geb doch bitte mal die Ohmzahl an für heiß
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Beiträge von manuela
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ich kann der Fa. auch gutes bescheinigen, besitze selber die MM12 mit Stange + MM15B Subs dazu. Für 200 Gäste ist das in der Größe identisch.
Klingt ausgesprochen gut, die Bandpässe hören sich nicht nach Bandpässen an sondern "auffällig besser". Übermäßig laut ist es nicht, dafür wirklich genießbar. MM15B spielt auch alleine erstaunlich tief runter.Vorteile: chic, sehr guter Sound, nur 1 Amp erforderlich weil der Sub schon die Weiche fürs Top mithat. Somit auch ideal für Powermixer.
Nachteile: Filzbezug ist irgendwie :oops: es soll sie auch in Lack geben, das wär sogar einen ordentlichen Aufpreis wert ! Und die Fans von "professionell aussehenden Beschlägen" schauen einfach mal weg, die lustigen Koffergriffe sind ein klein wenig anders
Hab die ebenso gebraucht erworben und finde das war ein gutes Geschäft.
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Zitat von "skyworker"
Auch der Satz zur Aquise im Restaurant hat echt viel Charme.
Ach skyworker,
eigentlich ist es doch schön, daß viele Menschen auch viele verschiedene Ansichten haben. Allerdings ist das Thema Elektro zu trocken um sich daran persönlich ankreiden zu wollen... deswegen fänd ich es besser wir bleiben dabei. Ich mach aus deinen Themen ja auch keine Diskussion über deine Selbstdarstellung (oder ist deine Webseite mittlerweite fertig ? nach 3-4 Jahren denken deine Kunden wohl eher darüber nach was du unter "schon bald" verstehst anstatt mit dir essen zu gehen
)aber genug der Diplomatie. Hier: Strom, Elektro.
lG Manuela
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Skyworker sei bitte nicht böse aber dein ignoranter Beitrag findet bei mir weder Zuspruch noch Respekt, zumal er sachlich völlig neben der Spur liegt.
Ich hab hier mit keinem Wort erwähnt, ich würde das selbermachen. Darum geht es auch garnicht. Solltest du mal in die Lage geraten, solche Dinge zu betreiben wirst du schnell merken worum es geht. Das hat mit Kosten sparen nämlich überhaupt nichts zu tun ! :twisted:Der wirtschaftlich denkende Unternehmer ist ein Mensch, dessen Aufgabe vor allem darin besteht Fragen zu beantworten. Diese kommen aus allen Teilen des Unternehmens auf ihn / sie zu, aus allen Themenbereichen, beginnend mit wirtschaftlichen und kalkulatorischen Begebenheiten über Personalangelegenheiten, Fertigungsplanung, Materialwirtschaft und Disposition, Lager und Logistik, finanzielle Dinge die der Zustimmung bedürfen weil sie einen festgelegten Rahmen überschreiten, bis hin zum ganzen Mängelberichtswesen, Problemlösungen in der Produktion, Ausfälle, Sicherheitsberichte, und letztendlich auch Investition, FiBu, FA, Planung, Ausbau und Veränderung.
Als Verantwortliche/r hat Unternehmer stets eine Antwort parat zu haben und zu wissen was abgeht. Bis zu einer gewissen Betriebsgröße klappt das auch mehr oder weniger, dann wirds zunehmend schwieriger. Und Unternehmer beginnt nun, so gehts Tag und Nacht, fehlende Informationen zu beschaffen um den Überblick zu behalten. Über all den Dingen steht nur ein einziger kleiner Satz: Sie haben schließlich zu wissen was sie tun
Das Unternehmerleben besteht somit nicht ausschließlich darin, mit irgendwelchen 50 Jährigen essen zu gehen um an die Aufträge zu kommen die diese in der Aktentasche mit sich rumtragen :oops:Dieser Kappes mit Ingenieurbüro zeigt doch nur, daß du in dieser Liga keine Erfahrungen hast, sonst kämen solche Kommentare nicht.
