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Beiträge von manuela

  • Studio R Brasilien amps

    • manuela
    • 30. August 2005 um 07:37

    vorm Ausgang sagst du ?
    Das ist die übliche Induktivität mit 1 Widerstand + C :D . Bein entsprechender Belastbarkeit kann das schonmal etwas groß ausfallen. Verstecken brauchen die nichts, das Gerät ist nicht auf dem aktuellen Stand der Technik.

    Zum Aufbau.

    Aus meiner Sicht sieht X5 innen sehr aufgeräumt aus, man kann stets beide Kanälchen erkennen, der Austausch einzelner Baugruppen ist möglich ohne "alles" zu wechseln, ich gebe ihr für Reparaturfreundlichkeit (auch ohne Papiere da übersichtlich), die Höchstwertung, glatte Eins.
    Begründung: X5 ist zusammengeschustert aus Netzteil (separat), Protectionboard (separat) und 2 separaten Kanalzügen. Das erlaubt günstige kundenfreundliche Servicearbeit und Tausch von kleineren Baugruppen, ebenso zeigen die Querkabel gleich die measure points. Wären doch alle so !

    Und etwas optische Motze gibts auch 8)
    Die Primärseite des Trafos hätte nach hinten gehört, inklusive der (hoffentlich vorhandenen) Feinsicherungen, Entstörelemente und Überspannungsprotection. So wie die das jetzt gelöst haben hätte ich arge Bedenken hinsichtlich der Isolation und Sicherheit. Eine Germany-Version wird da sicherlich noch etwas abgeändert kommen.

    Das Abdeckscheibchen vom Trafo ist eindeutig das eines kleineren Trafos und FALSCH. Es kann ihn sogar beschädigen da die Scheibenkante schräg auf der Wicklung liegt (=tabu). Umgehend tauschen.

    Funktionelle Motze:
    Heute kühlt man back to front, nicht nach hinten raus.

    Für eine bessere Beurteilung müßte man sie testen und durchmessen.

  • Intercom-Bauprojekt

    • manuela
    • 29. August 2005 um 14:47

    Oder die par Transistoren die vom Werkstattfegen übriggeblieben sind :D

  • Intercom-Bauprojekt

    • manuela
    • 29. August 2005 um 08:17

    Tomy der 5534 kann das aber :P

    Hier ist allerdings der Single OP eingebaut, der unterscheidet sich vom Doppel, also dem NE5532 durch den fehlenden Kondensator der eigentlich immer zu bestücken ist, beim 5532 sind die on Chip dabei (er hätte eh zuwenig Beinchen). Ich tippe auf wildes Schwingen, oberhalb von NF, wegen weggelassener Freuquenzkompensation. Der C auf der Betriebsspannung ist auch entschieden zu klein um losrattern wirksam zu unterbinden. Mein Tip ging somit in beide Richtungen, ich bin mir auch ziemlich sicher daß das Intercom dann funktionieren wird.

  • Kennt jemand diese alte Kiste?

    • manuela
    • 29. August 2005 um 06:45

    sieht ja cool aus :P

    in den Archiven von DYNACORD läßt sich gewiß auch der Name davon finden und was sie enthalten. Kracky hat Recht, im Ebay sind das professionelle PA-Lautsprecher eines allseits anerkannten Herstellers .... also das Übliche.

  • Intercom-Bauprojekt

    • manuela
    • 29. August 2005 um 02:37

    prüfe mal die D2, am Ausgang von U2 muß halbe Betriebsspannung anliegen = OK. Es könnte sein daß das NE5534 (U1) hochfrequent rumeiert, dafür ist es hinreichend bekannt. 27pF von 5 nach 8 löten (Kompensation! ), C6 erhöhen auf 100nF (Entkopplung der VCC) 8)

  • SIRUS SXA-1000 DIGI.CONTROL Endstufe

    • manuela
    • 29. August 2005 um 01:41

    Die technischen Daten deuten auf ein sehr gut dimensioniertes Netzteil hin, das läßt guten Druck erwarten 8)

    EQ in Endstufen halte ich allerdings für mehr als bedenklich da PA Systeme häufigst mit Controlern betrieben werden die mit sowas nicht leben könnten.

    Eher harmlos wäre es mit einem subjektiv arbeitenden controler, das klingt dann einfach nur shittig, richtig schlimm hingegen zB mit einem NEXO-Controler der eine Sense-Leitung nach hinten hat und somit versuchen würde den Unfug vom EQ wieder auszuregeln was auf Kosten vom Headroom, somit der Leistung ginge.

