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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Die besten amtlichen Endstufen

    • manuela
    • 26. September 2006 um 13:27
    Zitat von "t.kopp"

    ist nicht ganz richtig

    in der EU muss der Hersteller oder Importuer nur bescheigigen das er CE Konforme Produkte anbietet also ich bescheinige, das ich mit den allemeine sicherheitrelevanten vorgabe übereinstimme-mehr ist das nicht

    OK, let`s talk about ROHs-Konformität :wink:

  • endstufen selber bauen

    • manuela
    • 26. September 2006 um 13:25

    es sollten erstmal genug Leute dasein die den auch machen.
    Dann lohnt sich auch die Müh...

    Mal als Hinweis zu den nicht unbeträchtlichen Kosten:
    So einen Amp baut man nicht in ein oder zwei Tagen, das dauert, ist richtig viel Arbeit (werden wir schon für sorgen :P ), logischerweise wird auch nicht das ganze Material sofort benötigt sondern nach und nach. :!:
    Wer also meint es sei zu knapp mit der Kasse tröste sich damit - auch ein Basteltempo von 100,- € / Monat ist völlig OK :wink:

  • Günstiges Hallgerät

    • manuela
    • 26. September 2006 um 13:19
    Zitat von "der onk"

    ... jetzt sagt halt endlich mal einer dem Manne, daß er gefälligst mein neuwertiges tc m300 zum Hau-Wech-Preis kaufen soll!!! ;)

    Mehr Hall für'n Hunni gibt's nicht...


    der onk

    bitte kaufen. :wink:

  • Die besten amtlichen Endstufen

    • manuela
    • 26. September 2006 um 07:18

    die Behörden begnügen sich doch damit eine Kontrollinstanz anzuerkennen die ihrerseits diese Prüfungen durchführt und die Prüfsiegel vergibt (und klasse davon lebt :wink: ) , wer also eine landesspezifische Prüfung braucht um ein Gerät vermarkten zu können / zu dürfen, schleppt die Kiste einfach zum TÜV Rheinland (das funzt sogar in Peking und Shanghai) und bekommt dort die Stempel für die gewünschten Ziel-Länder

  • Drehstrom Anfänger-Frage

    • manuela
    • 25. September 2006 um 21:08

    verzeiht meinen Fehler im ersten Posting, der wurde ja brav quer durch die Diskussion getragen. Selbstverständlich sinds 400V und nicht 380 :wink: 5% Abweichung sind also kein Problem.

  • endstufen selber bauen

    • manuela
    • 25. September 2006 um 20:20

    aktuell gehts um 2x 900W@8 bzw 1500W@4ohm (konservativ berechnet, eher mehr) mit mind. 2kW Ringkern, softstart und dem nötigen Drumherum :grin:
    Das ist also schon "richtig böse", großer Spaßfaktor. Vor allem ist diese Leistung dann auch wirklich da, nichtnur für Sekundenbruchteile. ein sehr nettes Projekt.

  • ULB Projekt... doppel 12'' Sub, 10''+Piezo Tops

    • manuela
    • 25. September 2006 um 16:46

    wenn sich hier einer mit blauer Sprühfarbe einem PD Chassis nähert eröffne ich das Feuer zuerst :oops:
    schade um die schönen Sachen, die haben bessere Gehäuse verdient.

  • amp und soundqualität?

