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Beiträge von manuela

  • JBL Set "M Pro4"

    • manuela
    • 15. Juli 2005 um 15:39

    derweil hab ich auchnoch erfahren die beiliegenden Crown-Amps wären Klirrbomben und zudem noch zu schwach.

    Die Brummkisten wabbeln vor sich hin, und die Tops klingen kistig und nerven.
    puh... :shock:

    Der gute Name rechtfertig einen kleinen Zuverdienst, es muß allerdings auch angemessen schön klingen ! Nur für das Driverack ist 4k zu heavy, der Setpreis ist wirklich sehr verlockend. Ich kaufe sie nun aber NICHT, Qualität geht klar vor günstig. Muß dann wohl eins zusammenstellen.

  • Boxenvergleich

    • manuela
    • 15. Juli 2005 um 15:22

    Wir lösen das mit dem guten alten OHMSCHEN Gesetz.

    WATT = die elektrische Arbeitsleistung, somit auch die Lautstärke der Box.

    WATT = VOLT x AMPERE.

    für eine 500W Box ergibt sich bei R = 8 Ohm eine Spannung von ~63 Volt.

    63 Volt / 8 Ohm = 7,875 Ampere x 63 Volt = 496 VA=Watt 8)

    Die Endstufe muß also 63V Signalspannung haben um die 500 Wättchen zu erzeugen.

    Bei RL = 4Ohm halbiert sich diese Spannung bei doppeltem Strom !

    Somit hat die Endstufe nur 31,5V zu bringen, denn

    Watt / Volt = Ampere, somit 500W / 31,5V = 15,8 A,

    31,5V x 15,8A = 497 (angaben gerundet)

    Defakto läuft bei beiden Boxen diesebe elektrische Arbeitsleistung,
    somit sind sie auch gleichlaut !
    Sie unterscheiden sich dabei lediglich im Verhältnis der Spannungs- zur Stromaufnahme.

    8)

    ich geh von baugleichen Lautsprechern aus, einmal mit 4 und einmal mit 8 Ohm gewickelt.

  • Problem mit einem motor

    • manuela
    • 15. Juli 2005 um 14:30

    nein das mit dem relais geht nicht. Beide Drehzahlen variieren ständig, es würde sich totschalten

  • Problem mit einem motor

    • manuela
    • 15. Juli 2005 um 14:29

    Analogie-Köpfchen schlägt zu 8)

    Step1: Vorne 2 Transistoren in Kollektorschaltung, Basis des 2. über Z-Diode an Basis vom 1, diese = INPUT. An den beiden Emittern ist nun eine konstante Spannung verfügbar die sich bezogen zum Minus abhängig von der Steuerspannung schiebt. 8)
    Step2: Ich fütter damit einen Sägezahnoszillator wobei dessen Masse an T2 liegt. Nun schiebt sich die Mittelachse der konstant hohen Sägeamplitude.
    Step3: Ich bau einen NPN und einen PNP Schmiddt-Trigger auf, verbinde deren Eingänge mit den Sägeausgang.

    Step4: 2 Gegentaktendstufen mit Treibern, hinten = BD249/250

    Dahinter die übliche spule, dazwischen den ANKER.

    Abgleich: Das "Loch" in der mitte, wo beide Schmidt-Trigger nicht aufsteuern hat die Höhe der Sägeamplitude.

    Das funzt wie bei mir üblich nur mit Transis aus der Wühlkiste, ist aber etwas aufwendig, 17 Stück.
    :D
    Das wäre also der Weg ohne Tricks und Hilfe.

  • Problem mit einem motor

    • manuela
    • 15. Juli 2005 um 12:23

    Der Fahrtregler macht ja genau das gewünschte, geteuert über nur einen Prpportionalkanal schluckt er eine analogspannung vorne deren Hälfte der Potimittelstellung = Stillstand entspricht, nach unten gezogen fährts rückwärts an, nach oben gezogen vorwärts. Also genau das was Manuela sucht :D

  • Audient Aztec

    • manuela
    • 15. Juli 2005 um 06:56

    Es zeigt seine hohe Bereitschaft zur Verantwortung :D

    Analog: man vermöbelt den Tonmann.
    Digital: Das ist ein Softwarefehler...

  • Problem mit einem motor

    • manuela
    • 15. Juli 2005 um 06:50

    ja genau Michael, ich gehöre klar zu den analogies :D

    Mein Lösungsansatz:

    dieses ding ist ein in der Betriebsspannung erweiterter


    Fahrtregler aus dem Modellbau.

