Max laß dich nicht beirren, das was du hier siehst ist nur das Hintergrundrauschen vom PA-Forum !
Es läßt sich mit wenig Aufwand vollständig ausfiltern.
liebe Grüße nach Dörnigheim
Manuela
Max laß dich nicht beirren, das was du hier siehst ist nur das Hintergrundrauschen vom PA-Forum !
Es läßt sich mit wenig Aufwand vollständig ausfiltern.
liebe Grüße nach Dörnigheim
Manuela
die beiden Jungs spielen drinnen später nochmal draußen wo es dann um anschließen an seine PA geht. Daraus geht unzweifelhaft hervor daß die Amps mithaben !
Also Mic davor und fertig. alles andere ist Streß und teurer.
Ich schlage euch mal ein richtiges kleines Edel-Set vor ja?
2x -shure Mic mit Ampstativen: 20,-
Midas Venice16 30,-
Das klingt dann oberamtlich.
Es ginge auch noch billiger...
dann zeig mir mal einen Digital-Amp der linealgrade Rechtecksignale mit gut spitzen Ecken vor seiner Ringspule liegen hat bei über 200kHz Systemtakt. Theoretisch hast du allerdings Recht, und in dem Falle dürfte man auch gleich die beiden Lüfter weglassen.
Und was ist mit Feedbackstrom aus induktiver Last? Wird der digitalisiert oder in den Endstufen abgewärmt?
zu Service kann ichauch was sagen ![]()
Amps sind im Grunde genommen recht simpel aufgebaute Systeme, und kaputt gehen immer oder besser fast immer - Teile die in der Laststrecke liegen, also Endstufen und Netzteilkomponenten.
Diese sind auch bei Fremdherstellern sehr einfach austauschbar, insofern ist es eigentlich Wurst. Wenn durch Folgeschäden eines Ausfalls auch die Signalaufbereitung demoliert ist wird auch der beste Service den Wurf in die Tonne bevorzugen, aus Kostengründen.
Was ich für besonders wichtig halte ist der Einbau selektierter Teile. Darüber wird quasi nie gesprochen, deswegen erklär ich das mal.
Endstufen-Ts werden hergestellt mit Kennlinientoleranzen von oft mehr als 20%, das ist völlig normal. Schaltet man nun 2 Stück parallel die nicht gleich sind dann wird der der zuerst aufsteuert einen Großteil der Last mitnehmen und der andere recht kühl hinterherzockeln. Folge davon ist:
1. Überlastung: Die Verzerrung nimmt zu
2. Überhitzung des Teil
3. Kürzere Lebensdauer durch thermischen Verschleiß
Der Weg:
Man kauft eine große Menge davon ein und mißt alle aus, sortiert sie dann zu identischen Paarchen und Gruppen. Diese Gruppen verteilen die Last absolut gleichmäßig untereinander und der Amp spielt obere Liga !
Da solche Gruppen nicht gehandelt werden sortieren die Hersteller selber.
Und ein guter Service macht das auch, oder bezieht selektierte Gruppensätze irgendwoher ! Genau da kann und soll man das Kriterium ansetzen wer das gut macht und wer nicht :wink:
es muß nicht unbedingt schlecht sein wenn billig genug dann = OK.
Allerdings Einwegtechnik, Weihnachten gibts immer das neueste Modell im Look des grade "amtlichen" Verstärkers am Markt. Ich finde das sehr amüsant.
Solche Firmen haben Potenzial, wenn sie auf die Idee kommen bessere Teile zu verwenden kann das erschreckend gut werden. Chinesen sind bewundernswert, sie arbeiten einen Tag für 5 Euro, und Handarbeit ist, egal woher, etwas edles.
Man hat im Reich der mitte derzeit noch Probleme damit gewisse wertige Teile zu besorgen was ich aber für eine Zeitfrage halte. Theoretisch könnte man den Amp recappen und selektierte Toshibas reinmachen, dann wäre er ein ernstzunehmendes Arbeitstier. ![]()
Ihr plaudert hier über die LP2000 der Fa Regal Tech Co Ltd.
gibts ab 25 Stück auch mit deinem Namen als "Hersteller" ![]()
viel Spaß damit.... :roll:
kleb mit Cyanacrylatkleber 2 Vierkants aus aluminium von hinten an die Front, diese bilden den Abstandshalter. Schraube die Platine dann ordentlich daran fest, sie muß abnehmbar sein um die Fader zu wechseln.
Das was ihr hört ist der D/A Wandler den jedes CD-Abspielgerät besitzt. Dieser Chip ist dazu da, die digitalen Daten der CD in ein ordentliches Analogsignal umzuwandeln. Mit der Qualität / Sorte dieses Bausteins ergibt sich der klang des CD-Players, definitiv.
Eine spurgenaue Abtastung und drehzahlgenauen Antrieb kriegt heute auch jede chinesische Hinterhofschmiede hin. Es geht eben ans "eingemachte", und es ist auch nicht auszuschließen daß mal eine kleine Billigfirma die Erleuchtung bekommt einen guten Wandler reinzulöten, was sie zur ernsthaften Konkurenz großer Namen machen kann.
