ein BST Liker 3600
Beiträge von manuela
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ich hätte da noch einen 10-Röhren-Monoblock zum Warmhalten der zugehörigen Getränke !
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eine sehr professionelle Lösung:
eine DC Quelle: Steckertrafo 24V~
Schaltung: Brücke, 1 Elko 6800uF/40V
2x Schaltregler LM2575 eingangsparallel :
Der erste: einzustellen für 12V =, Ausgang = MASSE
Minus vom 6800uF: = Ausgang -12V
Der zweite: einzustellen für 24V =, Ausgang = +12VDie Leerlaufspannung des Trafos ergibt ca 36V, also genug Platz zum Abregeln. Diese Geschichte wird nicht warm, Überspannung wird zu verfügbarem zusätzlichem Strom umgeformt.
Beschaltung gem. Datenblatt LM2575 Fig2 , R1 und R2 sind entsprechend anzupassen. -
genau, auch die Raumhöhe nicht vergessen. Kellergewölbe sind nicht grade die Traumlocation

Und versuch auch mal zu zeichnen für geflogene Resolution tops (Funktion One, 50°h 25°v), Sorte je nach Raumlänge/Breite
Das System fühlt sich in solch extremen Umgebungen deutlich wohler als andere und belohnt auch Disco- und DnB Fans mit einem erstklassigen Erlebnis, nichtnur Livemusik von der Bühne.
Ich denk an eine sinnvolle Kombination von Res2 und F218, mit MC² Amps und < FO oder XTA> Controler, ein guter Terzband-EQ zB Rane, möchte auch gerne mit dabeisein. -
Zitat von "Montesuma"
Deswegen sage ich es noch einmal, daß es nur meine "Meinung" ist, daß ich in Discos und Clubs - egal welcher Größe - gerne mit mindestens 15ern oben herum arbeite und unten 18er hinstelle..
Herzlich willkommen bei Funktion One.

Alle anderen versuchen es genausogut zu machen
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Schrecky ist das eine DC Quelle? ich finde völlig OT
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man könnte das mit 4x42" machen, das wär ganz nett und für die Größe noch angemessen
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wenn der 9V Block dauernd leer ist ist das ein Hinweis auf einen recht heftigen Stromverbrauch. Das müßtest du mal bitte ausmessen. Denn Phantomspeisung ist nicht beliebig hoch belastbar. Man kann zwar, um die Strombelastbarkeit zu erhöhen, einen kleinen Schaltregler einsetzen der die 48V Step Down auf 9V abregelt, allerdings lebt der selber auchnicht von Luft, er hat Hunger.
Also, wieviel mA? -
das ist wieder ein typisches Beispiel für Rigging im Zentrum der Sicherheitsexperten !

