wir hatten das Thema hier als ich die Druckmaschine repariert habe
Im Datenblatt dieses ICs ist der Schaltplan für die dafür verwendbare Brücke enthalten.
Beiträge von manuela
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gegen wilde Rumstinkerei hilft bekanntlich waschen.
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ich glaube nicht daß bei der Konstellation unter 60Hz ernsthaft was kommen würde. Aber hübsche Idee.
Was ich sehr chic fände wäre kleinere Tops, also 2x 6,5 (die haben ein göttliches Mittenbrett! ) + ein kräftiger 15er drunter mit ordentlich SPL, da wäre der Spaßfaktor enorm hoch. Bass-Extension durch hinzustellen eines 2ten 15er pro Seite = 4 Ohm, gleicher Amp, Aktiv 2 Wege (HT passiv getrennt)
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Zitat von "Michael D"
Klar geht das auch ohne Relais, aber das is viel mehr Aufwand... Vier Transis statt einem (die möglicherweise auch noch gekühlt werden wollen) und für jeden Transi (vor allem die PNP) eine Ansteuerung.
Wenn der Motor nicht laufend umgepolt wird und es ein Einzelstück werden soll (so hört es sich hier ja an) würd ich mir überlegen, ob ich diesen Aufwand treiben will...ob man die kühlen muß ist fraglich weil PWM. Und das mit der Ansteuerung stimmt so nicht, das bekommt nur 2 Steuerleitungen, wie das Relais auch.
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Gleichstrommotorsteuerung in 2 Drehrichtungen passiert zwischen 2 Gegentaktendstufen, also die klassische Brückenschaltung. Dabei wird der N links zusammen mit dem P rechts angesteuert, andersrum der N rechts zusammen mit dem P links. Das ergibt eine 100% umkehrfähige Ansteuerung OHNE dieses Relais.
Parallel zu den Endstufen ist Freilaufdiode zu setzen.
Die Ansteurung erfolgt wahlweise über Eingang A ( vorwärts ) oder Eingang B ( rückwärts ) mit einer PWM die das Tempo festlegt.am Besten Darlingtons dafür nehmen.
viel Spaß

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wenn meine Hände aufhören zu zittern geh ich auch gern mal an SMD, momentan aber besser nicht, wir biegen grad Stromschienen für Amps

So ein richtig perverses Minilayout wär aber auch mal reizvoll, durchkontaktiert und beidseitig gestückt. -
:grin: ich verleihe Monacor "Monarch" , das sind 15-1 Ramsch-Boxen, im Set "Kleine Gartenparty", und bekomm die tollsten Komplimente für den Kram. (mit Peavey Powermixer und Doppel-CD)
Fazit: Im kleinen Rahmen finden die Leute so ziemlich alles gut.
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Zitat von "MarcoGE"
aber bloß mit einem Sub, das kann doch nix sein oder?
Schalldruck: 96dB SPL / 128dB Peak
was ist daran erwähnenswert? 1x15" nothing else
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zu entwickeln gibts da eigentlich nichts mangels Zutaten

Also ein kleines Blechgehäuse und Trafochen, Buchsen rein, anschließen & fertig.
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quatsch, sowas geht nur als kleines Gerät aktiv.
Der kleinste Trafo den ich dahabe ist ein 2x15V 0.5W, er hat etwa Briefmarkengröße und ist vergossen
Sowas eben, dafür völlig ausreichend. -
Zitat von "CGVS"
Ich würde das ganze mal vom Einsatzzweck, Rauschverhalten und Wirkungsgrad der Boxen abhängig machen.
Grundsätzlich ist voll offen am einfachsten, jedoch macht die 3 Uhr Stellung manchmal Sinn, wenn es je nach Amp in Kombination mit Wirkungsgrad starken Boxen zu sehr rauscht...:shock:
Das Rauschen im Walde
Wir können unsere Beschallung groß in 3 Pegelzonen aufteilen:
MIC-Pegel um 1mV
LINE PEGEL, um 0.7V
BOXENPEGEL, bis über 200VRauschen entsteht idR in "schmutzigen" Siliziumkristallen kleiner Halbleiter, mit zunehmender Wärme nimmt es noch zu. Die "Pegel" davon sind minimal.
Aus meiner kleinen Übersicht ist erkennbar daß ein Mikrofonsignal bereits eine ca 700-fache Spannungsverstärkung erfährt um zu einem LINE-Signal zu werden. Das läßt die Behauptung zu daß das Eigenrauschen von billigen Halbleitern in allen Geräten die mit LINE-Pegel hantieren 700 mal geringer bezogen auf das Nutzsignal, als in den Vorstufen ganz vorne.Die häufigste Rauschursache sind unwertige Mikrofonvorverstärker, sein es extern oder auch intergriert in den Konsolen. Hinzu kommen Dinge wie Eigenrauschen von Mikrofonen, Kabelrauschen usw. Jedes Rauschen das so entsteht wird erstmal 700-fach verstärkt und taucht nun mit heftiger hörbarer Lautstärke als Rauschanteil im Nutzsignal auf das dann nochmals hoch verstärkt in den Boxen landet.
Man spricht hier von Störspannungs- Fremdspannungs- und Rauschspannungs- Abstand, also dem Verhältnis des Eigenmülls zum Nutzsignal. Je weiter vorne man ist, desto geringer ist dieser Abstand !
Die PA Technik bezieht sich auf ihren LINE-Pegel an den sich alle Hersteller gern halten. D.h. deine Endstufe liefert ihre Vollaussteuerung bei einer Eingangssignalspannung von 0dBV = 0.775V ab.
Die ideale "Einstellung" eines Amps ist eben diese, er muß bei 0dB seine Nennlast erreichen.
Ist die Ausgangsspannung des Mixers oder Controlers höher als 0dB dann kann man die Gains der Amps dazu nutzen dieses Manko auszugleichen. Pauschale Aussagen sind Unfug weil das Fakten sind, sie sind mit jedem handelsüblichen FET- oder Röhrenvoltmeter meßbar, dazu rate ich in Zweifelsfällen auch.Wenn es zuviel rauscht dann untersucht bitte ganz vorn in der Signalkette die Zustände, denn da wird alles was entsteht von allen Folgestufen hochverstärkt. Ein häufiger Fehler ist der, daß es Unstimmigkeiten gibt, Geräte werden höher aufgdreht als richtig weil vorn irgendwo "zugedreht" wurde, solche Justierungen verringern den Rauschabstand deutlich.
Ebenso sind grundsätzlich alle unbenutzen MIC-Kanäle generell zu muten.Ideal: Vorn so einregeln daß LINE = 0dB, dann Amp so einregeln daß 0dB = Nennlast.
Übrigends können auch kurzgeschlossene Miceingänge anfangen zu rauschen, sowas tritt mitunter auf wenn man ein Mikro mit Stummschalter einsetzt wie zB MD431ich hoffe das hat was geholfen

