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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • manuela
    • 16. Oktober 2006 um 13:20
    Zitat von "DirkB"

    Ich habe noch eine Röhre gefunden, deren Verfügbarkeit man abklopfen sollte: die 813. Aus zweien lassen sich lt. Datenblatt zuverlässig 335W herausholen, bei 2kV Anodenspannung. Das sollte noch brauchbar sein, bei 1500V sind es nur noch 260W. DirkB

    Beim recyclen meiner defekten Microwelle fiel mir vor kurzem in die Hände: primär 230V, sekundär 2100V, 1100 Watt, brummfrei verschweiß und nichtmal sackschwer. Das paßt ja wie Maßarbeit, den Netztrafo gibts somit beim städtischen Bauhof (Elektrosperrmüll)
    ein 1uF 2100V MP und ein Gleichrichter dazu sind auch gleich dabei, das EMV und die Sicherungen...

  • qsc usa 1300

    • manuela
    • 16. Oktober 2006 um 11:46

    Warum seid ihr nur so störrisch? :cry:
    Schaut doch bitte genau in das Datenblatt, da stehts.
    Was ist denn gemeint mit "single Channel driven" ? (nur ein Kanal belastet)

    D.h. auf deutsch "mein Netzteil ist zu hammelig für mehr als 1300 Watt Gesammtleistung, egal in welcher Weise !"
    Und wo kommt es nun zum Sinn das Gerät mit einer Brücke (both Channels driven) 4 Ohm zu betreiben ?
    Das Krackyexperiment zeigt eindeutig daß die Endstufen dabei nicht überhitzen. Da das Netzteil nicht mitgekühlt wird, bevor die Endstufen heiß sind ist der Trafo schon gegrillt. Ich finde das ist die Sache nicht wert.

    Kurzum es macht keinen Sinn den Amp auf 2 Ohm zu betreiben weil er
    nicht mehr als 1300W kann und die bringt er an 2x4 Ohm einfach besser. :wink:

    Diagnose somit:
    Netzteil zu lasch für 2 Ohm, = kein 2 Ohm. Auch wenn die Endstufe das aushält. Um das zu ändern müßte die Versorgung größergebaut werden = UMBAU.

  • Endstufe für Yorkville TL3215

    • manuela
    • 16. Oktober 2006 um 07:42

    ich empfehle die alte Yorki zu reparieren, sie ist qualitativ hochfeines Gerät und wird danach auch nochmal solange leben.

    Der defekte Schalter sollte kein Vermögen kosten, hat sie mehr als 10 Jahre wär auch recappen angesagt (Wechsel aller Elkos, das ist eine recht teure Vorsorge die aber quasi den Neuzustand herbeiführt was den Sound und die Lebensdauer, Leistung anbelangt. Hier bitte nicht sparen, Yorkis mögen die schwarzen very long life Typen der Fa Epcos, damit sind sie dann wieder für viele Jahre fit und kräftig)

    Die Schule-Buchhaltung ist über Reparaturen auch meist erfreuter wie über die Anschaffung von Low Cost Equip wofür sie erst wieder Rechenschaft ablegen muß wenns der Schulförderverein nicht finanziert hat.

  • Crown macro-tech 5000 defekt

    • manuela
    • 16. Oktober 2006 um 07:29

    die Fehlerbeschreibung ist dafür unzureichend, das MA hat nichtnur eine Schraube. Flog die lose drin rum und hat was kurzgeschlossen, wenn ja wo ?
    Man fängt grundsätzlich in der Küche an, die Versorgung ist zu prüfen ob alle Spannungen da sind / zugehörige Sicherungen ganz.

  • Wie kann ich mit meinem Equipment am besten Aufnehmen???

    • manuela
    • 16. Oktober 2006 um 07:24

    guter Tip 8)

    Denk erstmal garnicht an Mischen, du benötigst einen Vielspurrecorder, zB ein HD24XR, da wird auf jede Spur ein Instument gezogen, das ganze Werk kann man dann später in aller Ruhe mixen und mastern.

    Dazu auch Tip: Da diese Recorder sehr preiswert sind kosten sie gemietet auch nicht die Welt, und ein Studiomensch deines Vertrauens wär auch eine tolle Investition, so kriegst du direkt vor Ort auch gleich die Probleme gefunden die nicht in den Büchern stehen und lernst am eigenen Material wie man das anstellt (zB daß eine Doppel BD nicht unbedingt in eine Zimmerecke mit Holzwänden gehört)

  • T-Amp Proline

    • manuela
    • 15. Oktober 2006 um 11:08

    @Schrecky: Tamps werden nicht nach MIL Std gefertigt, du kannst es denen aber gern mal als Verbesserungsvorschlag einreichen.
    Ich wüßte auf Anhieb ein Dutzend Geräte der Pro Liga die den Gig auf der Rüttelplatte auchnicht funktionierend überstehen würden :wink:

