Wo er Recht hat hat er Recht.
Ob das bei unserem Käfig nun wirklich was ausmachen würde, da hab ich allerdings Zweifel.
OK. Bastleralternativen.
Wir nehmen 3/4 Rohr und machen uns ein Rohrgewinde drauf zum reindrehen. So sind alle glücklich :grin:
Beiträge von manuela
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dazu legst du um den raum herum, also an der Fußleiste oder so, ein vieladriges Kabel, zB ein 13-Ader-Telefonkabel, und schaltest alle Pole hintereinander, sodaß sich eine Spule mit 13 windungen ergibt.
Wenn du diese nun an einen kleinen Amp anschließt entsteht innerhalb der Schlaufe ein Magnetfeld daß den Ton überträgt.
Hörgeräte haben eine Spule mit der sie den direkt empfangen, somit hören können.
Zum Testen geht auch ein Telefonmithörverstärker der induktiv arbeitet.
Leider "hören" auch manche Pick Ups das und fangen dann fröhlich an zu koppeln.
Lieblingsstörquelle sind starke Trafos (magnetisches Netzbrummen) -
Zitat von "Jeremy"
Das könnte wirklich klappen, wenigstens bei den Geigen und Bratschen ... Querflöte geht mit Kopfbügel ja auch nicht schlecht, und die "Schallquelle" ist ja da wenigstens in etwa vergleichbar positioniert.
Genau diese Idee hatte ich anfangs auch schon und habe das ausprobiert.
Ergebnis:
Da die Musiker nicht stillhalten können beim Spielen bewegen sie das Mic ständig vor dem Instrument hin und her. Das Ergebnis ist ein Pegel der abhängig vom Blickwinkel des Musikers ist. Somit geht das nicht.
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herzlich willkommen im Forum :wink:
diese kleine PA die du dir zulegen möchtest paßt nicht so ganz in die Thematik dieses forums. Du findest die besten Antworten im Schwesterforum http://www.party-pa.de , da sind viele Anwender mit derartigen Systemen am plaudern.
lG Manu
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Zitat von "4Art"
Für mich stellt sich nun die Frage: Zylinderwelle ja oder nein.
Bei den Systemen handelt es sich ja um Sprach-Genies
Wenn die wirklich eine Zylinderwelle zustandebringen, dann würde das bedeuten Verzicht auf sonst nötige Satelitchen, Delaysysteme. Somit ein kostenmäßig sehr interessanter Aspekt !Ob es Sinn macht in einer kleinen FCG sowas wie eine Zylinderwelle zu erzeugen ist wieder eine andere Thematik... Derartige Dinge gehen einher mit großem Radau im Nahfeld, somit wäre fraglich ob sich damit eine gleichmäßige Pegelverteilung im Raum realisieren läßt. Imho bei geringer Flughöhe.
Die kirchenübliche Methode ist jawohl das mäßig aber regelmäßig, somit gerecht verteilt.Volkers Meinung würde mich jetzt sehr interessieren

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Was soll Ausglühen denn an einem simplen Baustahl noch verändern?
Allenfalls nimmt er bei genug Gasüberschuß noch etwas Kohlenstoff oder Stickstoff auf was ich eher vorteilhaft sehe. Im Übrigen reißen die Teile in der Zerreißmaschine nicht in der Schweißzone sondern außerhalb davon, andernfalls fällt man durch :grin:Ich benutze den Brenner oft und viel,
weil ich sehr gern auch biege, eckig ist out. Und weil ich es kann und darf, ich hab die Rechtsschweißerprüfung (TÜV) im BBZ gemacht und halte sie auch gültig. Insofern ist der Brenner für mich auch erste Wahl weil ich den Nachweis führe damit nicht rumzubraten. Für andere Verfahren kann ich das leider nicht :wink:Für den angedachten Zweck, ein par dünnwandige Stahlrohre sauber zu verschweißen, ist Autogen prima geeignet. Wenn du ihn nur einmal im Jahr nutzt hast du allerdings schlechte Karten gegen mich wenn das diagonal gespannte Rohr mit Luftspalt kommt (jährlich). Sie schauen sich das sehr gewissenhaft an ( Druck/Dichtigkeit, Zerreißmaschine, Röntgen & Feinschliff/Poren )
Autogen ist deshalb aus der Mode weil die meisten Mechaniker damit garnicht umgehen können oder wollen, weil sie keine Lust haben mit Sauerstoff & Acethylenflaschen zu hantieren, weil ihnen die Muffe geht wenn mal was brennt im Arbeitsbereich, weil sie ölige Finger haben... weil sie keine Flaschenmiete zahlen wollen, weil alles sehr schnell gehen muß egal wies danach aussieht, weil sie Radien lieber mit der Gehrungssäge machen und weil von 5 Prüflingen nur 3 den Schein bekommen, auch in der jährlichen Nachprüfung.ich kann auch feixen

