ich denke die Lösung ist eine Handvoll 5/8-27 und eine Handvoll 5/8-28 im Koffer, die eine Sorte rot, die andere grün markiert.
Dann dürfte es kein Problem mehr geben.
Beiträge von manuela
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nein nie gesehn.
Ich bin auch ziemlich mißtrauisch Chips gegenüber, sie haben oft irgendwelche "Nebeneffekte" die man dann kaum in den Griffbekommt. Imho ist Kompressor eine Sache die man am besten diskret aufbaut, mit FET oder auch Opto. Dann hat man direkten Zugriff auf alle Teilchen und kann es optimieren. -
Stimmt schon, ich meinte es aber ganz allgemein bezogen. Die Nexotreads waren nicht von einem der beiden, und sowas kommt eben ab und zu wieder, find ich völlig normal.
Ich wollte nur mal wissen ob man diese Dinge dann hierherverweist oder eben nicht
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Zitat von "mringhoff"
Wo sollen denn eigentlich die Moderatoren in jedem Einzelfall die Grenze ziehen? Das ist sicherlich nicht immer ganz einfach zu entscheiden.
Bevor das wieder umgedreht wird ... :wink:
Zitat von "Party-PA.de TITEL"Fetter Sound für kleines Budget
Hier ergibt sich aus meiner Sicht eine Verschiebung von High Budget Systemen zum PA-Forum weil "kein Party-PA"
Lieg ich mit der Einschätzung denn falsch?
PF122, NEXO und TW sind ja auch Party-tauglich wenn man den EK außer Acht läßt klingt das klasse.
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darf ich mal ganz lieb fragen wie es andersrum aussieht?
Im Party-PA laufen derzeit wieder sehr schöne Diskussionen über Material daß dort eigentlich garnicht hingehört, bzw. doch. Würde das dann hierher verwiesen?
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diese Sache bitte nicht unterschätzen, es soll ja professionellen Ansprüchen genügen, wird also nicht ganz einfallslos.
Sofern sich da Interessenten finden kann man sich die Mühe machen.
Sinn macht das nur wenn es auch eine Allergie gegen Feedbacken entwickelt, daran sind imho deine Monitore gestorben ( altes Übel: Mic reinhalten "gehts?" ) muß sofort zum muten führen.
Übermäßiger Hochtonpegel muß mit einem separaten Fet abgeregelt werden, ebenso zu hoher Allgemeinpegel.
Das ist ein Ding mit viel "Erfahrungswerten", somit nicht ganz ohne.
Letztendlich kommt aber ein relativ kleines Gerät dabei zustande daß diese Anforderungen erfüllen kann. -
Zitat von "linearray"
schlussendlich killen ja klippende amps die
...Hochtöner.Die Flachdachmodulation respektive Übersteuerung führt zu Rechteckähnlichen Geschichten die einen Riesenhaufen Oberwellen beinhalten, somit wird der HT-Anteil des Signals übermäßig hoch und überlastet dann entsprechend.
Es dürfte also schon zu Erfolg führen den HT-Anteil desSignals zu detektieren um ein Clipping identifizieren zu können. Imho sind da auch Frequenzen bei die mit "Ton" nichtsmehr zu tun haben, also jenseits 18kHz, was ein weiteres Indiz dafür sein kann. -
Zitat von "text&ton"
Gegen verzerrte Signale aus dem Mixer kann er allerdings auch nichts ausrichten.
Das find ich höchst interessant, detektieren verzerrter Pegel
Das übliche "Clipping" in Amps ist ja was völlig anderes, ich werde das mal untersuchen ob sich die "Unterschiede" filtern und somit detektieren lassen. -
Zitat von "4Art"
Bei den Hornladungen meinte ich vor allem Tops, da die Anfänger-Junge und Mädels vor allem hier Fehler machen. Horngeladene Bässe sind manchmal unumgänglich, damit auch ein einfach gehaltenes 15er-Konstrukt mit relativ wenig Ampleistung auf Touren kommt... .
Dem steht das rudelverhalten als Nein gegenüber, allein kommen Hornsubs ja nicht richtig aus der Hüfte und stellt man ein par davon zusammen wies allgemein üblich ist knackt es den Zielbereich 200 Pax