Manuela
Es handelt sich dabei um optische Vortex-Clones der Fa Regal Tech Co Ltd, Modell "LP 1000". Sie sind unter mindestens 6 verschiedenen "Herstellernamen" erhältlich. Die Geräte sind zwar auffallend ordentlich verarbeitet, wurden aber leider mit sehr geringwertigen zudem unselektierten Teilen bestückt, ebenso sind die verwenden Elkos nicht schaltfest und haben grausame ESR Werte was zu häufigen Reparaturen führt. LP1000 halten die angegebenen Leistungswerte zwar ein, allerdings ist das Signal dann bereits derart verzerrt daß man es kaum noch genießen kann.
Marktwert der LP1000 neu: GRINS ! ihr würdet blaß vor Ärger
ab 25 Stück mit deinem Logo :grin:
Die hohen Verkaufserlöse in Ebay rühren daher daß die Geräte für No-Label-Serien von Camco gehalten werden was aber definitiv nicht so ist da diese Top-Firma sowas nicht macht.
Regal bietet seinen Kunden auch chice Fakes im "Macrotech-Look" an. Inhaltlich identisch mit der "LP-Serie".
Gerfertigt werden LP1000, LP1500 und LP2000
die Amps vom C sind zwar alle Pillepalle aber die Firma bemüht sich um ihre Kunden. Du wirst vom -c -service gewiß ein Fax famit bekommen wenn du mal diese komische 12cent Nr anrufst. ![]()
Und sollte garnichts gehn sag mal bescheid, ich mag solche Probleme :grin:
Bauerndrehstrom sollte er abkönnen, =Ursache der meisten Amp-Beerdigungen.
Zitat von "pa_panzer"wie kann ich denn nun feststellen, ob meine amp guten bass macht oder ich mehr rausholen kann?
Mach deine Subs dran, einen guten CD-Player, irgendein pult oder sowas dazwischen, versorg den Amp nun mit 0dB (0.75V) Signal. Die CD zum Testen ist von Prodigy und heist "Diesel Power".
Aus den Subs kommt nun entweder Bass oder eben nicht...
Klomas Konzept ist völlig in Ordnung. Einweg-Amps kann man mit Ersatzgerät zur Hand problemlos benutzen.
So schlecht ist ein LD ja auch garnicht, wenn man mal von der Verarbeitung absieht und der fehlenden Selektion der Endstufen.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist durchaus in Ordnung
Wenn der viel unterwegs ist und Weihnachten in die Tonne fliegt für einen neuen dann hat man auch immer frische Leistung am Start und spart sich Langzeitprobleme ...
Bernd so wie du schreibst brauchst du dir um Aufträge keine Sorgen zu machen.
Sowas fällt hier auf ![]()
ich kann euch grinsend verraten daß fieberhaft an einer Neuentwicklung gearbeitet wird deren erste Ergebnisse bereits getestet sind. Es wird in absehbarer Zeit auch wieder was richtiges deutsches geben, mit kompromißlos gutem Material und entsprechender Leistung. Die abgespeckte Version davon (die eine ld immernoch völlig outperformt) wirds als Bausatz geben, mit fertigem SNT. Der Preis dafür wird auch sehr moderat ausfallen. Die Geräte werden vor der Fertigung zur Begutachtung an TBF weitergeleitet, sobld er Loblieder singt gibts die Freigabe.
infos auf anfrage ![]()
irgendwo habt ihr ja auch Recht
Sowas gehört in die Dynacord-Liga. Aber sag niemals nie...
Zitat von "Totte"Einziger Nachteil: Ich hab damals noch 750 € bezahlt. Jetzt kostet das Ding das doppelte.
wir lernen dazu: Es ist ein Nachteil, etwas billiger zu bekommen.
LD ist ein Gerät das mutiert, der Hersteller verändert laufend die Bauart um weiter Kosten zu sparen. Daher ist es nicht gerecht zu sagen eine LDPA1000 ist toll, hat einen prima Headroom, gut ausgelegtes Netzteil mit wertigen Elkos in ausreichender Größe usw, solche Aussagen sind möglich unter Nennung der Seriennummer, und wenn heute einer das gleiche Gerät kauft bekommt er schonwieder ein anderes.
Ich finde diese Diskussion daher falsch da sie sonst Fehler begünstigt die erst noch gemacht werden.
Manuela
Zitat von "mischpultschorsch":? Hää? Entschuldigung, aber das ist doch ausgemachter Blödsinn. Welche Kapelle hat denn bitte während des Gigs Zeit, ein Delay richtig zu tappen? Schmarrn
die Art wie du es formulierst belegt die Herkunft, wie üblich...
Wenn du noch kein Remoteknöpfchen fürs Mikro im Verleih hast ist das dein Problem. Es gibt viele Musiker die durchaus dazu in der Lage sind auch ihre FXe zu bedienen sofern man ihnen die technischen Möglichkeiten dazu anbietet. Der Luxus eines Tontechnikers ist ja auch nicht immer verfügbar, daraus entstehen diese Künste. Und man hört und sieht es auch oft genug live :wink: