Zitat von "Super Sven"zur info:diemensionierung von verstärkern.
hat Manu hier das Gerücht verbreitet der Amp soll etwa 25% mehr RMS Leistung haben als die angeschlossenen Boxen. So stimmts auch schön genau ![]()
Zitat von "Super Sven"zur info:diemensionierung von verstärkern.
hat Manu hier das Gerücht verbreitet der Amp soll etwa 25% mehr RMS Leistung haben als die angeschlossenen Boxen. So stimmts auch schön genau ![]()
ein Hochpass wäre ratsam, der behütet auch die Boxen vor wilder Rumwabbelei. 35-40 Hz einstellen.
Stefan das ist ein wunderbares Projekt das du da vor dir hast.
Was den 10" anbelangt: Oft ist es ja so daß abgelaufene Modelle näher am Wasser gebaut sind als aktuelle. Das gilt bei horngeladenen 10" ganz besonders. Jedoch macht es wenig Sinn ein Chassis zu verbauen das nichtmehr zu bekommen ist.
Es ist aber ein Lieferant für die TS-Parameter an denen man die Auswahl orientieren kann, du kannst nicht von jedem 10" einen kaufen bis der Richtige gefunden ist.
Der alte EVM10 ist imho ein hochsauberes System wenn ein Hörnchen damit geladen wird, ich nenn als Beispiel mal das Mittenbrett einer MTH4 die davon lebt. Es kommt so sauber verteilt da raus daß man es ohne schwere Digital-Op rundbekommt, bei sehr heftigem Pegel. Ich würde mich daher an den Daten des EVM10 orientieren bei der auswahl des richtigen Speakers für die Mitten. Obenrum dürfte es eh BMS werden ![]()
Zitat von "fschleif"Mab erkauft sich doch den Vorteil auf der einen mit dem NAchteil auf der anderen Seite. Beispiel Rauschabstand. Einstreungen in Leitungne (auch in symmetrische) sind auffälliger, wenn das Nutzsignal nur eine kleine Spannung hat. Gehe ich also mit einem höheren Pegel aus dem Pult, erhöhe ich den Rauschabstand. Das ist ein Vorteil.
ABER: Ein Mischpult hat idR keinen Limiter. D.h. wenn es übersteuert, clippt es, und dieser Signalmurks wird von den Stufen wunderbar verstärkt.
Soweit so Gut, nun kommt folgendes ![]()
Wenn das Mischpult höher ausgesteuert ist als 0 dBu, was es mit Sicherheit mitmacht, dann kürze ich den verfügbaren Headroom meiner Signalkette weil ich mich dem Clippingpunkt nähere, schlimmstenfalls diesen erreiche. Der Ausgangspegel 0 dB beschreibt ja auch einen Durchschnittssignalpegel und nicht die Obergrenze (Peaks).
Somit bleib ich dabei:
zu kleiner Signalpegel = geringerer Rausch- und Störspannungsabstand, zu hoher Signalpegel = Verkürzung des verfügbaren Headrooms.
Und genau dazwischen ist es richtig, das entspricht einem Durchschnittssignalpegel von 0 dBu. ![]()
der Nächste bitte..
andi,
die kleinen EV sind echte TOPs, der 8er dadrin ist kein Kleinbass wie bei einer 8-1 Fullrangebox !
Das bedeutet, für HiFi geht die nicht alleine,
ebenso bedeutet es enormen Radau im Mittenbereich, weil es ein 8" Mitteltonchassis ist. Die kleinen EV sind außerordentlich laut, jedoch zwingend auf ein Sub angewiesen. So meinte ich das, und sie sind ganz vorzügliche Topse, kein Ramsch. Somit wärmstens empfohlen. ![]()
Trennen bei 200Hz zu Sub, ggf. noch etwas höher, je nach Sub.
Als Sub dafür empfiehlt sich ein 15er der noch ordentlich Tiefmitten kann oder ein Mehrpappen-Sub 4x10 o.ä.
ich hab davon 2.
