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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • meine +/- 15V & 48V Stromversorgung - Teil 1 (LM7*15)

    • manuela
    • 17. Juni 2005 um 07:50

    das wird in preamps gern so gemacht weil die leute meist zu faul sind eine doppelte Versorgung so schön aufzubauen, man nimmt einfach einen 4-fach und reserviert sich einen der 4 als Spannungsteiler. Damit sinkt der aufwand, somit die kosten, und letztendlich isses dann das was man kauft 8)

    Der schöne Trafo mit Mittenzapf wär den meisten schon zu teuer.

  • meine +/- 15V & 48V Stromversorgung - Teil 1 (LM7*15)

    • manuela
    • 17. Juni 2005 um 07:17

    Recht hast du, ich bin eben schlimm 8)

    dein Netzteil wird auf jedenfall prima funktionieren.

  • meine +/- 15V & 48V Stromversorgung - Teil 1 (LM7*15)

    • manuela
    • 17. Juni 2005 um 06:25

    für einen pre amp fährst du da schon schweres Gerät auf.

    Vorschlag:

    simpler kleiner Print-Trafo 1x24V
    1x 7824

    nachgesetzter Spannungsteiler bestehend aus einem OP, Ausgang = MASSE

  • meine +/- 15V & 48V Stromversorgung - Teil 1 (LM7*15)

    • manuela
    • 17. Juni 2005 um 06:17

    200mA Feinsicherung ? die 78er dürfen das 5-Fache.

    Und oben hast du vorn schon eine Led, wozu hinten nochmal ?
    Das Ding leuchtet ja im dunkeln :D

  • rauscharme opamps

    • manuela
    • 17. Juni 2005 um 06:04

    ok, also für die Fans von Schaltungen die garnicht rauschen 8)

    Das Design um den OP herum ist betont niederohmig zu halten
    er ist mit einer Konstantstromquelle von 2.0mA zu belasten (rauscharmen FET dafür verwenden)
    Idealerweise einen wertigen Trafo vorne rein, das hilft beim niederohmigen Design und symetriert gleich ohne zusäzlichen (zusätzlich = theoretisch mehr Rauschquellen) Aufwand
    nur Metallfilmwiderstände verwenden und kurze Zuleitungen
    auch die Betriebsspannung darf kein aufgelagertes Rauschen haben

    Rezept für Werte wo Diskutieren keine Grundlage mehr findet:

    Eingangstrafo (Mic) = JT16/B (Jensen Transformers)
    OP = LT 1115

    Damit kommst du in den Bereich der physikalischen Minimalgrenze, weniger gibts nicht 8) Und das bei wasserklarem Klang.

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 19:31

    richtig, das muß einen Vorwiderstand haben. Deswegen schrieb ich ja auch RCRC 8)
    Bei mir sitzt hinter dem Widerstand erstmal ein OP-Eingang da die Meßspannung sehr klein ist, und hinter dem wird dann nochmal "gebügelt" bevor es zum LM331 weitergeht. Daß so eine Regelung peaks von ein par Millisekunden nicht abregelt ist mir sonnenklar, die sind aber den großen Triacs (und auch den sicherungsautomaten und den angeschlossenen Lampen) ziemlich Wurst, wozu also. Das Ding ist eben etwas träge (Regelkurve ist ca 0,1s), und ich finde das garnicht übel, hat sich in der Praxis sehr bewährt.
    Und die Summenstromüberwachung wird mit Stromwandlern gemacht, die schlucken von sich aus kurze Spitzen einfach runter

    Was Micha und Henne hier vorhaben ist für mich eine Treppe zu hoch, ich bin nicht fit genug im Assembler von Microcontrolern der neuen Bauart. Ich kann lediglich die alten 8-Bit Kerlchen so einigermaßen, die kommen hier aber nicht in Betracht.

  • passende Tops für alte JBL-Subs

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 18:51

    man muß jedenfalls ein Fullrange-Top draufstellen das ab 100 schon prima spielt, dann ergibt sich das Gewünschte 8)

    und von der Leistung her so bemessen daß es prima zu einem Kasten paßt (hab ja nur die 2 davon )

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 18:25
    Zitat von "TomyN"

    :D Da hast was vor ..... denke, die Reglung wird schwingen. Und ob die Helligkeit wirklich proportional zum Strom ist.. und der Strom wird schön hupfen, je nachdem bei welchem Moment der ON Phase du misst (oder du synchronisierst das richtig gut mit dem Zünden..