Ingenieure stehen im Planungsvorfeld neu zu errichtender Anlagen.
Die Elektroinstallation einer Produktionsfirma ist eine Sache, die ständigen Änderungen unterworfen ist, sie paßt sich dem an was geht, es wird permanent entfernt und auch wieder hinzugefügt. Hinzu kommt noch der Murksfaktor, also finden eingebauter Fehler, sowie die Anpassung an Vorschriften die jünger sind als die Installation. Und das fällt eindeutig nicht in den Aufgabenbereich von Ingenieurbüros sondern in den von Praktikern die damit ständig betraut sind. Sprich Elektrikermeistern und ihren Angestellten.
Was spricht nun dagegen, wenn Unternehmer sich unterrichtet, und Vorgänge hinterfragt, Lösungen sucht, und sich wenigstens soviel Wissen über die vorhandenen Dinge zusammenträgt daß Entscheidungen richtig getroffen werden, Sie haben schließlich zu wissen was Sie tun... das ist die rechtliche Seite.
Ich habe keinen Respekt vor Unternehmern, die ihre eigene Fertigung nicht studieren, und ihren Mitarbeitern nicht mit Rat zur Seite stehen wenn diese mit Fragen an der Türe stehen. Zumal für all die lieben Mitarbeiter auchnoch das ungeschriebene Gesetz greift: Chef hat immer Recht. Sicher kann man alle an die zuständige Abteilung verweisen, wie praktisch :roll: So bildet sich mein Interesse, ich studiere all diese Dinge, aus allen Themenbereichen, um diesem einen Satz möglicht gut gerecht werden zu können und zu verstehen was die Fachleute dann machen wenn ich sie gerufen und beauftragt habe.
Selbstverständlich könnte ich auch in der Zeit in Bad Homburg zocken gehen und irgendein Büro damit beauftragen, ob das aber der sichere Weg ist, solch eine Fa zu führen, stell ich offen in Frage.
Selbstverständlich kannst du dir dein Pult kaufen nachdem du die Ingenieure von Bosch darüber befragt hast, ich zieh die Diskussion mit Anwendern unabhängig davon auch weiterhin in Betracht.Zum Kostensparen gehört vor allem das umfassende Wissen über das worum es geht. Und es gibt weisgott andere Bereiche in denen sich das abspielt, wenn ich ein par LKW mit Edelstahl ordere und bekomm das Material 50cent/kg billiger, dann macht das schon mehr "Ersparnis" her als einen Elektriker zu ersetzen im Kabelverhau einer Fertigungsanlage.
Podeste mach ich selber, ohne Halbfertigprodukte.
Übrigends sind Elektrikermeister Praktiker mit viel Erfahrung, ich schätze die sehr, dabei wirds auch bleiben. Bei Hochschulabsolventen bin ich mir da nicht so sicher

/OT.
timotimo: 3.) Es handelt sich um eine Netzspannungsanpassung, das ist ja auch offensichtlich. Also nicht um vorsätzlich isolierte Anlagen.
Und im "Groundlift" Betrieb gibts noch ein anderes Sicherheitsrisiko:
Stromkreise die keinen elektrischen Bezug zum PE haben, also vollisolierte solche, können aufgrund irgendwelcher unbekannter Begebenheiten auch ein viel höheres Spannungspotential gegenüber dem PE annehmen, sei es durch Isolationfehler oder auch statische Aufladungen die zB durch Heißluft und schnell bewegte Kunststoffteile entstehen kann. Aus dieser sicht kann es also sogar Sinn machen, einen Trafo sekundärseitig zu erden, damit wird das Spannungspotential der Versorgung gegenüber dem PE eingegrenzt auf die Höhe der anliegenden Betriebsspannung. Hier also wiederum die Frage: Was sagen die Vorschriften konkret in diesem Falle ? Deutschland hat doch für jedes Problem welche. Genau das war und ist mein Anliegen.
