hintereinander. seriell
Beiträge von manuela
-
-
Hab ich auch dran gedacht, vorab geht erstmal die Nachfrage an die Hersteller ob die nicht schon was derartiges fix & fertig haben. Das würde den Aufwand glatt umgehen
Ich brauch das wirklich öfters, lohnt sich somit. -
nö ganz normaler Linde, muß man mit Ketten fahren :wink:
-
1210 was anderes kennt eh kaum einer
-
obwohl ich es nicht nachvollziehen kann warum Leute sich das antun wollen mit derartigen Pegeln im Auto Musik hören zu wollen, why not ...
Die Lösung deines Problems dürfte ein Rülpz, Örpz, Urps, sein, der entwickelt im Auto gewiß optimal seine Akustik. Vermutlich wirst du das ganze Auto mit Dämmstoff bearbeiten müssen damit die Bleche nicht klappern, und ein schwerer Gehörschutz ist auch dringend ratsam.
Beachte den Stromverbrauch dieser Geschichten, ne zweite Batterie ist da gewiß auchnoch für einzubauen. Die passenden Tips gibts von TBF -
du erwähntest abgeschnittene Hornkonstruktion.
Da wird dir kaum jemand helfen können da Hörner grundsätzlich genau abgestimmte Dinge sind, wenn man sie abschneidet verschiebt sich die Resonanzfrequenz derart nach oben daß es keine sinnvolle Konstruktion mehr ist. Das wirst du wohl nochmal bauen müssen...mal vorsichtig fragen : Selbstbau boxen.
-
dann wär ja die gesammte deutsche Weihnachtsbeleuchtung unzulässig :shock:
Ich vermute hier einen Unterschied zwischen Festinstallation und kurzfristigen Sachen, die 4,50m sind in jedem Falle richtig.
-
Zitat von "Benjamin Keßler"
Mit dem Namen kauft das doch wohl kaum jemand, oder täusche ich mich da.
So ist es. Die Amps von denen klingen auch wie ne Telefonzentrale und werden täglich öfter vertickt als alle Riderendstufen zusammen. Alles eine Frage des Marketings
-
und ich war mit einem älteren Herren tanzen der mir 4x auf die Füßchen getreten hat dabei. Wo bleibt die sicherheitsvorschrift, daß Damen auf dem Parkett Stahlkappenschuh zu tragen haben?

-
das ist mir auch niemals begegnet.
Is es evtl. doch die US-Feinsicherung 6.3x32mm? -
herzlichen Dank, es wird somit Gerüstmaterial.
Übrigends ist das optisch gesehn nicht grade der Bringer. Langfristig würden mich schöner anzusehende Alternativen sehr interessieren.
Markus: die gute alte Ausziehleiter, oben zu sichern, hat man eh dabei, daran hatte ich schon gedacht

-
haltet ihr es für machbar / zulässig eine Kabine auf ein TE074 zu montieren um darin einen Mann und ein Follow unterzubringen?
Arbeitshöhe wäre knapp 6m, frei stehend. Rundum absichern gegen Gäste setz ich vorraus.
danke.
-
bestück dir mal einen zug mit steckfassungen DIL8
versuchsweise:
NE5534A für den single
NE5532A für den doppelbeim NE5534 ist evtl ein kleiner kondensator zu setzen als kompensation, das 5532 enthält diese bereits.
falls das MIC-Eingang ist darf der single sofern er vorne sitzt, ein LT1115 sein, das ist dann die obere Liga. Auch hier vorsichtig kompensieren falls nötig, nicht über 22pF
bei den Ts wär erstmal festzustellen was die konkret machen, wie hoch der signalpegel dort ist, und ob sie selektiert und zu Paarchen verkoppelt wurden.
guten rutschi -
und hier kommt die Lösung:
besorgt euch aufklappbare Ferrit-Dämpfer. Wer sehen will wie sowasaussiht guggt mal an sein Monitorkabel vom PC. Diese Dinger können HF-Einstreuungen recht gut bedämpfen. Falls das nicht reicht ist folgendermaßen zu verfahren:
In Serie mit jeder Eingangssignalleitung eine HF-Drossel ( 2-Loch-System kann bei sym. gemeinsam für beide Adern benutzt werden ).
Dann ist Ruhe. Kostet <3,-
-
prüf mal die sicherungen

-
in diesem Falle NEIN Thomas :grin:
Der Feedbackkiller beendet das Durchbrennen bevor es passiert.
