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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Suche eine variable Treppe für verschieden hohe Bühnen

    • manuela
    • 6. Oktober 2007 um 12:46
    Zitat von "Funzelpit"

    Wie wäre es mit 2 Treppen und einem Absatz aus Podesten in der Mitte?

    Das ist keine schöne Lösung da man dann wieder 2 Stützen setzen muß im Bereich vom Podest. Durchgehend ist schon richtig, kann man ja 2- oder mehrteilig ausführen. Bei solchen Höhen stets mit Handlauf.
    Das mit dem nivellieren ist nur gewußt wie 8) Eine gut durchdachte Konstruktion erlaubt einfaches Verstellen des Anstellwinkels, d.h. die Stufen sind eben, egal ob sie 40, 45 oder 50 Grad ansteht.
    Alu ist so ne Sache, in diesem Bereich kommt man mit einer Kombination. Stahlkonstruktion + Aluteile, besser weg zumal da nicht solche Materialstärken nötig werden um die nötige Stabilität zu erreichen.

    Ineinandersteckbare Stufen:
    Ja das geht auch, bis 1m wärs OK, Anstellwinkel fest. Bei 1m wieder die Handlauf-Frage

    lG Manu

  • Sitten im Ausland

    • manuela
    • 6. Oktober 2007 um 08:27

    hallo Norbert,
    ich hab die Asiaten grade hinter mir. Und muß dich beneiden, es gibt nichts angenehmeres als ständig mit diesen Menschen arbeiten zu können. Nichtnur wegen der Musik...
    Ein kleiner Tip von mir, der sowohl hier als auch bei euch Gültigkeit hat:
    Ich hab so einen kleinen Elektroschraubendreher mit eingebautem Gasbirnchen. Mit diesem Teilchen berühr ich gern alles metallische auf der Bühne bevor ich daran etwas mache. Und geht das kleine Birnchen an ist Saft drauf.... meist genügt es den Stecker im Adapter umzudrehen, dann ist wieder alles OK.
    lG Manuela

  • Erfahrungen mit Martin Service

    • manuela
    • 6. Oktober 2007 um 08:02
    Zitat von "ADMIN"

    Mal ein paar Anmerkungen:

    1.) Mit einem handlesüblichen Geräteprüfer dauert eine 0701-Prüfung weniger als eine Minute. Eine Werkstatt, die das eigens in Rechnung stellt, nicht macht oder gar noch darüber diskutiert, stellt sich ein Armutszeugnis aus. Punkt...

    hallo ADMIN;
    du lebst doch selbst u.a. von Prüfungen.
    Ich möchte bitte nicht falsch verstanden werden. Daß man eine 701 macht um sicherzustellen daß die Reparatur erfolgreich war stell ich doch garnicht in Frage. Es ging aber um einen ausgestellten Messschrieb darüber. Und den geb ich, im Gegensatz zu buzz, nicht für lau dazu. Ich hab auch noch keine Serviceretoure bekommen in der ein solcher beilag. Alles Armutsbelege ? Dann vergib das Prädikat pauschal an die gesammte Branche.

    lG Manu

  • Preise für Arbeitsleistungen Tontechnik Lichttechnik Roadie

    • manuela
    • 6. Oktober 2007 um 07:46
    Zitat von "Manuel Stiglmeier"

    Aufzubauen ist eine ausreichende PA, FOH 32 Pult Siderack Muco, Licht mit Traversenkäfig 4 Lifte, 6x6Bars Par64 6 Scanner, Strobo mit Endstufen und Kabel. Backline muss die Band selber aufbauen :)
    Aufbau ab ca. 12.00 Beginn 19.00 Uhr Ende 01.00 Uhr dann Abbau und heim!

    6 Stunden für diesen Aufbau ?
    Bei mir gäb das Ärger. :wink:

    lG Manu

  • Erfahrungen mit Martin Service

    • manuela
    • 4. Oktober 2007 um 21:19
    Zitat

    Wie bereits erwähnt, entsteht automatisch eine Prüfpflicht, nachdem ein Gerät einer Reparatur unterzogen wurde

    ach ja, die lieben Fachverlage und ihre stets zuverlässigen Auskünfte...

