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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Unerklärliche Phänomen ( Überspannung )

    • manuela
    • 18. September 2006 um 09:57

    puh, bad image :shock:

    Meiner Ansicht nach ist Überspannungsschutz heute kein Thema mehr, sowas muß drinsein. Wer es vergißt und dann noch die Gewährleistung ablehnt wird bald vom Markt verschwinden. Der "typische Schaden" bei sowas sind geflogene Feinsicherungen, evtl. mal ein Varistorchen putt, mehr nicht.

  • Konstantstromquelle für LEDs

    • manuela
    • 18. September 2006 um 07:47

    sanfte Korrektur :)

    Der Spannungsregler bekommt den widerstand in SERIE mit dem ausgang, die Last kommt dahinter. Der Mittelpin (sense) ist direkt an der Last zu klemmen.
    Warum denn Bratwurst bauen? JEDER Regler kann das. Also nimm einen 4975, da hast du deine max. 5A als Schaltregler und kannst das Versorgungsteil kleiner bauen. Kühl bleibts dann auch.
    Betrachte L4975 als 5.1V-Regler, der Sense-Eingang ist Pin11.

  • Wie zügelt ihr laute Drummer?

    • manuela
    • 18. September 2006 um 07:33

    gibts ein nettes kleines Hilfsmittel daß schon vielen zu besserem Verständnis geholfen hat: ein selbstgebasteltes Kästchen mit einem Mikrogewinde unten und oben einer roten Glühbirne, wenns "zu laut" ist geht die an. Das kommt beim Soundcheck einfach dahin wo später die ersten Gäste stehen, und Hinweis, "an = gesetzlich verboten" :wink:
    Ob nun der Drummer das Birnchen anmacht oder der Gittarist, das können die Musiker selber rausfinden. Es hat ja niemand Interesse daran das gewisse Leute dann plötzlich den gig beenden, ebenso gibts keine Schimpfe weil das ist eben so und alle müssen damit leben. Das ist zwar keine anerkannte Lösung aber eine die funktioniert.
    Stellt man sich nur dahin und sagt was, dann gibts Unzufriedenheit, und die ist schlecht für den ganzen Abend.

  • Unerklärliche Phänomen ( Überspannung )

    • manuela
    • 18. September 2006 um 07:03

    er sprach aber von Ferrite-Trafos. In SNT werden die Primärspulen ja bezogen auf die Schaltfrequenz und für kurze Schalt-Peaks ausgelegt, elektrisch gesehn schon fast ein Kurzschluß, wenige Windungen mit sehr großer Drahtstärke (Gesammtquerschnitt der Litze). Kurzum das ist so pervers niederohmig daß ein leitend durchgeschlagener Fettie einem totalen Kurzschluß nahekommt, nun liegt aber ungepulste DC an, damit steigt der Strom ins unermessliche. Kurzum die Sicherung geht garantiert raus, da geht garnichts dran vorbei, und so schnell daß dem Trafo nix passiert dabei. Das Durchbrennen von ETD Trafos kann nur durch 2 Dinge passieren: gebrückte Primärabsicherung und Unterdimensionierung (zu kleine verbaut, Konstruktionsfehler). In beiden Fällen liegt unfachgerechter Murks vor.

    Elkos sitzen übrigends parallel zur Spannung und nicht in Serie. Somit können sie die Funktion einer Sicherung nicht übernehmen.

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • manuela
    • 18. September 2006 um 06:51
    Zitat von "rockline"

    Im Sound war das Teil unvergleichlich! Ich kann nicht mal sagen woran es gelegen hat; aber der Bass war enorm exakt und tief. Ich führe das mal auf die Übertrager zurück.


    Das Teil hat bei 600W noch über 2dB Headroom, kombiniert mit überdimensioniertem Netzteil, welche PA-Kröte spielt da noch mit? Dafür kostet er gebraucht soviel wie ein neuer Höllstern, die Disco ist eben gut betucht 8) Ein bezahlbarer Lösungsansatz ist doppelte Leistung, nur halb aufgedreht.