Als erwähnenswerte Alternative kommen hier Hybridbässe ins Spiel, die sind auch in kleinen Mengen sehr ausgewoogen.
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Zitat von "ostpunki"
Aber Joe, wenn du auch bedenkst, das die CA6 preiswerter ist, kleiner ist, und auch horngeladen
Zitat von "4Art"Keine Hornsysteme, kein Basteltech und keine Chinesen!
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Zitat von "oops"
kann nich jemand mal einen "autogainer" für dj mixer baun ? quasi eine blackbox, die die konservenpegel analysiert und nur soviel pegel freigibt, dass bei gainregler anschlag rechts, max. +2db unverzerrt zur verfügung stehn ? manuela ? bau sowas und werd reich damit !
ich hab vor kurzem die lösung im Party-PA mal beschrieben:
Man nehme eine Endstufe
2 Optokopller
etwas Kleingemüse drumherum
2 Motorpotis als Ersatz für die "Gain-Regler"Rezept:
Die beiden Optokopller sind parallel zu den Clipleds der Endstufe zu schalten und so zu verbauen daß sie wenn es rot aufblitzt den zugehörigen Regler ein kleines Schrittchen nach links drehen.
Das Ergebnis dieses Verfahren wird dich begeistern, sogar "Voll aufreißen" des Amps ist damit zulässig


Er findet sofort wieder zu seinem Lieblingspegel und behält diesen auch bei.Die Kosten sind eher gering.
Die Blackboxvariante ist ein FET-VCA der über ein träges R-C-Netzwerk vom Ausgagssignal versorgt wird und so den Pegel eintrimmt, das klassische ALC. Es ist technisch aufwendiger zumal man auch symmetrierglieder setzen muß
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Diese Bastelei ist derzeit leider ziemlich zurückgestellt da mein Kassenpegel nicht besonders hoch ist, andere Dinge schreien nach Vortritt.
Wir haben da mal ein Holzmodell von zusammengezimmert und herausgefunden daß die Seitenwände, somit Rahmen, bei flachem Blickwinkel Lämpchen verdecken.
Ein äußerst unerwünschter Nebeneffekt !
Irgendwie fehlt da noch die passende Idee wie die Glasplatten zu halten sind ohne daß man dadurch Trennwände im Sichtbereich der Unterflurlämpchen hochzieht. Lose einlegen auf jeden Fall, allein schon aus Transportgründen. -
Das sieht hier aber so aus wie ein "Stand" auf einem Stadtfest, also so ne Geschichte wo er wirklich nur die par m² hat und garnicht anders bauen kann oder darf. Why not, wenns Spaß macht

Aus dem Winkel gesehn find ich das völlig OK so. Unt trocken stehts auch, trotz der niedrigen Dachhöhe. -
Zitat von "ChrisJBL"
wenn ich JBL nehmen würde brauche ich noch eine stärkere endstufe und ich würde noch 120 € mehr für die tops bezahlen.
Dafür hast du dann ein System und keine zusammengewürfte PA-Sammlung. Mir wärs das unbedingt wert, deinen Kunden auch

