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  1. PA-Forum
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Beiträge von manuela

  • Chassis reparieren? - Totalschaden?!

    • manuela
    • 20. Februar 2007 um 07:29

    mag sein das ist so.
    Wenn man aber mal davon ausgeht daß auch ein Eli Teil einer Top + Sub PA ist dann verändert sich das Verhältnis, und selbiges soll ja "proportional" sein. 15L ist ein altes Schätzchen mit viel Geschichte, und ich denke, auch mit viel Experience im Gehäusebau. Eben kein "No Name" sondern etwas altbewährtes. Das ist ein guter Grund um ihn zu reparieren und zu behalten. Desweiteren hat man so das "Original" und kriegt keine merkwürdigen Vergleiche wenn mal gleichartiges zugemietet wird für besonders große Geschichten. Das Umtüfteln macht inkompatibel, wer damit leben kann, warum nicht 8)

  • Chassis reparieren? - Totalschaden?!

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 20:08
    Zitat von "Soundcheck"

    Hi,

    danke für die Antwort :grin:

    Der Treiber ist vom Typ 15 L!

    Ich kuck mal bei google - vielleicht finde ich ja solch ein Set!
    Ob ich mir das zutraue, weiß ich auch noch nicht so ganz :D

    Wenn ich jemandem hier ein paar Euro für die Reperatur geben könnte und es danach auch wieder ordentlich funktioniert, hätte ich da auch nix gegen.

    Danke und Gruß Jan

    Alles anzeigen

    EVM 15L , Electro Voice, wird geserviced über den Dynacord-Fachhandel, oder direkt beim Vertrieb. --> Reparatur.
    Ersatz macht keine Box besser, Originale sind immer No 1.

    wenn du das anfragst: EVM 15L reconen

    eine Anfrage im PA Forum kann evtl auch andere interessieren die das machen. Viele VT Firmen machen das selber.

    vergewisser dich vorher daß der Schaden auch durch Überlast eintrat und nicht durch einen Sturz, denn ein verzogener Korb ist auf diese Weise nicht zu richten.

  • Rund um eine Kiste

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 19:24

    und STOP 8)

    Was meinst du wieviel kg Zug auf jeder der beiden 120cm langen Ketten ist ?

    unter 40kg 3% [ 1 ]
    unter 50kg 11% [ 3 ]
    genau 50kg 11% [ 3 ]
    unter 60kg 7% [ 2 ]
    unter 70kg 7% [ 2 ]
    70 oder mehr kg 57% [ 15 ]

    Stand 19:00 Uhr, wer jetzt noch ankreuzt hat das Ergebnis gelesen.


    57%, = Deutlich mehr als die Hälfte hats richtig erkannt.
    14% = 4 Leute: mit dir kann man ziemlich sorglos feiern :wink:
    11% = 3 Leute: Mach dich mit diesen Dingen bitte besser vertraut.
    11% = 3 Leute: Deine Fehleinschätzung ist im gefährlichen Bereich.
    3% = einer : Du mußt das von Grund auf lernen und verstehen :wink:

    Insgesammt ein guter Durchschnitt, bezogen auf Party-PA.

    Anmerkung: einer war so nett, nach dem Beitrag von DJ Heini 18:28 noch "genau 50kg" anzukreuzen. Dafür gibts eine Extrawertung: Wer aufmerksam liest, lernt. :!:

    Das Bild war nicht maßgerecht, stimmt.
    Daß man es so nicht machen darf, es gibt aber krassere Differenzen so.
    Die kg waren Absicht da eine Umfrage bez. Newton hier auch fragwürdige...
    Ich wollte ja auch kein Riggingproblem hier anschneiden, dafür ist dieses Forum nicht zuständig. Es ging einfach mal um die grobe Beurteilung einer Gewichtsverteilung auf Laststrecken.

    dankeschön an alle. :wink:

  • Rund um eine Kiste

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 15:47

    Unsere Kiste hat eine Kantenlänge von 50cm, ein Gewicht von 100kg und hängt 50cm unter der Decke an 2 Ketten, der Abstand der Ringschrauben ist 250cm.

    hier darf sowohl gerechnet als auch wild rumspekuliert werden.
    Interessiert bin ich daran wie hoch der Anteil der guten Schätzungen und Treffer ist. :oops:

    lG Manu

    /edit & danke für den Hinweis: DAS IST EIN RECHENBEISPIEL, MAN DARF ES SO WIE GEZEICHNET NICHT MACHEN.