Hab ich alles soweit recherchiert, kommen selbstverständlich die Fachleute. Sie finden dann auch gleich die benötigten Sachen, wobei mir sogar ziemlich egal ist was diese kosten, sie sind verglichen mit der Gesammtinvestition Pillepalle.
Wenn alles fertig ist, und vorschriftsgerecht, und ich hab es auch alles verstanden und bin in der Lage, aufkommende Fragen zu beantworten und Fehler selbst sofort zu erkennen, dann hab ich das Ziel erreicht. (In dieser Ecke, der Gesammthaufen hat noch eine völlig andere Größenordnung :oops: )lG Manuela
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par kleine Gedanken dazu:
Isolationsüberwachung:
Wir unterscheiden ja 2 Sorten von isoliertem Betrieb:
1.) Erdfreie Anlage aus Sicherheitsgründen, zB für Hand-Schleifmaschinen und EX.
2.) Das was hier vorliegt,japanische Fertigungsanlagen, die im Land der aufgehenden Sonne trafolos - mit den dort üblichen 200V laufen, und weil die zu faul sind ihre Exportversion auf 230V umzurüsten haben sie einfach einen Trafo davorgeklemmt (siehe Foto, das ist ein kleiner, bei den Lasern sind sie ähnlich, aber deutlich größer). Was nichts anderes heist als - hier ist garkein erdfreier Betrieb nötig, hat sich eben so ergeben weil besagter Trafo sekundär keine Brücke nach PE hat. Hier ist - meiner Ansicht nach - solch eine Brücke ohne Probleme setzbar. Meine Frage war: was wollen die Vorschriften in diesem Fall, Brücke rein oder Groundlift? Aus dem Umstand ergibt sich auch daß keine Isolationsüberwachung gemacht wird, die Anlagen gibts ja auch ohne den Trafo (für 200v ...), also geerdet. Und bei Uncle Sam ist dann eben ein 120 auf 200v Trafo davor, fertig
Laufen wird es mit als auch ohne diese Sekundär-Brücke.
Allerdings gibts nochmal eine, nämlich primär, N nach PE, und die ist, weils ja kein IT (vierpoliges) Netz ist, falsch bzw. unzulässig. Seh ich so, die muß raus. Sie provoziert ja Stromfluß auf dem Erdleiter, sprich ein RCD wenn vorhanden würde vor Freude raushopsen. Da keiner sitzt läuft wiederum alles.Ich faß nun in Kurzform zusammen was ich mir notiert habe .
1.) Alle Brücken N-PE, also in den drei Trafos (primärseitig), und in den beiden Kühlanlagen, müssen raus, es darf garkeine Verbindung N-PE sein außer im Trafohaus der Hauptverteilung.
2.) Ich darf die Balsverteiler in der Hauptzuleitung mit 40A absichern anstelle von 32A.
noch offen: RCD einbauen, für Rudelbetrieb gemeinsam oder für jeden Kasten einen ?
3.) noch offen
200v Trafos sekundärseitig N-PE brücken? -
Zitat von "David Liebs"
Das wäre ja der Hammer - an wen muss ich mich denn da wenden??an ihn:
http://www.paforum.de/phpBB/profile.php?mode=viewprofile&u=13836das ist die Fa. Shure.
lG Manu
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Zitat von "AIM-team"
ich hab da auch schon einige "Meisterarbeiten" gesehn in ähnliche Richtung gehend wie die von dir beschriebene
Sollte es für solche fälle nicht eine Sicherheitsfachkraft im Betrieb geben ?
je nach größe Vollzeit oder nebenherAnsichtssache :lol:
Imho arbeitet ein Meister meisterhaft. Man kann schnell seine Berufsehre verletzen wenn man das in Frage stellt. Daher kanns nur per Aufgabe eingeteilt werden: Arbeite vorschriftsgerecht... denn es ist vermutlich kein Problem etwas meisterhaft, trotzdem nicht gut zu bauen.zB beim Verlegen von Kabeln wenn diese fest installiert werden.