Dann haste Zeit den Sound wieder einzutrimmen, bei lebendigem HT.
Der Eq läßt pfeiffen - und wartet bis du ihn bedienst. Beeil dich bitte. -
für Anfänger und Klein PA empfiehlt sich ein Feedbackdestroyer, sowas gibts für wenig Geld bei Thoman.
Ein HT braucht zum durchbrennen etwas Zeit, die bekommt er so nicht da das Ding die Rückkopplung entfernt durch abregeln der Frequenz.
Nachteil: Es verändert den sound dabei ebenso. -
Zitat von "tthorstenpa"
@ manu
meines wissens nach verwendet TW einen BSS controller mit entsprechend an gepassten limiting. Also ist da ein speaker schutz da.
inwiefern ein AMP vor komprimieren soll ist mir schleierhaft frag mich was das bringen soll und ob das messtechnisch dem ASID nachzuweisen ist.
zu a.)
Wenn dieser controler eine Senseleitung hat, also den ausgang des Amps liest wie zB ein Nexo NX, dann JA, hat der das nicht, eindeutig NEIN.
Controler gehen imho davon aus daß Amps nicht über 4:1 im Bass hochgehen. Tun sie das doch wirds entweder gemerkt s.o. oder es geht durch
zu b.) das maßvolle Erhöhen kleiner Bässe wirkt der mechanischen Trägheit schwerer Pappen entgegen die naturgemäß leise Sachen anteilmäßig schwächer übertragen als sie sollen. Bei Amps die mächtig Headroom treiben kann sich der Effekt umkehren.
Meßtechnischer Nachweis: Sinus, 3 Testfrequenzen,50mV Input, Output messen,
100mV Input, Output messen
250mV Input, Output messen
500mV Input, Output messen
0 dBV Input, Output messen.Das Verhältnis Output zu Input ist bei allen Messungen konstant = keine Vorkompression
Das Verhältnis der kleinen Signale ist anteilmäßig höher nachweisbar als das der großen = VorkompressionMeßmittel: Sinusgenerator beliebiger Hersteller, Röhren- oder FET-voltmeter. völlig ausreichend dafür
-
Bin richtig begeistert von der fachlich anspruchsvollen Runde hier im Forum, eine löbliche ausnahme... das mal am Rande.
Zitat von "Kracky"wobei nun schon sehr viele der TW Audio Besitzer und Benutzer die ich kenne die Aussage getätigt haben das die TW Bässe ohne ASID, am handelsüblichem Amp nicht gehen.
Jetzt meldet sich die Amp Fraktion zu Wort, über die Boxen dürfte Einigkeit herschen.
Das allzuoft diskutierte Frage: Was unterscheidet einen Asid Delta von einem "normalen" ridertauglichen Amp und wo liegt der Grund warum das TW Sub an normalen Rideramps nicht so kommt wie es kann ?
Eine Delta kann im Gegensatz zu den meisten Vestärkersystemen weit oberhalb ihres Nennlastbereichs hantieren, der Headroom ist extrem hoch bemessen. Wir nehmen das für meine Ausführung hier mal als Fakt.
Ein normaler Rider Amp ist im Bass-Headroom etwa so bemessen wie ein Tieftöner, er überschreitet bei einer bestimmten RMS nicht die etwa vierfache Leistung davon, das deckt sich mit den Herstellerangaben hochbelastbarer 15" und 18" Lautsprecherchassis 1:1.
Dieser Unterschied läßt eine sehr einfache These zu:
Die Bässe werden bei höherem Headroom als ca 4:1 mechanisch überlastet, d.h. sie unterliegen einem Verschleiß der deutlich oberhalb von Werten ist die ihre Entwickler als obere Grenze vorgegeben haben.Ich erstelle daraus Folgerungen:
1.) Bässe die so angeampt werden unterliegen einem höheren mechanischen Verschleiß und werden somit viel früher zum Reconen vorstellig.
2.) Andere Bässe sind zu "anderen Leistungen" fähig wenn man sie ebenso wiet oberhalt ihres herstellerdefinierten Maxpeak betreibt, geraten dann aber ebenso in übermäßigen mechanischen Verschleiß.Da beim TW System noch keine Langzeiterfahrungen vorliegen, wie oft sind die 15er verschlissen, bleiben diese Fragen ungeklärt, fordern aber grinsend dazu heraus auch andere Subs mit derartig ungehemmten Signalen zu versorgen um ihren "Sound" zu ermitteln.
