sieht ordentlich aus. Ich verarbeite gern mal diese "Coladosen" von Sprague oderSiemens, allerdings kommt man dann auch auf mind. 2HE, eher noch darüber (was mich nie gestört hat bei den Leistungen um die es geht)
Beiträge von manuela
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hihi

der mit den Schraubanschlüssen ist ein 84.000uF ...
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20.000uF ? :shock:
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jetzt bedenke auchnoch daß deine Endstufen ja leicht gefedert sind, sie laufen Kollektorschaltung und die Niederohmwiderstände der Laststrecke befinden sich nicht in den Kolektorleitungen sondern in den Emittern, was nichts anderes heist als Stromgegenkoplung, der Bezugspunkt zur Basis ist ja E.
Es hängt als alles ein wenig zusammen.
Ebenso, was das verändern der Emitterwiderstände der Treiber angeht, da hast du dasselbe, die sind auch Emitterfolger, und diese ganze Geschichte muß eine nicht zu niederohmige Umgebung haben, als etwas federn wie ich gern sage
Diese Endstufe läuft stur auf Stromkopplung, ich geh auch gern einen anderen Weg indem ich eine Konstantstromquelle ansetze und dann bei gleichbleibendem Strom auf "Spannungsveränderung" steuer.
Beides hat Vor- und Nachteile.
Diese Endstufe bringt auf jedenfall schöne knackige Bässe raus, das ist ganz typisch für stromkoppler, man sollte sie daher auch gut mit Elkos ausmauern im Netzteil. Sie ist allerdings zerstörbar, das sei der Nachteil, es erfordert für Profiansprüche wieder geeignete Maßnahmen im Netzteil um das zu vermeiden.
Was mir derweil noch die größten sorgen macht ist das Verbraten der Rücklaufströme aus den Boxen. Da kommt einiges zusammen, Speaker haben ja auch starke Magneten und hohe Membranauslenkungen führen bei Wegnahe der Last zu einem regelrechten Dynamoeffekt, diese falschphasige "Störstrom, Tonmüllballast" wird zurückgeschaufelt in die Endstufe und dort als Abwäre wieder sichtbar. Man kann hier zwar starke Shottkydioden einsetzen die sich darum kümmern, die hinterlassen aber wieder hörbare Spuren. Kurzum ein höchstinteressantes Bastlergelände
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sollst du ja auch. Du möchtest andererseita aber auch einen definiert hohen Ruhestrom der -treiber sehen. Wenn du nun nur nach den Endeumeln einstellst "ergibt" sich irgendein Ruhestrom der Treiber, somit wirst du nun daherkommen und sagen 1.) der ß der Endstufe sei hoch genug daß ich Luft habe um das Verhältnis der Ruheströme einzustellen, also zu hoch, und 2.) mit Serienbasiswiderständen bring ich die Sache dann in die Waage

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Zitat von "TomyN"
Ja, aber hängen dann die Endtransistoren nicht 'weicher' an den Treibern, .d.h folgen sie nicht etwas 'langsamer'?
Tomy
Das mußt du so sehn: du hast einen ß1 , die Stromverstärkung der Treiber, und ß2, die Stromvertärkung der Endeumel. Wenn du Darlington anbaust stellst du den Ruhestrom normal vorn an den Treiber ein.
Hier haben wir Masselastwiderstände gegen die schon ein erheblicher Ruhestrom läuft durch die Treiber, schön warm eben, A/B
Nun kommst du mit den Basen der Endeumel da dran und mußt zusehen daß deren Ruhestrom ebenso im richtigen Bereich zuhause ist, also leicht warm, nicht drüber und nicht drunter.
Die Anpassungsstrecke dafür sind logischerweise die Basen, also kommt da besagter R rein, dessen Größe maßgeblich von ß2 abhängig ist, sodaß sich der ideale Ruhestrom hinten einstellt.
Das meint, ß-endtstufe größer, R15 auch größer. Die lustigen Fertigungstoleranzen der Endeumel machen hier, wenn es wirklich schön klingen soll, individuelle Anpassung von R15/18 erforderlich, sollen aber gleichgroß sein, ebenso ß-Treiber1/ßTreiber2 und ßEndstufeoben/ßEndstufe unten ( Paarchen selektieren, thermisch koppeln)
Als Feinschliff könnte man noch den R Gegenkopplung als NTC ausgeführt auf das Kühlblech montieren und die Stufe etwas drosseln wenns zu heiß wird. (RL 2 Ohm Abregelung) -
den großen Tisch für 520 brutto?
Es mag regional stark abweichen, hier in Hessen kenn ich 3 Angebote die deutlich darüber liegen, mich inklusive. Wenn ihr das zu dem Tarif macht seid ihr einfach die besseren
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nö Tomy, der Miller-Effekt ist für 10 Öhmchen nicht relevant, sind ja keine Mosfets hinten, dieser Tiefpass wär quasi nicht wirksam. Ich denke da lieg ich schon richtig mit
Im übrigen liegt Kollektor-Schaltung vor, d.h. Spannungsverstärkung =1, Stromverstärkung recht hoch. Ich habs selber auch in der Art schon gebaut und so den Ruhestrom hinten angeglichen. Wenn die Treiber warm sind klingen sie viel schöner als kalt, so macht es Sinn. -
Die Presiliste des genannten Unternehmens ist das Günstigste was ich bislang gesehen haben, wenn du zu diesen Konditionen eine Zusage bekommen kannst spar dir das Weitersuchen und greif zu !
Manuela
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R15/R18
Das ist eine Darlingtonschaltung mit sehr niedrigen Lastwiderständen an den Treibern. Ich denke man hat hier eine Anpassung des Verhältnisses Ruhestrom der Treiber / Ruhestrom der Endstufe gemacht und den Wert experimentell ermittelt, weglassen erhöht bei optimalem ruhestrom der Treiber dann den Ruhestrom der Endstufe und senkt den wirkungsgrad.
Bei dieser Schaltung sollte man Paarchen einsetzen mit gleicher Stromverstärkung, sonst gibts Schwulitäten im Nulldurchgang.so etwa...