Abb.: 200V Versorgung.Und verwende den Trafo nicht zum Zubereiten des Mittagessens, auch wenn er heiß genug ist. Dafür ist die IP Klasse nicht ausreichend. Muß das auf ein Hinweisschild gedruckt und am Gerät ausgehangen werden ? Das wär dann ein Fall für die Arbeitssicherheit.
Ich finde man sollte Personal sparen, sonst lebt man irgendwann wie ein Veranstaltungstechniker, das ist aber nicht der Zweck von Metallunternehmen, derzeit ist es noch möglich richtig gut zu verdienen, obwohl es nicht immer ganz einfach ist. Dazu gehört zwingend, möglichst alle Mitarbeiter produktiv einzusetzen, also keine Jobs zu schaffen die zwar Kosten, jedoch keinen Input bringen.
Ein Elektriker ist produktiv, ich seh in ihm/ihr den Dr. der alle Anlagen gesund und munter hält damit es immerzu brummt und Geld bringt.
Möglichst Sonntags, wenn abgeschaltet werden kann... :oops:Zuleitungen für Balskästen: Hersteller: Lapp, 5x6mm²
63A absichern wär OK ?
Daß es damit möglich wird das zugehörige Feld zu überlasten muß ich hinnehmen bis weiter ausgebaut wird, das dauert noch etwas, ist aber schon bestellt. Ich rechne mit Frühsommer. -
Zitat
das ist eine gewagte Anfrage für einen solchen " Umbau " und dann noch auf eine Ferndiagnose zu vertrauen.
Das erfordert schon einen gewissen Grad Leichtsinn !!!!!Dem widerspreche ich. Ich hatte ja einen Elektrikermeister (58j, gute 30 davon im Beruf), fest eingestellt, hab somit "aus meiner Sicht und belegbar" alles erforderliche getan.
Leider kam es zu Vorfällen die nicht dürfen sein... und da wir uns hier gegenseitig prüfen um Fehlern vorzubeugen fiel das auf, öfter, und öfter, bis hin zu besonders krass bzw. richtig gefährlich.
Damit du weist was ich meine, wir standen zusammen vor einer laufenden Laserschneidanlage, und er fand das völlig in Ordnung, auch auf die Frage hin "bist du dir völlig sicher?"
Die Schiebetüre ist offen, Strahlleistung = 5kW, Klasse 4, der Laser ist im Schnitt, somit AN. Der Servo für die Schneidbrücke hat 3x70A und wenn die kommt rennst du nichtmehr zur Seite.
Weitere Beispiele gibts zuhauf.Ich denke du hast da keine weitere Frage zu. Wenn ich hier im Forum eine Frage im Strombrett stelle dann hab ich sogar mehrere Meister, die die Antworten der Kolegen gegenlesen und Fragwürdigkeiten schnell erörtern. Hab ich "nur einen", vor Ort, dann hab ich das was der macht und muß vertrauen. Sicher steht es mir nicht zu einen Meister zu kritisieren, sehr wohl aber, die Arbeit die er macht zu hinterfragen und ggf. andere zu rufen wenn offensichtlich wird daß die Aufgabe nicht erfüllt wird.
Es geht nicht darum, irgendwelche Schuld zuzuweisen, sondern um sicheres gutes Arbeiten = Geldverdienen. Wir haben immer eine Differenz zwischen Theorie und Praxis, und alle Vorschriften nützen wenig wenn die Umsetzung durch Vitamin B der Kontrollpersonen und eigenverantwortliches selbstständiges Arbeiten umgangen wird. Da hilft eben nur, ab und zu mal nachzuschaun wie es so ist, möglichst bevor es zu Unfällen kommt :wink:Fakt ist: Murks gefunden.