  • Prolight + Sound 2007

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 14:48
    Zitat von "DJheini"

    Also reicht das jetzt, wenn ich eine Kopie des Gewerbescheins mitbringe?
    Komme ich dann damit rein. Nicht das ich 250 km für hohle Nüsse fahre. :?

    frag doch mal bei der Fa. dBMess ob sie dich auf ihren Stand einläd :wink: Zumindest hast du das verdient.
    Manu

  • BELL VSA 4

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 14:35
    Zitat

    Ich verstehe nur nicht, warum die Tops "abgelastet" werden, wenn die SUBs sowieso schon mehr Leistung haben als die Tops.


    Stell dir das einfach so vor: Der Energieaufwand ist abhängig von derFrequenz, je höher sie wird desto weniger brauchst du, um ein ausgewogenes Verhältnis zu bekommen. Somit für die Subs richtig viel, für die Mitten noch einiges, und ganz oben eher wenig.

    Zitat

    Wenn nur die Subs abgelastet werden würden (die haben ja eine leistung von 500 W) und bei den TOPs die Leistung von 300 W bestehen bleiben würde, würd es für mich sinn machen und ich würd es verstehen.


    Das beantwortet sich oben schon, um es mal ganz einfach zu formulieren, Zahlen hier nur beispielhaft gemeint: Ein voll aufgesteuertes Top mit 300W würde 2 ganze Subs a 500W benötigen damit das rund klingt.

    Zitat

    Wie sieht so ein patchfeld aus? habe ich dann nur insg. 2 Ausgänge (d.h. die beiden endstufen werden zusammen gepatched und dann von dem sub zum top durchgeschliffen?Sprich 1 Ausgang für die linke- und ein ausgang für die rechte Seite?) oder habe ich wie gewohnt für die Subs links und rechts jeweils einen ausgang und für die tops links und rechts jeweils einen Ausgang?!

    du hast 2 Ausgänge HP, das sind die beiden Kanäle der Tops. Verbinde diese mit der kleineren der beiden Endstufen und selbige mit den beiden Tops.

    du hast 2 Ausgänge LP, das sind die beiden Kanäle für die Subs. Verbinde diese mit der größeren der beiden Endstufen und selbige mit den Subs.

    Center LP bleibt unbenutzt, frei.

    Alternative Mono Bass:

    Die beiden Ausgänge LP bleiben frei, HP wie gehabt.
    Center LP kommt nun per Y Kabel auf beide Eingänge der großen Endstufe, die beiden Subs kommen nun an die Endstufe
    Nun stell die beiden Subs dicht zusammen, damit sie wie ein sehr großer arbeiten können. Diese Methode ist Mono, kann unter bestimmten Bedingungen aber vorteilhafter sein.
    Eine Brückenschaltung beschreib ich hier mal nicht, würde bei dem Amp nicht gut passen.

  • Potentiometer C-Charakteristik

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 13:21
    Zitat von "MartinTruckenbrodt"

    Ich suche die Potis für die Gain-Regler (Vorverstärker) der Eingänge eines Mischpultes.

    dafür nimmt man logarithmische Potentiometer.

    lG Manu

  • Endstufenlüfter durch stärkere ersetzen

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 13:13

    genau das ist der Punkt. Oftmals werden die Lüfter nicht aus dem großen Netzteil versorgt sondern aus dem kleinen Stand By Netzteil, da sitzt ebenso oft ein 7812 drin und der kann 1A aber nicht das Doppelte.

  • Neumann Mics umbauen

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 12:47

    hallo Tim,

    ich fänds echt schade diese schönen alten Vintagesachen zu verbasteln.
    Schließlich stört es nicht wenn man sich dran gewohnt das zugehörige Kabel (mit Tuchelstecker) einfach dazuzupacken und es beieinanderzulassen. Gleiches gilt für alle Komponenten des Innenlebens.
    Im Zweifelsfalle verkauf es einfach so wie es ist.
    Ich hab auchnoch so alte Teile, SIEMENS oems, auf ihre Art sind die was ganz besonderes und hier + da gewiß toll verwendbar.

    lG Manu

  • Kann es sein, dass das Party-PA Forum viel belebter ist?