    Und dafür gibts gewiß auch Schaltpläne.

  • Sicherheit: Niederspannungslämplis

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 20:35

    hab das bislang nicht gesehen, wenns das günstig in der Art gibt selbstverständlich gerne. Werd mich da mal schlaumachen. Andernfalls hätten wir uns die gebastelt :D
    Es soll so ne Art "Teppichrandleiste" geben, mit Lämpchen drin um den ganzen Laufsteg drumrum.

  • JBL Set "M Pro4"

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 20:27

    Das wird ja als "Set" verkauft, mit allem was ich da aufgelistet habe. Ich kann also nur komplett zulangen. Die Tops wären also ok, das DriveRack ist ein alter Bekannter, und diese BR-Subkisten?

  • JBL Set "M Pro4"

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 19:19

    hat einer von euch das schonmal gehört?
    ich hab große Lust das anzuschaffen :)

    Besteht aus:

    2 x JBL MP418S
    2 x JBL MP412
    1 x Crown XLS 402 II Endstufe
    1 x Crown XLS 602 II Endstufe
    1 x dbx DriveRack PA Lautsprecher-Management
    Case.

    So ein Rundum-Glücklich-Set zum günstig-vermieten. Ist grade sehr günstig zu bekommen

    Eine Beurteilung wäre nützlich. Das ist gewiß keine Oberliga aber hier wird ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis sichtbar mit durchaus amtlichen Zutaten. Zwar nur BR untenrum aber immerhin. Sofern jetzt kein vernichtendes Urteil über den Sound davon kommt seh ich eine lukrative Sache darin.

    danke

  • Problem mit einem motor

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 18:41

    das ist der übliche Weg hochqualifizierter Maschinenbauer. Man liefert für 3500 Euro eine Sinumerik und dann klappt das.

    Bei meinem Motorregler wirds eben nur eine Platine für 3 Euro 50. Irgendwie gefällt mir das besser ...

  • Problem mit einem motor

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 17:37

    dann bekommt der Umrichter den Ausgang vom LM331 über Poti an seinen eingang "TACHO", Spannungsbereich ggf. anpassen.

    LM331 ist ein klasse Tacho, hochgenau. Er wird auch gern in Umrichtern eingebaut wenn die direkt für Lochscheiben gebaut sind.

    Wenn du den ganzen Umrichter bauen willst nimm 2 davon, einen umgekehrt als Sppannungs-Frequenzwandler aufbauen. dazwischen eine Inverterstufe. hinten kommt die Frequenz geregelt raus.
    8)

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 17:32

    na gut dann hab ich malwieder mistverständlich formuliert 8)

    Es ging um ein Gerät das mit einer Steuerspannung geregelt wird. Die Höhe davon nicht so wichtig da man sich das einstellen und anpassen kann nach Bedarf. Ich schreibe gewöhnlich nichts = 0 - x Volt, oder "symetrisch", dann gehts auch unter die Null runter. Die Beteiligten in dem Tread wußten aber alle wies gemeint war :D

    Mit "oder weniger" meinte ich daß es auch mit 0-2V funzen würde. Also den Steuerspannungsbereich.

  • Schaltnetzteil Endstufe

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 16:55

    na dann wissen wir jetzt wenigstens wie man geld verdient.
    :shock:

  • Problem mit einem motor

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 16:31

    Die Scheibe lochst du dir so daß die Höchstdrehzahl einer Freuquenz von 10kHz entspricht, das LM331 macht dadraus dann 10 Volt. Ersatzchip = RC4151 der kanns genauso.
    Schaltplan ist im Datenblatt. Fütter den kleinen bitte gut stabilisiert an, sonst misst er Mist 8)

    http://cache.national.com/ds/LM/LM231.pdf (231 = 331, identisch)

    Typische Drehzahlregelung:

    LM331 - Poti in Regelspannung - TCA 985 - Triac - Brückengleichrichter - Gleichstrom-Motor.
    TCA985 gibt übrigends Gas wenn die Regelspannung sinkt, das paßt perfekt.

    :D

  • Gitarren-Amp!!! Mc Gyver hat´s kaputt gemacht!