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ich kann nicht finden: VR1 ,2k bzw 2,2k trimmpoti
die beinchenbelegung von Bd139-140 ist von vorn ECB, prüfen

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das lieb ich so am PA Forum, die Bastelecke hat für alles wahre Spezialisten

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er hat eine sehr kreative Art Leiterplatten zu bestücken, das macht das Nachvollziehen nicht grade einfach. Aber für die erste garnichtmal übel

später sehen sie dann so aus wie das hier
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38669&postdays=0&postorder=asc&start=110 -
in Fortsetzung meiner Tradition, eine Marke zu verwenden die im PA-Forum entweder auf dem letzten Platz steht oder erst garnicht erwähnt wird, liebäugel ich sehr mit den LE12 Wedges von Martin Audio (35cm Stellhöhe)
Die größeren Brüderchen davon, die LE700 sind ein imho lautes und gutes Rockholz, und die kleine 12/1,4 wird auf jeden Fall gehört werden, ist in der engeren Auswahl.
Alternativ käme nur eine 12/1 oder 12/1,4 in Frage die noch besser klingt, dazu noch leichter ist, toll aussieht. Um Rider mach ich mir hier garkeine Gedanken. -
hast du die Endtransis gegen den Kühlkörper isolier, inklusive der Schraube?? Die Blechplatten in den Transistoren sind grunsätzlich mit dem Kollektor verbunden.
Durchgangsprüfung Schraube --> Kühlkörperblech.
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ich hätte allerdings die Inhaber nicht mitfotografiert, das ist wiedermal typisch PA-Forum. Bin schon gespannt darauf wann die erste "Untat" von mir hier als Bildband behandelt wird.... :roll:
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so daß man es analysieren kann. von oben könnte genügen
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idiotensicher machen wär viel wichtiger. Wenn ein besoffener Trampel gegen einen der Ständer rennt fällt es, 30 oder 50kg ist dann nichtmehr das Problem, um. Das Risiko ist erheblich höher als eine Überlastung der Stative. Die Stahlträger dieses Überdachs sind übrigends ideal für ein unauffälliges Safety nach oben, das würde halten.
Das schein auch eine very low budget Geschichte zu sein, zumindest sieht das nicht aus als wär es teuer. Das erklärt dann auch das Sparschwein in der Beschallung, sind ja nichtmal Stative unter den Tops was bei dem langen Raum viel besser austragen würde.
Er kriegt vorn eine Radauzone und hinten ist es leise. -
knips mal den kanal, groß bitte. ich will mir das mal anschauen.
Die Fehler von anderen werden hier im PA-Forum stets sofort gefunden, darin hat man reichlichst Erfahrung *feix*also guggen wir mal, hier machts sogar Sinn

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Zitat von "bossjan"
Mir geht es in erster Linie um die Sicherheit der Gäste
Lieber Jan, wenn das wirklich runterkracht, was ich kaum glaube, dann gefährdet es die Sicherheit vom CD-Player. Konstruktionsbedingt sind darunter keine Gäste.
liebe Grüße
Manuela