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 10:38
    Zitat von "LightFaden"

    Ja, weil dort leider viele weniger auf Qualität als auf Quantität Wert legen.


    Das ist ein Vorurteil. Laß uns den Satz mal umkehren:

    Weil man dort darüber nachdenkt, auch kleine und sehr kleine Sachen so anzubieten daß sie für die Auftraggeber bezahlbar bleiben. :D

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 08:18

    eine spannungsgesteuerte Stromquelle.

    Zusätzlich darf sie den höchstzulässigen Strom nicht überschreiten, egal wie hoch die Steuerspannung ansteigt. Diese Begrenzung darf keine scharfen Ecken ausbilden da dies wieder für HT ungünstig würde (da hab ich noch Probleme mit)

  • BELL VSA 4

    • manuela
    • 19. Februar 2007 um 06:58
    Zitat von "Schrotthändler"

    1. Frage: Was sind HP, LP und Center Out.

    2. Wenn die TOPs jeweils 300W RMS an 8 Ohm haben, warum wird dann eine endstufe mit nur 200W / 8 Ohm eingesetzt?

    1. Frage:
    HP ist ein Hochpass.
    LP somit ein Low Pass, Tiefpass.
    Center LP Out ist ein Ausgang für Low Pass- Mono-Summensignal.

    2. Frage:
    würde man die Tops hier mit mehr füttern ergäbe sich daraus ein möglicher Hochton-Pegel der bezogen auf die beiden zugehörigen Subs zu laut ist. Man hat somit, weil die Subs kleiner sind als eigentlich nötig (bzw. zu wenige, 2 pro Top ist bei den meisten "Anlagen" dann genau richtig), einfach die Tops abgelastet indem man ihnen diesen mickrigen Amp spendiert hat, so wirds dann wieder rund.

    HP Out --> zum Verstärker Top
    LP Out --> zum Verstärker Sub
    Center LP Out --> wird anstelle der LP Out belegt wenn nur ein einzelnes Sub verfügbar ist. Der zugehörige Verstärker ist dann üblicherweise gebrückt, = Mono.

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • manuela
    • 18. Februar 2007 um 19:18

    kann es eventuell sein daß wir uns hier mistverstehen bezüglich des Wortes "Emitterfolger" ? Das ist nichts anderes als die überallübliche Kolektorschaltung, also Kolektor aufs Rail, Emitter Richtung Lastausgang. Bitte nicht verwechseln mit Emitterschaltung :wink:
    Genau davon geh ich auch aus, setz ich also Emitterbügelwiderstände wie üblich dann liegen selbige direkt am Ausgang wo der volle Signalhub unterwegs ist. Somit sollen selbige verkleinert werden, dafür ein zusätzlicher Widerstand oben zwischen Rail und den Kolektor (da herscht Signalmäßige Ruhe, somit läßt sich auch in aller Ruhe messen wieviel Strom Richtung Kolektor unterwegs ist). Der Emitterserienwiderstand macht insofern Sinn daß er ja eine Gegenkopplung darstellt. Ideal find ich wenn die Summe der nun zwei Widerstände keinen höheren widerstand ergibt als vorher der einzelne. Daß die Emittergegenkopplung des Lasttransistors so stark abnimmt wird in Kauf genommen da er ja extern geregelt wird. Und weiter 8)

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • manuela
    • 18. Februar 2007 um 10:36
    Zitat

    Dadurch habe ich die Möglichkeit primitivst eine genaue
    Strom, Leistungs, SOA... Begrenzung mit Komparatoren anzusetzen,
    weil ja Uds und Id (d.h. der Spannungsabfall am Sourcewiderstand, der
    ja sowieso für die Regelung da ist) quasi "massebezogen" zur
    Verfügung stehen.