Ich rate dir dringend zum JBL. -
dieses Kratzen sind kleine Stromüberschläge die in den Primärwindungen des Ausganstrafos von Draht zu Draht überspringen.
die Ursache davon ist eine zeit- und temperaturbedingte Versprödung des Isolierlacks mit dem die dünnen Drähtchen dieser Wicklung überzogen sind.
Die Nachweisführung ist mit dem Oszi möglich (bitte hochspannungsfesten Kondensator vor den Meßkopf machen !)
Leider ist es so daß hier nur das Neubewickeln des Trafos den kleinen VOX wieder gesundmachen kann. Es gibt eine stattliche Anzahl von Firmen die das gerne durchführt, ganz billig ist es allerdings nicht.
Wer ihn liebt machts selber und von Hand oder mithilfe einer Wickelvorrichtung.
Da VOX die Wickeldaten der ATR im Laufe der vielen Jahre öfters verändert hat ist es sehr ratsam ihn beim Abwickeln auszuzählen, dann die Drahtstärke mit einer Micrometerschraube festzustellen und ihn mit frischem Draht neu zu wickeln. In den Lagenübergängen muß sehr gewissenhaft isoliert werden um eben diese Stromschläge zu vermeiden.
Früher wurden dafür Papierlagen verwendet, ich hab herausgefunden daß Dichtband für Fittinge hier zu besseren Ergebnissen führt.Mit geringer Wahrscheinlichkeit kann es auch ein Kondensator sein der Spannungsdurchschläge hat. also bitte die Usache genauestens lokalisieren. Eine Röhre kann das auch mitunter, das ist durch Wechsel & Test im Vorfeld prüfbar.
auf keinen Fall den Amp verschrotten, er hat einen sehr hohen Wert und ist zu 100% reparierbar.
Manu
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Zitat von "Mechwerkandi"
Fräg den Meister...
mach ich doch gerne, also sorry :wink:
für mich ist unf einfach zöllig mit 60er Drehmeißel, und englisches Zoll- bzw. Withwortgewinde für den 55er Stahl.
Also nimm den 60er, mach den 27 Gänge Vorschub rein und schon kommen die komischen Adapter nach Hausnorm

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Zitat von "hell&dunkel"
Warum finden hier Holzkistenlobpreisungen von Material statt das keiner kennt?
Weil die Kistenecke die nun jede/r kennt geschlossen wurde? :grin:
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Zitat von "foh-platz"
Hallo Manuela.
In dem besagten Pult waren ursprünglich schon Metallfilmwiderstände drin !
Nur stammten die aus einer "versauten" Charge.
Nach dem Auswechseln der entsprechenden Bauteile spielte das Pult wieder.Schöne Grüße
Helmut Leser
Hemersowas ist mir nie untergekommen. Aber sehr interessant.
Waren die Dinger also rauschig obwohl Metallfilm, hm
Was auch schonmal vorkommt in richtig spitzen Preamps ist wildes rumorgeln auf einer HF, das hört man als Rauschen und erwischt es auf frischer Tat mit dem Oszi. ... oder auch nicht wenn FETs und röhren am Werk sind und die eigenen Füßchen für Schwingkreise halten, das kann den Meßbereich vom Oszi noch weit übersteigen.. das sind dann die Fälle wo man mit kleinen Ferrit-Dämpfperlen rumfädelt um das volk zu beruhigen :shock: Auch das ist manchmal prüfenswert
Ich hab schon die lustigsten Sachen erlebt auf dem Sektor.Daher stammt ja das Sprichwort:
Hier schwingt malwieder alles, außer der Oszillator... -
Zitat von "mac_lm"
- Rigging (z.B. Geknickte Stahlseile, oder "abstehende drähte" an denen man sich die Finger aufreist)[/list]
ich dachte auch erst an solche Sachen. Jedoch fragt Micha hier sehr konkret nach deb größten Gefahren für Leib und Leben. Ich hab das so ausgelegt, das was die allerschlimmsten Folgen für Menschen hat.
somit komm ich auf die Gäste, wenn der mob tobt und den Weg nach vorn findet hilft auch die meisterhaft ausgeführte Technik nicht mehr, dann treten sie in die Stützen.
Wenn der Sturm eine Bühne packt und tragende Teile kippen
Wenn Strom neue Wege findetein mit Gaffa gelogenes Delay in einem Festzelt das vor Schreck runterfällt ist dagegen irgendwie peanuts

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er sucht smaart-anwender die das SAT-Live im Vergleich dazu testen sollen um die Unterschiede der beiden Programme darzustellen.