Beurteilung:
vom SPL her ist SX80 etwas mager, klingt aber schön rund und zumutbar, eine sehr schöne Auflösung, ohne daß man dazu wilde EQ-Escapaden machen muß. Allerdings hat sie einen cronischen Mangel an Tiefmitten, paßt imho nur auf ein recht hoch getrenntes Sub, also nicht auf ein 18" sondern auf Kleinpappenbässe die bis mind. 200Hz durchmarschieren. Damit kombiniert kann man sich durchaus am Sound erfreuen. Keine feststellbare Charakteristik, eher breitstreuselnd ![]()
nettes kleines Top.
GES GmbH
Großklamm 10
D-76287 Rheinstetten
GERMANY
Tel: 0721 - 15108 - 0
Fax: 0721 - 15108 - 22
die haben beide Teile im Lager.
viel Spaß beim reparieren ![]()
Wenn er den Raum eh erst zurechtmachen möchte wäre schonmal folgendes cool:
Teppichboden rein, das schluckt ungeheuerlich, und schwere Vorhänge für die großen Fenster, die können mit seitlichen Schals richtig groß dimensioniert werden und bis zum Boden runter (abdunkeln ist eh nötig bei manchen Sachen).
Das dürfte die Akustik schon gewaltig zum Guten hin verändern. Ob dann überhaupt noch was nötig ist wär dann erstmal zu testen ![]()
Zitat von "Holger"Ich würd da bei RCF mal anfragen.....
für was braucht mann diese Info überhaupt?
vermutlich um rauszufinden ob es machbar ist noch eine passive anzuklemmen. Es gibt etliche Aktivboxen die sowas zulassen.
Zitat von "Ravemaster"ich denke auch. das essen ist standart und OK. was ich merkwuerdig finden wuerde ist wenn seine Frau mitisst aber wenn es ein bufet war und die am ENDE hingegangen sind wenn alle Gaeste satt waren sehe ich selbst da kein problem weil festpreis und es wird nix weggegessen.
bin mal wieder stolz drauf keine richtige Deutsche zu sein :roll:
Bei uns ist es üblich daß zur Hochzeit alle Menschen die kommen, geladen oder nicht, mitessen und mitfeiern. Wer es sich leisten kann bringt was mit, Salatchen, Brot oder was zu trinken, und stellt es mit auf einen der Tische. Arme Päärchen die sich wirklich nichts leisten können heiraten oft mit mehreren hundert Gästen und alle schmatzen was das Zeug hält, es regelt sich ganz von alleine.
Man sieht darin Glück für die gemeinsame Zukunft und freut sich drüber.
Der DJ darf somit auch Frau & seine Kinder mitbringen... ![]()
es wäre prima diese Frage im PA-Forum / Selbstbau einzufügen.
Da wird sie schnell und gut beantwortet.
Das Problem ist lösbar.
Diesen 120 Wättchen Amp lassen wir mal weg, der ist auch für die kleineren Boxen etwas zu mager.
Aufgabe: eine 350W und eine 200W im Parallelberieb effektiv nutzen.
Kauf im Elektronikhandel 10 Drahtwiderstände 15 Ohm 10 Watt. Die sind recht billig.
Schalte nun je 5 davon parallel und häng sie in Serie mit der kleinen Box.
Das erhöht ihren Widerstand, und schalte diese 12-Ohm-Geschichte parallel zu der 350W - Box.
Du darfst den Amp nun heftig aufdrehen, die 200W-Boxen werden mit 200W spielen und die 350W Boxen mit 350W.
Achte bitte darauf das die Boxen nicht gegeneinander verpolt laufen sonst kommt es zu akustischen Auslöschungen.
Die Widerstände werden etwas heiß, denk dran beim Einbauen.
Zitat von "Richman"manuela: Was ist denn ein Powerbaby IV ?!?!?
Powerbabys sind chice sehr audiophile Hochleistungsverstärker deren RMS-Leistung man einfach mit einem Drehrad vorn einstellen kann (Audioproblemlöser) :grin:
Irgendwie kann ich das ja nachvollziehen. Da ich auch gern mal DJs losschicke, hier die Kritik dazu ![]()
Das Essen und Trinken ist eine Ehrensache, darüber sollte man garnicht erst diskutieren ! Ich finde man sollte auch den Veranstalter / Gastgeber beurteilen, und wenn dieser das Essen für den DJ und dessen Frau beachtet, dann zeugt das nicht von herzlicher Gemeinschaft, die doch der Sinn jeder Feier ist.
