Zitat von "st0ne"die frage ist sowieso wie lang so ein 40mm lüfter hält...
35.000 Stunden MTB bei 13.000 min.-1, also ca 1500 Veranstaltungen.
Wem das nicht reicht, für 20,- extra gibt gewiß auch 2 Ersatzlüfter dazu ![]()
Zitat von "st0ne"die frage ist sowieso wie lang so ein 40mm lüfter hält...
35.000 Stunden MTB bei 13.000 min.-1, also ca 1500 Veranstaltungen.
Wem das nicht reicht, für 20,- extra gibt gewiß auch 2 Ersatzlüfter dazu ![]()
Zitat2x3320W(RMS) @2Ohm
2HE natürlich.
jaja die 2-Ohm-Fraktion ![]()
zulässig oder nicht erledigt sich durch 1HE
3 Kühlzüge, 2 Speakons, 2 XLR, 1 Umschalter. Wieviel Platz bleibt noch?
passiv, hochfein:
http://www.martin-audio.com/tourandprof/wm05.html
aber erwarte keine Brummbässe
Bin hochzufrieden mit diesen Kleinboxen.
hilfsbereit wie immer.
Funktionstest ohne das was kaputtgeht:
in serie mit jeder box ne 100 Watt Glühbirne, dann kannst du unbesorgt hören, nicht superlaut aber so daß du weist ob sie geht oder nicht.
Manu
[Theorie-ModeON]
Zitat von "TBF"...Module ja recht weich wären, bedingt durch die Eco PFC, was jedoch eine echt ohmsche Leistungsaufnahme (in allen Spannungs Bereichen) bedeuten würde.
Du berührst den wunden Punkt aller Hersteller. Hier trennt sich nämlich "Klang" von "Power". Eine weiche Endstufe gibt bei steigendem RL bekanntlich höhere Spannung ab [grinsemodusON] und kompensiert auf diese Weise gewisse Frequenzgangslöcher die sich aus frequenzveränderlichem Innenwiderstand der Last ergeben (ja das klingt edel aber der KickBass= :shock: ) [grinsemodusOFF] was zur Folge hat daß sie sich bei knackigen Bässen sofort ängstlich zurückzieht, der Freak sagt hier da fehlt der nötige Biss, meist wird Elkomangel diagnostiziert (Weich-Eier mit Elkoüberschuß sind immernoch HiFis Liebling). Die Lösung ist in einem glasharten Netzteilzug zu finden der sagen wir mal "0dB" darstellt, setz nun einen 0.05R in den Ausgang der Stufe und meß den Strom, hol dir als Referenz die Ausgangsspannung dazu und erzeug daraus eine Modulation die auf den Netzteilblock geht und bei steigendem RL die Rails proportional pusht. Eine Slewrate von 50ms/10V ist dafür ideal, dann klingt sie nichtmehr weich sondern unglaublich. Du mußt nur dafür sorgen daß sie nicht überfordert wird, 100% ist nicht 120%, softclip
Diese Lösung geht rauf aber nicht unter das 0dB (=Kickbassrückversicherung) [Theorie-ModeOFF] in der Praxis ist man da noch etwas das gefederte Dummchen und mißt bis zu 80 Grad an den Ferritübertragern, kurzum die Zukunft hat noch eine größere Baustelle zu bieten, vor allem wenns um 1HE mit Miniradaulüftern geht. :roll:
irgendwie denk ich grad an meine Waschmaschine (innen!) ![]()
Es wird sich gewiß ein schöner Ganzmetallsteckverbinder finden lassen der auch ein dickes Kabel aufnimmt mit ordentlicher Zugentlastung, wenn das Ding 20 Euro kostet ist das auch egal für den Verwendungszweck.
Farnell hat schonmal nix was mich zum lächeln bringen könnte
das ist meine Art von Humor, du hast Recht. Das kleine Stäbchen ist ein original Siemes-Elko für Dampfradios. Wenn ich lange genug grabe hab ich auch noch die lustigen Teerkondensatoren mit dem weißen Bedruck da.
Alte Dinge kann man dann verbasteln wenn es einen Sinn ergibt. Wenn es bessere gibt sollte man das nicht tun. Ausnahme: Restauration! Ich repariere Röhrenradios gerne, sie sind etwas bewundernswertes. Und dazu verwendet man nach Möglichkeit Originalteile.
Die dicken Becher...
ich hab da mal eine große Holz.Kiste voll von bezogen, Sprague und SIEMENS (die orangenen Coladosen mit 100.000uF/200V) und einiges mehr. Der Vorrat reicht noch für eine Unzahl von Geräten, warum also nicht wenn der Platz dafür da ist.
Selbstverständlich hab ich auch die allerneuesten NICHIKON Elkos da, und auch hochkapazitive Tantalelkos für Mischer-Baugruppen, sowie Blitzgeräte-Elkos für diverse Netzteile in PA-Röhrengeräten.