    Als Kompromiß kann man den internen EQ abschalten sofern technisch möglich, oder alle Bänder auf Null eintrimmen. Bei Fullrangeboxen könnte das Gerät durchaus zeigen was es draufhat obwohl ich es auch da für falsch halte.

    Netter Gimmick mit gut Power für wenig Geld. :D

  • Wann und wo gibt es die LD PA 1600?

    • manuela
    • 29. August 2005 um 01:08

    daß die im 4 Ohm Brückenmode weniger liefert hat eine ganz einfache Begründung:
    Sie überhitzt weil sie nicht 2-Ohm-tauglich ist. Diese Angabe läßt sich ja auf 2 Ohm teilen ( 4 Ohm Brücke sind 2 Endstufen mit RL = 2 Ohm in Serie) alternativ: Der Clipper begrenzt das auf maximal zulässige Verlustleistung (Temperatur). Ich unterstell ihr einen Dampingfaktor von <300, 8-ohm-bezogen

    Die hübsche Diskussion hier wirds klären.

  • Wann und wo gibt es die LD PA 1600?

    • manuela
    • 29. August 2005 um 00:52
    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    Gerade weil ich möchte das sich Leute Gedanken darum machen.

    Find ich klasse.
    Genau deswegen gehen wir das mal analytisch an, dann lernen auch die kleinen Leute mal was dazu. Das hier ist nun eine logische -betrachtung dieser Sache mit genauer Erklärung der Begebenheiten.

    Wir stellen uns vor daß jede Endstufe eine positive und eine negative Gleichspannung zur Versorgung hat, beide haben gleiche Höhe. Mann nennt das die Railspannungen. Das ist bei allen Amps so !
    Die Ausgangsspannung ist eine echte Wechselspannung, entstehend aus dem abwechselnden Ausgeben positiver oder negativer Spannung. Sie kann grundsätzlich nur positive oder nur negative Spannung erzeugen, nei beides gleichzeitig.
    Für unser Beispiel seien das mal 100 Volt.

    Stereobetrieb.
    Jede der beiden Endstufen wechselt zwischen plus 100V und Minus 100V hin und her, somit haben wir eine Wechselspannung von 100 Volt am Ausgang als Maximum verfügbar.
    Wir geben mal 4 Ohm als Lastwiederstand.
    u/r=i (spannung / widerstand = strom --> V / Ohm = Ampere. )

    100 Volt / 4 Ohm = 25 Ampere.

    Elektrische Arbeit p (W) = u*i --> p = 100x25 = 2500 Watt. 8)

    Unser Beispiel hat 2.500 Watt an 4 Ohm, bzw 1250 Watt an 8 Ohm.
    Der Lastwiderstand liegt gegen Masse, also auf der mitte zwischen den beiden Railspannungen an Null Volt.

    Nun die Brückenschaltung.

    Wir schicken das Signal in Kanal A und über einen Inverter der es umdreht in Kanal B.
    Inverter: Jedesmal wenn A positive Spannung gibt, gibt B negative, und umgekehrt (wie verpolter Speaker )

    Wir schließen nun unsere Last zwischen den beiden Ausgängen der Endstufen an.
    Lastwiderstand errechnet sich nach wie vor bezogen zu Masse mit 4 Ohm, allerdings einmal 4 Ohm A und nochmal 4 Ohm B, in Serie, somit doppelt = 8 Ohm.
    Wenn Endstufe A nun 100 Volt positiv liefert, dann liefert Endstufe B gleichzeitig weil invertiert, 100 Volt negativ, somit liegen am Speaker 200 Volt an ! Bei 200V und 8 Ohm laufen ebenso 25 Ampere Strom, somit haben wir eine Arbeit von 5000 Watt.

