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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Schützt Ihr Eure Ohren?

    • manuela
    • 8. August 2005 um 23:00
    Zitat von "databass.ch"

    ... dass da teilweise ein mörderisches Brett gefahren wird...

    Ich hab mir eine Verletzung des Gehörs zugezogen und kann euch nur eindringlich sagen, schützt euch davor, es ist schlimm !
    Auch ich war stets der Ansicht solange man genug Gaffa unter den Schuhen hat ist die Dämpfung ausreichend :grin: Leider stimmt das nicht !

    Darum verwende ich in Zukunft auch schweren Gehörschutz wenn die Anlagen groß genug sind solche Verletzungen verursachen zu können. Ebenso sollte man an die Gäste denken und in deren Interesse die Nahbereiche großer Stacks absperren.

    Manuela

  • Forums-Lastteil

    • manuela
    • 8. August 2005 um 13:08

    ich wickel mal eine damit und bastel das zusammen, Bericht kommt also noch 8)
    Als Elektronik dazu wähl ich einen Präzisionsgleichrichter wie er in FET-Voltmetern eingesetzt wird, also eine richtig schöne Messgleichrichterschaltung. Ist ja ruckzuck aufgebaut sowas. Das ausmessen dann wie folgt:
    1000W Kanne dran, Spannung messen an der Kanne, gleichzeitig die spannung auf dem Messausgang. usw, dabei untersuch ich mal die Linearität im Zusammenhang. Es dürfte ohne weiteres gehen.

  • Forums-Lastteil

    • manuela
    • 8. August 2005 um 08:34
    Zitat von "Henne"

    Bei der strommessung will man Triacs schützen (Kurze) und ein Fliegen der Sicherung verhindern (blöde Lichtler).

    Kurzschluß darf man nicht abfangen sonst regelt der den Strom ab und versorgt den Kurzschluß mit Wärme.
    Der Sinn von Strom-Messung ist eindeutig der die Gesammtlast am Hauptanschluß im Zugriff zu haben und so eine software anzusetzen mit der man den Gesammtstromverbrauch der gesammten Anlage limitieren kann (was die Hauptsicherung sehr zu schätzen weis, man hat schnell mal über 100A laufen wenns schön hell ist )

    :D

  • Kabel und ihre Ordnung (an die kleinen)

    • manuela
    • 8. August 2005 um 07:50

    ich hab für diese Dinge Stapelkisten von SSI-Schäfer.
    Die sind noch je nach Inhalt farblich verschieden, ebenso gibts unterschiedlich hohe davon. Man stellt für Gigs einfach auf einem Hund den Stapel zusammen, die Kisten fahren mit.
    Auf die oberste Kiste kommt immer ein Deckel, dann steht der Stapel sogar wetterfest und die Sachen bleiben trocken.
    Im Lager kann man das fast deckenhoch aufsetzen.

  • Einbinden von Infras

    • manuela
    • 8. August 2005 um 07:15

    Thomas gem. deiner Lösung 2 hat der Hersteller auch geholfen.
    Dabei geht Infra von 10 - 45 Hz, da setzt Sub an, Top Lo wurde hochgezogen auf 100 Hz
    Entgegen meiner Annahme bekommt das Infra ein short Delay, das Sub & Top Lo nicht, und für Infra ist ein Time Aligment von 4-6 einzustellen was bewirke daß sich die meiste Energie um 40Hz entfaltet.
    Und die Infras sollen erheblich härter geampt werden als die Subs.

    So etwa funktioniert es nun auch. Das kurze Delay auf dem Infra muß man je nach Aufstellung noch etwas abändern.

    Für alle Filter gab er vor. LR 24dB

  • Forums-Lastteil

    • manuela
    • 8. August 2005 um 02:21

    Michael das wird schon, ein op ist kein einfacher Gleichrichter. Man setzt dieses Verfahren zB ein in der Effektivwertmessung von Wechselspannungen.

    zu dem Cos.phi: Da ein Dimmer der VT keine induktiven Lasten bekommt sondern lediglich Lampen macht das keinen Sinn da kein erwähnenswerter Cos.phi entsteht. Und wenn doch, wen juckt das überhaupt? Bislang hat das immer der wunderkasten des Veranstalters kompensiert - oder auch nicht. :D

    Zu der Strommessung: Die Denkweise das supergenau messen zu wollen ist falsch, das mußt du einfacher machen. Bau das einfach so ein wie ich es vorgeschlagen habe und laß das Teil unter Last an. Die Abweichung der Messung erfassen wir einfach und rechnen sie raus, mit einer Abgleichtabelle, das schafft sogar ein 8-bit im hintergrund 8)
    Und genau deswegen sind die 10 Windungen auf der Drossel die ideale Lösung.
    Und im übrigen, es gibt keinen Gast der 100 Lichtstufen sehen kann, es muß "so genau" garnicht sein. Nur so daß die Gäste es für perfekt halten, das genügt völlig.

  • Roadie bei Silbermond-durch e-bay

    • manuela
    • 7. August 2005 um 21:19

    die aktuelle Silbermond-CD: "verschwende deine Zeit"

    paßt prima :D

  • Forums-Lastteil

    • manuela
    • 7. August 2005 um 21:08

    Um alles mal genannt zu haben, es gibt noch 2 weitere Varianten mit enorm hoher Sicherheit:

    1. man verwendet ein keramisches Zündelement. Diese Dinger sehen aus wie viereckige Scheibenkondensatoren und haben 4 Drähte, die galvanische Trennung ist 100%. Haken: extrem dünne Drähte. d.h. mechanisch labile Teilchen die man mit Chinasoße fixieren muß 8)

    2. Das gute alte Trafochen. 8)

    Beide haben den vorteil die Netzspannung nicht zu benötigen um zu zünden, sie steuern den Triac somit von unten her auf. Das erhöht die Sicherheit, die Wahrscheinlichkeit eines Gitterüberstroms verursacht durch Überspannung im Netz = Null. Beim Moc ist die leider gegeben.

    Triacs haben ja einen Selbsthalte-Effekt, wenn sie einmal gezündet haben bleiben sie an bis die Netzspannung unter den Schwellwert gefallen ist, daher kann man sie mit einem extrem kurzen Impuls füttern der nicht gehalten werden muß. Im Gegenteil, zu langes Halten des Steuerstroms gefährdet sogar das Gitter, da ist er empfindlich !
    Beim Steuern mit MOC somit immer kurze Peaks geben.
    Die Syncfrequenz = 100Hz. Er muß einmal "oben" und einmal "unten" zünden. Daher holt man sich das Sync für den Sägeoszillator (oder MC) hinter einem Brückengleichrichter, ungesiebt.
    Sowas über einen Controler zu machen stell ich mir aufwendig vor, zudem muß er extrem schnell sein. Vor allem bei 3p wird das lustig...
    Da das ja grade diskutiert wird, es wäre kein Problem einen Dimmer aufzubauen ser selbstsyncronisierend 0-10V Steuerspannung nimmt und diese geradlinig umsetzt, der MC hätte nurnoch Analogsteuerspannungen zu generieren. Der 3-Phasen-Betrieb wäre so problemlos.

    Zu Michaels Vorhaben den Strom zu messen.
    Anfänglich haben wir alle sehr komplizierte Dinge gemalt wie man das machen könnte... Ich hab malwieder etwas schönes primitives gefunden 8)
    10 Windungen um den Ring von der Drossel :D
    Was da rauskommt ist stromproportional und galvanisch separat, fein gelle ? :D:D:D
    Nachgesetzt OP Präzisionsgleichrichter --> schon haste die Steuerspannung. Ich hab das in der Art schon in Benutzung, geht prima

  • Forums-Lastteil

    • manuela
    • 7. August 2005 um 17:40
    Zitat von "Michael D"

    da hier ja gerade alle ihre aktuellen Dimmerprojekte reinstellen auch mal was von mir :)

    Das ist nicht mein Style :wink:
    Du hast die Steuerung POST Optokoppler....
    Wenn einer der Triacs zum Gate leitend durchknallt würde ich gern mal sehen was passiert.

