Zitat von "Jonnytrance"Wenn man einfach staat passive Weiche ne aktive einsetzt und Trennungsfrequenz mit Trennungsschärfe übernimmt, erhielt ein besseres Egebniss.
Beiträge von manuela
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die kriegst du auch vom Behringer, das kostet nicht die Welt

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Zitat von "vsvo82"
altes englisches Tradititionsunternehmen mit fantastischen Soundwerkzeugen
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Zitat von "hwb"
Dann ist deine Sicht in manchen Dingen eben noch recht eingeschränkt. :wink:
Stimmt ! Ich hab sogar ein ausgesprochen schlechtes Verhältnis zu Wechselstromanlagen. Das Thema ist auch zu umfangreich für mein Köpfchen, bei manchen Dingen muß man eben Spezialisten befragen, dazu sind sie ja da, jede & jeder haben ihr Fachgebiet. Ich geb das gerne zu, ich steh mit Phasenverschiebungstheorie im Stromnetz gedanklich auf Kriegsfuß... Würde man das auf ein Filter 2ter oder 4ter Ordnung übertragen wüßte ich mir wieder schnell und unbürokratisch zu helfen, das ist eben meine Kleinspannungswelt.
Und das mit dem PFC, ganz vorn in Kapitel1 sind 6 große Gleichrichter, dahinter wird geregelt, gemessen und anhand der Meßwerte nachgeregelt. Streng nach Manuela: wenns nicht reicht, weiter auf, ist zuviel dann zu
Sowas geht imho auch ohne das Berechnen irgendwelcher Netzphasenverschiebungen. Ein Amp ist ja auch kein dicker Motor oder sowas wo das eine Rolle spielen könnte die Kompensationsgeräte auf den Plan ruft (wie in der Industrie üblich). Somit läßt sich das sorglos gleichrichten und per SNT weiterverarbeiten. Mein Hauptinteresse gilt der verfügbaren Leistung.
Ich glaube auch kaum daß ich die Kunst einer fachgerechten elektroinstallation jemals erlernen werde, das ist einfach zu vorschriftendurchsetzt um es nebenher zu erlernen. Ich mach es nach bestem Wissen und da wo Zweifel auftauchen frag ich nach oder laß mir helfen. Bis zum Gleichrichter
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Gehäuse werden nach der Aufgabe die sie erfüllen sollen konzipiert, in Relation zu den Thiele-Small Parametern der einzubauenden Lautsprecher.
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ich hab das woanders mal erklärt

gugg mal http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=40234&start=14
das dürfte helfen.
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sorry, ich hatte das nicht ernst gemeint sondern eher scherzhaft..
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Zitat von "Jobsti84"
Sorry sorry Leute, war ganz schön viel Hektik...
Kann leider nur ein kleines unfertiges Bildchen liefern.Nicht daß ihr glaubt ich wär nur zum motzen hier :
Das sieht schonmal toll aus so.
Knobel dir mit eingebauten speakern den Schwerpunkt aus für den Stativflansch damit der an der richtigen Stelle sitzt. Und denk dran, es gibt linke und rechte Boxen wenns nur einer ist
Als paint ist "Warnex" schwarz empfohlen, Billigversion: Hammerite schwarz.
Und mehr Foddos wenns soweit ist . -
juhu die Preispolizei :grin:
ja Seven, ich geb die für 30,- raus (die 16er). Weil man für dieses Ding nicht mehr verlangen kann, es hat ja nichtmal lange Fader. Klingt allerdings vorzüglich.
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ich willte dir mal nahelegen wie man Endstufen testet.
Wenn man da einfach 2 Boxen dranmacht und ein oder 2 Songs hört, das meistern auch alle Chinadosen ohne erkennbare Unterschiede. Einen richtigen Test zu machen heißt für mich das Gerät fordern, und zwar das fordern was es kann, nicht mehr und nicht weniger. Unterschiede finden sich nämlich immer im Grenzbereich, also da wos richtig warmwird
Nimmst du 2 Bässe parallel hast du 4 Ohm Last und doppelte Leistung, für jedes Gerät ist das nochimmer ganz normaler Alltag. Allerdings betritt es dann bei Vollgas wirklich den interessanten Bereich wo man die Unterschiede vermutet. Und bei den Systemen wo dir 2 Ohm angekündigt sind, brauchts der Boxen 4 (pro Kanal...) und der Amp belohnt es mit der 4-fachen Leistung einer 8-Ohm Last. Unter solchen Begebenheiten hört man sich Geräte an, im Grenzbereich. Auch die Tanzmusiker wollen wenn sie auftreten, die volle Leistung hören, keinen Leerlauf an einer 8-Ohm-Kiste.
Im übrigen ist dieses "Papier" von einem namhaften Hersteller hochwertiger Amps der 700Watt/4Ohm Klasse und als solches eine gute und neutral gehaltene Grundlage für eine vernünftige, eben gerechte Testumgebung.
Daß die Bierchen Spaß machen hab ich ja garnicht bestritten, mir gings um das Testen -
bei aller Liebe zu Endstufenstests (ich bau sogar welche...),
ich seh in dem Plan weder eine Möglichkeit zu 4-Ohm RL geschweige denn 2-Ohm RL, ebenso nichtmal was zum durchmessen, die sollen also anreisen, sich 2 Liedchen auf einer HK anhören und danach ein Gerät beurteilen. Wenn da wenigstens ein vernünftiges Konzept hinterstände, aber so, im Interesse der Teilnehmer, nö :roll:Plant das mal neu, vernünftig und so daß es wirklich ein "Test" ist, dann können wir auch gern über LAB & Camco plaudern.
Im übrigen siehe http://www.asid-audio.de/support_asid_a…eich-012004.PDFManuela
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beim parallelschalten von 2 Boxen halbiert sich der Lastwiderstand, hier sinds 8 Ohm pro Box, auf 4 Ohm Gesammt, somit gibt die Endstufe die doppelte Stromstärke bei gleicher spannung - also die doppelte Leistung ab. Jede moderne Endstufe mag 4 Ohm Last und zeigt damit erst richtig was sie kann.