    Ich erwähne ohne jede Quelle, daß die Prüfpflicht nur dann entsteht, wenn das Gerät gewerblich benutzt werden soll.
    Das Durchführen einer Reparatur hat damit imho nichts zu tun, die beschäftigt sich nur mit dem technischen Zustand des Gerätes und der Behebung von Mängeln. Ich bleib dabei, 701 ist eine kostenpflichtige Dienstleistung, kein Teil einer Reparatur. :wink:

    Folgendes, nurmalso als Beispiel:

    Ich reparier einen Amp und du lagerst den nun 2 Jahre lang ein. Dann nimmst du ihn mit auf VA und das A3 ist erloschen...
    Oder... wenn A3 Teil einer Reparatur wäre müßte es solange gültig sein wie die Gewährleistung, andernfalls müßte ich zwischendurch nochmal das Gerät einordern um die A3 zu verlängern ?
    Fragen über Fragen.

  • Neumann KMS

    • manuela
    • 4. Oktober 2007 um 20:43

    Supernieren sind technisch bedingt weniger rückkopplungsanfällig wie Nieren, dafür haben Nieren wieder andere Vorteile. 104/105 sind beide deutlich empfindlicher für sowas, als ein dyn. Shure.
    Ebenso wird der Nebengeräuschpegel beim Einsatz von 104 / 105 deutlich höher, bzw. es soll im Umfeld möglichst nicht laut hergehen.
    Das sind ganz typische Vertreter der Gala-Liga, hohe Brillanz, wunderschöne Vocals, besonders auch dann wenn leise gesungen wird, aber eben auch etwas zickig.
    Bitte erst gewissenhaft testen, ausprobieren. Sonst hast du evtl. etwas feines gekauft, daß deinen Wünschen trotzdem nicht ganz gerechtwird.
    Unter gut & preiswert sollte das E945 mal mitgetestet werden, nur mal als Vergleich dazu. :wink:

    lG Manuela

  • Erfahrungen mit Martin Service

    • manuela
    • 4. Oktober 2007 um 20:35

    hallo blackhawk,
    ich seh hier kein Fehlverhalten des Martin Service.
    Wenn du einen MAC oder was auch immer nagelneu bekommst, ist schließlich auch keine "gültige A3 Plakette" drauf (weil eine solche befristet ist, Lager haben aber viel Geduld). Warum sollte das also bei einer Instandsetzung anders sein ? "Zurückversetzen in den Neu-Zustand" ist bekanntlich das hohe Ziel. 8)
    Als Werkstatt seh ich das gelassen: will jemand eine 701 bzw. A3 Prüfung haben, mit Protokoll, dann herzlich gerne (für 20,- netto pro Gerät :D ), ansonsten selbst ist der Mann.
    So dürfte das auch bei allen anderen Werkstätten sein, wenn nicht, belehrt mich bitte eines besseren.
    Mein Tip für dich sei dieser: Das nächste mal einfach die Durchführung einer BGV A3 separat mitbestellen, dann werden die das gewiß gern miterledigen.

    lG Manuela

  • FOH-Betreuer???

    • manuela
    • 3. Oktober 2007 um 21:53

    Pressemitteilung:
    Der Bandtechniker ist für die gelungene Vorstellung verantwortlich,
    der FOH Betreuer ist daran schuld wenn daraus nichts geworden ist...

    Manu

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • manuela
    • 2. Oktober 2007 um 17:42

    Brötchen würdest du dich auf die größte PA Messe überhaupt hinstellen und deinen Gästen am Stand erzählen daß Amps von anderen Herstellern für Tops besser sind ?
    Es geht primär um dieses: V E R K A U F E N. 8) Wofür die das dann einsetzen ist deren Sache. Das Produkt ist erstmal goldrichtig.
    Natürlich kann man D so züchten daß es klingt. Aber bis 200Hz ist das nicht nötig. :D

  • QSC PLX 3402 defekt durch Bedienerfehler ????

