Für den Amp.
Ich würde das so lösen:
http://www.st.com/stonline/products/literature/an/6514.pdf
sekundär so ummuddeln daß es dem Ämpchen gut schmeckt. Durch Auswahl des richtigen Fettie sind auch 150W kein Thema.
Für den Amp.
Ich würde das so lösen:
http://www.st.com/stonline/products/literature/an/6514.pdf
sekundär so ummuddeln daß es dem Ämpchen gut schmeckt. Durch Auswahl des richtigen Fettie sind auch 150W kein Thema.
du mußt die adresse folgendermaßen ansurfen:
ftp://paforum:@paforum......
das hervorgehobene ist User-Name / Doppelpunkt / leergelassenes Passort @ serveradresse
Username = paforum
dann klappt das.
jau ![]()
arbeitest du an dem IR Scheinwerfer den ich suche ?
die Mutter aller Primitivlinge ist das hier ![]()
man kann es nun so zurechmachen daß es unter Last in Resonanz kommt und aufdreht. Um das zu regeln muß man den Transi bei der Arbeit behindern.
Diese Version ladet zB gern in Cameras den Blitzelko, altbewährter Murks mit Tradition. Manchmal ist eine Schutzdiode E-B ratsam um verpolte Basisgeschichten zu vermeiden was den Transi beschädigen kann.
Weitere lustige Varianten:
Das Ganze als Gegentaktwandler mit 2 Wicklungen links die je 1 Mittelzapf haben,
Generator mit 2 Thyristoren (Fernsehhochspannungsantrieb 1970),
1 T Version mit separater Rückkopllungswicklung (Emitterschaltung)
dto, aber Kollektorschaltung
Mißbrauch eines Autoradioendstufen-ICs mit einer Rückkopllungswicklung, schafft locker 7 Watt Output,
Mit FETties gehts auch,
Festspannungsregler lassen sich auch dazu animieren sowas zu machen
u.s.w
Das was du meinst ist kein SNT sondern ein Sperr- oder Gegentaktwandler. Das orgelt mit leicht übersteuertem Sinus, der Wirkungsgrad ist chic aber eben nicht "PWM" oder sowas. Lastausregelung kann über eine Hilfswicklung gemacht werden.
Im banalsten Falle 1 T und 1 R, falls Resonanz noch ein C dazu. Bei kleinleistungsgeschichten wird "Überspannung einfach mit einem Varistor kurzgeschlossen, das ist krass aber effektiv
Es wäre denkbar sowas mit einem Schmitt-Trigger zu löten, das gäbe dann sogar das was du meinst. Nur ne Tüftelei zu erreichen daß es auch problemlos anschwingt so.
Um wieviel Wättchen gehts ca?
ja, pvc mit Leinenrücken, normale Plane eben. Nor oben Ösen
Wenn da vorn die Subs drinliegen ist es ja an der Front auch einigermaßen "dicht". Aber seitlich eben nicht. Wir mauern es jetzt erstmal mit leeren Cases zu, perfekt ist aber was anderes.
Das Ding hat garkeine Spannungsregelung mehr, nurnoch Strom. Es könnte somit sein daß am Startpunkt ein riesiger Peak kommt, Leds sind da vermutlich dann durch. Die Lösung ist schon praktikabel, jedoch sollte die Ausgangsspannung auch irgendwie limitiert werden, nichtnur der Strom.
ZitatAber das bedeutet ja das man ein Spannungsgeregeltes SNT nimmt, die Ausgangsspannung so dimensioniert das sie im schlechtesten Fall passt und dahinter eine längsgeregelte Stromquelle setzt.
man nimmt ein spannungslimitiertes SNT und regelt den Strom. Das ist dann eine geniale Lösung. ![]()
Hast übrigends Recht, der 317 hat eine kleinere Uref als ein 7805
Es macht aber kaum Unterschied, das eigentliche Backe-Kuchen ist die Spannungsdifferenz auf dem Regler, und die ist abhängig von der ausgangsspannung des SNT
Ich würde trotzdem meine Lösung bevorzugen da SNT üblicherweise noch andere Dinge zu füttern hat.
Das ist nur Planenschürze. Aber eben kein Zelt zum campen... ![]()
Das Thema ist wohl etwas krass, ich bitte aber um Verständnis
Folgender Mist ist passiert:
kleine Trailerbühne mit Schürze, obendrauf jede Seite 1 Top, unter der Schürze einfach auf den Boden gelegt 4 WLX. Also die typische kleine Festplatzgeschichte. Auf der Bühne spielte eine Band, Rockmusik.
Nun krochen 2 Gäste unter die Schürze der Bühne und haben es sich hinter den Subs bequem gemacht um da einer gewissen Beschäftigung nachzugehen
Der Schallpegel in diesem Loch ist Wahnsinn was die aber offensichtlich nicht davon abhalten konnte. Man muß scheinbar mit wirklich allem rechnen...
Was gibts denn an gut transportablen leichten Absperrmethoden um solche Undergroundbesuche zu unterbinden? Gartenzaun von der Rolle und Stacheldraht sind imho keine sinnvolle Methode.
Danke für gute Tips.
Manu
Sven in deinem Schaltbild brennt grade D1 + D2 ab.
Stromkonstanter, Verfahren.
Ausgang SNT --- Pin1 7805
Pin3 7805 (ausgang 7805) --- in Serie mit Drahtwiderstand ca 10 Ohm zum Verbraucher.