Zitat von "Reini"Dass der Service (in unserer Servicewüste Deutschland) zunehmend schlechter wird, merken wir an allen Ecken und Enden
Wers noch immer nicht gemerkt hat, Deutschland geht wirtschaftlich den Bach runter, d.h. die Spannen werden immer geringer, der Kaufwert des Einkommens sinkt, und alle namhaften Firmen fertigen bereits im Ausland um unter den extrem bescheidenen Verhältnissen überhauptnoch überleben zu können. Das Sparschwein sitzt im Detail. In alten Pulten hast du noch Fader gefunden die aus einem umgelenkten Stahlband mit Radialpoti bestanden, alles schön und wertig aufgebaut. Alps-Fader hatten einen Fertigungsstandart der keine Wünsche offenließ. Und was liefert die Firma heute?
Businessdenkweise des Kunden: Ich will ein billiges Gerät das ewig hält, mit 2 Jahren Gewährleistung.
Lösungsansatz1: Man baut es und bleibt drauf sitzen weil China billiger tut.
Lösungsansatz2: Man fertigt in Pnom Penh, spart 25% ein und kalkuliert eine Regressminderung von 2,5% ein, d.h. jedes 50te Ding hält keine 2 Jahre und was solls, dat is inklusive. Der leidtragende ist der Fachhändler der diese 2,5% auf die Theke geworfen bekommt mit der Schimpfe des Kunden als Zugabe. Gerade die ach so moderne Digitaltechnik machts endgültig möglich den allerletzten Scheiß an Fadern zu verarbeiten da ja garkein Signal mehr drüberläuft sondern nurnoch eine Steuerspannung auf der man das Faderkratzen mit einem Elko wegbügeln kann, ihr werdet noch Konsolen zu sehen bekommen die perfekt klingen und mechanisch absoluter Sperrmüll sind !
Schimpf also keinen Händler aus wenn er dir sowas verkauft hat, es sind die Dinge unserer Zeit.
Und was diese Geschichte anbelangt, ich bleib dabei, da ist mal wieder in China ein Fischstäbchen umgefallen. Er wollte nur das Faderchen gemacht haben und das im falschen Moment oder so. Das ist eh ein Verschleißteil, wußte Kracky von vornherein. Und ich glaube stets an das Gute im Menschen, ich hab auch schon im Büro gestanden und gebrüllt zum Teufel mit dem Kunde, solange ders nicht hört ist das normales Alltagsleben. Hier hat man eben die Fenster aufgelassen, das nenne ich Kommunikationsfehler
Und ich bin mir immernoch sicher das sie beide freundliche und umgängliche Menschen sind.
keep smile, get the money
Ganz unbrechtigt sind die Einwände ja auchnicht. Ich hab voller Schrecken festgestellt daß meine HIRSCHMANN nur 250V~ hat, somit für Drehstrom nicht zulässig ist. Man ist nur Mensch und gut Ding brauch Weile
Ich suche also eine Drehstrom-Steckverbindung Einbaustecker + Kabelbuchse 400V~mind. 10A, für Einbau in 1HE (kein Bauerndrehstrom, 5Pol!) ![]()
Zitat von "cyberlight"Wer klebt nachher eigentlich den CE-Aufkleber drauf?
Fragen über Fragen
vermutlich soll ich auchnoch Funktionsgarantie für Bausätze übernehmen.
Eine nette Alternative dazu ist ein Fertiggerät mit GS für 1900 netto ! Wer mich beim basteln ärgert zahlt Unterhalt.
Das ist ja cool formuliert, je nach Erfordernis der elektrischen Anlage.
Ich fasse nun zusammen:
Der Generator wird mit Erdspieß geerdet, grundsätzlich.
Die Bühne wird mit Erdspieß geerdet.
Beide Erdspieße haben eine Mindesteinschlagtiefe von 75cm, feucht.
Ob zwischen Bühne und Generator ein gelbgrünes dickes Kabel zu legen ist:
Darüber gibt es geteilte Meinungen, die Erfordernis der elektrischen Anlage ist in dem Punkt unklar.
das ist malwieder simpel gelöst: man steckt entweder das eine - oder das andere Kabel ins Gerät. Und da ist nur eine Buchse.
3P wird erkannt, da ist intern noch eine Umschaltung der Feinabsicherung.
Zitat von "cyberlight"Na gut, dein Gerät läuft auch noch, wenn nur 2 Phasen ohne N vorhanden sind, aber muss das denn sein?
Ich versuche eben eine Sicherheit zu bauen die den tatsächlichen Anforderungen genügt. Somit ja ![]()
Zitat von "cyberlight"Wenn du 3x230V gleichrichtest, brauchst du auch nicht umzuschalten, du brauchst höchstens einen Adapter von Schuko auf CEE16.
Das Gerät bekommt 2 Anschlusskabel mit: 230V + CEE. eins davon ist zu verwenden. ![]()
Zitat von "cyberlight"Die Abregelung auf verträgliche Werte war mir vorher nicht bekannt, ist aber sicher auch verlustbehafteter, wenn vorne 400 statt 230V ankommen
Unerheblich, die arbeitet mit Phasenanschnitt, somit nahezu verlustfrei. In üblichen Schaltnetzteilen ist diese Abteilung derart effektiv daß der Halbleiter nichtmal gekühlt wird.
Zitat von "cyberlight"Einen Anschluss sollte man prüfen, bevor man seine wertvollen Geräte anschliesst und in die Verteilung kommt ein Überwachungsrelais.
Die Theorie sagt du hast Recht. Die Praxis erzählt immerwieder von toten Geräten
Ich bin mir sicher auf diese Art ein Gerät zu machen daß ein langes gutes Leben haben wird, die Mehrkosten für diese Kleinigkeiten sind lächerlich gering.
ich hab folgende Frage:
Wie ist die Erdung und der Blitzschutz auszuführen wenn man eine Bühne im freien Gelände betreibt und die ganze VA über fahrbaren Generator ?
ich versteh unter fahrbarem Generator einen Anhänger, Drehstrom.
Und unter Bühne eine Trailerbühne oder eine aus Truss, jenachdem.
Muß ich am Generator Erdspieß setzen und diesen mit dem Fahrwerk verbinden?
Muß ich nur an der Bühne einen setzen und diesen am Truss anschließen?
Muß ich den an beidem setzen und anschließen oder darf nur einer da sein?
dankeschön ![]()
elkos:
Jeder fortgeschrittene Schaltnetzteilbauer verbaut Elkos mit lediglich 200V da bereits vor ihnen eine ABREGELUNG sitzt, im Powerbaby macht das ein 40A-Thyristor. Das sichert auch eine Spannungsfestigkeit die theoretisch der vom Thyristor entspricht. Der eigentliche Elkopark sitzt natürlich hinter den Wandlern, vorn sind nur 2 Stück.
Ich hab das absichtlich so gebaut daß es 400V verdauen kann weil es oft genug auf VAs vorkommt daß Nullkabel getrennt werden oder auch falsch gedrahtete Anschlüsse vorliegen. Dieses doch recht kostbare Gerätchen ist eben darauf eingerichtet statt kaputtzugehen einfach Musik draus zu machen, darin seh ich einen riesigen Vorteil.
Die Performance sinkt nicht, allerdings steigt die Stromaufnahme, an einer Phase kann es grinsend 16A ziehen, wenn sich das auf 3 verteilt sieht die Welt viel besser aus.
Die Printtrafos sitzen in Reihe um so eine spannungsfestigkeit von 440V zu erreichen. Die Ausgangsspannung ist danach bemessen daß das ganze sowohl mit 230 als auch 400V einfach funktioniert, ganz ohne Umschalten.
hm, ich hab jetzt mit Durchflußwandlern realisiert. Ich hab Probleme mit heißen Trafochen bei dem Teil, mir ist jedes Mittel Recht daß die Temperatur dort senkt. Kommt übrigends eine Schweinemäßige Leistung raus, bei 25A bricht der Wandler noch keine 3V ein (156er Rails), also echtes Bassnetzteil
Der Kleinkram wird mit 2 Trafos gefüttert, mitprinttrafos, primär in serie damit sie drehstromfest werden.
nö, es schickt alles zum Gleichrichter, wieviele dort ankommen ist ihm egal. Bei 3 Phsen-Betrieb gibts keine Spannungsabfälle durch zu lange Stromzuleitungen, das gibt besonders knackige Bässe wenn Vollgas auf dem Programm steht.
Die Endstufen sind größer ausgelegt als diese 2,5kW, der Softclip greift schon bevor es kritisch wird. 2 Ohm wird erkannt und als Kurzschluß verworfen, ebenso schaltet es weg bei Leerlauf oder RL größer 20 Ohm.
das widerspricht dem Konzept.
Powerbaby ist ein Antrieb für 2x18 = 2x1250W/8 Ohm RMS , bzw. 2x Doppel18 = 2x2500W/4Ohm RMS.
Alles was darüber liegt ist zu groß und zu teuer, das ist ein totaloptimales Gerät. Und da es das ja bereits gibt mach ich es in 1HE.
Es nimmt übrigends eine, zwei oder auch alle 3 Phasen an da es 6 Brückendioden besitzt, Drehstrom ist somit schmackhaft. Ebenso werden Spannungen bis 440V einfach verdaut und zu Musik verarbeitet, man kann es durch Drehstromzufuhr nur besser füttern, jedoch nicht beschädigen.
Bei 450V schaltet es unbeschädigt ab.