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • manuela
    • 14. Oktober 2006 um 12:06

    das macht man mit Hilfe von einem Optokoppler, der ist stark genug um das motorchen zu drehn wenns der richtige ist. Seine Led kommt einfach parallel zur Clipled, eine Überlastung ist quasi ausgeschlossen, es entsteht auch keine unerwünschte elektrische Querverbindung. Versorgung zweigt man sich ab, nachgesetzter 5V Regler. Übrigends hat der Anbieter das auch als Motorfader.
    Einbau ins DJ Pult ist nicht ratsam, die klemmen das einfach fest, selber schon erlebt mit einem Motofadergerät von TC :shock: also in den Amp rein, da muß er erst hinlaufen und das geht eh nicht.

  • Demnächste ABI was dann?

    • manuela
    • 14. Oktober 2006 um 10:46

    ich geb dir einen völlig andersliegenden Tip, kenn das von einer sehr erfolgreichen Mitarbeiterin die so auch beides unter einen Deckel bekommen hat:

    Mach den Studiengang "Arbeitssicherheit und Umweltschutz", der öffnet dir die Tür zu vielen großen Bühnenbauten, jedoch mit der Grundlage, auch in der Industrie und überall stets gutes Geld zu verdienen. Als Nebenfach wäre Elektrotechnik passend. :wink:

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • manuela
    • 14. Oktober 2006 um 07:50

    Das Erlebnis was die Acapella Jungs da haben ist nachvollziehbar.
    Es hält noch solange an bis sie mal ein par alte ELA-Tonsäulen aus dem Kirchenkeller gefunden haben, und eine 100V Röhrenmaus dazu mit 4x EL84 pro Seite :wink: Die schickt dann auch das Bose nach Hause....

    Was den Flügel anbelangt, würde man hier einen Tread aufmachen "wie mikrofonier ich einen Flügel" dann nennt man ihn am besten gleich "alle machen alles anders, immer" Er meint hier soft Piano, Deckel zu

    Die Eigenschaften "laut" und "druckvoll" sind da völlig fehl am Platze und richtige Wedges ebenso.

  • qsc usa 1300

    • manuela
    • 14. Oktober 2006 um 07:20
    Zitat von "Bedienungsanleitung"

    650 Watt at 4 Ohm, both channels driven


    650x2 Kanäle = 1300, so heist das Gerät, nicht USA2000. Gibts da noch offene Fragen? QSC USA1300 ist nich 2 Ohm tauglich, somit keine 4 Ohm Brücken. Wer das macht betreibt das Gerät außerhalb seiner Spezifikation und macht es kaputt.

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • manuela
    • 14. Oktober 2006 um 06:33

    Dann hat der Volker das einfach nur mistverständlich formuliert. Bin auch völlig überzeugt davon daß er das besser weis als die meisten anderen.

    Zitat von "Kracky"

    Was ich nicht ganz verstehe warum sich die Reflektionen ändern sollen wenn der Schall schneller oder langsamer ist, das wäre doch nur dann der Fall wenn sich die Wellenlänge oder gar das Abstrehlverhalten dabei ändern würde was sie ja aber nicht tut. Kann mir das in der Theorie mit Pfeilzeichnungen aufmalen wie ich möchte, einzigst und allein haben ich ein mehr oder weniger an Kraft so das im ungeschicktesten Fall eine zusätzliche zweit, dritt oder ... Reflektion entsteht die aber doch schon so abgeschwächt ist das es fast nicht mehr relevant ist. Somit bleibe ich wieder einzigst beim Delay hängen, der sich ändert, dieses aber über das ganze Frequenzspektrum im gleichen Maß.

    Dafür findet sich bestimmt auch noch eine Erklärung. Gehn wir mal davon aus daß die Hochtondämpfung, also die Abnahme des Pegels auf der Schallstrecke, zeitkonstant ist. Daraus ergibt sich dann bei niedrigerer Schallgeschwindigleit eine höhere Laufzeit bis zur Wand und auch wieder zurück, daraus resultierend eine höhere Dämpfung, das ist eine Veränderung.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • manuela
    • 13. Oktober 2006 um 20:38


    4 kleine Russenbirnen als Vorstufe


    schonmal so niedliche VU-Meter gesehn?

    Bin das am zusammentragen, für ein Verstärkerchen
    mit russischer Vorstufe, ostdeutscher Phasenumkehr,
    US-Endstufe und Wessi-VU-Meter.
    Selbstverständlich 100% chinafrei :grin:

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • manuela
    • 13. Oktober 2006 um 20:24
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    1) Die Schallgeschwindigkeit ist auch abhängig (wenn auch sehr gering) von der Luftfeuchte - nicht aber von Luftdruck und Temperatur.

