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Beiträge von manuela

  • Wieviel Typ Box braucht der Veranstaltungstechniker ...

    • manuela
    • 26. November 2005 um 20:08
    Zitat von "Inselgert"

    Die zu beschallende Flaeche duerfte bei einer 60x40 Box deutlich hoeher sein als bei einem 7.5x120 oder 5x 90 Grad system!
    Das muesste man mal rechnen tatsaechlich interessant!

    Noch interessanter weil die Rede war von "kleinen" Systemen.
    Du bist freilich die dicken Brummer gewohnt die vertikal so schmal öffnen und dann zu 6 oder 8 gekurvt werden. Ich meinte, auch wenn ich es nicht ausdrücklich dazugetippelt habe, die "kleinen LA", also diese Systeme worüber sich so gern gezankt wird ob sie funktionieren oder eben auch nicht, sprich VRX (das öffnet 15 Grad), Martin audio W8LMD (das öffnet 20 Grad) und das LA vom Peter, bin mir jetzt nicht so sicher, ich glaub es sind 10 Grad, somit kurzgerührt 10 bis 20 Grad Vertikal, nich 5 oder 7.5 Grad,
    und das dann mal rechnen zB mit W8C Horntop 60x30 Grad, oder die F1 Res2 50 x 25 Grad (da dürfte es schon sehr eng werden! ), u.v.a. horngeladene Tops die von 60x30 bis 60x40 gehen...

    Wenn ich 2 von den W8LMD übernanderbaue öffnet das vertikal ca 30 bis 40 Grad je nach Überlappung, was mit einem Horntop übereinstimmt 8)
    Wenn ich von den horntops 2 nebeneinandersetze öffnet das horizontal sehr breit, so wie mein Klein-LA, bei ebenso 40 Grad vertikal, ich behaupte die tun sich nix im Pegel, das kommt 1:1 . Eher noch hat das Horn-PA die Nase leicht vorne weil es dank genug Platz richtige große Hörnchen hat.

    Bei den kleinen LA kommt es ja auch nicht unbedingt drauf an daß die funktionieren wie die großen, sie sollen aber bei gleichem Preis-Leistungsverhältnis der normalen PA gegenübertreten. Ob das nun mit einer kohärenten Zylinderwelle vonstattengeht oder mit simpler coverage ist mir ehrlichgesagt irgendwie Wurst, klingen soll es, dann Kunde = glücklich :)

  • Wieviel Typ Box braucht der Veranstaltungstechniker ...

    • manuela
    • 26. November 2005 um 15:29
    Zitat von "Inselgert"

    Das funktioniert so einfach auch nicht! Die Reichweite wird in der Regel ueber die vertikalen Winkel festgelegt!

    ich laß mich gern belehren :)
    Meiner ansicht nach wird sie auch vom horizontalen Winkel festgelegt.
    Selbstverständlich hast du Recht, ich bin jetzt von den "kleinen" Systemen ausgegangen die zu dritt funktionstüchtig sind, die öffnen alle mit 10 bis 20 Grad vertikal. Ein 7.5 Grad System (zB das LM) braucht wieder so viele Elemente daß ich Probleme damit bekommen würde es als klein zu bezeichnen außer auf die Pappen bezogen.
    Der Schalldruck 1w/1m ist bei einer 100° erheblich geringer als bei einer 60°. Ist ja auch logisch, entweder man verteilt den Radau auf eine große Fläche, was weniger laut ist, oder man bündelt, dann wirft es weit, gilt sowohl vertikal als auch horizontal.

  • Markieren von Absturzkanten

    • manuela
    • 26. November 2005 um 15:11

    einfach zumieten, sind sehr günstig. weil man es in der Schule nicht oftgenug braucht. Gleich dazu passenden schönen B1 Floor, die schönen Frauen wollen gewiß nicht auf kalten blanken Böden laufen.