    Soviel zur Theorie 8)

    Praxis:
    Gemäß den Angaben liefern beide Endstufen an 4 Ohm = 1.100 Watt.
    Daraus ergibt unser 1x1: Das Netzteil hat 2.200 Watt verfügbar *merk
    Nun schalten wir die Brücke.
    Der Lastwiderstand ist nun, wie oben erklärt doppelt hoch = 8 Ohm, der Laststrom idetisch hoch. Daraus ergibt sich eine Brückenleistung von 2.200 Watt ohne zusätzliche Belastung der Endstufen oder des Netzteils. *aha
    Und genau hier fand ich das unlogisch, das ist auch die Ursache aller Rückfragen. Denn es besteht garkeine Mehrbelastung gegenüber dem 4-Ohm-Stereobetrieb, somit kann und darf man Bauteilprobleme ausschließen 8)
    Daraus hab ich mir 2 Dinge abgeleitet:
    1.) ist die Brückenleistung niedriger angegeben als zu erwarten
    2.) wenn sie aber so ist, dann hat das Gerät entweder einen Clipper extra für den Brückenmode, oder es liefert mehr als versprochen und keiner weis was davon.
    - An 16 Ohm müßten nach meiner Begründung 1.500 Watt verfügbar sein, und zwar problemlos. Wer 2 Speaker in Serie betreiben möchte wird das schätzen, auch wenns sonst unüblich ist, hier macht es Spaß.

    Ich wollte euch das mal klar verständlich hinlegen, deswegen dieser etwas lange Vortrag. Nehmt das auch als Begründung für den vorgebrachten Zweifel an den vorliegenden Leistungsdaten.

    Manu

    p.s. bei vielen Endstufen wird für 4 Ohm weniger als das Doppelte vom 8-Ohm geboten, das liegt ursächlich in einem zu lasch ausgelegten Netzteil. Daher kann man nie und egal wie, mehr Leistung bekommen als vom Netzteil maximal bereitgestellt wird. Wieviel das ist läßt sich einfach aus den Lastangaben des Herstellers addieren.

  • Wann und wo gibt es die LD PA 1600?

    • manuela
    • 28. August 2005 um 22:51

    lieber Kracky wir werden uns doch hoffentlich nicht wegen einem chinesischen Amp streiten, das ist die ganze -sache nicht wert ! Mir geht es auch nicht darum ob du im Unrecht bist oder nicht sondern um dieses Gerät. Ich glaube du hast auch keine Lust darauf den Usern hier etwas anzugeben daß letztendlich Schäden an ihren Anlagen verursachen kann oder ?
    Desweiteren wird dir auch die Fa Hall gern bestätigen daß sie auch nur Menschen sind, niemand ist perfekt. Du findest mitunter auch bei noch namhafteren Firmen offensichtliche Tippfehler, auch in den Leistungsangaben der Geräte. Wir sind beide erfahren genug zu wissen wie das so abläuft mit Railspannungen und Brückenbetrieb, und aus dieser wirklich neutralen sicht heraus ist die vorstehende Angabe krass unlogisch und hat auch keine elektronische Rechtfertigung wie zB Überlastung.

    Ich empfehle also eine Rückfrage diesbezüglich und den Gang zu einem glaubhaften Satz von Meßgeräten.

    liebe Grüße
    Manuela

  • Wann und wo gibt es die LD PA 1600?

    • manuela
    • 28. August 2005 um 22:16

    entschuldige mal, ich ziehe garnichts in den Dreck !
    Solche Unterstellungen kannst du dir fürs PA-Forum aufheben..

    Zum Gerät:

    Was würde es denn für einen Sinn machen an 4 Ohm Last weniger Leistung abzugeben als an 8 Ohm ? Das wäre defakto gleichzusetzen mit nicht 4-Ohm-tauglich.
    Eine Endstufe mit nicht-unterdimensioniertem Netzteil gibt an 4 Ohm Brücke das doppelte der Leistung ab die an 2 Ohm Stereo anliegt. (doppelter RL + doppelte Leistung). Da das in Stereo läuft ist es zwangsläufig auch in Bridge Mono verfügbar.

    Gem. deiner Angabe sind Stereo 8 Ohm 780W verfügbar, daraus resultiert eine Brücke 16 Ohm 1.500 Watt (identisch)
    Gem. deiner Angabe sind Stereo 4 Ohm 1100W verfügbar,
    Das Netzteil dieser Endstufe stellt mindestens 2.200 Watt zur Verfügung wenn das stimmt, auch in der Brücke 8 Ohm.
    Nun soll die Brücke 8 Ohm nur 1.700W liefern?
    Und die Brücke 4 Ohm noch erheblich weniger?

    Ich bau selbst Endstufen und weis sehr genau wovon ich rede.
    Daher vermute ich einen Tippfehler der korrigiert werden sollte, zu Gunsten des Gerätes :grin:

    Alternativ ist die Angabe 2x1100W/4 Ohm nicht korrekt.