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 16:29

    man müßte erstmal wissen was der bringt. Dann kann man sich ein passenden Kasten, mit 1,2, oder 4 Celestions :D

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 14:54
    Zitat von "pa_panzer"

    Hier noch ein sehr logischer Satz:

    Steuerspannung eigentlich egal, 0-10V oder weniger.

    am: 14.07.2005, 12:14 Titel: Problem mit einem motor
    Geschrieben von Manue**

    Wer keine Ahnung hat soll auch nicht maulen:
    also für alle Birnen die nur über andere meckern können und lieber einen Servicetechniker zahlen als zu denken:

    Steuerspannung egal = da sitzt ein einstellpoti mit dem man sich das einfach passend einstellen kann. Danke für die Aufmerksamkeit, ihr könnt nun weitermeckern :D:D:D

  • Problem mit einem motor

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 13:30

    grins :D

    Die Steuerung ist vorgegeben. leider hängt der Maschinencomputer da dran, also bleibts dabei. Ich brauch nur diese PWM-Kiste für den Motor.
    Ich denke das wird irgendwas mit TL084 und 4 dicken FETs

    !! übrigends ist ein Motor der durch Fremdantrieb mitgenommen wird ein Generator !! D.h. die Endstufe muß mit dem Müllstrom fertigwerden.
    Ist übrigend eine Offsetdruckmaschine für A3 Plakate... Sie hat unten eine Walze für Wischwasser (Trennmittel), deren Drehzahl ist zu regeln (Dosierung). Sie "schleift" gegen eine andere, pure Reibung. Bei abgeklemmtem Walzenmotor nimmt die Maschine das im Leerlauf mit, dann entsteht Generatorspannung am Anker.
    Diese Reibung ist deswegen zulässig weil diese Walzen voller Farbe sind, also beabsichtigt.
    Wenn man die Maschine ohne Farbe startet ist der Reibwert so hoch daß die Endstufe zum Monteur muß, da liegt der Dackel im Grabe
    Ich hab da mal nen Schalter "Motor aus" eingebaut, damit konnte man sie behüten. Da Arbeiter sowas sehr gern vergessen passierts dann eben doch :cry:

  • Problem mit einem motor

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 13:18

    weil ich keine Lust hab den Scheiß Anker umzuwickeln :D
    Groschopp-Antriebstechnik, Anker =20V, Feld =200V, mit Vorsatzgetriebe, gefolgt Winkelgetriebe 2:1, schweineteuer.

    also ganz einfach formuliert:

    Steuerspannung = 0V Ausgang = -20V
    Steuerspannung = 5V, Ausgang = Null
    Steuerspannung = 10V Ausgang =+20V

    d.h. es polt in der Mitte der Regellinie um ! = Gebrückte Gegentaktendstufe , dazwischen der Anker. 8)

    wenns möglich ist ohne MC, sowas müßte mit Hausmitteln auch realisierbar sein.

    Die Originalsteuerung vom Hersteller hat nur 2 Transistoren, einen zum Gasgeben und einen zum Bremsen. Die Endstufe wurde laut Unterlagen der Fa bislan 18 mal erneuert und kostet 115 Euro. Somit ist das eine Fehlkonstruktion, analog dazu. Ich möchte da jetzt ein PWM sehen.

    Das Steuerungsprinzip ist analog:
    der Motor hat einen Lochkreis mit Lichtschranke, die Impulse wandern in einen LM331 der eine Frequenz-Spannungswandlung macht, hinten raus kommt analogspannung proportional drehzahl.
    Dasselbe sitzt nochmal in der eigentlichen Maschine. So können die beiden Analogspannungen ausgewertet werden, der motor oben wird nun passend zur Maschinendrehzahl gesteuert, das Verhältnis zur Maschine ist einstellbar. Da er dazu manchmal "bremsbetrieb" fährt ist umpolen nötig. Abschalten reicht nicht da die maschine den sonst mitnimmt.

  • Problem mit einem motor

    • manuela
    • 14. Juli 2005 um 12:14

    ihr könnt mir mal was helfen, etwas fuddelig:

    ich will einen Gleichstrommotor drehzahlregeln. Dieses Ding läuft in einer Maschine und wird dort auch fremdgetrieben, es entsteht somit bei ungleicher Drehzahl eine Reibung, das ist "normal".

    Die Anforderung an mein Steuerding sieht somit so aus:

    PWM, sonst brennts
    Steuerspannung eigentlich egal, 0-10V oder weniger.
    Es muß etwa bei halber Steuerspannung (unkritisch wo) 0V abgeben, darüber, soll es den Motor zunehmend treiben, darunter soll es gegenpolig treiben (bremsen! )

    Motordaten Anker: max. ca 20V, bis zu 15A

    Die Drehzahl wird übrigends auf einer Lichtbrücke eingelesen, ebenso die der Maschine, beide gehen in einen LM331 der daraus drehzahlproportionale Analogspannungen macht

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