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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 14:03

    die Primitivisierung der Angelegenheit macht nun Fortschritte :D

    Ein Elko wird über einen Trimmpoti aufgeladen.
    mit jedem Beat wird dieser kurzgeschlossen / entladen.
    die Elkospannung wird mit einer 4148 abgezweigt und über einen Emitterfolger und eine 2te 4148 einem zweiten C zugeführt.
    Dieser hat nun eine Analogspannung stehen die in ihrer Höhe proportional zum Beat-Tempo ist.
    Damit wird jetzt ein 2N2646 gefüttert der die benötigten 3 Takte generiert.

    2 Transis, 2 Dioden, 1 UJT.
    ich sag mal 4-5 cm2

    8)

    Jetzt seid ihr dran.
    Manu

  • Ringkerntrafo erzeugte merkwürdige Knackgeräusche

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 12:51

    Trafos sind mit Kupferlackdraht gewickelt. D.h. der Lack ist die einizigste Isolierung zu den nebenliegenden Drähten. Wenn dieser an 2 nebeneinanderliegenden Drähten der Wicklung beschädigt ist kann es zum Kontakt kommen, die induzierte Spannung zwischen den beiden Stellen wird kurzgeschlossen und führt zu einem schlagartigen Abfall der Ausgangsspannung um einen kleinen Wert, dieser bringt imho den "Knack" mit. Du hast zufällig die Stelle gefunden wo dieser Kontakt ist. Such ihn und isolier das sorgsam !

    Ursachen:
    a.) durch Überlastung und die damit verbundene Hitze
    b.) durch mechanische Vibration oder Druckstelle ( oft die Scheibe oben! )


    Manu

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 12:34

    du mußt irre schnell sein :shock:

    Hier ist die Rede von bpm x 4

  • warum gibt es keine bst liker oder dap vision mehr?

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 12:18

    ja !
    Abverkauf der alten Ware uns fließender Übergang zum neuen Standart.
    Alles in die Tonne geht nicht :P
    Und Produktionsanlagenumbau ist auch eine Geschichte die Monate frißt.
    Selbstverständlich ist das längst im Gange.

  • warum gibt es keine bst liker oder dap vision mehr?

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 12:01

    Hast schon Recht, wenns um die Masse geht.

    PA Systeme werden aber stets in überschaubaren Stückzahlen bleiben, die Anzahl der Kunden ist begrenzt.
    Im übrigen gilt nun "bleifrei", da kotzt jeder Bestückautomat erstmal kräftig bis das klappt :grin:
    Die Hersteller rüsten grade alle um darauf. Die damit verbundene Baustelle wird einige Lieferengpässe mit sich ziehen, das kann auch ein Grund sein warum jetzt manche Geräte knapp werden am Markt.
    Aber sollte ich es wirklich schaffen jeden Tag 5 Geräte liefern zu dürfen, dann kann ich mir den Rest meiner Tage auf den Malediven den Rücken kraulen lassen statt hier zu murksen :grin:
    Soviel zur Auflage.

    Zum Thema "Bilder".

    Ich spare derzeit noch an den Gagen für die ofizielle Produktpräsentation.
    Solche Dinge sind existenzwichtig und müssen lupenrein geplant sein, man lebt später vom Ergebnis. Wenn ich bis dahin die Bilder zurückhalte untergrabe ich es auch nicht, außerdem dauern die chinesischen Clones etwas länger und sind nicht schon verfügbar wenn die Geräte in den Verkauf gelangen.
    Es gibt eh keine Ringkerntrafos dadrin zum wiegen und vergleichen, alles N67 :P Und vorn sieht man eine Kühlfront mit einem dunkel getönten Glas und einem versent sitzenden Drehwähler, sonst nichts. In Schwarz.
    Genaues gibts dann im 1. Quartal, inklusive Prospekten.

    Manu

  • Halbleiterhersteller

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 11:42

    Brüderchen Russland ist auchnoch im Boot :D

    Da hilft meist nur Google.
    Dann gibts noch MIL-Serien für die man spezielle Bücher haben sollte, dazu zählen viele Äqivalente handelsüblicher Teile die jedoch ein Keramikgehäuse haben statt Plastik

  • warum gibt es keine bst liker oder dap vision mehr?

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 11:33
    Zitat von "SheepSound"

    Kleinstserien, in kompl. Handarbeit gefertigt, sind als Vergleich / Beispiel völlig unbrauchbar ...

    Nö. Du findest bei jedem Hersteller zahllose Handarbeiten. Ein Bestückautomat ist zwar eine nette Sache, konzentriert die Arbeit aber nur. Der will nämlich wieder mit vorgestückten Gurten versorgt sein die auch jemand machen muß, zudem ist er selbst TEUER.
    Bei kleinen Amps wo die Edstufen und alles auf einer Platine sitzen und die Anzahl der Großbauteile gering ist macht sich das schon klasse, jedoch nicht bei den dicken Brüdern. Zudem ist das eine Organisationsfrage: Wenn du eine Mitarbeiterin so beauftragst daß sie ihr Baby komplett selbst baut und dann ins Labor trägt ist die Endqualität zwangsläufig viel höher als bei Serienschupserei wo die Sachen von einem Tisch zum Nächsten fliegen und keiner weis ob der Murks vom Vorgänger seine Pflicht tut oder nicht...