Der DJ ist im Gegensatz zu den Gästen dort um eine vereinbarte Aufgabe gegen Entfeld zu verrichten.So wie ich das verstanden habe hat er das auch zur Zufriedenheit der Gäste hinbekommen, womit man als Veranstalter sagen sollte: er hat seine Aufgabe erfüllt. Denn die Zufriedenheit der Gäste, man nennt das "gelungenen Abend", ist das höchste Ziel.
Im Geschäftsleben sieht man den DJ somit als einen Dienstleister, beuteilt nach erbrachter Leistung. Daß der sich vor Beendigung seiner Arbeit zugesoffen hat ist eine Schlechterfüllung seiner Aufgabe aus der ihr gelernt habt, am Folgetag bekam er Alkoholverbot ( zu Recht wie ich meine..).
Man könnte nun in Kleinkrämerei sagen die Zeit in der er durch zu hohen Alkoholgenuß nicht in der Lage war seine Aufgabe zu erfüllen ist eine anteilmäßig nichterbrachte Leistung, somit wäre es gerecht, diesen Anteil aus der Gesammtzeit herauszurechnen und vom Entgeld zu kürzen.
Letztendlich hat aber auch euer DJ daraus gelernt: Wer zuviel bechert versagt. Und er wird euch gewiß versprechen auf der nächsten Veranstaltung einen professionelleren Eindruck zu machen und den Konsum berauschender Getränke in engen Grenzen zu halten (was man vorab vereinbaren sollte obwohl es selbstverständlich ist).
Das Wichtigste ist das gelunge Fest: Das Paar ist glücklich vermählt und die Gäste hatten eine schöne Zeit. Ich seh darin eine erfüllte Aufgabe.
Wenn du dem DJ also sein Geld gibst, in voller Höhe, dann wird er dir gewiß dankbar sein und noch viele schöne Veranstaltungen für euch machen bei denen er sich große Mühe geben wird diese Fehler nichtmer zu machen.
Du kannst ihm auch das Geld kürzen und das Nächstemal einen anderen buchen von dem du nicht weist ob er das genauso schön hinbekommen wird wie dieser.
Überleg dir einfach was und tu es ![]()
Manuela
wir haben ein kleines CPU-System als steuerndes Zentrum für hochklassige Amps entwickelt. Es muß vor allem den Bedienknopf lesen, die analoge Peripherie und das TFT Display steuern.
Das Ding schuftet vollständig in Assembler, es war der einzige machbare Weg dafür, dabei verwendet es zahlreiche Auslesetabellen die die "Erfahrung" darstellen und gleichzeitig das Ausrechnen von Ergebnissen einsparen.
Assemblerlösungen sind doch einfacher realisierbar als es anfangs aussieht und imho auch der richtige Weg für viele Anwendungen.
Das eigentlich reizvolle ist das Entwickeln der Umgebung des CPU, sie bestimmt in hohem Maße wieviel der überhaupt zu rechnen hat wenns rundgeht. Somit eine Symbiose aus Analog + CPU.
das Ding muß mit einem sehr niedrigen Ausgangswiderstand rüberkommen, daher wirds eine kleine Endstufe sein, sicher. Das macht die Geschichte störunanfällig und erlaubt viele Clients.
Gehen wir also von 20 Musikern aus (das ist eh offenes System un erweiterbar)
Somit liegen 20 Potis parallel auf jedem Kanal, d.h. 10k / 20 = RL 500 Ohm, wenn eine ca 5 Ohm Endstufe antreibt ergibt das ein Lastverhältnis von 1/100, gefällt mir sehr ![]()
Nun müssen wir einen Splitter ausbrüten, umschaltbar Line / Mic, und den 6-Kanalig aufbauen, symmetrisch/asymmetrisch soll es auch sein.
