Wenn du dort der Veranstalter bist ist dein Wunsch = Gesetz.
Wenn nicht schick ihn zum Veranstalter...
Der Veranstalter unterliegt wiederum dem Gesetz, das legt ziemlich eindeutig fest wie laut es denn so sein darf. Das ist nachzumessen, ist es weniger als zulässig dann kannst du, da es ja eine Disco ist, sorglos den Pegel erhöhen. Ist es genug dann ist auch genug. Und ist es zuviel dann senk es ab bis es wieder genug ist. Das klingt jetzt doof, ist aber der Weg.
Versuche bei allen Veranstaltungen immer nach demselben System vorzugehen: Der Schall muß gleichmäßig auf die vielen Menschen verteilt sein, dabei sollen keine "Radauzonen" entstehen weil diese sonst den Bezug zum zulässigen Pegel darstellen auf Kosten des Spaßes der anderen. Ist alles schön gleichmäßig verteil geb Gas bis der Pegel den zulässigen Werten ideal entspricht, und hab einen Riesenspaß auf deiner VA.
Es ist beim Aufstellen der Anlagen sehr hilfreich einen Shallpegelmesser zur Hand zu haben und die gleichmäßige Austeilung damit zu prüfen.
Wenn ein DJ meint er müsse die Konsole übersteuern biete ich ihm gern an seine Line solange zu muten bis er das im Griff hat, der anzuliefernde Pegel an FOH ist 0dB = 0.75V Signal, nicht mehr. Wer das überschreitet arbeitet unfachgerecht.
Beiträge von manuela
-
-
Clipanzeigen funktionieren häufig so:
Sie sitzen an der Railspannung (davon hast du 2, eine plus und eine minus, gegen masse. Wenn sich der Hub der Endstufe nun der Versorgungsspannung nähert zeigt Clip dir das an, denn mehr als die ist aum Ausgang ja nicht zu bekommen.
Eine frühzeitige Clipanzeige kann also ein Hinweis darauf sein daß eine oder beide Railspannungen nichtmehr die volle höhe haben, man nennt das einen Netzteildefekt. Das kann ebenso vorkommen wenn einer oder mehrere der Endstufentransistoren bzw. Fets leitend durchgeschlagen ist und so die Railspannung zusammenbrechen läßt ohne daß dazu Signal anliegen muß. Da Clipanzeigen meist separat versorgt sind (gemeinsam mit den Vorstufen des Verstärkers) funktionieren sie auch bei eingebrochenen Rails noch.
Ich empfehle daher das Untersuchen durch einen Sachkundigen, mit einem Meßgerät. Ebenso prüfst du bitte deine Speakonkabel durch leihweisen austausch, und andere boxen, um so sicherzustellen daß es auch wirklich am Amp liegt und nicht ein simpler Kurzer in Kabel oder Weiche.
Manuela. -
Wenns unbedingt "professionell" sein soll dann kauf dir 2 Tannoy 600A.
Das klingt dann sogar besser wie HiFi.Manuela
-
Das ist davon abhängig ob ich einen Monitortisch vorn an der Stage stehen habe oder nicht, wenn nicht dann ja.
Diese Dinge erfordern Arbeit mit zusätzlichem Headphone wegen der Laufzeit bis zum FOH, ebenso ein FX-Return zu den Wedges. Es soll immer von dem/der Monitortechniker(in gemacht werden wenn die Band das (geloopte) 2290 nicht selbst remoten möchte.
Ich unterscheide statische (ständige) und dynamische (veränderliche) FX. Statische sind im FOH und Teil vom Setup, dynamische werden gehandhabt wie dasgenannte Delay, die Band bekommt wenn irgend möglich einen Midi-Zugriff drauf und remotet selbst. Wenn nicht - Es erfordert zeitigst vorher Songmaterial damit man sich das auch gut aneignen kann. Der erste Versuch beim Verhandeln ist immer "do it yourself", sie können es schließlich am genauesten selber
Das Bedienen dynamischer FX ist bis zu dem Punkt ok wo der Aufwand die eigene Aufgabe, nämlich FOH und Wedges, vernachlässigen würde, spätestens dann wird das Wort "Kindermädchen" fallen. Kommt also auch sehr auf die Musik selbst an, wenns nur ein Delay ist keine Frage, es soll aber auch Musiker geben deren Werk überwiegend aus FX besteht, in solchen Fällen sollte auch ein "FX-Musiker" mitgebracht oder geordert werden der das konzentriert und sauber durchführt.Manuela
-
es war quasi nicht möglich die Angebote des Shops alle zu lesen da eine Seite mitunter über 2 Minuten braucht um zu öffnen.
Daraus resultiert: Der Onlineshop ist defekt.Die Artikel sind für ältere Kinder mitunter geeignet.
-
ich stimm dir völlig zu, es ist wichtig daß man einen Riesenspaß hat und aus eigener Sicht heraus (die sich möglichst der Ansicht von Fachexperten deckt) das macht was man für richtig hält.
Parallel dazu muß man aber auch überleben und die Trends der Zeit im Programm haben, Geld ist nunmal das worum es letztendlich geht, sonst würde ich vorzugweise Stapel von Hybridbässen einsetzen. Die sind aber fies teuer, somit selten erste Wahl, und sie kommen auch nur im Rudel richtig runter.