Folge: Reparatur
gewissenhafte Dokumentation damit Elektriker zukünftig gleich schauen können was wo und wie ist. Mittelfritig wird wieder einer dafür eingestellt, den muß man aber erstmal finden ..lG Manu
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Zitat von "David Liebs"Alles anzeigen
Mahlzeit, ich bin der Neue!!
Ich habe mir eine QSC PLX 3402 Endstufe gekauft - aber jetzt kommt der Hammer: In meiner geistigen Abwesenheit
(ich Vollidiot) habe ich, so wie ich dachte, ein super Schnäppchen gemacht - allerdings kommt die Endstufe aus den !!USA!! also mit 110V 60Hz!!
Ich hatte sie schon einem Radio und Fernsehtechniker in die Hand gedrückt, der aber sagte dass er da nichts machen kann!!
Jetzt wollte ich mal wissen, ob jemand einen guten Tip für mich hat!! :idea:
Bei Ebay werden zwar Spannungswandler verkauft, allerdings weiß ich nicht wie stark die sein müssen und die arbeiten glaube ich alle auch nur mit 50Hz!! Ausserdem sind das riesige Teile, hab kein Bock die immer mitzuschleppen!!
Danke schonmal im voraus!!
Gruß Davidclick
du bekommst beim Vertrieb (hier im Forum), gewiß gern ein passendes Netzteil eingebaut. alles ist lösbar.
Das Ausgebaute ab ins Ebay USA, dann freut sich ein anderer Kolege über sein dringend benötigtes Ersatzteil. -
Zitat von "sven"
Ne Frage aus der Kategorie: Rudi Ratlos fragt sich:
Was kann man anstellen um innnerhalb von 3 Stunden die 48v Versorgung am einen Kanal vom Pult kaputt zu machen ? Pult erst 1/2 Jahr alt, allen&heathFolgende Situation:
Tag 1: Pult ok, ich glücklich
Tag 2: Kollege da (3 Stunden Show)
Tag 3: 48V am Kanal defekt, umgesteckt, aber ich nicht mehr glücklichUnd keiner wills gewesen sein :?
Tut mir leid, aber vielleicht kann ich grad gar nicht blöd genug denken, irgendwer ne plausible Idee parat ?
Mal ganz analytisch betrachtet:
Eingang funzt noch, hat aber keine 48v mehr drauf.
Das schließt eine defekte Steckverbindung und einen Schaden am Micpre aus.Die nebenliegenden Kanäle haben die 48v noch.
Das schließt ein defektes Netzteil (daß üblicherweise die 48v getrennt zur Verfügung stellt) aus.Das Mikrofon welches das "verursacht" hat, funzt noch, ist also nicht defekt.
Ich geb diesen Tip ab:
Dekter Koppel-C im Eingang des Mikrofonvorverstärkers, leitend durchgeschlagen warum auch immer. Dahinter sitzt der Eingangsspannungsteiler des Micpre, dessen Fußwiderstand kann die 48V nun auf einen Wert einbrechen lassen der das Mikro nichtmehr versorgt, das erklärt auch ausbleibenden Schaden im Micpre.
Er dürfte allerdings einen ziemlichen DC Offset haben den er aber selbst ausregeln kann wenn er listig gebaut ist.Als mögliche Ursache für den Schaden kommt in Betracht:
Ein verwendetes trafoloses Röhrenmikrofon dessen Anodenspannung einen Peak durchgelassen hat, bei nicht ausreichender Spannungsfestigkeit des koppelkondensators passierts dann. Oder überhaupt, ein Koppel-C mit zu geringer Spannungsfestigkeit (50v Typ).Eine Schuldzuweisung an den Musiker kann man daraus nichtableiten, das ist so zu sehen wie ein gestorbenes Leuchtmittel :cry:
Ein guter Service* wird dieses Teil nun wechseln, es kostet einen Euro.
Ein nicht so guter Service erneuert den ganzen Vorverstärker...*ich empfehl den PA Peter.
lG Manu
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Zitat von "HKL"
Die Schirmwicklung


Schau dir doch mal die nachgeschalteten Überstromorgane an.