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Die Noir Audio MuFu.
von LSV-Hamburg. Dürfte alles erwähnte grinsend outperformen bei moderatem Preis, bezogen auf die Aufgabe

Testberichte hat das PA-Forum verfügbar. -
naja, der EQ ist eben digital :grin: :grin: :grin:
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Zitat von "Media-Zero"
Dämpfungsfaktor: > 400
Was da nämlich fehlt ist "dB"
Der Dampingfactor beruht auf dem Verhältnis des Innenwiderstandes den die Endstufe selbst bildet, gegen den, den die angeschlossene Last darstellt.
Ein Amp mit einem Eigenwiderstand von 0.02 Ohm hat gegen eine Last von 8 Ohm einen Dampingfactor von
8 Ohm / 0.02 Ohm
wobei sich "Ohm" auskürzt, so bleibt als Ergebnis stehen:
400
was einem Verhältnis von 400:1 entspricht.
Daraus ergibt sich ein Verhältnis daß man auch in dB umrechnen könnte, das ist aber unüblich und entspricht nicht den Angaben in Herstellerdaten.
Da der Dampingfactor einen Vergleichswert, nämlich den Lastwiderstand benötigt, setzt man üblicherweise 8 Ohm dafür ein, davon ist grundsätzlich auszugehen (da ja gegen 4 Ohm der Df nur halb so hoch wäre und das klingt nicht so verkaufsfördernd, erst Recht gegen 2 Ohm wo er schon unter 100 sinkt...)Manuela
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600 dB ?
ich befürchte du hast mal was richtigzustellen. :grin:
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hurco, vmx64

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ein altes gebrauchtes GL2200 würde euch in andere Dimensionen befördern. Bezogen auf den Preis ist das Behringer aber ein gutes Gerät !
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er redet hier von-100 Gästen.
Ich bin der Ansicht hier greift man zu einer chicen Fullrangelösung, das spart Holz, Platz und Geld.Und es erhöht den Spaßfaktor beträchtlich nur2, aber dafür wirklich erwachsene Systeme zu benutzen anstelle von 4 Dingern plus Bässen.
Mein Favorit wären 2x Community XLT46, sonst nichts !
Die sparversion, TD2215 macht auch schon mächtig Feuer.
Bei den genannten Geräten handelt es sich um erwachsene gute PA.Ich empfehle mal http://www.goettesound.de/commy_deal.htm
und der Chef davon ist im PA-Forum erreichbar, Gerald1
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Zitat von "sebastian"
Fünf Endstufen gehen wohl an den Start. Leider kenne ich nicht
auswendig alle Typenbezeichnungen:DAP .... ?
Dynacord LX 2200
LAB 1600
Yamaha .... ?
?Welchen Sinn macht es bitte Geräte zu testen die neu garnicht zu bekommen sind ? Die alte LAB-Serie ist komplett vom Tisch und findet ihren Ersatz in der fp-Serie, hier wäre das fp2600 hinzustellen.
lG Manuela