    • manuela
    • 2. Oktober 2007 um 17:38

    wenn eine Endstufe garnichtsmehr tut, also Licht aus, Stille, dann ist das aus Sicht der lötenden Gemeinde ein gutes Zeichen. Sicherung überprüfen. Mehr Ärger gibts eigentlich nur dann, wenn sie noch leuchtet 8)

    Die beiden Ausgänge verbunden, entsprechend einem Kurzschluß in der Brückenschaltung (wie sie das nun angesteuert hat ist erstmal Wurst), hat extreme Überlast zur Folge. Das sollte die Sicherung dann raustun. Ich geh von einer preiswerten Reparatur aus.

  • Drahtlosmicros vs. Induktionskochfelder

    • manuela
    • 2. Oktober 2007 um 14:15

    was zB einen Test wert wäre, ein Tiefpass in der Mikroleitung, direkt am Sender... bei 18kHz abwürgen, mit Seriendrossel / parallel C.

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • manuela
    • 2. Oktober 2007 um 14:08

    Matthias haut dem Pudel voll zwischen die Löffel, da ist der Kern.
    Der lineare Anstieg der Sägezahnamplitude macht den gewissen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. (Inklusive dem Komparatorengeraffel drumherum). Die geräteeigene Gegenkopplung muß nun den ausgang lesen und dann vorn Fehlerkorrektur betreiben, je besser das klappt, desto feiner klingt sie. Irgendwie ist aber alles ein Kompromiss, das wird auch immer so sein. Man kann den Weg gehen, höchstlineare Sägezahngeneratoren zu konstruieren (um dann zu merken daß es da was anderes besseres gibt ...), oder man kann die Gegenkopplung, die ja nunmal analog ist, sorgsamer austüfteln, letztendlich kann man auch eine vollanaloge Nachputzstufe dranhängen um dann zu merken daß es zwar perfekt aber zu aufwendig wird, und ist man mit dem Latein am Ende, dann begreift man erst, daß die wirklich großen Amps ja eh nur für die Subs benötigt werden, und wen interessiert da bitte ob der bei 5kHz zerrt ? Class D hat die Nase da ganz weit vorne, 1 Ohm Betrieb inklusive.
    Das ideale Set für eine gelungene Veranstaltung kann zB so aussehen:
    Untenrum eine dicke böse Class D, und für die Tops 2 Yorkville AP. Dann glänzt es bei dicksten Bässen, lupenrein :D
    Also kombiniert es einfach, so kommts zum Sinn.

  • Drahtlosmicros vs. Induktionskochfelder

    • manuela
    • 2. Oktober 2007 um 11:30

    wenns sehr kleine Sender sind kann man die auch unten am Bein festmachen, das ist eine sehr sichere Zone bezogen auf Kochfelder. Bei langen Hosen sieht das auch niemand....

    Ferritedämpfer halten 25kHz nicht ab, und in Tonstufen streut das nur ein wenn ein Mikrofontrafo vorhanden ist (meist ist keiner verbaut). Ich glaub auch eher daß es eine direkte Beeinflussung der HF-Kreise und der Antenne ist. Der sicherste Schutz ist Abstand.

  • Drahtlosmicros vs. Induktionskochfelder

    • manuela
    • 2. Oktober 2007 um 07:25

    *click*

    prinzipiell kann jedes Funkgerät durch extrem starke Magnetfelder beeinträchtigt werden. Das läßt sich aber nicht an einem Modell festmachen, es ist ein generelles Problem.

    Mein Tip:

    1. Gürtelsender so positionieren daß er möglichst weit weg von der Kochstelle ist, im Rücken.
    2. Vor dem Start testen.