  • Tops um 700-1000€

    • manuela
    • 26. November 2005 um 15:06
    Zitat von "Schwwerdti"

    Hi Manuela,

    wenn mir jemand die W8 für 1000€ das Stück anbieten würde, wär ich der letzte der Nein sagt.... :D

    Dann sei immer fix zur Stelle, ich nehm sie dafür auch gern :grin:
    Nicht zu verschweigen daß die dann wirklich nicht "neu" ist, Runderneuerung sollte kein Fremdwort sein, das kostet nochmal extra. Lohnt sich aber wirklich was dann erklingt.

  • Monitor & Rider

    • manuela
    • 26. November 2005 um 14:42
    Zitat von "Seven"

    und auf der Bühne stehen abgerockte uralte Deltamäxe oder so.

    abgeschliffen, schön gespachtelt, neu gespritzt, mit frischen Pappen werden die auch liebend gern genommen. Es soll allerdings Verleiher geben die sowas aus Prinzip nicht machen, das sind eben Bühnenferkel.

    No Gos sind imho Dinger ohne Namen, wenn irgendeine als gut bekannte firma der Macher davon ist dürfte alles klar sein. Andernfalls kriegt man es vorgegeben, meist nur die Size oder garnichts. Bei uns gibts default = Martin, WM0.5, LE400, LE700, Nexo nur mit Aufpreis und auf Verlangen. Tanzmucker und Stadtfeste kriegen ihr heißgeliebtes Dynacord, was sonst :roll: die guggen auch nur auf die Schilder..

  • Selbstbau-Mikrofonierung "Low cost"

    • manuela
    • 26. November 2005 um 14:18

    löl

    die abgebildeten dinger hab ich sogar da !
    Das sind doch diese nervenden Piepser. Wußte garnicht daß die als Mikro tun, wird umgehend probiert 8)
    Was mich auch sehr reizt sind diese winzigen Schallwandler von 5,- radios, diese Schaumstoffbällchenkopfhörer ohne bügel. Das könnte sogar einen verwertbaren Ton geben, sind ja richtige kleine dyn. Wandler drin. Ebenfalls 1,- Klasse nur fraglich ob die am Mixer noch ein ausreichend lautes Signal anliefern, dürfte ziemlich niederohmig sein.

    1. Versuch: In Piezowandler brüllen unter Beobachtung des Röhrenvoltmeters 8)

  • 6 Seeburg CB 215, welches Amping ?

    • manuela
    • 26. November 2005 um 11:07

    erstmal die Notlösung:

    12 chassis zu 8 Ohm.

    schalte je 3 in Serie = 24 Ohm.
    schalte die 4 Gruppen parallel = 6 Ohm RL
    schalte den Amp in Brücke und fütter ihn mit Sub Mono

    viel spaß.

  • Selbstbau-Mikrofonierung "Low cost"

    • manuela
    • 26. November 2005 um 10:46

    Hier kommt mal ein echtes Bastlerproblemchen 8)

    Gester Nachmittag/abend , Tatort Schule:
    Ein sogenanntes Weihnachtskonzert der Kinder mit ihrem Musiklehrer,
    da waren locker 1000 Gäste auf dem hof, "Open air" bei frostigen Temperaturen.
    Die hatten da so ziemlich alles was die "arme Schule" besitzt aufgebaut, von Hamsterkäfigen über s200 bis zum ollen Powermixer, (es gab nur 2 Mics überhaupt) so kam dann per Handy der Notruf, es klappt nicht.
    Man ist ja nicht geizig zur Weihnachtszeit also gings hin, Spaß muß sein.

    20 Minuten Umbau und der Laden lief, laut & hell :D

    Was mir dabei den Schock versetzte:
    da spielten 8 Kinder sogenannte "Glockenspiele", das sind kleine Xylophonähnliche Dingerchen wo man mit einem Stöckchen auf Metallplättchen haut. Diese Sachen glaubwürdig zu mikrofonieren ist für die Schule unerschwinglich, wir haben es einfach gemacht, mit 441-U.
    So professionell das auch sein mag, Kinder sind undisziplinierte Musiker, sie wackeln ziemlich planlos herum beim Spielen und so klingts dann auch... so kam man beim Plaudern und Glühweinschlürfen auf die Idee es müßte doch möglich sein in diese Glockenspiele Tonabnehmer einzubauen die möglichst fast nix kosten.
    Wie könnte man das anstellen? Das Gehäuse ist aus Plastik und trägt den Ton recht gut mit.