    Volker wenn die Schallgeschwindigkeit nicht temperaturabhängig wäre würden sich die Delaylaufzeiten nicht bei Temperaturwechsel verändern, da wird dir hier kaum jemand zustimmen.
    :wink: http://134.176.128.63/schall.html

  • Notebook-Versteigerungen

    • manuela
    • 13. Oktober 2006 um 15:54
    Zitat von "ADMIN"

    Andererseits: Ist das noch Beihilfe, oder ist das schon Mittäterschaft?

    Weder noch, es geht um den berühmten Sack Reis, der in diesem Falle aber hier umfällt und in China gefüllt wird :wink: (an der Grenze endet unser Rechtssystem.)

  • Sinus oben abgeschnitten - Welcher Defekt verursacht das?

    • manuela
    • 13. Oktober 2006 um 12:44

    die Versorgung am TL074 wird gemessen:

    pin11 (gegen Masse)
    pin4 (gegen Masse)

  • endstufen selber bauen

    • manuela
    • 12. Oktober 2006 um 08:16

    du hast ja Recht, wollte ich nie bestreiten.
    Wenn aber einer auf die Idee kommt dieses unsäglich schlechte Projekt in einem ULB einzubasteln, dann kommt plötzlich zutage daß es läuft und läuft und läuft, da ist alles fest verlötet und entsprechend mißbrauchssicher. Sontheimer gefällt mir nur aus einem Grunde: Das ist sperrmülltaugliches Design, im Ebay fleigt absolut alles rum was nötig ist, und man kriegt für Dumping eben diese Leistung. In einer festverlöteten Umgebung die ewig auf 8 Ohm lebt, mit einem Pegel-Limiterchen davor, kann auch dieses Konstrukt ein langes Leben haben und sich mehrfach bezahltmachen. Nicht jede Endstufe ist für Totquälerei auszulegen, es gibt auch die aktive Anwendung unter 8-Ohm- Bedingungen. Und genau da kann man es eben reinmachen, das Preis-Leistungsverhältnis ist Party-PA tauglich sehr gut. Ich hab den in 2 kleinen Monitoren versenkt, mit einem kleinen ALC davor der Übersteuern quasi unmöglich macht. In dieser Konstellation ist das Ding bislang ohne Mullen und Knullen gelaufen, bis auf die Elkos alles Ebay & Sperrmüll = guter Verdienst. 8)
    Womit ich sagen möchte man muß vor dem Schimpfen den Anwendungszweck spezifizieren, ich würde das auchnicht als PA empfehlen an Stellen wo nichts ausfallen darf, aber so kleine Sachen wo niemand Geld hat, dort findet es ein würdiges Plätzchen zumal die Baukosten ein Witz sind. Mit guten elkos versehen klingt das sogar ausgesprochen fett.

  • Selbstbau LED-Schwanenhalslampe

    • manuela
    • 11. Oktober 2006 um 21:54

    paß auf wenns russische Fakes sind hat er 2 Füßchen vertauscht, gibts solche und solche :grin:

  • endstufen selber bauen

    • manuela
    • 11. Oktober 2006 um 21:52

    als Bastelamp ist das Ding durchaus lebendig. Daß es keine Jubelschreie verursacht dürfte klar sein, aber schaut mal was der Kram kostet und wie wenig Teile das sind, gradezu einladend für Anfänger. Dazu liegen die Endeumel in einer Preisklasse wo man Ersatz gleich im Tütchen unten ins Gehäuse wirft. Bei +/-48V sind 100V übrigends passend. :wink:
    Es ist übrigends so daß der wirklich bis 1% klirrt, wers hört der möge sich melden... warm wird er auch, ziemlich sogar. Meinen Segen hat er als billigste Dose überhaupt, voll zerschossen kostet der Kanal 5 Euro und lebt wieder.

  • MITEC Performer 32 noch brauchbar

    • manuela
    • 11. Oktober 2006 um 20:17

    eine teildefektes 24er ... ohne höheren Namen.
    Das sinnvollste ist du setzt es ins Ebay, defekt, ohne Garantie, ab 1,-
    Es wird dann den angemessenen Erlös bringen.
    Ob man davon ein 01V bekommt ich wage das zu bezweifeln.

  • Erfahrung mit speakerstore.eu

    • manuela
    • 11. Oktober 2006 um 19:25

    und um mal ein Forenmitglied zu erwähnen, beim LSV Achenbach kostet PD1850 nur 738 Euro. Warum also NL? :grin:
    Schließlich ist das inklusive bester Fachberatung und Nettoeinkauf ist problemlos möglich...

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