Steckverbindungen im Gerät? mach mal auf und prüf die.
und mal messen ob die beiden railspannungen auf dem kanal da sind oder ob eine fehlt (Sicherung?)
Beiträge von manuela
-
-
ups... der Fehler wird schnellstens behoben, ich wußte das nicht (geht bei mir)
also:
ftp://paforum@paforum.at/images/Manuela/IM008828.JPG
ftp://paforum@paforum.at/images/Manuela/IM008829.JPG
ftp://paforum@paforum.at/images/Manuela/IM008831.JPG

-
-
Zitat von "test"
mich interessiert nicht wieviel peak meine box oder endstufe kann, sondern was sie an dauer schafft. der rest ist ja auch oft augenwischerei
Dann kannst du dir sorglos PA von Omnitronic kaufen :shock:
Mich interessiert das technisch realisierbare Optimum: Max-RMS kombiniert mit MaxPeak, und unter Nennlast noch ein Klang als ob die Anlage Leerlauf machen würde, unbeschwert, sauber und kräftig.
Unter den eigentlichen Anwendern, den Beschallern, scheint kein gehobenes Interesse daran zu bestehen wie diese Dinge sich aufbauen. Der Eine sagt es ist unwichtig, ein anderer rät zu Fachliteratur, ein Dritter meint das sei Sache des Controlers, und man macht sich Gedanken über Harmonische und subharmonische des Grundtons, zusammengefaßt frech gesagt: Hauptsache da kommt was raus.
Es ist so einfach einen Geradeaus-Amp zu bauen, so nach dem Motto "raus kommt 1:1 das was reingeht", schwierig wirds erst wenn man den Weg verläßt und versucht das Optimum zu finden..
Bescheidener Klang ist oftgenug eine Folge von fehlerhaftem Geräteverhalten bei hoher Impulslast und Blindströmen die nicht weggesteckt werden können. Und es lohnt sich sehr diesen Dingen genauestens auf den Grund zu gehen.
Ich hab derzeit das Problem daß das Management meiner Geräte teils zu heftige Peaks noch passieren läßt, es kommt zu Sachschäden durch Überlast. Während es im Tieftonbereich sehr sauber funktioniert grillt es noch fleißig Hochton-Treiber. Klarer Hinweis darauf daß der Tisch oben zu voll gedeckt wird, Peak-Limiter. Da es etliche verschiedene Einsatzzwecke und auch Beschallungssysteme gibt versuche ich nun einen Weg zu finden der das Optimum für jeden Zweck bietet. Dazu muß ich das Verhältnis der Impulsbelastung bezogen auf verschiedene Systeme und Frequenzbereiche genau analysieren und dann die Geräte gemäß diesen Dingen gestalten. Genau darum gehts mir
Dazu gehört zuerst die Definition "was ist Peak", unter Bezug auf Bässe, Mitten und Höhen wo sich doch einiges voneinander unterscheidet.
-
das kommt imho auf die Baudraten an die gefahren werden.
-
wir zwei müssen echt mal eine Nacht gemeinsam verbringen, der Spaßfaktor wäre gigantisch
( im Labor )ich such noch nach einem sackprimitiven Konzept für einen LOW COST Amp, ungeregelt wäre imho ein prima Ansatz dazu (Billigersatz für LDPA1000 und Konsorten)
-
genau sowas meinte ich. Ich leg nachher mal ein Foto hier ab mit so ner Geschichte ( 3x Tr, 1x C) Ausregelung <1.5%
-
Stefan meinte die Impulslast, also Stromspitzen, in Relation zur angegebenen Dauernennlast der Transen.
Manu
-
Zitat von "DJ Jerolm"
In der "Pause" nagelt die Steuerung beide Treibertrafoanschlüsse auf 0V und dann sperren beide Fetties.
In der Pause
zu Beginn der Pause entläd sich der magnetisierte Kern und zündet einen Fetti. Anschließend erlischt dieser gleich wieder, sobald sich das entladen hat, dann ist erst Ruhe
Es beruht auf dem gleichen Effekt wie der Entladevorgang beim Sperrwandler. -
Glaub mir es funzt so nicht