    • manuela
    • 25. September 2006 um 14:07
    Zitat von "M@x_Headroom"

    Manuela ich stimme deiner Aussage nicht ganz bei den wozu hat man dann Prozzesor AMP´s warum werden bie PA anlagen soviele Prozessoren dazwischen geschalten ??
    Und ich perönlich finde es nicht schlecht wenn der Prozzesor schon im AMP ist. WEnn shcon Hersteller sagen das Kabel den Klang beeinflussen was wird dann erst recht ein AMP machen ? ich habe schon einige AMPs gehört und mir ist noch keiner aufgefallen der den Sound nicht beeinflusst hätte ob jetzt Positiv oder Negativ

    Max unterscheide einfach die Dinge anhand der Signalkette.
    Selbige sieht grundsätzlich so aus:
    *Signalquellen
    *Signalveränderung und Kontrolle
    *Signalverstärkung
    *Lautsprecher

    Ich nehm an du meinst jetzt mit Prozessor = controler, also aktive Weichen die in sich auch massiven Einfluß auf den Klang haben. Das gibts schon, klar, es handelt sich aber strenggenommen dabei nicht um die Verstärkung sondern um eine Vorstufengeschichte, also Klangveränderung / Kontrolle. Hier im Tread wird über "Amps" diskutiert, dabei schließen wir diese sonderformen mal aus bitte. eine reine Endstufe hat den Klang nicht zu verändern, wo kämen wir denn hin wenn das der Fall wäre? Geben sie mal einen anderen Amp der etwas diskantiger klingt für die HiHats? Sowas kommt nicht zum Sinn.
    Ein reiner Amp (kein Systemamp) verstärkt das Eingangssignal ohne es inhaltlich zu verändern. punkt.

    Zum Thema Kabelklang: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
    du meinst sicher japanische Cinchkabel aus hochreinem vergammeltem Kupfer des Jahrgangs 1954, eingenäht in feinste japanische Seide...
    welche ihre Fähigkeiten, Klangfiguren schweben resonanzfrei im Raum und bilden eine Bühne ab die in ihrer Breite erstaunliche Maße annimmt - nur dann ausspielen wenn sie genau nach Mondphase gesteckt werden unter Einhaltung aller Ritualien der Betriebsanleitung... diese Produkte verändern allenfalls den Klang deiner Frau wenn sie die Bankauszüge sieht ! :oops:
    Kurzum das ist Bullshit. :!:

    Ähnliches gilt für Reinsilberverkabelte Geräte, Röhrenhütchen, magische Unterlegplatten und was es denn noch so alles gibt. Davon lebt eine ganze Generation von Mogelbären, gut und in Reichtum. Ich kenn sogar einen Vorverstärker dem man 128 kleine Relais eingebaut hat um den Signalweg mechanisch kurz zu halten (Als Pegelregler!).... darüber bin ich besser still.

    Der normale Verlauf der Mucke sollte stets der sein:
    Signalquelle schafft die Musik herbei, Vorstufen verändern ganz nach wunsch den Klang und trennen die Signalwege auf wenn es sich um Mehrwegsysteme handelt - Verstärker bringen das Ganze auf Pegel ohne etwas zu verändern, und die boxen verbreiten dann den Radau im Raum.

    Und genau so sollen auch die Ansprüche sein, davon ausgenommen sind selbstverständlich Powermixer mit eingebautem CD-Player, ebenso irgendwelche Systemamps mit Weichen und Controlern im Gehäuse.

    Das einfachste All in One System ist übrigends ein Ghettoblaster :grin:

  • Des Wahnsinns fette Beute

    • manuela
    • 25. September 2006 um 11:13

    es war einmal vor nicht allzulanger Zeit,
    da wurden in der Bucht 2 popelige Doppeltrioden angeboten. Also diese Feld- Wald- und Wiesenröhren a la ECC83, in der etwas nobleren Version 803s.

    http://cgi.ebay.de/2x-ECC803S-Tel…1QQcmdZViewItem

    no comment, das muß Liebe sein :D
    Ich werd jedenfalls meinen Sperrmüll nochmal auf derartigen Inhalt prüfen.

    anm. Der Ebay-Link ist eine abgelaufene Auktion und dient hier als Beleg für den Kaufpreis.

  • amp und soundqualität?

    • manuela
    • 25. September 2006 um 10:25

    ein guter Amp hat keinen Klang.
    Denn er soll das Eingangssignal anheben, nicht verändern.
    Leider können das viele Amps nicht richtig, so kommts dann zu Klang...

