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Beiträge von manuela

  • Fertigungstoleranz bei Induktivitäten

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 12:49
    Zitat von "Bassti"

    Im ernst?
    Du machst Filterschaltungen im Signalbereich mit induktivitäten?
    Bringt das Vorteile?

    Aus der Sicht heutiger Audioelektroniker nein.
    Aus der Betrachtung eine HF-Technikers durchaus.

    Induktivitäten in Audioschaltungen kann man einsetzen:

    Als Resonanzkreise (hohe Induktivitäten nötig. je nach Kernmaterial)

    Als Saugkreise für Resonanzen (je nach Breite und Güte der Resonanz ist das Verhältnis von Windungszahl zum Kernmaterial anders, da fängt die Maßarbeit an, die Genauigkeit der Anpassung ist hier viel höher als mit Cs überhaupt zu realisieren :D )

    Als Feinkorrektur in aktiven Filtern, kleine Induktivitäten sind frequenzveränderliche Widerstände die bei richtiger Auslegung keine Resonanzen bilden, jedoch die Linearität verändern, und zwar umgekehrt zu Kondensatoren. Man kann damit Gleichlaufabstimmung in Filtern machen und Impedanzen frequenzabhängig ändern.

    Die nahezu umgekehrten eigenheiten von Spulen zu Kondensatoren erlauben den einsatz zur Kompensation von Phasendrehungen, bei geschickter Bemessung erfolgt nichtmal eine Veränderung der Linearitäten. Man kann somit Phasengleichlauf zwischen unterschiedlichen Filterbänken induktiv herstellen. Der optimierte Einsatz von L und R und C schafft als einziger ausgeglichene Verhältnisse, jede andere Lösung verursacht eine Phasensauerei.

    Defakto kann man so einiges wickeln :) Am Anfang ist es irre schwer, wenn man das ständig macht kommt die -erfahrung, dann geht die Planung solcher Dinge recht fix von der Hand. Leider muß man oft mit den Stufenimpedanzen extrem runter, somit wird das häufig mit gepaarten Ts eingesetzt, OPs kommen nicht so gut damit zu Rande.

  • Recht: Urheberrechtschutz von Elektronikschaltungen

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 10:37
    Zitat

    Für eine Patentierung reicht es allerdings nicht aus, daß eine Erfindung neu ist. Sie muß sich auch vom Stand der Technik in ausreichendem Maße abheben.

    Dafür müßte man eine Marktforschung, nur wegen der Nachweisführung, machen die wieder jeden zumutbaren Kostenrahmen sprengt, ich vergeß das wohl besser und gieß den Kram ein

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 09:02

    Das Problem dieser Dinge ist wie meistens, das liebe Geld.
    Es ist eben nicht so einfach einen 8 Kanal-Digital-EQ zu Chinapreisen zu machen. Bin mal gespannt auf die kommenden Kopien von Behringer und Omnitronic :D

    Die gute und hochfeine Lösung, deren Preis leider nicht unthalb von 8 EQs zu suchen ist, heist TC - EQ Station, die Easy-Bedienung dazu ist das Motorfader. Probleme kennt das Gerät nicht, tut nur weh in der Buchhaltung...

    Meiner Meinung nach fährt man derzeit immernoch am besten mit dem guten alten EQ-Rack, zumindest preis-leistungsmäßig.
    Aus technischer Sicht hat das TC deutlich die Nase vorne.
    Wenn davon Kopien auftauchen wirds hochinteressant :D Derzeit ist es noch arg behindert vom Gemotze der Kunden bezüglich des Mietpreises, wird nur in der oberen Liga akzeptiert.

    Manu

  • Was kostet ein FOH Mann

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 01:50

    Wenn der mir eine Schülerband mixt auf dem Stadtfest sind 150 schon voll ok dafür !
    Ein richtiger Könner der ein par Jahre dabei ist, der die große konsole kennt und damit umzugehen weis, der die Ohren hat die man dafür haben muß!!, auch alle riderüblichen Geräte erfahren bedient, den man gan alleine hinstellen kann in dem wissen daß die (große) VA wunderbar klingen wird, bekommt je nach Job 200 bis weit über 300 Euros netto, zuzüglich erforderlicher Unterkunft , Essen etc.
    Wenn dir einer anbietet für 150 eine große FOH zu machen ist er kein guter FOH-Mann :wink:

  • Recht: Urheberrechtschutz von Elektronikschaltungen

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 01:36

    es werden sich eh nur sehr wenige finden die sich an das Fachgebiet herantrauen :)
    Ich hab etwa 2 Jahre daran rumentwickelt. Der Spannungsgesteuerte Filter ist ein alter bekannter den man in jedem Analogsynthesizer findet. Ich hab ihn völlig anders aufgebaut, mehrbandig, mehrstufig, mit vielen teils auch induktiven Korrekturen der Filtereigenschaften, dazu in Resonanz und Güte voll und linear regelbar. Auf dem herkömmlichen Wege findet man da keine Erfolge, man muß die Regeln des Filterbaus verlassen und alles diskret aufbauen, mit selektierten Päärchen und vielen kleinen Spulen an den richtigen Stellen. Letztendlich muß er auchnoch eine Phasenkorrektur durchführen um die sonst immer vorzufindende Phasensauerei durch RC Filter zu kompensieren, so daß es hinter dem Filter wieder "wie ungefiltert" klingt. Genau das ist mir gelungen, das Ergebnis ist genial und optimiert auf Studio- und Liveanwendungen.

    Ich hab allerdings keine Lust daß nun Ching Chong und Pong Reverse Engineering betreiben um das dann selber zu bauen.

    Manu

  • Wann spricht man von einem Vintage-Sound?

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 01:22

    bei Mics spricht man davon wenn sie einen kleinen Mitten/Höhen-Boost haben. zB das Neumann M147

    Röhrenradios haben ihn auch, ich denke etwas "Röhre" gehört auf jeden Fall dazu. Also ist ein Vintage-Sound schön ausgewogen, mit einem kleinen plus in den Hochmitten, und maximal "soft-clipped" aber nie hart.
    In der alten Zeit war die Kunst die mit wenig Watt viel zu erreichend. Da liegt auch der Weg zu diesen dingen.

  • Recht: Urheberrechtschutz von Elektronikschaltungen

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 00:44

    welche Möglichkeiten des Rechtsschutzes hab ich und wie stell ich das an ?

    ich habe eine Filtertechnik entwickelt die es wert wäre geschützt zu werden.

    (Spannungsgesteuerte vollparametrische Mehrband-VCFs mit Phasenkorrektur , in DC gekoppelter Class-A Technik, zur Verwendung in automatisierten Analog-VCA-Konsolen. Diese EQs sind klanglich jenseits von gut und böse, haben einen immens großen Headroom, ebenso sind sie extrem rauscharm, vollständig steuerbar bei hoher Linearität und Wiederholgenauigkeit, ihre Einstellungen sind für die Steuerung lesbar. )
    Im Gegensatz zu digitalkram haben die alle Vorzüge der Analogtechnik, sind aber voll damit kompatibel.
    Derzeit schütz ich mich vor Nachbau noch durch vergossene Bauweise der Kompensationsbaugruppen, diese sind ja der Kern der Entwicklung.

    Ich möchte auf diese Dinge ein Urheberrecht haben.

  • Fertigungstoleranz bei Induktivitäten

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 00:24

    Da ich viel und gern mit Spulen hatiere im Kleinsignal-Audiobereich (ist ein kleines Fachgebiet von mir), mal folgendes:

    Wenn ich einen Kern beziehe mit einem angegeben AL-Wert und den dann gemäß dieser Daten bewickle, warum krieg ich dann immernoch eine Abweichung von bis zu 20% bei der Induktivität ?
    Da ich mit Rhode&Schwarz messe liegt gewiß kein Irrtum vor das ist so !
    Es passiert mir mitunter daß 2 völlig identische Kerne aus der gleichen Lieferung, die mit demselben Draht in gleicher Weise bewickelt wurden trotzdem bis 20% unterschiedlichkeit aufweisen so daß dann Wicklungskorrektur nötig wird.
    Kann esdenn wirklich sein daß die Herstelltoleranzen der Ferritematerialien derart hoch sind ?

    Ich verwende Induktivitäten in Filterschaltungen im NF Bereich, vor allem zur Feinkorrektur bestimmter Bereiche des Frequenzgangs, aber auch zum senken von K2, K3 usw bei LR-Filtern uvm.

  • Fertigungstoleranz bei Induktivitäten

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 00:24

    Da ich viel und gern mit Spulen hatiere im Kleinsignal-Audiobereich (ist ein kleines Fachgebiet von mir), mal folgendes:

    Wenn ich einen Kern beziehe mit einem angegeben AL-Wert und den dann gemäß dieser Daten bewickle, warum krieg ich dann immernoch eine Abweichung von bis zu 20% bei der Induktivität ?
    Da ich mit Rhode&Schwarz messe liegt gewiß kein Irrtum vor das ist so !
    Es passiert mir mitunter daß 2 völlig identische Kerne aus der gleichen Lieferung, die mit demselben Draht in gleicher Weise bewickelt wurden trotzdem bis 20% unterschiedlichkeit aufweisen so daß dann Wicklungskorrektur nötig wird.
    Kann esdenn wirklich sein daß die Herstelltoleranzen der Ferritematerialien derart hoch sind ?

    Ich verwende Induktivitäten in Filterschaltungen im NF Bereich, vor allem zur Feinkorrektur bestimmter Bereiche des Frequenzgangs, aber auch zum senken von K2, K3 usw bei LR-Filtern uvm.