Manu
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so ich erzähl noch was nichtssagendes über Reisfabriken.
China ist kein Land sonder ein Viertel unserer Erde, dort leben und arbeiten 1,2 Milliarden Menschen. Der Durchschnittslohn eines Fabrikarbeiters liegt bei umgerechnet 50 Euro, Samstag ist ein Werktag.
Die stille Einführung der Marktwirtschaft in das starre kommunisitisch organisierte Riesenland liess Firmen wie Pilze aus dem Boden schießen, damit stiegen die Ansprüche an Qualität und Fachwissen derart daß die Schulen und Hochschulen nun beachtlich hohes Bildungsniveau zulassen. Der sprichwörtliche chinesische Fleiß schlägt sich dort in überdurchschnittlich guter Mitarbeit und entsprechenden Ergebnissen nieder. Chinesische Firmen können sich leisten, Facharbeiten für die man hierzulande nurnoch Automaten einsetzen könnte von vielen Menschen manuell vornehmen zu lassen, die hohe Qualität der Arbeitsergebnisse spiegelt sich im Stolz und der Mentalität aller wieder.
Chinesische Produkte genießen von ihrer Ausführung her meine Hochachtung. Ein teils großes Manko liegt im Materialfluß, es werden oft minderwertige Rohstoffe und Materialien eingesetzt, mangels Nachschub an hochwertigen Bauteilen. Das drückt die theoretisch erreichbare Qualität restlos zu Boden.
Wir haben in der Zukunft aus Asien noch mit anderen Dingen zu rechnen. Vor allem mit Produkten, die mit größerem Aufwand an Menschen und Material besser, genauer und großzügiger hergestellt wurden als es hier jemals möglich sein wird.
Ich habe eine sehr enge berufliche Bindung zu asiatischen Menschen und komm nicht drumherum das mal hier loszuwerden: Gebt ihnen gute Dinge und sie werden euch mit Fleiß und Sachverstand das allerfeinste daraus bauen - preiswerter als alle anderen. -
ein Butterworthfilter ?
Das Ding muß etwa so aufgebaut werden:
Sym - Asym für den Input ordentlich gelöst = 2OP
Das Filter = 2OP
Asym - Sym für den Output = 2 OP
Minitrafo für Saft, 2x Festspannungsregler 100mA
somit 3 Doppel-OP NE5532 A pro Kanal
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Zitat von "Ursusfett"
Manuelas Vorschlag sieht gut aus ich probiere erst mal diese Kerzenlampen, kann mir aber nicht vorstellen ,das das orginal ausieht.
Der ist wiedermal unfachmännisch weil Frauentechnik

Zur Funktion von unserem "Dimmer".
Das LDR03 (dicker Fotowiderstand in Glas) dimmt abhängig von seiner Beleuchtung die Lampe. Beleuchtet wirds von so einer "elektrischen Kerze", die flackern in sich schon prima, somit flackert auch die Lampe 1:1 mit. Und Deckel zu, bitte licht-dicht ! -
ich würde eine Gas-Kerzenlampe reindrehen, die flackern sehr glaubwürdig
die kann man auch zum triggern eines Triacs mißbrauchen, dann gehts mit der Glühbirne
also primitivo-Dimmerschaltung basteln und anstelle des 250k poti einen (den dicken) LDR03 einbauen, den mit der Gasfunzel anleuchten und alles schön abgedunkelt einbauen
anstelle p1 das LDR rein und einen Triac mit eingebautem Diac verwenden , ersatzweise ein Diac, zB ER900, in die Gateleitung einfügen.
C1 100nF, C2 47nF, R1 5k6. Alle C = 400V~ -
der Volker (JBL) meinte da Magnat gesehn zuhaben :grin:
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Zitat von "Schrecki7289"
wieso das?
Hamsterkäfige gibts neuerdings sogar mit JBL-Logo... -
wir benutzen Rane AD22
die Geräte sind sehr simpel und können bis 1sec.
Werden auch klaglos akzeptiert. Man kann die Delay Time auch gut im Dunkeln lesen. -
coole Action

ULB - die Schreckliche
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Soundcraft-Urei "1620"