Sind sie 1-polig oder 2-polig? :wink:
Ist irdendwo eine Isolationsüberwachung?
....Es gibt echt ne Menge die man sich anschauen muss.
bei den Laseranlagen und in der Nibbelanlage sind französische Teile verbaut, alles von Telemecanique, Sicherungen 22x58mm, es gibt neben dem Sicherungskreis jeweils noch einen Meldekontakt der zur SPS (Mitsubishi SPS, gekoppelt mit Fanuc Steuerung ) führt, d.h. der Computer erkennt das Rausfliegen der Sicherungen. In den Kühlanlagen ist es genauso, aber deutsche Teile, und die Meldeleitung geht zum Laserrechner. Die Filteranlagen haben keine Meldekontakte.
Das bezeichne ich trotzdem als einpolig. Für die Hauptantriebe, also da wo mehr als 100A laufen, sitzen NH, und die Laser selbst mach ich nicht auf, da hab ich zuviel Respekt vor :?Eine Isolationsüberwachung gibts nirgends, zumindest keine erkennbare.
Die würde ja auch sofort zubeißen :oops:So langsam kommts auch zum Sinn, ihr bestätigt meine Ansicht, die Brücken N PE müssen alle raus.
Zur Absicherung von Steckdosen mit RCD:
Darf man das rudelweise machen, oder muß für jeden Balskasten ein eigener RCD rein ? Da der leider nicht mit in den Kasten paßt wird das eine dazwischengebastelte Sache in den UV Schränken.Und wie hoch darf ich die Zuleitung zu einer Bals-Steckdose (1x32, 1x16, 2x Schuko, alle mit eigenen NeoZ) absichern?, ist 63A da noch im grünen Bereich ? 32A sitzt, fliegt gern raus wenn beide CEE belegt werden.
Ich seh zu für kommenden Sonntag (einzigster Tag wo man mal abschalten darf) eine Elektrofa. zu bekommen die mir alles macht, die nötigen Sachen sollen dann alle bereitliegen.
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Zitat von "AIM-team"
und die Pe Wicklung im Trafo musst mir mal zeigen

das mach ich doch auchnoch
Kiste auf, den Sekundärwicklungs-Anschluß suchen der maschinenseitig an N sitzt,also nicht über Sicherungen und Kontakte geht sondern nur Sammelklemme, und mit PE brücken. Fertig.Übrigends gibts "PE Wicklung" wirklich, eine einseitig angeschlossene (mit PE verbundene) Wicklung die mechanisch isoliert zwischen der Primär- und der Sekundärwicklung des Trafos liegt und aus Sicherheitsgründen verbaut wird. Kommt bei kleineren Trafos sogar recht häufig vor. :wink:
lG Manu
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Zitat von "LJbigFISH"
Hallo,
wenn die Kanäle 130Volt und 3 Volt ausgeben, wirds warscheinlich nicht nur an dem kaputten Trafo liegen. Also miss die Schaltung nochmal durch, dass dir der neue nicht auch noch abbrennt.
Gruß Simon
Das ist doch die urtypische meine Endstufe ist putt Geschichte,
und die Vorgehensweise, auch wenn hier schon X mal beschrieben, stets die gleichen Züge hat:1. Versorgung prüfen, liegen beide Railspannungen an und in der richtigen Höhe --> wurde gemacht = OK.
2. der "defekte" Kanal gibt DC aus, ist da positive Spannung, oder negative, bezogen auf Masse? Daran ist festlegbar ob ie NPN- oder die PNP leiten. --> raus damit, Transitester, Stück für Stück bis tote Hose gefunden --> ERSATZ.Funktionstest, ohne Last.
Ok? fein.