    Ein winziges Electretmic-Kapselchen oder eine Hörkapsel vom Walkman einbauen zB? Irgendwas in der Art dürfte es sein, mit einer 3.5 klinkenbuchse dazu. Wer sowas mal gemacht hat, her mit der Anleitung.
    Der Frequenzgang ist sekundär, hauptsache das geht überhaupt einigermaßen.

    danke :wink:

  • Haltbare GÜNSTIGE leicht-PA für max. 50 pers + Boxenfrage!!!

    • manuela
    • 26. November 2005 um 10:26

    ich würde mich erstmal davorstellen und beurteilen wies klingt. Falls man damit erstmal leben kann hol die ein par Kannen, ich konnte auf dem Truss nichts leuchtendes entdecken 8)

    das dürfte sogar recht billig sein. Machs Licht an zum Tanzen.

  • Audio Zenit CD12

    • manuela
    • 26. November 2005 um 10:23

    nn fahr halt mal ein par Subs mit einem Geldeinwurfschlitz vor, könnte klappen...

    vielleicht ein horngeladenes Sparschwein :grin:

  • Wann und wo gibt es die LD PA 1600?

    • manuela
    • 26. November 2005 um 10:14
    Zitat von "aleister"

    man sollte diesen amp als das nehmen was er ist- anscheinend best buy in der billigklasse- nicht weniger, aber auch nicht mehr!

    Dem gibts nichts hinzuzufügen, so isses :P
    Für das was es kostet ist es prima. Wer da glaubt eine umgelabelte Lab zu bekommen ist genauso falsch verbunden wie jemand der meint es würde nach einer woche abrauchen. Das ding tut, laut und befriedigend.
    Wers unbedingt besser braucht muß eben besser kaufen, Ausfälle sind durch Ersatzgeräte kompensierbar, reparieren tut die eh keiner bei dem Preis. Low Cost Einweg Amp für untergeordnete Zwecke, guter Deal.

    "No Behringer" Rider machen endlich wieder Sinn :grin:

  • Schaltplan PLX 1602

    • manuela
    • 26. November 2005 um 07:28
    Zitat von "test"

    ich habe mal mit dem alten qsc vertrieb gesprochen. der tec meinte das es tatsächlich ein totalschaden ist.

    Wenn sie eh "Totalschaden" sind kann man ja mal die Platine ziehen und ablichten, mal schaun ob es da wirklich so ernsthaft gekokelt hat.
    Falls die nur ein oder zwei Leiterbahnen verdampft hat im Netzteilbereich kann man diese durchaus durch Drahtbrücken ersetzen, die zugehörigen Fetties wechseln und das Ganze wird wieder lebendig... es ist mehr eine Frage der Folgeschäden die evtl. vorliegen und die Summe von allem was kaputt ist. Darin untersecheiden sich Geräte wirklich sehr, bei manchen gibt es regelrechte Kettenreaktionen, andere haben einen ernsten Netzteilschaden und der Amp selbst ist in guter Verfassung.

  • Wieviel Typ Box braucht der Veranstaltungstechniker ...

    • manuela
    • 26. November 2005 um 07:04
    Zitat von "mediennutte"

    selbst in einer kneipe kann es wenn es das budget erlaubt und die örtlichkeiten entsprechend sinn machen LA elemente zu benutzen.