Pin2 7805 = Meßbezugspunkt des Reglers, direkt mit dem Ausgang zum Verbraucher, also Amschluß2 des 10R verbinden.
Spannung SNT: VCC + 8-10V
Funktionstheorie dazu.
Auf dem Serienwiderstand 10R fällt pro 100mA Strom 1 Volt ab.
Das sind 5 Volt bei 500mA
Der 7805 ( 5 Volt positiver Festspannungregler ) mißt nun den ausgang SNT gegen den ausgang des 10R der das negative Bezugpotential bildet, wenn dort 5V erreicht werden fängt er an abzuregel, d.h. der Ausgangsstrom stabilisier sich automatisch auf genau 500mA
Am 10R fallen 5 Volt bei 500mA ab, das sind 2,5 Watt (vertretbare Größe)
alles weitere fällt am 7805 ab, somit ist die Ausgangsspannung des SNT so einzustellen daß sich diese Verlustwärme in geringen Bereichen befindet.
Ein einfaches funktionierendes Ding somit.
Manu
leg sie einfach und nimm dafür symmetrisches Klinkenkabel (Mic-Kabel), das funzt mit 50m ohne Probleme. Das Kabel dürfte im Lager sein, somit preiswert gelöst ![]()
Manu
Wenn du es so gerne selber basteln möchtest, why not ![]()
ST Micro L5991 gem. Fig.34, bitte die VCC für das IC noch auf 230V anpassen.
Für deine Konstantstromregelung ist Manu auch das passende eingefallen. Du setzt bitte einen L7805 nach, gefolgt von einem Drahtpotitrimmer, hinter dem Trimmer klemmst du Pin2 (Masse) vom L7805 an = Stromregelung. Das IC greift sobald ein Spannungsunterschied von 5V am Drahtpoti entsteht, dieses ist gem. der gewünschten Stromstärke zu wählen. Das SNT so einstellen daß es mäßig Überspannung serviert (damit L7805 nicht heißwird)
Manu
Wenn das Schienen sein sollen die flach auf dem Boden liegen ist Trussmaterial eine sündhaft teure Lösung, das kann man auch mit Stahlrohr lösen (Wenn man in ein 50x50 Rohr ein Stückchen 45x45 reinsetzt erhält man einen prima Steckverbinder der sich mit Senkschraube festmachen läßt.
Alu ist leichter und teurer, dafür noch hübscher. Gibts alles als Stangenware zu 6m, Preise nach Gewicht.
Spritzkabine. U.a. Runderneuern gebrauchter abgerockter Tops und Subs, die werden abgeschliffen, Macken und Kratzer verspachtelt und dann schön sauber und staubfrei lackiert, Ecken und Metallbeschläge erneuert, Chassis gewechselt etc, Frontgitter sandstrahlen; richten und neu lackieren, sometimes fertigen wir auch Dekoteile für Bühnen und auch "zweckfremde" Lohnarbeiten für andere.
dürfte somit OK sein... :roll:
Zitat von "Tobias Zw."Ich sehe weiterhin ein Praktikabilitätsproblem: Der Mopsschutz müsste ja für jeden Kanal einzeln "scharfschaltbar" sein, damit er nicht bei absichtlich leeren Kanälen auslöst. Was geschieht beim hektischen Changeover?
ich behaupte hier daß alle Mics in Pausen, vor und nach Auftritten gemopst werden. Also mach ich ihn während der VA einfach stumm (Nur lampen).
das kannst du mit deinem vorhandenen SNT realisieren. Es geht lediglich darum wo der Sniffer sitzt der die Ausgangsspanung mißt (und dann nachregelt..), mach ihn ab und beleg das neu, mit einem Serienwiderstand in der Laststrecke, der Spannungsabfall vor diesem R ist proportional zum Strom der läuft, nun werte das einfach aus und regel dein SNT damit nach. Das eigentliche Netzteil ist somit zweitrangig, hier wird nur anders nachgemessen.
(Mit Netztrafo 35V)
ST Micro: L 4975
Manu
nehm doch eine mehrpolige Steckverbindung der Fa HARTING.
Damit bist du in guter Gesellschaft.
eine der coolsten Situationen:
Vorgruppe ist fertig mit der 5. Zugabe und der Top Act ist nochnicht da :shock:
sparbrötchen, ich hatte gefragt was "PWM-Chipsätze" sind, du scheinst da über Dinge zu plaudern die ich nochnicht kenne.
Da es sich deiner aussage nach im Mittel- und Hochtonbereich "bemerkbar" macht müßte es sich um die eintlichen Modulatoren handeln die das Audiosignal in die PWM umsetzen. Welchem Prinzip liegen diese "PWM-Chipsätze" zu Grunde?
Handelt es sich dabei um eine VCA Struktur die den Sägezahn amplitudenmoduliert einem Schmitt-Trigger zuführt, ist das ein Monoflop daß in seiner Haltezeit verändert wird und eine konstante Frequenz kurzer Peaks bekommt, zB aus einem UJT, oder wird hier einfach ein astabiler Multivibrator in seiner Tast- und Pausenzeit verändert oder geht gar eine MCU mit integriertem AD-Wandler an die Sache heran um daraus softwareinterpoliert eine PWM zu generieren?
Wer hat die Dinger gemacht (Hersteller), Typbezeichnung davon und was verstehst du unter Generationen?
Manu
Micha dreh mal ein par Windungen auf den Ringkern und schließ die als galvanisch getrennte Stromansage an, das ist so primitiv das es funzt ![]()