Nicht OK ? --> weiter mit den zugehörigen Treibern, immer von hinten nach vorne zu. -
ungeerdeter Betrieb ist ja nun ein lustiger Begriff :wink:
Hab ich einen Vorbautrafo, nennen wir ihn hier mal Trenntrafo, dann ist sehrwohl PE ordentlich an der Maschine geklemmt. Offen ist lediglich die elektrische Verbindung zur maschinenseitigen Wicklung des Trafos, somit verwendete ich das Wort Groundlift.
Das ließe sich nun sehr einfach "normalisieren": indem man den Trafo sekundär mit PE brückt.Unter ungeerdetem Betrieb verstehe ich einen nicht vorhandenen PE, also nur Phasen und ggf. N
Daraus ergibt sich die Frage:
Wird nun einer der beiden Sekundäranschlüsse des Trafos mit PE gebrückt oder läßt man das offen ?
Fakten: es ist offen. -
Zitat von "timotimo"
Dem Holger kann man nur zustimmen. Welche DIN-VDE-Vorschriften zur Anwendung kommen hängt doch von der Installation ab.
Ich bin ja nicht ganz dumm, kann also einiges beantworten. :wink:
Die Hauptzuleitung zu der Unterverteilung um die es mir hier geht kommt vom Firmentrafo und ist eine Anlage TN-C-S mit Absicherung, also 5 Ader, L1,L2,L3,N,PE.
Die endet im Stromschienenverteiler und ist dort nochmal abgesichert, 1300A dürfen verteilt werden. Direkt dadrangebaut sind 4 Stahlschränke, jeder heist "Feld" (1-4) und unterverteilt Richtung Arbeit, ebenso 5 polig.#Feld1: Versorgungsbereich der Laserschneidanlage 1.
#Feld2: Versorgungsbereich der Laserschneidanlage 2.
#Feld3: Versorgungsbereich der Nibbelanlage.
#Feld4: Versorgungsbereich Pressen und sonstige kleine Maschinen.Die Steckdosen sind verteilt auf alle 4 Felder. Wir haben ausschließlich Bals-Kästen mit eigenen NeoZ.
Problem am Rande: nur 32A pro Kasten, stecken die aber beide CEE rein geht die 32A in der Feld UV raus :oops: Und würde man das aufstocken wär die Gesammtbelastung wieder höher als das was das Feld darf.Die Hallenbeleuchtung, Rolltore, Kranbahn etc. liegt noch auf Verteilung Altbau und wird später erst uminstalliert, steht hier außer Betracht.
Und hier ist der vorläufige Plan, ich hab mir Mühe gemacht alles zu erfassen.
http://img209.imageshack.us/img209/2827/uvhx8.jpg
Die von mir in Frage gestellten Punkte:
alle Brücken N-PE, also in den 3 Netztrafos*, und in den beiden Kühlanlagen.
Desweiteren gibts Computerabstürze im Feld 4, vermutlich durch zu hohe Impulslasten. Selten kommts auch vor daß dort eine der 250A rausfliegt, Überlastung der UV.Netztrafos: sind Umsetzer auf 200V~ Netz für japanische Maschinen.
Probleme am Rande: die werden alle 3 übermäßig heiß !Steckdosen post Japan-Trafo haben erdfrei 200V :roll:
Die Japanmaschinen laufen Ground Lift, der zugehörige Trafo hat primär gebrückt N-PE.
Ich bin irgendwie der Ansicht, daß die Brücken N-PE vorschriftswiedrig sind und rausgebaut werden müssen.
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Zitat von "skyworker"
Sondermüll
Solch ein Urteil sollte denen vorbehalten bleiben die das Gerät besitzen.
Für den angesprochenen Zweck, Monitoring im Proberaum, tut der durchaus was er soll und für 190 Öhrchen durchaus im Rahmen dessen was man dafür erwarten kann. Fachleute wie Stefan QSA Rockline haben ihn eh längst erkannt, die sc5200/sa1943 sind nicht nur in Chinesen anzutreffen sondern auch in ... pssst, und nö wir machen hier kein neues Faß auf und stellen auch keine sinnfreien Vergleiche an.