  • Wann und wo gibt es die LD PA 1600?

    • manuela
    • 28. August 2005 um 18:42
    Zitat von &quot;Kracky&quot;


    Stereo into 8 Ohm 2x780W
    Stereo into 4 Ohm 2x1100w
    Bridge-mono into 8 Ohm 1700W
    Bridge-mono into 4 Ohm 1500W

    Diese Angaben sind offensichtlich nicht richtig.
    (Brückenleistung an 4 Ohm < an 8 Ohm gibts nicht)

    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    In den Angaben ist kein Druckfehler!

    doch :grin:

  • W vs. VA

    • manuela
    • 28. August 2005 um 13:20
    Zitat von &quot;cyberlight&quot;

    Du entwickelst angeblich ganze SMPS-Endstufen, aber die Grundlagen sind dir fremd?.

    was hat das bitte miteinander gemeinsam?
    Wenn Elektroinstallation, so siehst du es ja offensichtlich, mit Elektronik so völlig identisch ist, dann darf auch jeder Radio- und Fernsehtechniker Starkstrominstallation machen und abnehmen. danke !

    Aus meiner Sicht sind solche dinge im Verstärkerbau nicht erforderlich. Man arbeitet dort üblicherweise mit Gleichspannungen, die Phase endet schon vorn am Gleichrichter :D
    Womit wir wiedermal bei meinem Lieblingsvorwurf sind:
    Das paßt genial zu PA-Forum ! Man fragt was und kriegt dann solch liebsame Kommentare. So ganz nach dem Motto: frag nur wenn du die Antwort weist, sonst finden wir was zum lästern !

    Manuela
    (die auch weiterhin benutzt: UxI)
    Und herzl. Dank an die Anderen 8)

  • Schaltnetzteil Endstufe

    • manuela
    • 26. August 2005 um 10:38

    klasse :)

    jetzt könnt ihr euch alle damit eindecken.
    Bei Craaft gibts übrigends auch schöne amtliche Sachen,
    die machen gewiß nochmehr Freude.

  • Schaltnetzteil Endstufe

    • manuela
    • 26. August 2005 um 08:27
    Zitat von &quot;c.a.therocket&quot;

    @ Manuela: Dein Firma "Regal Tech" gibt aber nur ein Jahr Garantie.
    Klar kann der Vertrieb bei den Preisen die Geräte tauschen und fertig ist der Service. Aber irgendwie passt das alles hier nicht ganz zusammen!

    Regal-Tech ist der Hersteller, nothing else.
    Wenn die nur 1 Jahr Garantie geben auf ihre (rein-optischen) Vortex- und Macrotech-Clones dann ist das eben so, sie sind in China zuhause. Es ist das Risiko der Weiterverkäufer, längere Garantiezeiten zu akzeptieren.
    Die große Menge dieser Kisten im Markt belegt irgendwie daß Regal genug liefert und das Konzept funktioniert.
    Wer sich das Gerät zulegt ist gut damit beraten auf die Garantie zu sch.., es sofort zu recappen und selektierte Endstufen reinzumachen, dann kann man damit sogar vernünftig Musik machen.

  • Konzertflügel für Studioproduktion

    • manuela
    • 26. August 2005 um 06:35

    Das richtet sich nach dem Instrument.

    Wenns ein neuerer kleiner ist wie zB ein Kawaii oder Yammi, Schimmel, dann kommt das ziemlich günstig. Bei denen werden auch gern mal die Beine/Pedale demontiert um durch normale Türen zu kommen. Moderate Preise.

    Ein Steinway (neuerer), klingt ziemlich mittig oder wie man sagt "drahtig", ist für die allermeisten Dinge mit Anspruch erste Wahl, das wird dann schon teurer.

    Ein alt-ehrwürdiger Flügel der schon richtig abgehangen ist und warm wie nur was, also ein Blues- und Soloflügel, der schon viele Jahre alt ist und viele Menschen gesehen hat, kostet richtig fett Geld, und je älter desto mehr. Hier wird generell nichts demontiert, man nimmt das Big Case das eine zweiflügelige Türe erfordert beim Kunden, befahrbare Zone.
    Er sollte auch mindestens 48 Std. stehen zum aklimatisieren bevor man ihn stimmt da sein Holz arbeitet wenn er den Ort wechselt.

