wenn ich die Zeit hab nehm ich mir das auchmal vor.
Ich benutz die alten Viecher für "untergeordnete Zwecke", zB als bequeme Bedienoberfläche für Geräte, mit Grafik-Display & Auswahltasten. Das sind keine Anwendungen für die man irgendwelches Tempo bräuchte
Beiträge von manuela
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Zitat von "Bassti"
Die Zeiten sind vorbei, wo man kartenweise logikbausteine zusammenlötet.
stimmt, PAL

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Die doch sehr unterschiedlichen Erfahrungen lassen einen klaren Schluß zu: Die Materialien für das Gerät sind von Reichelt

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es gibt kaum ein Forum für das soviele Hacks und Extensions geschrieben wurden wie für phpBB. Allerdings hat micha den guten vorsatz davon keine zu verwenden

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das Ding produziert beim überschreiten seiner Schwellspannung E zu B2 einen kurzschluß von E nach B2, gleichzeitig wird die Strecke B1-B2 leitend. Das ist sehr eng verwandt zum Thyristor, lediglich mit dem Zusatz daß am Steuereingang gegen Masse kurzgeschlossen wird.
Ein Sägezahnoszilator erster Ordnung
Mit ungesiebtem Gleichstrom gefüttert erhält man einen schönen getriggerten Sägezahn, die Nadeln auf der Laststrecke steuern auch große Thyristoren noch problemlos auf. Er ersetzt somit den "Dimmer-IC" auf einfachste Weise.Da die Sägerei sehr geradlinig und sauber läuft ist er auch prima für Amps geeignet *gf* und für PWMs aller Art.
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wenn man ihn auf die fläche legt mit dem Runden nach oben, dann ist auf die Drähte gesehn, Lötseite B - E - B2 ?

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Zitat von "mediennutte"
kennt jemand gute lösungen aus anderen foren?
ja, man beantwortet die Frage einfach.
Manuela
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ein UJT hat ein E, B1, B2 und kein C
die beiden Basen sind die Laststrecke, Das Emitter sein Eingang.
Das sei auch gleich die Begründung für das "leicht pervers" ...
also nochmal. -
hab da ein kleines Problemchen:
UJT: 2n2646 hab da welche von gekauft, alles prima, aber die haben schwarzes Halbrundgehäuse, wie so ein Feld-Wald-und Wiesentransistor BC549...
Gem. dem Data Sheet sind das aber Metalltöpfchen, vgl. BC107
ich suche die pinbelegung von den Plastik-dingernwie man UJTs ausmißt weis ich nicht, die sind elektrisch leicht pervers.
danke :cry:
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du kannst dir auch für 20,- einen softstart mit einem triac baseln, das funzt reibungslos

