die Erde vom Netzkabel ( gelb-grün) kommt ans Gehäuse, da muß sie sogar sein. Der Trafo wird selber nicht damit verbunden.
Beiträge von manuela
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Zitat von "ultraschall"
Früher war ich mit sogenannten "Fleischer-Kisten" unterwegs. Aus dickem Plastik, so ziemlich unzerstörbar. Frag mal den Metzger um die Ecke ob er dir ein paar verkauft.
Geht aber nichts über Kabel-Cases.
Lars
genau das hab ich auch, SSI Schäfer heist der Hersteller.
Gibts aber div. Sorten von, verschieden groß, verschieden hoch, rundrum zu oder gegittert, einseitig offen usw, für alles was dabei. Man wählt die Farben gem. dem Inhalt, spart suchen.
Die kleinen passen jeweils 2 nebeneinander auf die nächstgrößere, so stapelt alles genau. -
wenn man die Männer flachlegt nimmt der Druck aber um 6dB zu ...
Was stimmt den nun? -
2 dicke Endpenthoden, das macht clean etwa 50W Push Pull.
Würde ich für 150 nicht hergeben, zu geil.
Aber bitte mal säubern, tut ja weh den Dreck anzuschauen. -
ungeachtet der Fakten daß wabbelig aufgehängte .... bei kleinen Pegeln schon schön mit dem Bass mitgehen während hart aufgehängte Dinge deutlich größere Pegel mögen - könnte man das mal mathematisch angehn?
Bedingung erfüllt wenn (Gewicht vom Zuhörer) < (Schallduck in dB(A) ) ?
Zusammenhang vom Alter des Zuhörers mit der Frequenz des Low Cut im Controler?
Das Volumen vom bierbauch berechnen und in Vergleich bringen mit dem Volumen der Basshorn-Strecke?
SK muß mal herbei, das wird nicht einfach.
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was haste denn da für welche?
Röhrenstufen sind vor allem eine Liebhaberei, und teuer.
Eine preiswerte Lösung ist malwieder ein Fertiggerät aus dem Reich der Mitte da der Eigenbau nicht günstiger wird.
Vor allem das Gehäusedesign haut rein sofern man eine Schwäche für Galvanik und edle Holzteilchen hat, was ja einen Teil des Reizes ausmacht den so ein Gerät darstellt.
Röhren sind nicht billig, und 10-fach geschachtelte Ausgangsübertrager erst recht nicht. Die Leistung spielt nichtmal eine große Rolle dabei, auch kleine Geräte, so wie das was ich grade am basteln bin, benötigen diese teuren edlen Zutaten. Denk also nur drüber nach wenn du bereit wärst mehr als dreihundert Euro für das Material zu investieren (über die Hälfte davon für den Netztrafo und die beiden ATR).
Bin derzeit dabei die mechanischen Zutaten fertigzustellen, viel Messingteile, sie wollen alle nach dem Bearbeiten poliert werden und wandern dann zur Galvanik, 24k. Die Knöpfe werden gedreht, Holzteile angefertigt und mehrfachlackiert usw. Der Bastelspaß ist maximal dabei.Gehts aber nur um das eigentliche Gerät, dann kauf einen Chinese, der klingt zwar nicht ganz so tiefsinnig weil er Sparschweintrafos hat, tut aber doch sehr gut für sein Geld (deutlich unter 300,- schon was zu haben)
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Zitat von "DerSven"
für "größeres" habe ich noch 2 Omnitronics 1850 Bässe die ich aber später gegen was vernünftiges tauschen möchte...
wie zB PD1850..
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das kommt immer dann zum Sinn wenn du ein Gerät modifiziert hast, alle Low Cost Amps mutieren im Laufe ihres Daseins ständig. Das stellt manche Kunden vor Probleme, was nützt ein vorrätiges Ersatzboard wenn die Kiste malwieder ein völlig anderes bekommen hat? Wie dankbar ist man da über "MK II" oder ähnliche Reime die darauf hinweisen sollen daß es malwieder billiger geworden ist dieses Gerät zu bauen. :wink:
Manchmal kommt es auch vor daß ein Produkt "zu gut" geworden ist und Dingen das Wasser abgräbt an denen man vorher richtig gut verdient hat. Auch da ist eine Namensänderung sinnvoll da sie Mißtrauen auf den Plan ruft und den Umsatz des Gerätes senkt. -
Es kommt sehr drauf an was hinten rauskommen soll, die Anforderung.
Interessanterweise sind gute Elkos schmerzhaft teuer, das ruft dann spezielle Bastelei auf den Plan, insbesondere wenns um sehr hohe Stromstärken geht. Denn die Elkogröße in uF ist strombezogen, nicht spannungsbezogen. Weiterhin ist es recht praktisch, bei Hochstromdesigns vorn einen deutlich kleineren Strom zu haben, somit kleinere Gleichrichter usw, kurzum man verwendet gern mal einen Schaltregler und einen Trafo mit deutlich höherer Spannung, die Spannungsdifferenz wird dann im Schaltregler umtransformiert in zusätzlich verfügbaren Strom.
