspannungen von den beiden SNT an.
Das kann man auf analog übertragen mit Class-H vergleichen, es dient der Verringerung der Abwärme bei Geräten mit sehr hoher Leistung.Letztendlich wird auchnoch der Strom kontrolliert um innerhalb der SOA zu bleiben (Clipping und Sicherheitsabteilung)
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Zitat von "DJ Rider"
und ein alternativ Chassis ?
Gibts da was ordentliches ?sogar viele... allerdings kostet dann gleich wieder soviel wie ne andere AX12 ...
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D800
wers wirklich schafft nur das von dem Gerät einzufordern was es gemäß seiner Beschreibung kann, bekommt es. Und insofern ist es ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Zum totclippen ausdrücklich ungeeignet.