Nachweisführung:
Wenns ohne Brücke still bleibt hats einen Übertrager, aus Kostengründen ist das eher die Ausnahme. :wink:
Beiträge von manuela
-
-
Zitat von "bluegreenred"
Dickes merci an alle antworten.
Also haben mal gedacht, dass wir 4mm² nehmen. was aber dann nach eurer aussage eindeutig zu wenig ist.
Bitte mal ausrechnen:
Leistungsverlust von 20m 4² im Vergleich zu 20m 6²
Dann nochmal begründen warum 4² hier zuwenig ist.lG Manu
-
die beiden Chassis sind sogar ziemlich unterschiedlich, ich rate dir davon ab.
-
klangliche Unterschiede halte ich für ausgeschlossen.
Allerdings hat jeder C auch seinen ESR, man kann ihn sich als eine Serienschaltung von einem C und einem Widerstand vorstellen.
Da der C in der Weiche sehr schnell und mit einer hohen Leistung umgeladen wird wirkt sich dieser Widerstand als Verlustleistung aus, im ungünstigen Fall könnte das bedeuten der C wird warm, was er garnicht mag ! Aus diesem Gesichtspunkt heraus ist eine Parallelschaltung mehrerer gleichgroßer Cs vorteilhaft da so auch die ESR Widerstände parallelgeschaltet - somit geringer sind, = geringere Erwärmung = langes gutes Leben. Bei Sachen kleiner Leistung kann man das außer Acht lassen, wo richtig Power draufsteht aber nicht.
Die Spannungsfestigkeit der Cs soll auch möglichst weit oberhalb der Nennspannung des Signals sein da es bei hohen Frequenzen auch zu Effekten kommt wo diese schnell überschritten wird (Induktionsspannung die sich beim umpolen der Schwingung zur Nennspannung hinzuaddiert) -
folgende Frage an die Selbermacher:
Ich hab in einem Baumarkt schöne beschichtete MPX Platten entdeckt, die entsprechen den Böden von Layher Gerüst, also einseitig glatt, rückseitig etwas profiliert. Wie kriegt man diese Teile pieksauber auf Gehrung geleimt, möglichst mit sauberer Kante? Und welcher Leim hält überhaupt auf diesem Beschichtungskram wenn man Dreiecksleisten o.ä. reinmachen will ?
Mit welchem Sägeblatt kriegt man die fusselfrei geschnitten ?
(hab ein 250er 40Z Hartmetall drin, suboptimal)
Wer damit Erfahrung hat, her damit bitte :wink: -
das Pollen von Handys erkennt man, ist ein sehr typisches Geräusch (hast du bestimmt auch im Autoradio). Ich tipp eher auf ein müdes betagtes Accupack. Die sind beim skm wirklich keine Oberklasse.
-
Mit den Sätzen vom Sven würden viele der Kunden die Kabel von einem türkischen Hausmeisterservice legen lassen und der "Techniker" darf nurnoch verklemmen. Um das zu umgehen setzt man es deutlich niedriger an und kriegt dafür dann den ganzen Kuchen. Ist zudem auch davon abhängig ob das eine Kleinbaustelle ist oder was größeres wo auch am Material noch mitverdient werden kann.
-
Zitat von "mediennutte"
ist doch gar nicht so wild, ich kannte das bisher zwar noch nicht, aber ich halte es zumindest bei größeren produktionen für durchaus üblich einen techniker mit 350-450 zu berechnen.
Ich finde man sollte sich nur noch mehr danach richten!Wer 450 für einen Techniker verfügbar hat läßt sich den aber vom pool kommen und nicht aus dem ...
Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Deswegen sind die genannten Sätze schon die richtigen. -
Zitat von "Jürgen Bachthaler"
in der LA 400 kommt ein OEM 12" von Eminence zum Einsatz. Neue Chassis und/oder Recone-Kits sind bei jedem EAW Vertrieb oder direkt bei EAW (zumindest für die Kunden aus England, Deutschland und Österreich) erhältlich.
Hallo Jürgen.
Für unsere Selberbauer ist eher von Interesse ob man auch als Nicht-Kunde die Pappen bei dir kaufen kann, weist ja wofür ... :lol: -
rein mechanisch:
verwende als "Bedienung" eine geflochtene Angelschnur.
Die ist enorm reißfest und läßt sich prima über ein par Osen verlegen.
Aber keine monophile verwenden, die dehnt sich unter Zug zu stark.mfG Anglerin
-
Radio mit geflogener Abstimmung (VT Version)
-
ich hatte das Thema mal drüben im Grinseforum angeschnitten.
Ergebnis: Echte Profis lassen die Sachen im Regen.