  • Forums-Lastteil

    • manuela
    • 7. August 2005 um 17:20

    Hier gehts ja um den BTA 41-600-B von ST

    Er gehört zu den dicken Knochen, das gilt auch für seinen Appetit am Gate: ~50mA . Da gelten etwas andere Vorgaben als bei Triacs wo man tricksen muß damit sie nicht am Gitter durchschlagen.
    Ich hab diese Beschaltung im Bühneneinsatz, sie werkelt zuverlässig.
    Der einfache Widerstand genügt. Bei einem TIC236 garantier ich das nicht.

    Der große BTA wird hier eingesetzt weil er in Verbindung mit einem 16A-Automaten gradezu unverwüstlich wird, ich nenne sowas "bühnentauglich". Der zulässige Kurzzeit-Kurzschlußstrom liegt um 400A, d.h. die Sicherung hopst und er ist danach noch gesund. Das ist auch die Rechtfertigung für dieses recht teure Bauteil, es kostet etwa 6,- Euro 8)
    Diese Version ist nur für Leute gedacht die absolute Zuverlässigkeit (bezahlen) wollen, ansonsten könnt ihr das mit einem 25A machen und Kondensator etc.

  • Ela-100V-Technik! Klärt mich mal auf

    • manuela
    • 7. August 2005 um 16:28

    jetzt mal für einfache Leute :grin:

    ELA ist 100 Volt Technik, das wurde schon erklärt.

    Der Unterschied zu normalen Anlagen ist im wesentlichen dieser:

    1.) Die Impedanzen der Lautsprecher sind nach ihrer Leistung ausgelegt und somit nicht immer gleich.
    2.) Man darf beliebig viele Speaker parallelschalten, und zwar soviele bis ihre Gesammtleistung die der Endstufe erreicht. Das geht bei anderen System nicht.
    3.) Man darf Speaker unterschiedlicher Leistung auch parallelschalten, dabei gibt jeder nur "seine" Leistung ab.
    4.) Es gibt für ELA-Speaker auch einschleifbare Lautstärkeregler (Drahtpotis) um die Pegel einzener Boxen in so einem Haufen anzupassen. Das funktioniert mit nur einer Endstufe.
    5.) Das hintereinanderschalten von ELA-Speakern ist unzulässig da es durch die eingebauten Übertrager zu einer Änderung des Frequentgangs kommt, sie wirken dann wie Drosseln und würgen die Höhen ab. Bei normalen Anlagen ist Serienschalten von Lautsprechern durchaus üblich, dort sind ja auch keine Übertrager vorhanden.

    ELA wird da eingesetzt wo man mit vielen verschiedenen Lautsprechern an einer Endstufe beschallt, überwiegend in Kirchen, Behörden, öffentlichen Gebäuden und Bahnhöfen (Durchsageverstärker).

    Die Leístung von ELA Verstärkern wird nicht in "RMS" angegeben sondern in SINUS-DAUERLAST. Sie erfüllen im Rahmen ihrer Leistungsbereiche wesentlich höhere Ansprüche an die Zuverlässigkeit, daher gibt es Anwendungen wo nur ELA-Systeme zulässig sind. Der maßgebliche Unterschied ist die Größe des Netzteils: Ein Ela-Verstärker hat immer genug Strom um seine Nennleistung auch als stundenlangen 20-Hz-Dauerton abgeben zu können, ebenso ist sein Kühlsystem darauf ausgelegt, jeder "Profi-Amp" würde das nach 10 Minuten mit einem Thermal-Protect beenden. Kurz: Ein ELA System kennt keinen "Crestfaktor", es überträgt absolut alles was kommt, auch dauerhaft.

    so 8)

  • Forums-Lastteil

    • manuela
    • 7. August 2005 um 14:41

    was ist denn Drills ?