    Viel Spass

    Tomy

    Thomy ich hab einen Kasten mit großen Triacs gemacht, der überwacht es ähnlich. Hier muß man einfach eine kleine Trägheit zugrundelegen dann klappt das. Es macht keinen Sinn PAR Kannen mit einem Regelspeed von über 100Hz nachzutrimmen, die sind selbst schon träge wie nur was. Somit kommt einfach ein 10uF über die Meßspannung, der macht es dann "gemittelt" 8)

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 18:22

    hast dus gut :D
    bei mir ist am wochenende das Steckbrett von dbX, pb48...
    hoffentlich gibts Sonne

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 18:20

    simples RCRC Filter basteln, das läßt die Gleichspannung gewiß passieren

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 18:12

    hallo Tomy :)

    bislang garnicht, die wollen das ja machen. Ich hab sowas ähnliches, aber als simple Phasenanschnitt-Steuerung gebastelt. Da liegen somit Welten zwischen 8)

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 18:10

    kommt auf den bereich an den der liest, wenns zu grobe Kelle ist mußt du noch einen OP als Meßspannungsverstärker reinhängen, das ist besser als ein Shunt mit 5 Volt abfall (das wären bei 25A = 125 Watt Hitze ), somit ist der Shuntmesswiderstand sehr klein zu wählen sodaß er nur par Millivolt rausrückt .

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 18:04

    das ist quasi dasselbe.
    so muß es auch funzen. 8) die Zener macht aber keinen Sinn, bei den Leistungen gibts

    A keine 5 Volt, dann wär der Shunt zu groß gewählt, und
    B würde sie gebraten wil kein vorwiderstand zur Strombegrenzung.

    8)

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 17:52

    der ist jetzt mit 10kHz Rechteck zu füttern, pegel so daß er voll durchschaltet. Tastverhältnis An/Aus ergibt die Regelung davon :D

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 17:47

    ich kann digital leider nicht, bin eine Analogmaus 8)

    prinzip:

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 17:44

    logo, rein damit 8)

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 17:26
    Zitat von "Henne"

    Noch mal zur Stromregelung von Manuela:
    Kann es sein, dass wenn ich den Strom konstant halten will (sagen wir auf 10%), mir nach manuelas Vorschlag ein Rechteck (und kein Sinus) erzeugt wird?

    logo wird da ein Rechteck erzeugt was denn bitte sonst? Jede andere Signalform erhöht maßlos die thermische Verlustleistung.
    Allerding regelt das Ding ja Wechselspannung, somit liegt das Sinus quasi schon fertig vor. Es enthält nun genaugenommen kleine Aussetzerchen die sich mit einer Drossel in Nichts auflösen, dahinter kommt dann sauberes Sinus mit entsprechend kleinerem Pegel - je länger diese Aussetzerchen sind die ja im 10kHz Takt vorliegen.

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 15:54

    wenn du einen pwm direkt mit deinem controler machen willat ist das 1 Bit (an oder aus ), das muß etwa 10.000x in einer sekunde passieren, das Verhältnis der Tast- zur Pausenzeit muß dabei in x Stufen variierbar sein, wobei X = Auflösung des Dimmers (Stufen )

    Mein Vorschlag war die analoge Variante, dabei gibts du nur eine 8-bit Zahl zum DA Wandler, der stellt das Ding dann ein Hardware. Bei dem Verfahren rechnet im Hintergrund nichts. 8)

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 15:50

    Jetzt laßt uns mal über visuelle Auflösung plaudern 8)

    Gesetzt ich bau 100 step - dimmer.

    Stellwert = 5% entsprechend fährt der 230V /20 = 11,5V raus.
    Ergebnis: alle sitzen im dunkeln.

    Hier muß also mal bitte gegrübelt werden: Regelbereichsanfang.

  • FADER REMOTE

    • manuela
    • 16. Juni 2005 um 15:41

    was will ich denn bitte beim Scheinwerferdimmen mit einer Genauigkeit von 16bit (65535 Stufen...) ? Ich schätze mal bei einer realen Auflösung von 5 bit sieht bereits kein Gast mehr die Stufen, also nehmen wir 8 (=billigster AD-Wandler zum nachmessen hinten)
    Gefallen würde mir eine 100-Stufige Geschichte, dann kann ich vorgabe in % machen 8) Das ist dann Kopf-kompatibel

    Manu

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