    Das Stimmen ist eine Meisterarbeit und entsprechend zu berechnen. Es sollte die Mikrofonierung beinhalten da derjenige den Flügel am besten kennt und das gleich richtig macht 8)

  • Welcher Amp für Sub X1

    • manuela
    • 25. August 2005 um 19:42

    ich halte EQ in Endstufen für genausonützlich wie Lautstärkeregler in Mikrofonen - man machts damit nur schlimmer.
    Beschäftigt euch doch bitte auch mit der Zusammengehörigkeit der einzelnen Komponenten, sie bilden ein sich ergänzendes System.
    Üblicherweise sitzt vor der Endstufe - die ja nur einen Teilbereich deiner Musik wiedergibt - der Controler, der auch die Weiche bildet. Dieser geht grundsätzlich davon aus daß dein Lautsprecher einen bestimmten Frequenzgang hat, und nicht irgendetwas, daß du an einem EQ im Amp eingestellt hast. Somit wäre es ein Bärenrat, Endstufen mit EQ zu empfehlen, das trägt nur dazu bei daß in sich gutklingende Systeme plötzlich zu schrecklich abwertigen Dingen fähig sind. Vergeßt bitte nicht daß jedes Filter, was anderes ist ein EQ nicht, die Phase dreht. Das kommt hier noch hinzu !
    EQs dürfen überall sitzen - wo Linepegel anliegt, und immer vor dem Controler 8)
    Dahinter haben sie nichts verloren. Die meisten controler haben übrigends gute EQ mit.

    Manuela

  • W vs. VA

    • manuela
    • 25. August 2005 um 12:52

    ich trau mich malwieder eine dummchenfrage hier zu stellen.

    Die elektrische Leistung ist angegeben in Watt und das Ergebnis aus der Spannung (Volt) x der Stromstärke (Ampere).
    Bislang bin ich der Meinung daß die Angabe VA lediglich Volt-Ampere meint, somit identisch ist mit Watt. Aus verschiedenen Beiträgen und Angaben fiel mir jedoch auf daß es da wohl einen Unterschied gibt der mir in all den Jahren der Bastelei entgangen ist.

    Wenn VA also nicht gleich Watt, dann sagt mit bitte:

    Was ist VA nun genau, bzw. wie errechnet sich das?
    (bevor ich falsche Daten rumposte wüßte ich es gern, dafür herzlichen Dank)

  • Line Array Bauplan gesucht

    • manuela
    • 25. August 2005 um 09:43

    hm,
    vielleicht hat ihn ja die neue LA-Technologie für Kinderzimmer dazu animiert? Ich halte es garnichtmal für so abwegig. Die Hamsterkäfigliga steigt ja grade um auf sowas. Also haben wir eventuell nurnicht ganz verstanden was überhaupt gemeint war :P

  • Boxen und Amp fuer politische Sprachbeschallungen

    • manuela
    • 25. August 2005 um 01:23

    ich nehm für sowas am liebsten "WT15".

    Das sind winzig kleine Böxchen mit 2x5", ihre Sprachverständlichkeit ist wegen der Kleinpappen unübertrefflich gut.
    Davon passen recht viele ins Auto, Aufbauprobleme kennen die nicht.
    Das sie eh keine Bässe bekommen wird es ausgesprochen laut. Ideal sind 4 davon, gemeinsam an einen Amp.

    http://www.martin-audio.com/tourandprof/wt15.html

  • verstärker bei ebay gesehen, mich interessiert eure meinung

    • manuela
    • 24. August 2005 um 23:18

    Deine Kunst in Ehren aber diese Sache mit dem Basisvorwiderstand ist Teil1 von 5 ... und da kannst du auch nicht pauschal "1 Ohm" sagen, das richtet sich nach dem Strom der auf der Strecke überhaupt laufen wird.

    Der richtige Weg: wir steuern ihn über einen FET der ebenso selektiert wurde und einen temperaturnegativen ß aufweist, zudem wird der kleine neben dem großen thermisch gekoppelt montiert. Das führt zu einer "Kontrolle" ohne lästige R-Geschichten.

    wir montieren Endstufen ringförmig um den Kühlkanal, auf der ersten Ebene alle N mit ihren Treibern, auf der zweiten Ebene alle P mit ihren Treibern.

    und das wird hier ziemlich OT grade... 8)

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