  • BGW GTA

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 00:16

    Gerald, Überlast grillt keine Elkos, das war gewiß eher die Sonne ! Ausgenommen die Überlast hat die Temperatur in dem Kasten über den vertretbaren Bereich gebracht...
    Wenn du die mit Überlast killst sind das Leistungsteile die den Geist aufgeben, also Halbleiter und oft auch Drahtwiderstände. Getoasteter Trafo kommt auch schonmal vor 8)

  • Mischpult Dynamix 16 8 2

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 00:02
    Zitat von "Ton_Opa"

    eigentlich dürfen vor den 78xx 79xx nicht mehr als 46 V anliegen, sonst brennen sie wieder sehr schnell ab!

    Opi der 78xx / 79xx darf nur maximal 35V V/in haben, nicht 46V, ausgenommen die 24V-Versionen da ist es etwas höher.

    Bei hochgezogenen Reglern bezieht sich das auf die Spannungsdifferenz von Eingang und Massepin des Reglers.

    Eine höhere Ausgangsspannung als angegeben ist durchaus übliche Praxis, das findet man oft bei hochgezogenen Reglern. ( einfügen einer Z-Diode oder was anderes in der Masseleitung zieht den Regler hoch da seine Ausgangsspannung die Masseleitung (78xx = pin2 ) als Bezugspunkt nimmt.

    Beim durchmessen bitte beachten daß der 79xx nicht pinkompatibel zum 78xx ist.

    Und die 50v die er da gefunden hat war die Phantomspannung (falscher stecker gemessen)


    Manu

  • Mischpult Dynamix 16 8 2

    • manuela
    • 23. Mai 2005 um 00:02
    Zitat von "Ton_Opa"

    eigentlich dürfen vor den 78xx 79xx nicht mehr als 46 V anliegen, sonst brennen sie wieder sehr schnell ab!

    Opi der 78xx / 79xx darf nur maximal 35V V/in haben, nicht 46V, ausgenommen die 24V-Versionen da ist es etwas höher.

    Bei hochgezogenen Reglern bezieht sich das auf die Spannungsdifferenz von Eingang und Massepin des Reglers.

    Eine höhere Ausgangsspannung als angegeben ist durchaus übliche Praxis, das findet man oft bei hochgezogenen Reglern. ( einfügen einer Z-Diode oder was anderes in der Masseleitung zieht den Regler hoch da seine Ausgangsspannung die Masseleitung (78xx = pin2 ) als Bezugspunkt nimmt.

    Beim durchmessen bitte beachten daß der 79xx nicht pinkompatibel zum 78xx ist.

    Und die 50v die er da gefunden hat war die Phantomspannung (falscher stecker gemessen)


    Manu

  • Händler - Verleiher für Endstufentest 2 x 1600 Watt gesucht

    • manuela
    • 22. Mai 2005 um 23:42

    wenns eh eine LAB oder Macrotech ist wozu dann noch testen? 8)

  • Transistoren - Originalhersteller

    • manuela
    • 22. Mai 2005 um 16:33

    bei Spoerle in Dreieich bekommst du auf jeden Fall das was draufsteht. Die Fa ist ein guter Lieferant hochwertiger Originalteile.

  • Transistoren - Originalhersteller

    • manuela
    • 22. Mai 2005 um 16:33

    bei Spoerle in Dreieich bekommst du auf jeden Fall das was draufsteht. Die Fa ist ein guter Lieferant hochwertiger Originalteile.

  • videobearbeitungsprogramm

    • manuela
    • 22. Mai 2005 um 16:25

    du kannst live videos und zugespielte aufzeichnen oder auch als stream übertragen mit dem Microsoft Media Encoder. die software kostet nichts.

    Zum Brennen verwendest du den Nero der dem Brenner eh beilag er nimmt diese Dateien an.

    Manu

  • Anschlussfeld für Amprack

    • manuela
    • 22. Mai 2005 um 14:01

    ich hab auch ein sehr schönes von Cummunity gesehen.

  • Studiomikros

    • manuela
    • 22. Mai 2005 um 10:30

    die haben bestimmt auch Schoepse, das wärs nämlich.

  • Tiefbässe anheben... (mit Bild von meiner PA :-)

    • manuela
    • 21. Mai 2005 um 21:50

    Das sind doch nur BRs, da kommt unter 40 eh nichts verwertbares raus. Du hast sie gut eingestellt so.
    Wenns im Magen drücken soll muß ein Foldet-Hörnchen zu Rate gezogen werden :)

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • manuela
    • 21. Mai 2005 um 21:46

    wenns richtig übel drücken soll in der oberen liga dann ist zB ne alte DL3000 eine gute Wahl :)

    die kennt kein Pardon, es kommt wie versprochen.

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