  • warum gibt es keine bst liker oder dap vision mehr?

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 08:34
    Zitat von "Kracky"

    Aber zugegeben die Idee würde mir gefallen auch auf Elektrogeräte diese Importmengenbegrenzung ein zu führen. Würde mal wieder Chancen für unser auch gut günstiges Qualitätsmaterial z.b. KMT DC (Red Rock) oder PSE bei Endstufen schaffen.

    Das wird nix :P ich hab das hier live. Eine junge Frau (gel. Informationselektronikerin) baut in Serie immer 3 Endstufen.

    Sie arbeitet:

    5 Std: Platinenfertigung, siebdrucken, ätzen, Siebdrucken der Lötstopmasken, siebdrucken der Bestückung, Bohren.
    anteilmäßig entfallen 2 Std. auf Halbleiterselektion und Zusammenstellen der Bestücksätze.
    14 Std. Bestücken von 3 Gerätesätzen mit je 722 Teilen, Lötarbeiten, Funktionsüberprüfung der Baugruppen im Labor.
    2 Std. Montage der Kühlschächte und Stromschienen, Isolatoren, Belüftungsanlagen.
    1 Std. Vormontage der 3 Gehäuse, Einbau der 3 Displayplatinen und Drehwähler.
    1 Std. Endmontage der Hochstromeingänge und der Speakons.
    3 Std: Endmontage aller 8 Baugruppen in die 3 Gehäuse.
    2 Std: Abgleichen und Funktionstest.
    1 Std. 3 Deckel zu 8)


    -------------------------
    29 Arbeitsstunden , sagen wir 30. Das entspricht einem Einsatz von 10h/ Gerät. Bei einem Kostenfaktor von 30,- sind das 300 Euro Arbeitslohn pro Gerät.
    Nun kommen die Materialkosten dazu... die verpetz ich nicht.

    Abschließend wandern die 3 Geräte ins Labor und machen dort einen 48-Std-Dauerbetrieb unter Grenzwerten, mit dauerprotokollierter Messung und Warmabgleich. Das kostet nochmal Geld.
    Sie kommen nun zum Hören. Dabei wird jede gegen eine Referenzanlage gehört, ca 30min lang, sollte sie auch nur einen Deut abfallen gehts zurück ins Labor.

    Nun kommen sie zur Endkontrolle, optische Übersicht: alles wunderschön montiert? Keine Deckel vergessen?
    Jedes Gerät bekommt nun seine Seriennummer.
    Jedes Gerät kommt in sein gezapftes Buchenkästchen, zusammen mit den Dokumenten (Heftchen, Meßprotokolle + QC) , Kabeln, einer CD mit der Software zum remoten. Das kostet nochmal Geld.

    Nun sind 3 wundervolle 4-Kanal-Amps fertig, wir haben gezahlt. Was dürfen sie denn kosten? :P

    Eßt weiche Plätzchen, das Leben ist schon hart genug.

    Manu

  • TW Audio vs. Dynacord Cobra 2 mit PWH

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 07:43
    Zitat von "Kracky"

    Aber auch das können wir testen, ob dieser Asid Amp wirklich nochmal viel mehr aus den Lautsprechern macht.

    Wenn du aus Lautsprechern mehr machst als das was ihr Erschaffer vorgesehen hat verkürzt du ihre Lebensdauer.

    Eure Ohren sagen "das ist genial".
    Wir sehn uns zum Tee beim Reconen :P

    Ich schlag daher vor die Vergleichsgeräte nach professionellen Vorgaben zu bewerten:

    1. Wenn die Peaks höher kommen als 4:1 gegenüber dem RMS dann ist das mechanische Überlastung und abzuregeln bis zum zugelassenen max.Peak des Systems.
    2. Amps mit Vorkompression führen ein FX durch das eigentlich ins FOH gehört, solche Geräte sind zu disqualifizieren da sie keine reinen Amps sind sondern das Signal verändern.
    3. UPV mitnehmen und Smaart. :D

    Möge der beste gewinnen.

    Manuela

  • Powereasy Class D

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 06:49
    Zitat von "sparbrötchen"

    Wir haben die Powereasy auf B+W Studiomonitoren für 12000 EUR das Paar probegehört, da kommt Dir echt die Gänsehaut, da hörst Du endlich mal richtige Klangunterschiede du hörst jedes Detail in der Musik sauber und fein aufgelöst....

    Der Vergleich ist etwa so wie der Bericht über einen tiefgelegten Polo unterwegs von Paris nach Dakkar. Your song may be nice, but on this stage is another Act now :D

    P2K hat ein Laborproblem: Die Endstufenhalbleiter werden unter Last unterschiedlich warm. Imho disqualifiziert dieses Feature das Gerät aus der Profiliga, egal wie das klingen möge. Beim Tauziehen sind nur gleichgroße Mitarbeiter zulässig.