Dazu kommen 6 kleine Endstufen, und ein Netzgerät daß auch die Clients mitversorgen wird.
Das wäre nun das Ausgabegerät.
Dazu bitte die Wünsche posten damit die berücksichtigt werden können.
----
Client.
Das Clientgerät enthält 6 Potis für die Eingangskanäle, eines für die Lautstärke, so,it 7 kleine Fader oder Drehpotis. Die Schleifer davon sammeln wir über Serienwiderstände auf einem Mischpunkt, dort wird das IC angesetzt zum ampen. Das könnte ein kleines LM386 sein. Es kann bis zu 1 Watt abgeben was ich für gut dimensioniert halte. --> Ohrhörerbuchse 3.5mm Klinke
eine Garantie gibts natürlich nicht, Generatoren, besonders die kleinen, machen gern mal Murks, vor allem wenn noch hohe Impulslast von einer Lichtanlage mit auf dem Netz liegt.
Ich empfehle als "Absicherung" eine 1000W Dauerwandler USV, die sind sehr preiswert geworden. So ein Gerät schluckt Störungen und Schwankungen einfach runter und versorgt alles sauber mit Strom.
Zudem läuft deine Anlage kurzzeitig weiter falls der Generator stehenbleibt, sowas lernt man mit der Zeit lieben.
Zitat von "Schrecki7289"@ Manuela: ich kann dir mal wieder nicht folgen, was meinst du?
Schaltnetzteil :grin:
wenns um 12V geht kannst du das so machen:
Ringkerntrafo setzen, aber 24-30V ,
Brückengleichrichter
Siebelkos
------------
dann die spaßabteilung:
L296, getunt mit einem großen Längstransistor, eingestellt auf 12V.
Das Ding ist ein echter SNT, es verbrät somit keine Leistung vom Trafo sondern formt die Spannungs-Stromverhältnisse um. mit 30V 3A kannst du bei 12V Ausgangsspannung locker 7-8 A ziehen, und es bleibt auchnoch schön stabil dazu was der Amp sehr zu schätzen weiß.
Sowas klingt imho anders als diese Duckdichichkomme-Netzteile
wieviele Musiker sind das in etwa ?
müßte man wissen wegen dem Lastwiderstand, sie hängen ja dann alle Parallel
130mcd ( milli Candela )
legt man zu Grunde daß ein Candela dem Lichtpegel einer Kerzenflamme entspricht (daher der Name) dann brauchts schon 9 von den Leds dafür. Ich halte den Begriff "superhell" daher für extrem dehnbar...
Zitat von "luefter"Mir ist auch sehr wichtig, dass ich bei diesen Woofern dass wohl bekannte "Lungen drücken" habe.
Obwohl ich das nicht für sehr musikalisch halte die Gäste mit derartigen Druckwellen zu malträtieren, was du suchst nennt man "Hybridbässe". Diese Dinger kombinieren das bekannte Horn Load mit einer BR Ladung der Rückkammer und können dadurch erheblich tiefer als reine Hörnchen mit geschlossenen Kammern. Der Low Cut ist auf 32-35 Hz einzustellen, der unterste Filter idealerweise ein Butterworth 4ter Ordnung.
In dieser Gangart sind 18-Zoll Basshybride sogar alleinstehend dazu in der Lage solche Eindrücke spürbar hervorzubringen. Das Amping sollte um 1200 Watt RMS liegen, keinesfalls weniger als die Nennlast des Systems.
Ein typischer Vertreter dieser Lautsprecherfamilie ist der WLX von Martin Audio, er erzeugt speziell im unteren Bereich ein ungeheures SPL. Damit vergleichbare Systeme kommen also die engere Auswahl. ![]()
Ebenso empfehlenswert sind foldet Horns, allerdings mindestens 2 pro Seite, sonst gehen sie nicht genug runter.
Weitere auf solche Taten spezialisierte Systeme sind die "Infras" diverser Hersteller, das sind überwiegend reflexgeladene Doppel-18 in vorsätzlich tief abgestimmten Gehäusen. Eigenbau kann da auch sehr interessant werden.