  • Niclen - Ein Erfahrungsbericht

    • manuela
    • 25. September 2006 um 09:05

    das Verfahren Ware gegen Cash ist nachweislich jenes, welches die wenigsten Probleme (bzw. "Warnungen") zur Folge hat weil es am besten funktioniert. Damit kann man sogar beim Uli einkaufen :wink:

  • Sinn und unsinn von von 2 Ohm stabilität

    • manuela
    • 25. September 2006 um 08:50
    Zitat von "Mr.EMail"

    Ein 2 Ohm stabiler Amp kann auch mehr Strom liefern. Das bedeutet, das dieser z.B. beim 4 ohm Betrieb mehr (Strom-)Reserven hat.

    Die Impedanz der Boxen ist ja ein Stück weit von der Frquenzabhängig.

    Man könnte daraus schließen, das ein wirklich 2 Ohm stabiler Amp Betriebssicherer ist.

    Es geht nur um eine andere Verteilung von Strom zu Spannung.
    Der Idealfall ist natürlich ein Netzteil daß auf den doppelten Strombedarf des 4-Ohm-Betrieb ausgelegt ist, unter Annahme gleichbleibend hoher Railspannung. Unter diesen Bedingungen und entsprechend stromfester Endstufe kommt es dann zu einer Leistungszunahme bis zu 80% (noch mehr ist möglich). Diese Werte können nochmals geschönt werden indem man das Gerät im 4- und 8-Ohm-Betrieb etwas zügelt, während es im 2 Ohm Betrieb frei bis an die Schukogrenze läuft. Das ist aber der Idealfall.

    Man könnte nun auch folgendes machen:
    Im 2 Ohm-Betrieb kann man die Railspannung abregeln, wird dies mit Schaltreglern bewerkstelligt wird dadurch - weil fast verlustfrei - proportional mehr Strom verfügbar (Leistungstransformation, Step-Down). Es kommt zu gleicher Leistung wie im 4-Ohm-Betrieb, auch hier liegt "echte 2 Ohm Fähigkeit" vor. Obwohl mich das eher ankübelt ! Daher nenn ich es manchmal "pseudo-2-Ohm-Fähigkeit", basierend auf Sparschweintechnik in der Versorgung. Eine höhere Betriebssicherheit ergibt sich daraus ausdrücklich NICHT, diese kann man Geräten zuordnen deren Leistung im 2 Ohm Betrieb gewaltig zunimmt; sie sind ja zwangsläufig für das handlen größerer Leistungen konstruiert.

    Hohe Betriebssicherheit ist ein Ergebnis aus:

    * Überdimensionierung aller Leistungskomponenten mit Begrenzung auf den Nennwert.
    *sorgfältige Gruppenselektion zur gleichmäßigen Lastverteilung
    * Einsatz hochwertiger Teile mit langer Lebensdauer
    * Vorzügliches Temperaturmanagement: keine übermäßigen Temperaturen der Endstufen und Leistungsbauteile
    * Sicherheitstechnik, Schutzschaltungen
    *hochwertige elektrische und mechanische Verarbeitung.

  • endstufen selber bauen

    • manuela
    • 25. September 2006 um 07:31
    Zitat von "Beatboy"

    Laut Datenblatt sind das Nichicon auch kein Ramsch.
    Das Reichelt schlechte Qualität liefert, kann man ja wohl nicht so sagen.
    Mal abgesehen von einer Serie der Spannungsregler.
    Das Problem mit einer zerstörten Endstufe durch schlechte Elkos besteht hier wohl weniger.