Das Problem liegt in den beiden Treibertrafos, die verbeuteln die phasengenaue Zusammenarbeit wenn du das so beschaltest. Eine denkbare Variante ist ein Satz Optokoppler ansteller der Tr2 und Tr3, dann hast du die Fettis punktgenau im Griff und kannst sie unabhängig steuern. Hier liegt ja eine zwangsweise Ansteuerung vor da du keinen genauen einfluß auf den Nulldurchgang der Treibertrafos hast.
Schieb einen Puls rein, der Trafo macht nix. Nimm den Puls nun weg, der Trafo steuert einen der beiden Fettis auf bis der Nulldurchgang erreicht ist , polt dann um und steuert gleich und grunsätzlich den anderen auf während er wieder läd. Wie will man das in den Griff bekommen, alles in Resonanz abgleichen ?
Wenn ein Trafo die beiden Diagonalen Fettis gemeinsam zündet ist die Welt erstmal in Ordnung, sie gehen in Gleichlauf hoch und laden den ETD.
man könnte nun mit der zweiten Wicklung die beiden anderen aufsteuern, dann wird mit einem Tr. schon ein Schuh draus der Strom liefert.Also:
wenn du vierpolig unabhängig genau steuern willst nimm Optos dafür, dann hast du den Satz genau im Griff.
Willst du es so machen wie ich das oben vorschlug, dann ein Tr für T1,T4 und der andere für T2,T3. Eine Diode gegen verpolte Gittersteuerung wär auch kein Fehler
Um den Wirkungsgrad dann hochzukriegen muß am ETD der Kondensator noch genau ausgetüftelt werden, optimal unter Nennlast.
-
Tomy du hast Recht !
Das liegt an meiner altmodischen Eimerkettendelaydenkweise
Wenn man sichs genau überlegt kann man den Speicher in Blöcke unterteilen und diese Stackpointer verwalten, so wird es möglich auch einen großen speicher zu nutzen ohne den gesammten Inhalt rumschieben zu müssen, was imho ein immenser Rechenaufwand ist der zudem proportional mit der Größe des Speichers steigen würde.
Ein Denkfehler von mir. Ich fang mit Assemblern erst an, das dauert noch etwas bis ich es perfekt begriffen habe
-
Zitat von "Henne"
Ich kann der Idee, eine Xenonröhre bündeln zu wollen auch nur mäßig viel abgewinnen..
Das Ding ist eben da, deswegen reizt es. Und direkt einsetzen kann man es da eh nicht wegen der abartig hohen Lichtleistung, das würde die Gäste gefährden.
Ich finde die Idee nicht übel weil sie keine hohen Kosten beinhaltet und sollte das funktionieren wärs eine lustige Sache. Hat auch ein erfreulich geringes Gewicht (man muß damit ins Truss, das ist stets von Interesse). Vom Stromverbauch her tut sich das nichts, das Hungaro ist auch ein enorm verfressenes Gerät. -
http://de.farnell.com/jsp/endecaSearch/partDetail.jsp?SKU=527270&N=401
davon 4, das wär halbwegs bezahlbar.
-
Markus meinst du eine kombination aus 3 Trafos und einem MP Kondensator ?
-
für Lichtdesigner auf der Suche nach neuen Elementen der künstlerischen Bühnengestaltung...
http://cgi.ebay.de/Lampe-SEX-in-p…1QQcmdZViewItem

-
stimmt, bei einem 24V Trafo wären die nur 50% Strom
-
kann ich passendmachen. keine feste Vorgabe

-
zum Brückengleichrichter mit Gleichspannungeingang, ich erklärs nochmal ganz langsam :roll:
richtig gepolt rein ---> richtig gepolt raus
und...
falsch gepolt rein --> richtig gepolt raus.
ok?

-
Zitat von "DJ Jerolm"
Richtig Sinn macht diese Beschaltung erst, wenn man ganz bewußt eine Zündsequenz T1+T4,T1+0,T1+T3,T3+0,T3+T2 wählt..
wobei T1+0 nichts anderes ist als Pause, ebenso T3+0. Wir meinen somit dasselbe. Ich seh allerdings keinen Sinn darin einen Fetti aufzusteuern wenn die Gegenseite offen ist, das ist eine Luftnummer. Dann kann man genauso beide offlassen, so kommt man dann zu der Belegung die ich oben angegeben habe
Zumindest siehts in meinen SNT so aus. Die Hersteller sagen nicht umsonst daß ab einer gewissen Leistung (da wos so langsam anfängt Spaß zu machen...) mit Gegentaktdurchflußwandlern weitergeht. Das ist einfach der Weg zum Strom.
Ach und dieses Gebammel vorn mit dem NTC und den Widerständen, ich weis nicht so Recht :roll: Softstart ist imho das anfahren mit Peaks die sich allmählich verbreitern bis das Rail steht, sonst nix. Und eingangsseitig hält man sich bewußt extrem niederohmig zum Netz hin und setzt noch einen Low ESR Elko vor, den hab ich bei dir ja auch gesehn -
wenn die konvex das bündelt und die konkav die ja andersrum wirkt geradezieht, müßte das stimmen (Theorie).
Das Strobo hat etwa 1 Mega-Lumen, je nach Farbton. bei 50% Verlust kommt da noch das Licht vergleichbar einem Quasar raus. Das reicht immernoch um alle zum kreischen zu bringen