Also Kurzinfo: Dieser Amp ist:
*gelabelt
*analog und gut / billig / von so ziemlich jedem reparierbar
*störfrei da good old Trafobrummer.
23 kg für <200,-, OK.Zu bemängeln hab ich das mechanische Design, die Kühlung ist mehr als verbesserungsbedürftig. Da hier eh nur 8 Ohm je Seite dransollen ist auch das vernachlässigbar. Bei 20% Abzug wegen Hochstapelei sinds noch solide 2x 400 Wättchen, paßt also genau. Viel Spaß. btw. ist das Party-PA :wink:
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hallo Andi.
Im Bereich dieser Unterverteilung gibts nichts derartiges, nein.
Bei weiteren, soweit bin ich aber nochnicht mit dem Prüfen, gibts dann so ziemlich alles. -
Zitat von "Dennis Rudolph"
Wenn bei ebay eine Endstufe angeboten wird wo nirgends 8ohm steht.. kann ich da trotzdem meine Boxen dran klemmen??
Danke
Jede hilfe ist mir recht

für 4 Ohm sieht die Angabe doch deutlich kräftiger aus, also teil die einfach durch 2 und schon hast du das was an 8 Ohm zu erwarten ist. Kannst du also benutzen

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Meine Frage bezieht sich auf Industrieelektrik.
Ich hatte die Hilfe eines Elektromeisters der (eventuell ? vermutlich ? ich weiß es nicht, bin aber stocksauer da nun schon div. "Vorfälle" dasind :twisted: ) mit seiner Aufgabe überfordert war und uns deswegen wieder verlassen hat, daher erfolgt grade eine Bestandsaufnahme / Prüfung der Situation...Meine Frage1: Wann ist der Einbau eines RCD überhaupt zwingend vorgeschrieben ? (Festinstallation mit mehrfacher Unterverteilung)
Fakten: Es sind überhaupt garkeine RCD verbaut, nirgends, überhauptnicht. Und es gibt bei genügend Messabstand auch Spannung von PE1 nach PE2...
Meine Frage2:
Wann und wo ist es zulässig, eine Brücke N - PE zu setzen ?Fakten: Es wurden Brücken N - PE direkt in den Anlagen (Verbrauchern) gefunden, gemessen in der zugehörigen UV (N abgetrennt und kabelseitig Durchgang zum PE gemessen)
Meine Frage3:
Ist Groundlift-Betrieb großer Maschinen / Anlagen zulässig wenn diese bauartbedingt über einen eigenen Netztrafo versorgt sind (gemeint ist jetzt Groundlift hinter dem Netztrafo) ?Fakten: Es laufen mehrere Anlagen post Netztrafo Groundlift.
danke für kompetente Auskunft.
Ich bin derzeit darum bemüht erstmal die nötige Unterlage / Verteilplan zu erstellen und die gefundenen Zustände darin einzutragen (nein das hat er auchnicht gemacht
) um dann konkret Hilfe holen zu können, alles nicht so ganz einfach.lG Manuela
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Danke für die Hilfe, hab sie bekommen. :wink:
Zitat von "EventService"übrigens gibts die sockel auch als neozed version , ist evtl vorteilhafter.
Hab ich nie gesehn. Wie oben abgebildet. Das Öffnen unter Last erlaubt er laut Aufdruck aber nicht.
was bedeutet eigentlich "alternativ für Motorstromkreise" ?
imho werden Sicherungen nach Belastbarkeit / Trägheit sortiert.
Und die dienen jawohl immer dem Kabelschutz mit. Wenn es nun eine spezielle für Motorschutz gibt, wie soll man dann definieren wann die benötigt wird, wenn sie direkt in der Zuleitung von einem Motor sitzt ? Oder vor einer Anlage die einen oder - wie hier - gleich mehrere Motoren beinhaltet ?lG Manuela