    Die Drossel ist die 16A, vom C., 31 Durchmesser, 25 hoch. Tut also. Der Print ist so groß weil sie mit drauf ist, ich fand das irgendwie sehr ordentlich. Es war etwas wurstelig dieses Handshake der Steuerleitungsmasse zu machen, das könnte man evtl. einsparen.

    was meinst du so dazu? Die Diode wurde entfernt, brauchst du nicht.
    Und das mit der Schraube stimmt, eine. M4 durch Triac & Platine in/durch die Stromschiene. Oben in der Platine nochmals eine M4. Also 2 für alles.
    ich hab den Isolationsabstand jetzt verbessert, danke :)

    5 Kanäle komplett mit Drosseln = 100x160mm

  • Forums-Lastteil

    • manuela
    • 7. August 2005 um 12:29

    entschuldigt daß es so lange gedauert hat :cry:

    Wer also noch Interesse am BTA41 hat, hier ist mein Vorschlag.
    Davon ätzt eine 100x160 Europakarte 5 Kanäle.
    Ansclüsse oben: Lastausgang wahlweise Einzelklemme Conrad blank, 16A rm=5 oder Winkel-AMP rm=5, Steuerung rm 2,54 oder 5mm. Unten: Stromschiene. Lochabstand: 90mm, Platinenabstand: 0, Steuermasse ist durchgeschleift.
    Original-Manuela Design :D von Hand geroutet. Alles ist genau vermessen, für den C und die Drossel sind variable Rastermaße eingeplant.
    Bohrplan:

    Kanalabstand auf der Stromschiene: 32mm. Lochabstand vertikal: 90mm
    Über jedem Kanal ist ein sicherungsautomat zu setzen, am besten Schnappschiene. Entspr. Montageplan ist auch fertig.
    Die Drossel ist die 2x1mH von conrad ! 31 Durchmesser, 25 hoch.
    Der 220 ist der Vorwiderstand vom MOC-Led, nach Bedarf anpassen.
    Diese Platine geht auch für Analogdimmer !

    So sähe das dann in einem Gerät aus ...
    Die AMP Flachstecker (oder die Einzelklemme blank), sind grade mit der zugehörigen sicherung zu verbinden. Das Rote unten soll die Stromschiene darstellen. In den kleinen Kabelkanal stopft man die Steuerdrähtchen. Masse muß nur an der ersten Platine mit , die anderen dürfen einpolig.
    :!: Je Phase nochmal eine Hauptsicherung. Die 16A Automaten sind übrigends nur 25mm breit. Auf die Schiene von denen muß das dann noch mit drauf. Unter jede Platine kommt bitte eine Unterlegscheibe aus Edelstahl damit kein Kupfer auf der Aluminiumstromschiene liegt, ich befürchte da sonst eine Elektrokorrosion.

  • Bodenplatten für Leuchtparkett

    • manuela
    • 6. August 2005 um 21:15

    dafür gibts jetzt so ne Art Chip, mechanischer-druck-sensoren. Man packt sie zwischen die Auflageflächen und bekommt damit eine Info über die Druckbelastung.

  • MIDI Deaktivieren / Multiplexer

    • manuela
    • 6. August 2005 um 20:14

    Selbstverständlich. Midi kann man einfach abschalten. Es hat 2 Leitungen + Masse.

  • Der Wecker für den Verschlafenen Toni...

    • manuela
    • 6. August 2005 um 16:35

    nehm doch einfach hinter der Zeitschaltur ein Elektroventil von der Waschmaschine - Schlauch - Brause - usw :D
    Das ist sogar schön leise bis auf den Schrei. 8)

  • Der Wecker für den Verschlafenen Toni...