  • Unerklärliche Phänomen ( Überspannung )

    • manuela
    • 17. September 2006 um 20:45

    sowas schafft man meiner Ansicht nach nur mit gebrückten Feinsicherungen. Daher die Frage :wink:

  • Unerklärliche Phänomen ( Überspannung )

    • manuela
    • 17. September 2006 um 19:26
    Zitat von "Discodeisli"

    Das gleiche Problem hatte ich schon mit einer Bell ( CS Serie ) da sind die beiden Feridtrafos durchgeschossen.


    Wie soll das bitte gehn?

  • Was denkt ihr zu dem Kabel?

    • manuela
    • 17. September 2006 um 19:14

    wenn es nicht zu häufig genutzt wird und auch nicht ständig Blue Wheels drüberknattern mags völlig OK sein.

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • manuela
    • 17. September 2006 um 18:00

    vielleicht sind die Anpassungsverhältnisse einer Röhrenstufe ja genau umgekehrt chaotisch zu diesen Scoops sodaß es zusammen doch zum sinn kommt :wink: Jedenfalls haben die Tubes alle einen Low Cut, abhängig von der Primärinduktivität des ATR ist die mal so und mal so, DC am Ausgang gibts nicht, nie. Hinzu kommt der Leerlaufeffekt, Lautsprecher sind eine Komplexlast deren Innenwiderstand sich verändern kann, ein ATR gibt bei geringerer Belastung eine höhere Spannung ab, wirkt dem somit entgegen. Eisenlose Kisten können das freilich nicht. Das sind auch Dinge die zum typischen sound der Röhren beitragen, nichtnur der Klirr3 denn diese Glübirnen haben.

  • User Pics

    • manuela
    • 17. September 2006 um 15:09
    Zitat von "Eraser"

    Also ich war ganz erstaunt als ich des Teil abgeholt hatte und in der Anleitung stand das da Alpsfader drin sind^^


    kein Wunder, die Firma macht auch 3/4 in China..

  • ebay-woofer GBS

    • manuela
    • 17. September 2006 um 14:11

    man sieht auf den ersten Blick daß es sich um eine Wabbelpappe handelt (Gummisicke). Sowas würde ich nicht für PA einsetzen, das ist eher was für die HiFi-Freunde.

  • Mit welchen Mikros Gitarren- und Bassamps abnehmen?

    • manuela
    • 17. September 2006 um 13:39

    der Tread hier kann kilometerlang werden - Gitarre ist ja Mittenbrett, und es gibt eine Unzahl Mikros die das ordentlich hinkriegen. Als Tip noch dazu: ruhig alles ausprobieren, sometimes ist sogar etwas unerwartet Gutes in der Wühlkiste vorhanden.

  • Welche Software verwendet ihr für Verleih

    • manuela
    • 16. September 2006 um 10:51

    ranko kannst du in der Kundendatei noch eine Bewertung einbasteln ?
    3 Dinge würden reichen: pünktlichkeit Rückgabe, problemkunde j/n (mit kommentarfeld bei "j") und Zahlungsmoral :D

  • 17 zoll TFT in Case

    • manuela
    • 16. September 2006 um 10:14

    das geht eh nur mit gefilterter Zwangsbelüftung.

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • manuela
    • 16. September 2006 um 10:03

    immerwieder beeindruckend diese Verpackungen für eine einsame quietscherversorgte ECC83 pro Kanal. Damit kann man auch heute noch gut verdienen :D

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • manuela
    • 16. September 2006 um 08:14