    Wie schauts dann aus mit der Rückwirkung parralelgeschalteter weiterer Zellen auf die Regelkurve? Ich krieg das im Kopf nochnicht auf einen Nenner, deswegen bin auch auf die Lösung in der Stromzuleitung der Zelle fixiert :wink:

    Zitat

    Eine richtige Stromregelung in jeder Zelle (1mA rein und 10A raus
    unter allen Umständen) ist regelungstechnisch extremst zickig;
    zumindest soweit ich das beim Basteln nachvollziehen konnte.

    Richtig. Da ich auch eine Zicke bin versuch ich mein Glück :D

    Zitat

    Viel eleganter wäre mE. wenn man die "natuürliche Stromgk." per
    Emitterwiderstand "verstäkrken" könnte, ohne auf all zu große
    Widerstandswerte gehen zu müssen.

    und genau hier wieder mein Gedanke: Wenn ich mehrere Zellen parallelschalte verbinde ich ja (wenn wir den kleinen R da mal außer Betracht lassen) die Emitter miteinander, somit regelt es dann das rudel, nicht die einzelne Zelle :cry:

    Und die Lösung, alle Emitter gegen rail zu legen ist mir irgendwie extrem unsympathisch.

  • Projekte- / Ideensammlung

    • manuela
    • 17. Februar 2007 um 13:59
    Zitat von "TomyN"

    ich würde noch zu einer Freisaufdiode raten, sonst sind die 547er auch irgendwann alle.

    sag mal Tomy welche Flasche heist 547 ? :wink:

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • manuela
    • 17. Februar 2007 um 13:23

    und wenn ich davon ein par parallelschalte? :?
    Ich glaube nach wie vor auf der richtigen Spur zu sein da mein Meßwiderstand ja zwischen Rail und der Endstufe sitzt, somit entkoppelt vom Ausgang. Und "so kompliziert" ist das eigentlich garnicht, der Salat hält sich noch in überschaubaren Grenzen.
    Wie schon gesagt, ist das erstmal eine Meßspielwiese, ich lern dabei einiges 8)

  • Selbstbau-Lautsprecher für ca. 1000PAX

    • manuela
    • 17. Februar 2007 um 12:10

    ich meinte mit "suboptimal" = es gibt deutlich bessere Alternativen.
    Du willst ja daß es richtig wummst. sollen sich die Fachleute mal zu äußern, ich bin in den bautechnischen Details nicht so gebildet. Mein Vorschlag wäre eine ziemlich böse gelade Doppel - 15MB1000 Box als Sub (pro Seite). Da kommt dann richtig Freude auf bezogen auf deine Musikauswahl (einen entsprechend potenten amp vorausgesetzt, das hat schon großen Hunger) 8)
    Wird auf keinen Fall leiser als die Oberdöner.

  • TAMP 2400 Probleme

    • manuela
    • 17. Februar 2007 um 11:03
    Zitat von "VOYAGER"

    Aufschrauben und einmal kräftig durchpusten.

    Wer das regelmäßig macht sichert seinem Ämpchen ein langes gutes Leben. Viele dieser Kisten sterben irgendwann am Hitzestau, wenn die Dreckschicht in den Kühlschächten so dick geworden ist daß die Lüfter nichtsmehr kühlen. Das sichert den Werstätten einen ganzen Teil ihres Umsatzes.

    prima 8)

  • Selbstbau-Lautsprecher für ca. 1000PAX

    • manuela
    • 17. Februar 2007 um 10:58

    für deine Musikrichtung find ich 18er suboptimal, die können zwar laut aber die Prügel wie von einem schönen Doppel-15H ist nicht so ausgeprägt. Nochmal überdenken :wink:

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • manuela
    • 17. Februar 2007 um 10:43

    dann macht das Biest aber Spannungsverstärkung, genau das soll es ja nicht. Emitterfolger sind reine Impedanzwandler, der Eingangssignalhub entspricht somit dem ~ dem vom Ausgang. Versuch mal ein ganzes Rudel Emitterschaltungen in den Parallelbetrieb zu zwingen, das Ergebnis ist nicht grade erfreulich gut. Aus diesem Grunde werden auch in Zukunft die meisten Endstufen als Emitterfolger gebaut werden, ist deutlich einfacher in Gleichlauf zu bringen :wink:

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