    ..und umgekehrt, grade die kleinen LA werden meist mit Bodenbässen ausgemauert, und diese gehören nur selten zum LA System selbst.
    Ich betrachte daher nur die "Tops" als eigentliches LA wenns um kleine Anlage geht, hab selber keine, die Mode, sprich die Anzahl der Anfragen, schreit jedoch danach.
    Und es wird gewiß so ein "Unikum" werden das für möglichst viele Sachen verwendbar ist.
    Was die Preisvorstellungen der Kunden anbelangt, das ist doch ein ganz einfache Geschichte. Wenn Array verlangt wird zahlt Kunde eben den Preis für Array, wenn er die Wahl uns überlässt kriegt er das imho beste Preis/Leistungsverhältnis hingestellt.
    Obwohl ich es auch als "Modeerscheinung" abtu find ich das garnicht so übel, zum einen wird dadurch der Input in der Firmenkasse etwas angehoben was gewiß jeder mag, zum anderen sind die süßen kleinen LA-Elemente äußerst schön und leicht zu handlen, bei <30kg Fluggewicht macht das Arbeiten einfach richtig Spaß ! Von herkömmlichen Topsen kann man das nicht unbedingt behaupten wenn man sie auf einen Doppelstack Subs wuchten muß.
    Taschen-LA ist super kombinierbar mit kleinen Towersystemchen wie dem "SC" von Camco, normale PA übrigends auch. Man hat so im Handumdrehen die Sache hochgeleiert ohne auf Riggs angewiesen zu sein.
    Ob es wirklich soweit wirft daß man im Vergleich zur Boden-PA Delay einsparen könnte wage ich zu bezweifeln. Da kann ADMIN gewiß was zu sagen, imho streuseln die Klein LA ziemlich breit aus was eine eher geringe Wurfweite vorhersagt, Horntops sind meist 60° Systeme die es da schon weiter bringen was im Groundstacking durch fehlende Flughöhe wieder reduziert wird, was immer also, es funzt ziemlich gleich.
    Ich finde wir sollten einfach mit der Mode gehen und die kleinen Kisten anschaffen, sie versprechen eine lukrative Geschichte zu werden, auch wenn sie durch anderes ersetzbar sind.

  • Aufstellung von einer geliehenen Anlage

    • manuela
    • 26. November 2005 um 06:40

    ich würde mal im controler guggen obs da nicht fix und fertig drinsteht. Üblichweise liefert man das so aus :wink:

  • Die Sache mit der Masse

    • manuela
    • 26. November 2005 um 06:31

    Es wird sonst so gemacht daß man Klinken XLR usw isoliert einbaut.
    Erde wird nur ans Gehäuse gelegt, da muß sie sein.
    Zwischen Erde und Signalmasse kommt der allseitsbekannte Groundlift.

    Manu

  • Wieviel Gage kann man fordern ?

    • manuela
    • 25. November 2005 um 15:08
    Zitat von &quot;323Ralf&quot;

    als Band mit wenig Erfahrung kann man halt leider kein angemessenes Honorar verlangen..

    Natürlich kann man das :D
    Ihr müßt euch nur richtig präsentieren, eine Email mit ein par Aufzählungen reicht dazu nicht aus. Wir wollen nicht Erfahrung sondern wunderschöne Musik die anspruchsvoll gespielt wird. Wer das kann möge es zeigen und den Preis dafür nennen, wer es nicht kann ist auch keine 300 Euro wert.
    Aus dem Nähkästchen:
    Veranstalter sind meist eine Gruppe. Wenn sie ein Video haben schauen sie sich das an, gefällt es allen ist die Auswahl getroffen. Nach Erfahrung wird da nichtmal gefragt, man sieht und hört - genau wie die gäste.
    Im übrigen auch wenn das nicht so lukrativ für uns ist die Veranstalter mögen mir verzeihen - wenn das Publikum laut applaudiert und Zugaben verlangt sollte das 200,-€ wert sein und nicht umsonst - andersrum kostet vielstimmiges Buuuuh 100,-€ Gagenabzug.
    Ich hab schon Schülerbands genossen die eine 1500,-€ Show geboten haben für weniger als die Hälfte, genauso wie 3000,-€ Profiband mit Buuuh und Abbruch des konzertes weil die Gäste mit Flaschen warfen.