Infrakisten sind zeitgemäß, es brummt kellertief, auch wenns nur 2 sind oder 4. Bei moderaten Mietkosten.
Man macht ja immer eine Kostenoptimierte Planung, zuviel des Guten vernichtet den Ertrag von dem man sich wieder schöne Sachen kaufen könnte. Ici sag mal es kommt immer auf den Kunde an, was hätte der gern und was ist es ihm wert... Der perfekte Laden hat dann das passende im Lager und fährt den Job damit
Man sammelt also in allen richtungen die geeigneten Dinge zusammen und versucht das Beste draus zu machen.
Ich laß mich insofern nicht vom Markt dominieren daß es weder D&B noch HK gibt, das ist langweilig weil hat eh jeder. Der Kernpunkt vom Verdienst liegt auch bei allen woanders, man kann sogar mit 8/1 schön Umsatz machen wenn die richtigen Kunden dafür dasind. -
Zitat von "Thomas Schäfer"
Hallo erschtmah!
Kommst Du denn bei 10-45Hz mit nem 18" hin? Von PSE gibts da 21" Teile mit denen man Erdbebensimulationen durchführen kann. Ich persönlich bin froh wenn dort nicht soviel Energie freigesetzt wird. Die meisten Bühnenelemente resonieren prächtig in diesem Spektrum. Für was in aller Welt brauchst Du das?Das braucht man zum vermieten, es bringt Geld ein.
Der Bass-Fetischismus stellt eine Einnahmequelle erster Ordnung ein, man versucht dem Trend zu folgen und sich von dem Kuchen richtig was mitzunehmen. Im übrigen ist das wie alles überhaupt, Geschmackssache.
Solange es Menschen gibt die in im Kofferaum eines alten Polos (tiefergelegt, mit Breitreifen) 2 18er einbauen kann man Infrasysteme mit großem Gewinn vermieten. Das hat mit Perfektion erstmal wenig zu tun. Mein persönlicher Geschmack ist auch davon entfernt, spiegelt aber nicht das was grade "in" ist
-
Zitat von "mEon"
Tipp: Hinterherschwing-PA so wie sie ist verkaufen und
Lautsprecher, die das was reinkommt wiedergeben anschaffen (Signalabtaster)..Verkauft wird eine PA dann wenn ihre Vermietumsätze nicht oder nichtmehr dem Soll entsprechen.
Andere Argumente kenne ich nicht.Zitat von "mEon"PS: Ich sehe in deinem Top 3 Wege.
ich nicht
-
-
Schrecki frag mal bei uns in der Bastelecke danach, da kommen bestimmt ein par heftig laute Ideen, dafür hats ja alle Spezialisten beinander
Die rechnen auch gern mal eine Kellerkiste aus und finden den passenden Speaker. Ich würde da zu einem Noir Audio Chassis greifen, das gibt optimal power / preis verhältnis -
DISPERSION (-6dB) 50º horizontal, 70º vertical
zu zweit nebeneinander = 100 (perfekt)
-
bist ja ein Hesse, kannst sie gern mal in den Arm nehmen

ich hab beide im Lager, immer zu 2 im Case.
-
Trapez geht auch:
:grin:
-
ich mach euch nochmal den Mund wässrig.
ist sie nicht bildschön ? :wink:
-
wenn du bis 140 kannst und bei 160 reinkommst ist das cool, what´s the problem?
-
wenn du nur 12 im keller hast kannst du bei 150 oder 160 übernehmen, dann ist es Off Topic

Ebenso muß im Top kein "Bass" unter der Weiche berücksichtigt sein, wozu auch.
Schrecki was dein Baumarkt-Argument anbelangt,
bei aller Liebe, aber die Jungs hier sind nicht doff. Wer das nicht hinbekommt mit ner Stichsäge sauber zu arbeiten darf keine Boxen bauen, da bin ich aber hart in der Meinung ! Ebenso sollte das Ergebnis einen schönen wertigen eindruck machen, man hat Freude daran. Also Birken- oder Buche-Multiplexplatten und Warnex drauf. Lochblech schwarz vorne -
Martin Audio hat es mit 2 Reflexen gemacht, es geht somit :grin:
Man kann Rohre übrigends auch auf Gehrung einsetzen. -
hm,
riesig ist CP eher mit dem Superscan-Zoom.
Da knechtet man mit 60kg ins Rigg
-
Die Idee an sich find ich ja ganz nett aber das Design der Top läßt Wünsche offen die nichts extra kosten würden.
Als Verleiherin kenn ich das zur Genüge. Somit mein Vorschlag, die Tops nochmal neu zu designen.Begründung:
4-eckig ist optisch uncool
Sie lassen sich nicht schön "in die Ecke stellen"
Man kann sie nicht als Mini-Wedges benutzen obwohl sowas oft vorkommt, zB wenn eine Gitarre im Gelände ist...Ich schlag daher folgendes Design für eure Tops vor:
Zu beachten: Die unterschiedlichen winkel der Aufstellflächen.
Selbstverständlich gehört Stativflansch da rein, und es muß 1 linkes und 1 rechtes geben ( Flanscheinbau seitenverkehrt)Dann wäre das eine Sache die durchaus auf ihre Existenz hinweisen könnte. Das kleine Teilchen aus diesem Bild kostet bereits einiges mehr als euer System. Als 8/1...
-
Womit das QMS des Forums für heute seinen Beleg hätte.