    Manu

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • manuela
    • 2. Oktober 2007 um 07:20
    Zitat von "sparbrötchen"

    2. metallisch und nervig klingt ganz besonders die QSC, da kommt keine Musik aus den Speakern sondern nur Gekreische

    Dann tu sie in die Werkstatt und laß den Schaden beheben.
    Im Übrigen hab ich mit einigen deiner Beiträge ein echtes Problem: Ich finde es gut und wichtig wenn hier Information, auch Erfahrungen und Meinungen über Geräte und Anlagen ausgetauscht werden, aber bitte nur solche die auch einen Realitätsbezug haben. Bei einigen deiner Beiträge kann ich diesen leider nicht entdecken. Und überleg dir bitte zweimal was du schreibst, bevor du von einem Gerät behauptest da käme nur Gekreische raus. Damit schädigst du nämlich den Hersteller, daher machen solche aussagen zwingend zur Bedingung, daß das auch stimmt und keine leere Dose ist. Also nochmals, bitte, bleib bei nachvollziehbaren Fakten. Solche Aussagen wie "aus QSC kommt nur Gekreische" brauchen wir hier nicht. Nenn das Modell dazu, das Zuspielgerät, und die angeschlossenen Lautsprecher. Dann kann man daraus einen Bezug herstellen und den Fehler schnell finden (ein solcher muß es sein da ich einen Großteil der QSC Amps kenne und eine eher gegenteilige Meinung davon habe, da kreischt nur der Chef wenn mal eine runterfällt)

    lG Manuela

  • Theatergong

    • manuela
    • 1. Oktober 2007 um 22:05

    so ziemlich jedes Keyboard hat den als preset.
    Der Rest dürfte bekannt sein.

    Für Bastler: SAB0600

  • Mindestanforderung für Laptop

    • manuela
    • 27. September 2007 um 19:12
    Zitat von "yamaha4711"

    Vista ist absolutes NoGo.

    das möchte ich hier mal fett unterstreichen. Als leidgeprüfte HP Besitzerin mit Vista :roll: Die Liste, womit das alles Ärger macht wär ein Telefonbuch...

  • LBT-1151

    • manuela
    • 27. September 2007 um 17:50
    Zitat von "tthorsten"

    wieviel prozent durchlass hat denn das gitter ?

    Das können wir per Entwurf selbst festlegen.
    Beim Ausnibbeln gilt allerdings: Sind es Löcher für die ein fertiges Werkzeug im Magazin ist, dann arbeitet sie mit Vollgas, sind es Formen die in mehreren Gängen gestanzt werden dann multipliziert sich die Arbeitszeit. Somit ist es letztendlich malwieder eine Frage der Rubel und Kopeken. Generell gilt: sie ist um ein mehrfaches schneller wie ein Laser wenns um solch durchlöcherte Angelegenheiten geht, somit auch günstiger. Zur Preisfindung benötigen wir also nichtnur die Form sondern auch die Anzahl der Löcher. Die Software des Systems ermittelt die Laufzeit allerdings selbst, keine Handarbeit das auszurechnen. :wink:

  • LBT-1151

    • manuela
    • 27. September 2007 um 14:17

    dafür kriegt er ja die Gitter, mit Jobsti-Logo :grin:

    das Muster hier:

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • manuela
    • 27. September 2007 um 14:09

    wenn du es liebst, dieses leicht geile Scheppern im Bass, dann muß da eine alte Macrotech ran, nicht ein QSA-Amp :lol: Es gibt für alles die richtige Lösung.

    Um das mal auf einen Nenner zu bringen:
    Die reine Betrachtung eines Amps führt immer am Ziel vorbei.
    Das was so gern als klanglicher Unterschied genommen wird, entsteht aus dem Zusammenspiel der Lautsprecher mit dem Amp. Gerechterweise müßte man das also zusammenfassen (was dann auch wieder keinen Sinn ergibt). Getestet wird ja nach wie vor an rein ohmschen Lasten. Wie praxisorientiert das ist dürfte hier jede/r wissen.

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