    Also nur Mut, das wird schon 8)

  • Was ist denn nun der Aktuele Forums Low Budget Tip für Amps

    • manuela
    • 25. November 2005 um 10:04
    Zitat von &quot;DJheini&quot;

    Ich vermute mal, das damit die Netzteil- Elkos gemeint sind. :wink:

    ich meine damit die Elkos, dabei ist es unerheblich ob im Netzteil oder sonstwo. Sonstwo ist der Folgeschaden meist größer wenn einer kaputtgeht. Dummerweise leiten kaputte Elkos, ganze tun das nicht..
    Es geht nicht nur um elektrische eigenschaften sondern imho um die Dauertemperaturfestigkeit, sie leben im Amp in einer Umgebung die von leichtem Frost bis über 60 Grad C alles beinhaltet. Das sind Grenzwerte !
    Ihr könnt euch vereinfacht formuliert das Innenleben eines Elkos mit dem einer Wegwerfbatterie vergleichen, das Dielektrikum ist ätzend und zersetzt ihn langsam. Durch hohe Temperaturen wird dieser Vorgang beschleunigt, Elkos haben immer eine begrenze Lebenserwartung.
    Deswegen führt man bei sehr hochwertigen Geräten ja auch ein §recappen" durch, alle 2-3 Jahre fliegen sämmtliche Elkos in die Tonne und werden gegen gute neue ersetzt.
    Es gibt besondere "very long life time" Typen, die man dann vorzugsweise einbaut.
    Leider gibts auch das krasse Gegenteil davon, dann habt ih den von Stefan erwähnten "reparatur-Timer" an 8)

  • Tops um 700-1000€

    • manuela
    • 25. November 2005 um 09:45

    Gebraucht kaufen ist eine Alternative die in diesem Falle Perfektion ermöglicht.

    Wenn zu bekommen, mit 1000 pro Stück haut das öfters mal hin,
    die Martin Audio W8

    Das ist ein gnadenlos gutes 2x12 Top, komplett horngeladen 60x30 Grad Coverage. Erfordert einen Controler, genau wie alle anderen auch. W8 hat ein sehr heftiges Mittenbrett mit enormem Pegel, die Höhen schillern geradezu. 100% riderfest. Mit 2 pro Seite streut sie perfekt 100 Grad bei riesiger wurfweite.

    Ich setz die ständig im Konzert- und im gehobenen Party- und Discobereich ein, zusammen mit 18" Basshybriden (mindestens 2 pro Top). Der Sound dieser Anlagen liefert stets Komplimente.
    Manu

  • Wieviel Gage kann man fordern ?

    • manuela
    • 25. November 2005 um 09:37

    Die Preise für kleine Bands die noch am Anfang stehen werden ins bodenlose runtergedrückt. Es gibt sogar zuhauf Angebote die mit den Worten "kostenlose Auftrittsmöglichkeit vor größerem Publikum" beginnen, und auch reichlich kleine Bands die solche Sachen auchnoch durchführen. Das hat eine Rückwirkung auf die erzielbaren Gagen, sie sind imho meistens zu gering.
    Ihr müßt vor allem wissen daß man einen Gig auch freundlich aber bestimmt ablehnen kann, es ist sinnvoller 10 Sachen für 3000 Euro zu machen als 20.

    Manu

  • AZ & DAP

    • manuela
    • 25. November 2005 um 09:33
    Zitat von &quot;Dennis&quot;

    nur ein kleines "Traversen Viereckchen" mit 1 Par 64 und 1 Effekt, mehr war da nicht. :shock:
    Das war wohl Dumping ohne ende..

    Was ist Dumping.

    Von Dumping spricht man wenn sehr viel bzw. sehr gutes Material und auch Arbeit erheblich unterhalb dem marktüblichen Preis verkauft wird.
    Wenn ich also 40 Kannen aufhänge und nur 4 berechne, das ist dann Dumping 8)

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