Hat sich allerdings auch eine Fa gemeldet, die maßgeschneiderte Jäckchen aus Zeltplane anfertigt, das wiederum find ich Top. :wink: -
Zitat von "ImmerLauter"
In letzter Zeit verbauen die viel Eighteensound.
hoffentlich gibts die in China ...
-
wenn ich euch mal anhören lasse:
a) eine Anlage die mit 0.1% klirrt,
b) eine Anlage die mit 1% klirrt,dann werdet ihr die nicht unterscheiden können. Ich finde man sollte sich nur dann Gedanken über die Messwerte machen wenn das auch einen deutlich hörbaren Grund hat. Übrigends ist es sehr interessant zu wissen in welchem Frequenzbereich der Klirr auftritt, bei Bässen ist das meist sogar besser als ohne :grin: Wer Crown MA kennt kanns bestätigen.
Kleiner Vorschlag zum Leistung messen :
einen Shunt und ein Röhrenvoltmeter (das geht von 10Hz bis 1MHz genau und hat eine Umschaltung Peak und Durchschnitt)
Bevor jetzt ein Schlaumeier schreibt das sei antik, ich mag diese Geräte auch deswegen weil sie durch Überspannung nicht zu beeindrucken sind, sie haben ein entsprechend langes Leben. Mein FET-Voltmeter steht irgendwo im Keller, vorn durchgeschlagen.Zum Thema erdfrei: Im Umfeld von Messgeräten existiert üblicherweise auch der zugehörige Trenntrafo.
Und wieviel "lauter" ist eine PA wenn man die Leistung von 800W auf 1200W erhöht, 1/3 ?
lG Manu
-
Zitat von "peterle71"
hier..
ich möchte das gerne mal SEHEN.
lg Manu -
Zitat von "Freizeichen"
Wurde Monarch nicht damals über Monacor vertrieben ?
Oder täuscht mich da meine Erinnerung.FREIzeichen
Nö, das ist Monacor.
ich besitze 2 Hamsterkäfige gleichen Namens, so 15"1" Teile, und kann denen bescheinigen, bezogen auf das was sie wert sind, außerordentlich gut zu klingen
lg Manu
-
Ich würde mir da erstmal gründlich überlegen, für welche Art von Veranstaltungen das vorwiegend benötigt wird. Im Kleinkampfbereich, also Stadtfeste, Kapellchen und das ganze Dynacordgetöse, Santa Claus und die singenden Engel, Getränke-Promotion-Tour, Vereinsfeste... hat die Trailerbühne klar die Nase vorn, man verdient einfach gut dran und hat weder Stress noch Personalprobleme. Das Bauamt guggt auch sehr zufrieden wenn sie anrollt.
Für größere Sachen wie Konzerte, viele Gäste und schöne Show, ist die Trussbühne klar die erste Wahl. Das kostet dann eben auch entsprechend beim Aufbau, dafür wirst du mit den Angeboten auf kleinen Festen kaum Treffer landen.
Mach dir einfach eine Bedarfsplanung, die sagt klipp und klar was gebraucht wird. :wink:
-
Zitat von "wora"
meine rede.
ich halte absolut nichts davon, megalange jobs zu verharmlosen.
das scheint mir verantwortungslos zu sein.Ich verharmlose jetzt mal einen.
Aufgabe: "Festinstallation": Aufhängen und anschließen von 620 Neonlampen, Einbau von 80 Kleinlautsprechern, in abgehängte Decke, verlegen mehrerer Kilometer Netzkabel, mit kleiner Hebebühne (mit Anhänger für die Lampen *g* )
Location: "Supermarkt"Lassen wir das eine "Fachfirma" machen.
Der Elektriker kostet pro Std. 45,- € , wenn man einen guten Deal macht 38,- (die Lehrlinge zum vollen Satz).Nun holen wir, rein aus Neugierde, mal eine Firma für Veranstaltungstechnik und beauftragen diese damit, den Supermarkt zu verdrahten. Der Meister kostet für 10h = 250,- , alle anderen 200,-
Wenn das nun von 8 Leuten durchgeführt wird, innerhalb von 4 Werktagen zu je 10 Std., was ist dann der bessere Deal ? Für die Elektrofirma bleibt nurnoch der Schaltraum übrig mit den Rittalkästen, ansonsten hoch lebe die VT
Ihr werdet noch viel viel Arbeit bekommen, alles ohne Truss und Safetys. 
:lol: :roll: -
daßn Geldspielgerät von Merkur, mit 50 Supasonderspielen.
-
Tomy hat Recht, ich bin auch auf dem Holzweg.
Wenn ein spannungsteiler da sitzt MUSS der ß > 1 Sein (vernünftig hohe Werte vorausgesetzt)