    Wenn jede Endstufe mit jedem Elkoplunder sofort erstklassig laufen würde wär Epcos längst Geschichte.
    Selbstverständlich kann man jeden Amp auch mit irgendwelchen Chinadosen bauen, dann muß man eben damit leben was die für ihr Geld abliefern - und wie lange. Ich krieg jedenfalls Hörner wenn an diesem Qualitätsnadelöhr das Sparschwein hochgefahren wird :evil:
    Aber dazu sind Foren ja da, man diskutiert das aus.
    Nehmen wir uns doch einfach die Ausschreibung der Produkte zur Hand, das hilft dem Opi auf die Omi....
    Ist da zB bei PANASONIC Dosen zu lesen unter shelf live: 1000h
    vgl. Epcos: 5000h und noch viele andere zu beachtende Dinge als da wären: die Verwendungszweck-Klassifikation. zB "Für nicht ständig betriebene Geräte und mäßige Vibration". Das reicht euch selbstverständlich... und wenn der Ripplemax deutlich unterhalb der Werte liegt die der Trafo schiebt ist das auch vollkommen ok.
    Kurzum - ein Elko ist keine Glühbirne sondern ein kompliziertes Gebilde das höchsten Belastungen standhalten muß. Je höher die Zuverlässig, Lebenserwartung unter hoher Dauerlast, die Stromlieferfähigkeit im Impulsbetrieb bei höheren Frequenzen, die mechanische, elektrische und thermische Leistungsgrenze liegt, - desto mehr kostet das Ding. Somit sind Konstrukteure dazu aufgerufen, die Lebenserwartung des Gerätes mit der Bauteilauswahl im Voraus festzulegen. Man kann eine Dose bauen die ihre Gewährleistung schadlos übersteht (3% Retour wird einkalkuliert unter Annahme gelegentlicher Benutzung) oder auch ein Gerät das nach 10 Jahren an der Front und massivem Einsatz immernoch gnadenlos schiebt ohne die Werkstatt gesehn zu haben - alles eine Frage der Kosten, und nicht zuletzt der Elkos die verbaut werden.
    Ich hab keine Bock auf eine Kiste, über die sich nach einem Jahr in allen foren die Treads stapeln mit dem Thema "Ausgefallen", "abgeraucht", "shittig", "hollywood-Ersatz" und dergleichen mehr. Genau deswegen stell ich mich hier völlig quer auf die Straße. Ihr wollt schließlich ein Gerät haben das in der oberen Liga mitspielen darf und kann. Und in deren Elternhäusern weiß man bestens bescheid über die Auswahl der richtigen Zutaten. Daß ein vernünftiger Pro-Amp mehrere tausend Euro kostet ist keine reine Geldeinsackerei der Konstrukteure sondern vor allem auch eine Kostenfrage der wertigen feinen Zutaten. Und das Selberbauen eines derartigen Gerätes erfordert nunmal, daß man sich aus derselben Kiste bedient wie eben diese Konstrukteure. Dafür bekommt ihr schließlich dann ein Gerät das nichtnur schiebt ohne Ende, es hat auch ein langes sorglos Leben und eine entsprechend hohe Betriebssicherheit. Diese Träume, "300 Euro, mehr darf das nicht kosten", also bitte begraben, wer da drauf abfährt kauft sich ein Tpamp und fertich... mir ist jedenfalls die Zeit zu schade, eine Billigdose zu designen. Hier solls um einen Amp gehen der oben mitspielen kann, und das wird eben stellenweise auch nicht ganz billig. ZB im Netzteil, bei der auswahl des Trafos, der Brücken, und der Elkos dahinter. Alter Spruch von mir: einen guten Elko erkennt man oft daran daß er nicht weniger als 40 Euro kostet ... unser Bedarfsplan findet davon erstmal 4 Stück :wink:
    Niedrige ESRs sind auch erreichen indem man viele kleine parallelschaltet, sie verhalten sich im Rudel dann als parallelgeschaltete Widerstände, auch bei mäßigen Daten kommen ansehnliche Werte zustande. Es muß also nicht unbedingt "Riesendose" sein, geschicktes Sparen wird oft auch möglich indem man statt einem Teil 2 oder 4 oder 8 kleine verbaut, da kann und soll die gekonnte Bauteilauswahl entscheiden. Ein langes Leben und hohe Qualität sind jedoch Pflicht dabei.


    und weiter .

