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  1. PA-Forum
  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Netzteil im Effektrack

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 15:22

    es gibt 2 Sorten von einstreuung:

    die magnetische:
    dagegen hilft Abstand und zwischenmontierte Stahlblechsachen (zB unempfindliches Gerät),

    Strahlung über die Kabel.
    Es gibt aufklappbare Ferrit-Dämpfer die man auf die Kabel setzen kann, sie unterbinden derartiges recht gut. Sieht man u.a.a auch am VGA-Kabel vom PC-Monitor. auf das Nutzsignal haben sie keinerlei Wirkung.
    Drahtgitter helfen imho nichts, Tonkabel sind in isch schon abgeschirmt.

  • Rätsel der Woche

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 15:08

    Admin schrieb "alles entspricht den vorschriften"

    imho gilt das auch für defekte Geräte.
    Ein gebratener Ringtrafo mit Windungsschluß zur Scheibe kann sehrwohl 4mA gegen PE verursachen, somit kann auch ein einzelnes Gerät den RCD rausknubbeln.

    Also Frage: sind alle Geräte elektrisch in Ordnung ?
    Das kann sein, muß aber nicht. Beides wäre vorschriftsmäßig.

  • Netzteil im Effektrack

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 14:54

    Abstand und getrennte Kabelwege. 8)

  • Rätsel der Woche

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 12:56

    puh ...

    Die Anlage hat eine sehr lange Zuleitung die bei hoher Belastung einen deutlichen Spannungsabfall aufweist. Irndendein Verbraucher erzeugt einen gradeso ausreichenden Fehlerstrom gegen PE sodaß RCD auslöst.
    Das Einstecken und Einschalten des Ampracks bewirkt einen weiteren Spannungsabfall auf der gemeinsamen Zuleitung sodaß der Auslösewert nichtmehr ganz erreicht wird - so bleibt RCD drin ?

  • Rätsel der Woche

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 12:40

    super Tread, ich hab was gelernt.

    RCD löst aus wenn I (schwarz) <> I (blau)

    Also noch eine Theorie.

    Der Fehlerstrom eines weiteren Verbrauchers ist nur knapp über dem Auslösewert des RCD. Das nun eingesteckte Amprack erzeugt mit seinen Ringkerntrafos eine induktiv bedingte Phasenverschiebung die die Funktion des RCD soweit beeinträchtigt daß er nichtmehr auslöst. Dazu muß das eingesteckte Amprack auch eingeschaltet sein 8)

  • Rätsel der Woche

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 11:43

    meine Version 8)

    Das Amp Rack hat eine externe Erdung, zB an Erdspieß oder über den metallenen Bühnenboden bekommen.
    Ein weiterer Verbraucher erzeugt aufgrund Isolationsschaden o.ä. einen Fehlerstrom in PE.
    Wenn nun das Amprack eingestöpselt wird kann dieser Fehlerstrom über die externe Erdung abfließen und ärgert somit nichtmehr den RCD.

    Manu

  • Aufgaben eines Vertriebes....

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 11:04
    Zitat von &quot;djobi&quot;

    - Service u. Support (schnelle Garantieabwicklung, Schaltpläne, Anleitungen, Ersatzteile, .. letzteres am besten auch nach x-jahren)

    :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:

    Schaltpläne ?

    Seit wann wird mit Anleitung zum Nachbau ausgeliefert ?

  • Gehäuse lackieren

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 07:58

    wir nehmen sehr gern Pressluft:

    Sandstrahl zum anrauhen und dann spritzen.
    Die Pappen müssen dazu unbedingt raus.

  • Man achte auf diesen begnadeten Bastler.....

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 07:37
    Zitat von &quot;rockline&quot;

    Völlig richtig - aber dennoch obercool!

    Ich weiß ehrlich nicht was einen treibt so viel Arbeit in ein Spassprojekt zu stecken - und dazu auch noch mit derart merkwürdigen Bedingungen.

    Aber dennoch Hut ab vor diesem Bastler - solche Leute ohne irgendwelchen Uniwischiwaschi verdienen meinen höchsten Respekt!
    Stefan

    dem schließ ich voll an.

  • Mikrofonübertrager höchster Güte im Vergleich.

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 07:31

    sehr interessant, ich hab mal bestellt: LL1550
    die anderen sind offensichtlich ziemlich hinauftransformierend, mir liegen bewußt niederohmige Umgebungen (Kaskodeneingangsstufen) eher da sie besseres Signalverhalten zeigen. "Billig" ist allerdings was anderes 8)
    Pikatron: Da in unmittelbarer Nachbarschaft gönn ich mir einen kleinen Besuch in der Fa, wird bestimmt sehr interessant und lehrreich.

  • Unfall in Discothek

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 06:54
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Wie wird der Faktor Materialermüdung im Veranstaltungsbereich gehandhabt?

    pauschal, durch regelmäßig vorgeschriebene Nachprüfungen.