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so ist das fein, ja

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die Meterbride hat nur ein par Birnchen, das macht keinen Ton.
die Lämpchen saugen aber mehr Strom ab als der ganze vorverstärkerzug. Versuch einfach mal von Hand Elko auf die Versorgungen zu halten, wenns aufhört hast du getroffen
Es kann durchaus genügen die birnchen separat zu füttern, ob das einfacher realisierbar ist sei dahingestellt. Erstmal rumprobieren. Ich vermute ein 4700uF an der richtigen Stelle beruhigt das Ganze.
Übrigends sehen weiße LEDs viel besser aus als Glühlämpchen, und schlucken auch erheblich weniger Strom.Die Stromzuleitungen der VV sind ja gut zu finden in dem Kasten.
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Pulte sind intern üblicherweise unsymetrisch, sie haben lediglich in den Ein- und Ausgängen Symetrierverstärker. Somit wird das Signal hinten wieder symetrisch sein.
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Zitat von "febbelsroom"
da ist mir aufgefallen, dass insbesondere bei perkussiven Signalen "zirpende" Geräusche entstehen, wenn die Meterbridge aussteuert. Wenn ich die Meterbridge abziehe, dann verhält sich das Pult normal.
Ein Meterbridge ist ja auch nur Ballast, was solls also bessern :roll:
Das ganze Gerät gründlich entlausen, und da wo eigentlich welche sein müßten Kondensatoren einlöten (Stromversorgung), dann hört es auch auf mit der Rumfieperei...
Solche Gags entstehen durch Sparschwein-konstruierte Stromversorgung der einzelnen Stufen. Bei B.. findest du sogar Platzhalter auf den Platinen wo früher welche saßen die nun aus Kostengründen entfallen sind. -
ich glaube kaum daß sich hier jemand um das Resonanzenverhalten der Holzsorten Gedanken macht. Birkenholz ist dicht, läßt also keine Luft durch was wichtig ist, und hat ein recht geringes Gewicht !
Ob das 11 oder 13 Lagen hat dürfte egal sein. Wir haben einen Boxensatz aus Buchenmultiplex gemacht, wenn man mal davon absieht daß das schwere Brocken geworden sind funktioniert auch das einwandfrei. Es dürfte also unkritisch sein solange Stärke, Festigkeit und dicht gegeben ist. -
die Sache hat 2 Denkwege, Vorsicht...
a.)"Normale" Analogendstufe geht in Kollektorschaltung was nichts anderes heist als Spannungsverstärkung der Endtransistoren = ~1. Ob du also 100V Rail anliegen hast oder 150, wenn an der Basis 90V stehen kommen hinten auch 90V an.
b.) PWM Endstufe: Einschaltzeit x Rail bezogen auf RL ergibt die abgegebene Leistung ! D.h. steigt die Railspannung, nimmt das proportional zu, mehr als 90V hinten
Somit muß man diese Dinge separat betrachten. Ich mach das mit einer PWM-Endstufe...
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das stimmt zwar, letztendlich hat es aber nur EINE Amplitude die alles mitschleppt. Und mit der muß er eben sorgsam umgehen.
Diese ganze Diskussion um gut- und schelchtklingende Amps ist meiner Meinung nach sowieso an den Haaren herbeigezogen: Entweder ein Amp hat einen gradlinigen Frequenzgang und hohen Headroom, oder er hat es nicht. Gemäß Prospekt haben sie das ja alle
Die Unterschiede treten auf weil sich der Frequenzgang leistungsbezogen ändert - oder weil nicht ausreichend Saft verfügbar ist um es 1:1 umzusetzen.
Das nachzuvollziehen ist kaum möglich, die ganzen Beurteilungen sind rein subjektiv. Mit der Verzerrung, TIM usw. ist es genauso, laut Prospekt ist immer alles supie.
Ich seh Unterschiede vor allem da: Wenn richtig Bass läuft geht die Railspannung runter, oder auch nicht ! Die Analogschüsseln haben fast alle unstabilisierte Netzteile, setz da mal ein Voltmeter drauf wenn er bei 90% hängt dann siehst du was ich meine.
Wenn du nun einen baust der stabil steht ist das schon "besser".Hintendran ist aber komplexe induktive Last, also ein sich verändernder widerstand. Damit kommt dann Faktor X ins Meßwesen, alles klingt toll und keiner weis warum ... oder auch nicht !
Was liegt also näher als die Last zu messen, die reale. 8 Ohm ist die theoretische, weil ohmsche Last. Schick ihm Frequenz und meß nach, schon ist 8 Ohm ungültig..
6-30 ist schon richtiger
Wenn der Amp nun versucht durch Erhöhen der Spannung bei steigendem RL dagegenzuwirken dann kompensiert er damit schon was, das ist nicht anders wie bei Gegenkopplung, aber umgekehrt, es ist Mittkopplung.Formeln gibts dazu nicht da muß man experimentieren. Die Ergebnisse solcher Sachen sind jedenfalls hörbar besser bei "schlechten" Lautsprechern/Weichenspulen die hochohmige Löcher aufweisen mitten in ihrem Arbeitsfrequenzgang.
Ich denk auf dem Sektor gibts noch einiges zu forschen. Hilfreich ist die Betrachtung von röhrenverstärkern mit ihrem Trafo, die ähnlich phänomenales Verhalten zeigen können, ich versuche das auszumessen und auf niederohmige Signalumgebungen zu übertragen. Ein hochinteressantes Spielfeld ist das, jedoch noch immer ein Gelände auf dem es viel rauszufinden gibt mangels detailierter Informationen.
"Normale" Verstärker setzen auf die Null-Ohm-Theorie und ignorieren den RL (ausgenommen die schwitzenden Netzteile) -
Zitat von "hwb"
Es mag im Massenmarkt sicher gerechtfertigt sein wenn man mittels großem Personalaufwand seinen Assemblercode bis aufs letzte optimiert, da macht es sich bemerkbar wenn man dadurch ein paar Cent durch einen kleineren µC/DSP/FPGA spart.
Die CPUs die ich meinte sind so klein und niedlich daß man außer Assembler garnichts anderes kennt...
Die Praxis dazu besteht aus einer gepflegten Sammlung fertiger Unterprogramme die man umändert und einbindet. Nicht ganz konventionell aber durchaus effektiv, man erfindet das Rad auch da immer nur einmal
Labels und Zeilennummern muß er allerdings schon unterstützen sonst macht es wirklich keinen Spaß. -
das war scherzhaft gemeint. einen 8051 kriegst du mit handbuch noch hex gecodet, einen 6502 oder Z80 auchnoch, aber oberhalb davon ist Schluß mit lustig !
Am besten geht das mit einem (freeware was sonst) Assembler dafür.C ist was für dickere Geschichten wo außer euch eh niemand mehr nachvollziehen kann was in den dingern überhaupt vor sich geht

grade wo hier schon das Wort "multiplizieren" fiel, das muß man dem Z80 erstmal beibringen bevor er das versteht



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ich fahr einen Ford Transit 100T300 (Diesel)
und Ehrenwort, paßt alles rein, plus Fans & kinder
Wers ernstnimmt kauft ihn mit Anhängerkupplung und Dachgepäckträger für Trussteile.Spritkosten sehr bescheiden.
Service: alle 30.000km