Um das auf unser 12V Beispiel zu bringen - könnte man einen beliebigen Trafo mit bis zu 30V nehmen, das geht am Elko hoch bis auf über 40V, dahinter käm ein L4975, oder auch L298 Schaltregler, zusammen mit einem starken Transistor, einer Shottkydiode und einer Ringkernspule, schon würden da 12V mit etwa dreifacher Stromstärke des Trafos anstehen, schön stabil natürlich und ohne großartige Abwärme. Eine Sache die klein ist und Spaß macht.Alternativ wär der 10V Trafo, der nach dem Elko bei 13,..V steht und direkt rausgeht, bei voller Stromstärke, was einen sehr dicken elko nötig macht und trotzdem noch ein Restbrumm servieren kann (Brummbärnetzteil). Ist den Autoendstufenfreaks aber wurst, hauptsache umpfumpf :wink:
Letztendlich noch die altbekannte Bratwurst-Stabilisierung, dabei wird eine gewisse Überspannung des Trafos mit einem analogen Längsregler "runterstabilisiert", die Abwärme errechnet sich zu Differenzspannung x laufender Strom. Gut für dunkle kalte Arbeitsplätze und für Sachen mit geringer Leistung.
Für Spezialisten gibts dann noch das reine Schaltnetzteil, hier würde das 230V gleichgerichtet, und mit einem Schaltverstärker ein Ferritetrafo gefüttert, dahinter nochmals gleichgerichtet und ab die Post - das ist klein, leicht und extra teuer.
Ist also für alle was dabei :wink:
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was mich davon abbringt ist der Geiz hier, für 29,- hätte er ja die passenden Ringkerne bekommen. Somit wird nichts empfohlen was preislich darüber liegt, das wäre Falschberatung.
Soll er doch für 20,- dem Kram bauen und mit dem Ergebnis leben. Fällt mir sonst nix zu ein, ich mach mir wegen 10 Ocken nicht ein par Stunden Arbeit und Abwärme. -
ist kein Problem.
Das gilt nicht für Röhrenverstärker, für diese ist es sogar lebensgefährlich und streng verboten.
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Thomas nicht aufregen, mach einfach ne neue und ne alte auf, schon haste was du wissen wolltest. Ich seh da kein Problem. Vorab mal die aktuellen Daten mit den alten verifizieren. Dann das Übliche: Endst, Treiberbestückung, Limiter und Versorgung. (und der weiße Stempel auf dem Board, von wem der ist :grin: )
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20 Volt verbraten bei 5 Ampere, macht hundert Watt, mal2 .... wer drauf steht, ich nicht.
p.s. zieh den UB für den 723 einfach mit ner Z Diode passend, wo ist das Problem?
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hrhr, das wär the story of 3 angels 4 charly.... (umpfumpf, lala & Chichi)
Bei nochnicht von der Sonne verrotteten Chinakabeln und halbwegs gesunden BMS könnte man TIP ohne schlechtes Gewissens ChiChi zuordnen, erst bei umpfumpf kommts dann zu gewissen Abweichungen....
Hat eben alles eine Existenzberechtigung, auch 1,50 Darlingtons von Conrad. Für HT Zwecke durchaus genießbar, eine dem Zweck angepaßte Versorgung und Protection vorausgesetzt... -
weiter vorn im Thema ist selbige Schaltung unter dem Namen "gepimpter Sontheimer" erwähnt, nebst Kommentaren.
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das ist doch die Dörnigheimer DJ-Stube, war da nichtmal was mit einem von Kracky geschranzten Fader und Garantie oder so ?

4Art extra für dich :wink:
http://djservice.com/dj_equipment/-…t24-b30_pa.html
und denk dran: In 2 Jahren werden Mitbewerber, auch namhafte, nur noch ein Schattendasein am Markt fristen.Oli du kannst nun ... *g*
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und die beiden spulen = parallel?
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Zitat von "thoving"
I think this is a box problem because the speaker is 2000 wrms and that is the reasen why I want other boxes. Do you agree?
We all are absolutely sure: 18TBX46 will never handle an RMS load of 2000W. This may be the pulse peak load for milli seconds, no more. It likes to work in WSX foldet Horns. :wink:
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Du kannst den Entwurf ja ausarbeiten.
Der diagonale Rahmen ist deutlich kleiner, das erhöht die Chance, einfach eine freitragende Traverse durch die Mitte zu ziehen. Das will eben alles ausgetüftelt sein. Ich weis aber daß so ein Diagonalrahmen auf einem 12m Parkett schon klasse ausleuchtet, auch ohne die Quertraverse in der Mitte -
Interessant ist der Vergleich.
Die Länge der Diagonale ergibt sich grob nach Pytagoras.
Das Gewicht einer kompletten Diagonale lastet zusätzlich auf jeder der 4 Stützen wo die 45° ansitzen.
Die Mittelstütze entfällt nun, freies Tanzen. Auf dem Diagonalrahmen kannst du nach beiden Seiten leuchten, so kommt das zum Sinn.Diagonal gestellter Trusstisch ist übrigends stets deutlich kleiner als die Tanzfläche, und führt Traversen direkt über das Volk. Eine Sparlösung erster Ordnung gegenüber dem "Normalen" und besser zu beleuchten.
Noch ne Alternative : Traversenkreis mit 4 Senkrechten hinbauen, D = Kantenlänge Parkett. (Haken: funzt nur bei quadratischer Fläche genau )
Der muß aus 4 Viertelkreisen bestehn, dazwischen kommen die T