    Matt ich glaub kaum daß die die Amps selber gemacht haben. Das werden wohl im Rack gestapelte SVTs sein :wink:
    Wenn du an so ne Sache dranwillst dann mach dir erstmal Gedanken darüber was das Budget hergibt. Die Gäste hier, und grade im DnB, sind ziemlich geizig, sie wollen am liebsten alles umsonst haben. Das ist eben so in unserem Land, und irgendwie muß sich das ja auch tragen.
    Wärst du dir wirklich sicher für so eine Anlage genügend Arbeit zu bekommen ? Und komm mal von dem 1500 Watt Trip wieder runter, das gibt nur Powerkompression ohne massiven Output, die heutigen Bass-Chassis sind alle nur Drehstrom-Absauganlagen. Mach dir eine hocheffektive Normalsize, so 400W pro Kiste, und denke mal bitte daran daß 400W unverzerrte Wättchen aus einem Röhrenkasten nicht das Ende sondern eher der Anfang vom spaßbereich sind ! Wenn die Dinger anfangen zu zerren wirds doch erst richtig warm. Somit Speaker = Amp x1,5, mindestens.
    Als erstes würd ich mir mal einen SVT200 vorspielen lassen, damit du erstmal merkst wie BÖSE 200W sein können. Das ist eben eine andere Welt, mit anderen elektrischen Leistungen. Und sie ist nicht billig...

  • endstufen selber bauen

    • manuela
    • 16. September 2006 um 07:00

    genau so stell ich mir das vor.
    Für die Layouts werden echte Lithofilme organisiert, so entfallen die kostspieligen Experimente mit schlechtgedruckten Folien. Fertige Platinen sollten auch gehn weil viele das garnicht selber können. Desweiteren noch Stückliste zum abhaken, technische Zeichnungen (Bohrplan) und Verkabelungsplan (Kabelfarbe wird auch festgelegt, jawoll), also alles was zu einer echten Anleitung dazugehört. So entstehen dann Geräte die wirklich einheitlich sind und auch von allen anderen verstanden werden die diese Unterlagen zur Hand haben. Ich möchte bei so kostbaren Bauprojekten keine Fehlerquellen sehen die auf eine unsaubere Dokumentation zurückgeführt werden können, in solchen Dingen bin ich äußerst penibel. Das Ziel muß sein daß jeder der ein par Grundkenntnisse hat ohne viele Rückfragen loslegen kann.
    Selbstverständlich hat diese Sache auch einen kleinen Haken:
    Wir verlangen die genaue Einhaltung der Pläne, andernfalls gibts keinen Support. Ihr werdet euch wundern wie schön das klappt wenn man so arbeitet. Auch mechanisch, 2 Schrauben los, aufklappen ohne daß die Kabel im Weg sind oder zu kurz, das ist alles im Plan inklusive. Wenn ich in der Liste geschrieben habe "Kabel 4² Litze, grün, 230mm lang", dann muß selbiges auch rein, nichts andersfarbiges, kürzeres oder längeres. Und für die Netzseite kommt ein separater Plan von einem netten Elektromeister dazu. Zur Belohnung für diese Müh gibts ein Ergebnis daß ohne DEckel auch richtig gut aussieht. Ebenso hab ich die Möglichkeit auch Probleme wie Schwingen auf der Verkabelung ausschließen zu können, es wird alles mit feinstem Meßgerät untersucht und optimiert, ihr müßt es eben nur haargenau nachbasteln :wink:
    So ein Gerät unterteilt sich in einzelne Baugruppen, das ermöglicht auch späteres modden. Sieht normalerweise so aus:
    EMV Platine mit Sicherungen, Softstart, Netzschalter
    Trafo
    Gleichrichtung und Versorgung
    Kanalbaugruppen A+B (mit Lüftersteuerung)
    Leistungsbaugruppen (Kühlschacht) A+B
    Ein/Ausgangsplatine+Abschaltung
    Bedienteilbaugruppe
    Vorstufenbaugruppe/Limiter

  • EBay: Stromverteiler verbessert Klang von Gitarre und Bass

    • manuela
    • 16. September 2006 um 06:39

    löl

    es gibt keine Branche die soviel Nachbesserung durchzuführen hat wie die Elektroinstallateure. Das macht mind. 10% der Arbeitsgesammtzeit aus..

  • Was sind das für Boxen?

    • manuela
    • 15. September 2006 um 17:28

    Das ist ein BRumm-Bassmuckelchen mit 400Watt, es hat 8 Ohm. punkt.
    200 für beide könnte gehn. :wink:

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • manuela
    • 15. September 2006 um 17:22

    nun frag mal im Strombrett nach der Isolationsanforderung für 2kV netto. 8)

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