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • manuela
    • 24. September 2006 um 19:24

    ich wüßte auch nicht auf Anhieb wie man den Amp so schön zum glühen bringen könnte :D

  • Drehstrom Anfänger-Frage

    • manuela
    • 23. September 2006 um 20:39
    Zitat von "pearl_paiste"

    aaaah, verstanden...

    also, zum ersten ist der erste verbraucher zwischen L1 und L2, der zweite verbraucher zwischen L2 und L3. das heißt, zwischen den ersten zwei phasen liegt eine spannung von 380 volt an bei 10A meinetwegen und zwischen den zweiten zwei phasen (lol) liegt eine spannung von 380 volt an bei 10 A und zwischen den dritten zwei phasen (L3 und L1) liegt eine spannung von 380volt bei 10A an.


    zwischen den dritten 2 Phasen (L3 und L1) liegt garnichts an, also 380V 0A 8) weil ich hab ja nur 2 Lasten, zwischen den Phasen, ohne N.

    Zitat

    und bei deinem ausgangspost hat sicherung zwei nicht zwei stromkreise, weil sicherung zwei die phase zwei abdeckt. da aber deine anschlussart einen drehstromanschluss voraussetzt (dreiphasensicherung) ist die phase zwei als solches nicht einzeln abgesichert.


    Die beiden Lasten wären zwar nach wie vor einzeln abgesichert, jedoch ist eine Phase ohne eigene Sicherung tabu, somit sitzt da selbstverständlich auch eine.
    Um meine Frage jetzt nochmal zu präzisieren:
    wieviel Ampere fließen durch die Sicherung von L2? :wink:

    (übrigends zeigt die Zange hier Müll an, funzt nicht)

  • Sendeanlage für Saxophonisten

    • manuela
    • 23. September 2006 um 20:24

    Schoeps, MK4v (akt. Kabel dazu) mit Saxadapter SA2
    schöner gehts nicht. :wink:

  • Was sollte mal erfunden werden?

    • manuela
    • 23. September 2006 um 10:13

    ein kleines Universalmessgerät mit Kamera und 2 Lämpchen:

    "vorschriftsmäßig" , "falsch" und Anzeige strafbar oder Owi.

    eine neue digitalkonsole mit:
    Auto-Smaart Setup, Auto-Soundcheck und Autopilot.

    selbstfahrende Cases mit Motor und Lenkrad :wink:

  • Drehstrom Anfänger-Frage

    • manuela
    • 23. September 2006 um 10:09
    Zitat von "pearl_paiste"

    is irgendwie unpräzise... was für stromkreise meinst du eigentlich??? ...

    Nimm für das Beispiel ein Schweißgerät, 2 phasig primär (gibts zB bei Einhell)

  • Drehstrom Anfänger-Frage

    • manuela
    • 23. September 2006 um 08:11

    Wenn ich an einem CEE16 2 Verbraucher angeschlossen habe, und zwar im 400V Betrieb, also L1 zu L2 als ersten Stromkreis, und L2 zu L3 als zweiten Stromkreis, dann hab ich Strom auf allen drei Leitern:

    Sicherung L1: ein Stromkreis
    Sicherung L2: zwei Stromkreise
    Sicherung L3: ein Stromkreis

    Ich wüßte nun gerne: wenn auf T (L1) sowie auf T (L3) 10A fließen, wie groß ist nun der Strom auf der Sicherung von L2 ?

    /editiert: 400 statt 380v

  • endstufen selber bauen

    • manuela
    • 23. September 2006 um 06:34

    Es muß ja nicht gleich an der Qualität gespart werden, da wo es um die Wurst geht muß auch was vernünftiges sitzen. Imho kommen die Elkos für das Gerät von Epcos, hochimpulsfeste Sorte.

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