Einfach obendraufgeworfen und ein par Gurte dran. Wenigstens hat sie ein Safety -
die +/- 15V sind schon das ideale. Um auf eine Spannung zu gehen kannst du folgendermaßen vorgehen:
+/- 12V nehmen, das geht noch voll in Ordnung, diese gewinnen aus 1x 24V ~.
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Zusatzfrage: Was bekäme er für das Geld als gebraucht & gut erhalten?
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Zitat von "songe creux"
Damit liegst du völlig richtig, genau das hat er geschrieben. (wir wissen welcher Tread und wo gemeint ist, dazu gabs eine nicht veröffentlichte Stellungnahme)
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wenn 65kW auch ausreichen kann ich einen Olympian GEP65 anbieten.
Schalldämmhaube, unverwüstlicher Dauerläufer. -
wenns Schule ist, man kann prima Schultische umlegen, das ergibt eine vorzügliche Absperrung nach vorne. Diese Schulfeten sind ja meist in einem Bereich angesiedelt wo man das gute Verfahren (siehe AMLB) nicht bezahlt bekäme...
Beim Absperren stets im Auge behalten daß auch der DJ im Notfall einen Fluchtweg haben muß, und falls ein Notausgang auf der Vorderseite ist, diesen unbedingt freihalten, auch für die Gäste. -
Zitat von "00Schneider"
Eben je nachdem wie die Endstufentransistoren bzw. die Endstufe betrieben werden, das kann ich nicht genau rauslesen.)
Stell dir das einfach so vor:
Eine Class D PWM Endstufe an deren Ausgang (post Tiefpass) der Ausgang einer Class A/B parallel angeschaltet ist, letztere arbeitet bei kleinen Leistungen als Amp, wenns lustig wird mehr als gesteuerte Last für den PWM Block der dann die Arbeit immer weiter übernimmt.Es gibt etwas lustiges zu betrachten:
Bei jedem reinen PWM Verstärker passieren die Blindströme die von den Stacks zurückkommen das sehr niederohmige Tiefpassfilter und tauchen dann als analoge Fremdlasten im Bereich der eigentlich bistabilen Endstufen auf um dort Wärme zu verursachen die an einem rein ohmschen Shunt garnicht auftauchen würde. Dieser Effekt tritt insbesondere in Momenten auf wenn sich die Last "hochohmiger" darstellt, das führt zu einem rapiden Anstieg der Rücklaufspannungen.
In meiner Kiste bildet der analoge A/B in solchen Momenten eine Last aus die das zu großen Teilen abbaut, dadurch wird der Wirkungsgrad und somit die Leistung der PWM hochgehalten. Der analoge Teil mutiert also bei hohen Pegeln zu einem gesteuerten Lastwiderstand. Die Grenzen zeigen sich bei heutigen Konzepten weniger in der Belastbarkeit durch die Nennlast als in der thermischen, große Endstufen sind Heizlüfter. Daran ändert auch Schalttechnik nichts.Zu der Frage mit variabler Taktfrequenz:
eindeutig NEIN, das würde zu großen Problemen führen die Taktfrequenz am Ausgang zu unterdrücken. -
ich frag mich warum das System hier ständig im Vergleich mit Ridersystemen ins Gericht genommen wird...
Beatbox hat vorne schon gesagt so ist das nicht gemeint.
Man kann es gewiß überall da gebrauchen wo man sich keine PS15 leisten kann, dafür ist es imho auch gedacht.
Meiner Ansicht nach macht es sich gut als Wedges und PA für Coverbands, also eher in Richtung "Dynacord" einzuordnen, nette preiswerte Muckererstausrüstung
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Erklärung zu meiner Angabe:
Die Standzeit von Elkos ist maßgeblich davon abhängig wie hoch diese belastet werden. Die von mir verwendeten Herstellerangaben beruhen auf der zugesicherten Mindestlebensdauer und maximaler Belastung. D.h. nach Ablauf dieser Zeitspanne steigt die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls an.
Wer besonderen Wert auf langlebige Hochleistungsendstufen legt verbaut im Netzteilbereich Low ESR Typen mit >5000h ("very long life"), das entspricht dem Besten was der Markt überhaupt zu bieten hat.Auf die Lebensdauer der Elkos hat Einfluß:
Ihre Belastung, dabei spielt das Netzteildesign eine tragende Rolle, wenn man zB aus Platzgründen die Kapazitäten sehr knapp oder gar unterdimensioniert hat, die Eigenerwärmung nicht weggekühlt wird oder gar Fremdwärme den Elkopark mit aufwärmt, wenn das Gerät permanent mit Höchstlast an 2 Ohm betrieben wird, sehr hohe Schaltfrequenzen, wenn die höchstzulässige Spannung der Elkos auch ständig reingeladen wird (geringe Sicherheit nach oben), - führt das zu kurzer Standzeit, ebenso der Serienbetrieb bei dem extrem hohe Strompeaks entstehen (das wird gern gemacht um Elkos niederer Spannungsfestigkeit zu verarbeiten da diese billiger und kleiner sind)Manu
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shittige Chinaelkos halten 2000 Betriebsstunden, ordentliche Qualitäten um 5000h. Die muß man erstmal hinter sich haben bevor das zum Thema wird, und das dauert. In den ersten 2 Jahren nach Neukauf ist mit solchen Gags imho nicht zu rechnen.
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Zitat von "Beatbox"
Moin, sach mal Manuela, wann wolltest du zur PlS kommen ??
Andreas
ich bin heute dort, für ca 3Std.
Muß leider in Windeseile durch weil anschließend Arbeit
Von den chin. 1200er MH werd ich mir eine ordentliche Lieferung gönnen, ansonsten mal schaun ob was Feines dabei ist.lG Manu
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Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.