Autogen geht immer und ohne Strom.
Sehr gut in Verbindung mit Warmbiegearbeiten.
Der Schneidbrenner ist auch eine gute Erfindung.
Hartlöten ist auch eine Alternative für vielerlei Sachen.
Autogen schweißt nachweisbar dicht und ist auch geeignet für extrem dünnwandige Sachen.
Rechtsgeschweißte Rohre werden gas- und druckdicht.
mit Sand gefüllt lassen sich Rohre toll biegen.
Autogen ist auch für Gussteile geeignet.Imho hat jedes Schweißverfahren seine Vor- und Nachteile. Mit mir hast du eine Brennertante erwischt.
ein hauptberuflicher Kesselschweißer wird vermutlich darauf schwören jeden Teelöffel mit einem MIG schweißen zu müssen, ein Autobauer will alles dünnwandig und punkten, ein Alumensch nimmt die Wolframnadel, und der gemeine Hallenbauer das Elektrodenschweißgerät.Kinder betet, Papi lötet, Gottgebe, daß es klebe !
Manu
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hat schonmal einer von euch mit Röhrenkaskoden hantiert, ich interessiere mich für Erfahrungsberichte dazu, Kleinstsignalverstärkung.
bin grad am experimentieren mit E81CC / ECC86 (softkompressor)
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aus dem "rote DJs Tread":
da siehst du den Fet unten. Das Regelverhalten ist bei jedem Kompressor anders und auch Geschmackssache, da kannst du experimentieren in seiner gitterstrecke.
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die gehören zur Familie der Lampions und nennen sich "Zuglaterne".
Für VA nimmst du bitte ausschließlich welche der Kathegorie "schwerentflammbar".zB http://www.rabe-versand.de/Abt.03/Shop/k_23.htm
p.s. mich würde interessieren ob man die auch mit einem Safety sichern muß

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Zitat von "Mechwerkandi"
Leute, wenn ich das lese, lasst es einfach.
Das hat nichts mit schweissen zu tun, vielleicht was mit „braten“.Sei nicht so fies zu den Bastlern !
Hier gehts um simple linksgeschweißte Kehlnähtchen, ist das wirklich "so" anspruchsvoll? Ein schöner sauberer Castolin Brenner, Düse 2-4 drauf und 2.5mm Draht dazu. Autogen bietet die beste Belastbarkeit da das Verfahren schön vorglüht und langsam abkühlt, somit sehr spannungsfrei ist. Optisch genügts hohen Ansprüchen.
Für die Elektrode nehmen wir eine 2.5 dickummantelt, Thyssen "grün", mit 60-80A (Kehlnaht waagerecht, nicht über Kopf)
Es geht auch mit der dünner ummantelten Phoenix "blau", die Nähtchen werden aber optisch nicht ganz so schön wegen der geringeren Einbrenntiefe, dafür noch sorgloser in Hinblick auf Schlackeneinschlüsse, somit für Anfänger eher noch besser als die "grün".
Vorzugsweise Gleichstrom, Minus an Elelktrode, ein AC Trafo tuts aber auch gut.Manu (EN287 Teil1 TÜV)
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Zitat von "LSV Hamburg"
Das stimmt ja auch, die Box ist tatsächlich mit 400Watt/PMPO belastbar !

Ergänzend dazu: http://www.evendi.de/hardware/know-how/Lexikon/0453.htm
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genau. und mach das gerät nicht auf, ist ein SMD-Grab mit großem risiko
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Steck nen adapter rein und laß ihn drin.
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es gibt viele die sich sogar über die Knetmasse noch beklagen oder das sogar ablehnen. Also besser erst ganz lieb fragen

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das Wort "Wunderwaffe" verursacht bei mir eher Stirnrunzeln.
Aber wenns zu guten Konditionen funzt ist es auch eine Lösung.
Dem Bericht seh ich mit Interesse entgegen
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Das Durchschleifen des NF-Signales vom Mixer zum Amp könnte man sich natürlich sparen.
vielleicht haben sie da auch etwas RLC reingehängt ? :idea:
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Amonlhaw sitzt hier in der Ecke.
Die HP funktinierte auch mal ne Zeit lang.Helga Schramm
AmonLhaw Showtechnic Ltd.
Castellerstrasse 97
65719 Hofheim Ts.da werden sie (vermutlich) geholfen

Die Than Gan Geräte sind von der Fa Near Star Electronics (China) gefertigt worden. Ob Amon Lhaw ebenso gelabelte Near Star hat weis ich leider nicht. Meist findet sich der Hinweis im Bestückdruck der Kanalzüge.
Auf jeden Fall einer der üblichen Verdächtigen, Near Star, Red Sun oder Regal Tech.
Die machen ab einer gewissen Menge alle OEM Label, teils auch OEM Gerätefrontplatten. -
konkret brauch ich eine HTI G22 600h 6000k 2.500W (für Spotlight EVO)
Und Mengen wirds da wohl nicht geben :?
Die Lampe kostet zB beim T 500,- -
Was gibts denn für (bezahlbare) Alternativen für die teuren Osram HTI mit G22 Sockel, 6000k ?