    • manuela
    • 6. August 2005 um 14:36

    der PA-Forums-Wecker ist selbstverständlich von D&B. andere Produkte haben keine ausreichend gute Zumietbarkeit.
    Er ist selbstverständlich voll horngeladen ... und funktioniert auf der Basis eines kohärenten Systems dessen Funktion man anhand vielfarbiger Meß-Grafiken vom VRX studiert hat. Er ist mit Pro Rigg geprüft worden daß seine zulässige Traglast einen Faustschlag am Morgen bei 5-facher Sicherheit aushält. Der Wecker ist selbstverständlich mit Ringösen versehen und somit kranbar und Riggingfähig. Sein Stromanschluß ist gem. VDE ausgeführt, das Weckergehäuse ist B1 und entspricht IP44. Er kommt komplett mit Zubehör, im Case, dieses hat Truckmaß. Zum einstellen der Uhr- und Weckzeit benötig ihr ein DMX-Pult und die nötigen Kabel. Der Weck-Power erfüllt DIN15905 Teil5, anstelle der Lautstärke ist Raumgröße und die Anzahl der schlafenden Personen einzutippen. Und er geht öfters falsch !

    *feix* :D

  • Einigermaßen ernsthaft "Mobildisco" mit 15 betreib

    • manuela
    • 6. August 2005 um 07:56
    Zitat von "starstage"

    Als Referenz das Ölixdorfer Kinderfasching anzugeben, ist auch, hm, vielleicht nicht gerade klug... :wink:

    Die Ansprüche an Veranstaltungen für Kinder sind teils noch höher als die für "Disco" im herkömmlichen Sinne. Wer das schön und unter Einhaltung höchster Sicherheitsauflagen, durchführen kann ist ein Profi dem man so ziemlich alles anvertrauen kann. Ich sehe darin somit eine echte Referenz !
    Übrigends wird da besser verdient als beim auflegen...


    Manuela
    (die Kinder als hochgeschätztes Publikum betrachtet und derartige Sachen gern durchführt ! )

  • Bodenplatten für Leuchtparkett

    • manuela
    • 6. August 2005 um 07:31

    ich bin auf der Suche nach einem geeigneten Material für die Herstellung eines professionellen Leuchtparketts (Elemente). Diese müssen sehr stark belastbar sein, also tanzende Menschen aushalten, und resistent gegen Kratzer, falls das technisch unmöglich ist, maschinell schleifbar.
    Was nimmt man dafür ?

  • 4x2" Titanium Hörner im Eimer

    • manuela
    • 6. August 2005 um 06:55

    Als allererstes stell sicher daß es auch wirklich defekt ist. Also mit irgendeinem anderen Amp / Kabel kurz prüfen.
    Wenn ja, öffne die Box.
    Falls sich eine Absicherung darin befindet, zB Feinsicherung oder ein Lämpchen wie es bei Dynacord üblich ist, prüfen und ggf. auswechseln.
    Alles ok ? Nun klemm das Horn ab, markier die Anschlußdrähte, die dürfen später nicht vertauscht dran.
    Prüf das Horn mit einer Batterie, wenn du garnichts hörst ist es kaputt. Dafür geht prima eine kleine 9 Volt.

    Hinten auf dem Horn sitzt der Treiber, also der eigentliche Lautsprecher. Für sehr viele dieser Treiber gibt es Reparatur, d.h. sie müssen nicht komplett erneuert werden, sondern nur das Membranteil mit der Spule. Nennt man "Reconen", das wird von zahlreichen Anbietern angeboten. Ob es geht , geb den Typ vom Treiber bitte an !

    Letztendlich den reconten oder neuen Treiber an das Horn montieren, richtig anschließen, Deckel zu.

    viel Spaß 8)

    Und notfalls vom Verleiher deiner Wahl was zumieten bis es wieder ok ist. Ist nicht so krass teuer !

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