    Manuela

  • Halbleiterhersteller

    • manuela
    • 20. Oktober 2005 um 06:35

    und bevor mich einer drauf aufmerksam macht, ich vergaß das "Z" für Zenerdioden :P

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • manuela
    • 19. Oktober 2005 um 19:47

    Micha ich sträube mich nur dann gegen MCUs wenn die Aufgabe sackprimitv ist so wie in diesem Falle. Dafür einen Controler einzusetzen ist dasselbe wie ein Rechenzentrum zum Versenden einer Email :P

  • warum gibt es keine bst liker oder dap vision mehr?

    • manuela
    • 19. Oktober 2005 um 19:22

    ich tipp eher auf eine Exportmengenbeschränkung der EU.
    Da war vor kurzem auch was mit Klamotten im Gange, sehr ärgerlich für alle _Kunden.

  • Conrad Endstufe...??

    • manuela
    • 19. Oktober 2005 um 19:20
    Zitat von "Zeck(e)"

    109 euro is doch in bisl viel für den amp war bei mir aber egal da ich ihn eh nicht selber bezahlt habe würd ihn mir aber nie mehr kaufen.

    wieso? ein gutes 19" Gehäuse kostet leer schon über 50,- :?

  • Ist der Groundlift eine Strom-Strecke?

    • manuela
    • 19. Oktober 2005 um 19:13

    genau Opi so siehts aus. Gehäuse ist selbstverständlich fest an Gelbgrün, es geht nur um die Signalmasse und ihre Verbindung zum Gehäuse. :P
    Der Kram muß nur prüfungsresistent aufgebaut sein, darum gehts. Deswegen sind Geräte ja auch so teuer...

  • Was fuer Musik hoert ihr?

    • manuela
    • 19. Oktober 2005 um 19:00

    wo muß ich bitte ankreuzen?

    ich höre am liebsten Klassik & Musicals.

  • Wetterfeste PA-Boxen

    • manuela
    • 19. Oktober 2005 um 18:57

    was nützt die schönste Tupperware wenn vorne Pappe ungeschützt drin ist?
    Wetterfest ist eine OPTION.
    Dafür gibts zB ganz brauchbare Systemchen von Community.

  • Powereasy Class D

    • manuela
    • 19. Oktober 2005 um 18:47
    Zitat von "audiocompany"

    Würde die Finger weg lassen wirklich. Hoffe ich bekomme mein Geld wieder!!!

    iwo,

    die unterstellen dir Überspannung und unsachgemäße Anwendung. Sonst wär es ja Garantie... :D

  • Halbleiterhersteller

    • manuela
    • 19. Oktober 2005 um 17:53

    Die BD Transistoren sind urprünglisch europäische Entwicklungen, sie folgen dem altbewährten Schlüssel:

    Erster Buchstabe: A = Germanium, B = Silizium (vorsintflutliche Steinzeit: O ist ebenfalls Germanium)
    Zweiter Buchstabe: A = Diode, B = Kapdiode, C = NF-Transistor, D = Leistungstransistor, F = HF-Transistor, L = HF-Endstufe, U = Hochspannungsleistungstransistor, R = Thyristor, T = Triac, S = Schalttransistor, Y = Gleichrichter / Lastdiode

    Das mal als grober Überblick über das System. Somit ist der BD317 irgendwo bei uns ausgebrütet worden 8)
    Siemens ist da ein Favorit, aber auch andere.
    Viele der Ts werden nichtmehr gefertigt und gingen als Lizenznachbau in die Staaten, daher fertigen auch die Amis fleißig unsere BC, BD, BF usw. obwohl sie eigentlich ihre eigene Schlüsselung haben ( 1N, 2N usw . ), dann sind da noch die Japanis die 2SA, 2SB, 2SC etc, und ein par Querschlägerfirmen die unbedingt ihr eigenes Süppchen kochen mußten ( IBM, Motorola usw ), im großen und Ganzen hat man aber den Überblick wessen Kind da wurstelt 8)

    BD317 ist definitv weg von hier und ein Nachbau. Wenns der "amtliche" sein soll, dann kommt er von der Fa SST die die Lizenz für die TO-Serien hat, in Plastik wird er nochmal von einer anderen Fa gefertigt bei leicht niederen Daten.

    Ebenso kanns einer von Reichelt sein, dann hast du nen umgestempelten 2SD206 -A.

    noch Fragen? :P

  • Ist der Groundlift eine Strom-Strecke?

    • manuela
    • 19. Oktober 2005 um 17:34

    Mir wurde vorgeschlagen bei meinen Amps die Umschaltung des Groundlifts ( Erde / Erde über Drossel / getrennt ) remotebar zu machen da ja eh Remoten installiert ist. Technisch bedingt kämen hier DIL-Relais in Betracht. Meine Frage ist nun diese:

    Ist die kleine Kontaktbelastung die diese Miniaturrelais haben für den Zweck zulässig ? Theoretisch fließt garkein Strom auf der Strecke. Andererseits ist es eine Erdung.

    :?:

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