  • Traversenlifte und BGV C1

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 06:50

    [OT]
    viele dieser Verordnungen sind sinnvoll und dienen dem Schutz aller vor Unfällen. Andere sind wiederum unter dem Deckmantel davon geschaffen worden um den Wettbewerb durch ausländische Firmen zu unterbinden da deren Mitarbeiter und Equipment üblicherweise keine explizit deutsche Nachweisführung haben. Es wird noch EU-weit greifende Regelungen geben die diesen Mißstand aufheben, dauert aber wie üblich erstmal 20 Jahre :D [/OT]

  • BAP/Warm-Up, Gersthofen, Stadthalle, 12.1.2006

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 06:38
    Zitat von &quot;soundler&quot;

    Das scheint ja ein sehr interessantes PA zu sein, ich lass mir da mal Unterlagen kommen.

    einfach eine pm an pke 8)

  • Amps aus Amiland importieren

    • manuela
    • 23. Januar 2006 um 06:31

    Es ging hier um SNT, das ergibt sich aus den Beiträgen 8)
    der Unterschied bei normelen Ringkerntrafo-Amps dürfte eher gering ausfallen. Mit "Power" hat das weniger zu tun, jedoch mit der Impulsleistung und Impulsbelastung der Stromleitung, je nach auslegung. Bei sehr vielen Pro-Amps sind die Elkos eh so gering ausgelegt daß das eine reine Frage der Versorgung wird (aus Kostengründen).

  • Music Store - PA-Packs

    • manuela
    • 22. Januar 2006 um 12:53

    wenn du ne batterie an das boxenkabel hälst muß die box knackende geräusche machen = OK

    kaputtmachen kannst du dabei nichts.

  • Man achte auf diesen begnadeten Bastler.....

    • manuela
    • 22. Januar 2006 um 12:51

    cool

  • Amps aus Amiland importieren

    • manuela
    • 22. Januar 2006 um 12:34

    die Reihenschaltung von Elkos ist nicht ganz unbedenklich da sie Herstelltoleranzen von teils über 20% aufweisen kann sich eine ungleichmäßige Spannungteilung ergeben die sich dann bedenklich der Grenzspannung nähert.. Muß man dann zusätzlich wieder widerstände zum "Egalisieren" einplanen 8)
    Das gerät hier aber off topic.

    Zum Thema zurück.
    Umbaumaßnahmen lassen wir mal völlig außer Acht da sie die Prüfzertifikate nullen.
    Importgeräte sollen vom Werk aus auf 230V~50Hz umschaltbar sein sonst verliert sich der Sinn der Ersparnis. Wenn ein amp nur mit 120V 60Hz arbeiten kann ist er für den EU-Markt ungeeignet.

  • Music Store - PA-Packs

    • manuela
    • 22. Januar 2006 um 11:18

    prüf doch bitte mal ob aus deinem Mixer auch wirklich ein signal kommt,
    vielleicht hast du ihn lediglich gemutet. Ich glaube nicht daß hier ein Fehler vorliegt.
    Alternativ noch: Kabel auf durchgang prüfen,
    Testen einer Box: mit einer Flachbatterie zB, es muß "knacksen"

  • Streicherabnahme und Rockband

    • manuela
    • 22. Januar 2006 um 10:24
    Zitat von &quot;wora&quot;

    immerhin kamen hier so viele verschiedene (auch gute!!!)ideen, wie ich es eigentlich nicht vermutet hatte.

    Das zeigt eine gute Diskussion mit Varianten.
    Wenn wirs mal zusammenfassen:

    Es gibtverschiedene Ansprüche:

    Rock-Strings = gute qualität bei hohen Pegeln, feedbackunempfindlich. zB Schertler und ähnliche Adapter.
    Klassik und andere = man muß bei Echtholzinstrumenten das Holz singen hören ! Eindeutig geht diese Runde an die wertigen Mikrofone.
    Das Problem der Klebstoffe: Gaffa, Knetmasse und alles was Streicher nicht mögen.
    Was ich vermißt habe war der direkte Kostenvergleich.
    Ebenso darf noch erwähnt werden: Symphotec, das gehört aber nicht unbedingt auf eine Rock-Bühne 8)


    Als Ergebnis seh ich hier, es gibt nicht die "Universal-Lösung", sondern mehrere gute und auch weniger gute Lösungen die alle ihre Daseinsberechtigung haben.

  • MA 4.2s

    • manuela
    • 22. Januar 2006 um 09:51

    Ich möchte hier mal ein Gerät erwähnen über das im PA Forum nur selten diskutiert wurde,
    die Martin Audio MA4.2s

    Einer der wohl besten und wertbeständigsten Verstärker überhaupt ist, wie allen bekannt, die Lab Gruppen FP 6400

    Die frappierende Ähnlichkeit der technischen Daten ist kein Zufall, der Kenner hört und findet schnell die schwedische Wertarbeit die sich in diesem wunderbaren OEM Gerät verborgen hat.

    MA4.2s ist eine FP mit goldener Weste.
    Wer sie sich anschafft bekommt somit keine Alternative, sondern ein altbewährtes Original. Die Wahl zwischen den beiden sollte somit eine reine Preisfrage sein, leistungs- und qualitätsmäßig ist jeder Vergleich hinfällig.

    Martin gehörte bis vor einiger Zeit noch zur TC Group der auch die Fa Lab angehört. Aus dieser Verwandschaft heraus stammt u.a. auch MA 4.2s
    MA4.2s ist aufgrund der etwas tieferen Bauart innendrin etwas luftiger, es ergibt sich ein sehr geringer aber nachweisbarer Vorteil im harten 2-Ohm-Betrieb da die Lüftung effektiver arbeiten kann. Die Unterschiede sind aber kaum erwähnenswert, im direkten A/B Vergleich tut sich fast nichts.

    Manu

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