Amp-Hersteller orientieren sich normalerweise an den Herstellervorgaben der Lautsprechersysteme, sie sehen wenig Sinn darin größere Headrooms zu erlauben als mechanisch zulässig.Ich unterscheide hier die thermische Überlastung ( zu hohe RMS Dauerlast ), die zu übermäßiger hitze der Schwingspulen und den damit verbundenen Folgen führt, das sei hier außer Acht,
und der mechanischen Überlastung durch zu hohe Auslenkung mit übermäßig großen Peaks, was imho keine Überhitzung zur Folge hat, jedoch die Sicken sehr in Mitleidenschaft zieht.
Als verantwortungsvoler Amphersteller will man den Kunden ein Gerät in die Hand geben daß aus den Systemen das zulässige Maximum zuverlässig herausholt, jedoch ohne eine Überlastung derselben herbeizuführen.Nun also meine Frage an euch: Wollt ihr das wirklich ? Es ist kein Problem den Maxpeak eines Amps so hochzusetzen daß er auch 8-fach vom RMS noch eine BD anliefert. Eure Kisten müssen den Hammerschlag allerdings dann einstecken :grin:
Sollen sie das nicht wirds auch weiterhin so sein: Die thermische Ausgangsleistung entspricht der Max RMS des Speakers, proportional werden Spitzen (Peaks) so ausgebildet daß sie etwa dem vierfachen der RMS entsprechen was der guten Herstellervorgabe aller LS entspricht. evtl. leicht oberhalb davon. Ich werte die BD noch als voll zulässigen Peak in meiner Betrachtung.Ich schlage daher folgendes vor um mal eindeutig Klarheit zu verschaffen darüber:
1. Beide Systeme an identische Amps, 1x "normale" und 1x "oben offen",
2. Langzeitbetrieb mit Asid Delta, Festlegung der mittleren Standzeit bis zum Recone.
3. Da eine Delta stillschweigend eine Vorkompression durchführt muß man gerechterweise dem Vergleichssystem ein Insert spendieren daß dieses Feature zur Verfügung stellt da einem normalen amp sowas nicht gestattet ist. Der Einsatz einer Delta ist kein lineares Amping, sie greift aktiv in die Pegel ein. Daraus resultiert auch die deutlich hörbare Zunahme leiser Bässe was von vielen als "erheblich besserer Sound" interpretiert wird.Manu

-
Beim PWM-Amp ist das eindeutig eine Frage der Taktfrequenz. Wenn der nur 200kHz macht hat er lumpige 10 Peaks ( /2 da up & down) um die Amplitude formen zu können. Imho ist das wenig und geschulte Öhrchen finden einen Unterschied in der Auflösung.
Bemerkbar macht sich das eventuell bei Genuß von Klassik-Konzerten mit hochwertigen Wiedergabesystemen, für die RnR Nummer ist es bedeutungslos.
Derweil tauchen PWM-Amps auf deren Systemtakt ganz erheblich höher ist, damit auch eine bedeutend bessere Amplitudenrekonstruktion in den oberen Höhen. Wie vorn schon genannt gibts ein Gefälle zu älteren Modellen die mit moderaten Taktfrequenzen hantieren. Dieser "Unterschied" ist im PA-Bereich meiner Ansicht nach ohne nennenswerte Bedeutung und wird bei modernen PWM-Amps jüngeren Datums immer kleiner, bis er völlig verschwindet (sowas gibts bereits)Im Bereich der kleineren Leistungen sind PWM-Amps kostenmäßig noch ziemlich unwirtschaftlich, der Aufwand rechnet sich nicht im Vergleich zum Analogsystem. Das saubere Abbilden der Höhen erfordert nichtnur extrem hohen Takt sondern auch ein Ausgangsfilter das ein kleines Kunstwerk ist, somit teuer. Abergrade dieser Bereich ist nunmal der indem die Hochtöner zuhause sind.
Ideal ist somit eine Mischbestückung aus PWM für Bässe / Mitten und einem Analog-Amp für den HT bis zu einer gewissen Leistung wo es dann endgültig PWM wird. Auf jeden Fall sollte auch der Analog-Amp ein SNT haben, für ein zeitgemäß geringes Eigengewicht und beste Versorgung.