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  1. PA-Forum
  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Monitormix auf der Bühne selber regeln

    • manuela
    • 23. April 2005 um 23:18

    für den Verwendungszweck genügt sogar eins Von Quelle 8)

  • Soll ich meine LS Reihenschalten?

    • manuela
    • 23. April 2005 um 19:42
    Zitat von "PA_Technik"

    Ok danke.
    Jetzt müsste ich nur noch antworten auf die Frage: Soll ich meine LS Reihenschalten(auch Serienschaltung genannt)?
    Muss ich dabei etwas besonderes beachten oder kann ich das problemlos machen?

    Also mal was für die ganz kleinen PA-Techs hier :) warum eigentlich nicht. Aus denen werden unsere Nachfolger !

    Hinternanderschalten und parallelschalten von Boxen:

    Als erstes lernt man Ohmsches Gesetz und wendet das dazu an.
    Kommt man bei der Paralellschaltung auf weniger als 4 Ohm , dann ist es bei den meisten Verstärkern nicht statthaft. (siehe technische Daten Gerät)

    Wenn eine Box = 8 und die andere = 6 dann parallel <4. also NÖ.
    Erlaubt dein Verstärker 2-Ohm-Betrieb, wäre das zulässig. Das ist gewiß nicht so bei dem Gerät.

    Außerdem ergäbe sich dabei eine ungleiche Lasterverteilung .

    -----------

    Serienschalten von boxen.

    8+6 = 14 Ohm.
    Das gäbe weniger Leistung als 8 oder 6 Ohm. also NÖ.

    außerdem sind das ja Mehrwegeboxen die Frequenzweichen enthalten.
    Somit gäbe es auch Matsche im Frequenzgang der Boxen.

    Mögliche Lösung:
    Gesetzt der Fall der Verstärker erlaubt 4-Ohm-Betrieb wovon ich ausgehe:

    Könntest du das folgendermaßen lösen:
    Kaufen: 2 Drahtwiderstände 2 Ohm / 50 Watt.

    Die 8 Ohm Box parallel mit ( 6 Ohm Box in Serie mit dem 2 Ohm widerstand ) ergibt 4 Ohm RLast, das wäre OK, bei einer Lastverteilung von 1:1 auf beide: dabei gibts an der 6 Ohm einen Leistungsverlust von 25% durch den 2-Ohm-Widerstand. :D

    Und bitte nicht verpolen !
    Die Boxen müssen in der selben Richtung laufen, nicht gegenläufig.

    alles klar im Zimmer?

  • Soll ich meine LS Reihenschalten?

    • manuela
    • 23. April 2005 um 19:42
    Zitat von &quot;PA_Technik&quot;

    Ok danke.
    Jetzt müsste ich nur noch antworten auf die Frage: Soll ich meine LS Reihenschalten(auch Serienschaltung genannt)?
    Muss ich dabei etwas besonderes beachten oder kann ich das problemlos machen?

    Also mal was für die ganz kleinen PA-Techs hier :) warum eigentlich nicht. Aus denen werden unsere Nachfolger !

    Hinternanderschalten und parallelschalten von Boxen:

    Als erstes lernt man Ohmsches Gesetz und wendet das dazu an.
    Kommt man bei der Paralellschaltung auf weniger als 4 Ohm , dann ist es bei den meisten Verstärkern nicht statthaft. (siehe technische Daten Gerät)

    Wenn eine Box = 8 und die andere = 6 dann parallel <4. also NÖ.
    Erlaubt dein Verstärker 2-Ohm-Betrieb, wäre das zulässig. Das ist gewiß nicht so bei dem Gerät.

    Außerdem ergäbe sich dabei eine ungleiche Lasterverteilung .

    -----------

    Serienschalten von boxen.

    8+6 = 14 Ohm.
    Das gäbe weniger Leistung als 8 oder 6 Ohm. also NÖ.

    außerdem sind das ja Mehrwegeboxen die Frequenzweichen enthalten.
    Somit gäbe es auch Matsche im Frequenzgang der Boxen.

    Mögliche Lösung:
    Gesetzt der Fall der Verstärker erlaubt 4-Ohm-Betrieb wovon ich ausgehe:

    Könntest du das folgendermaßen lösen:
    Kaufen: 2 Drahtwiderstände 2 Ohm / 50 Watt.

    Die 8 Ohm Box parallel mit ( 6 Ohm Box in Serie mit dem 2 Ohm widerstand ) ergibt 4 Ohm RLast, das wäre OK, bei einer Lastverteilung von 1:1 auf beide: dabei gibts an der 6 Ohm einen Leistungsverlust von 25% durch den 2-Ohm-Widerstand. :D

    Und bitte nicht verpolen !
    Die Boxen müssen in der selben Richtung laufen, nicht gegenläufig.

    alles klar im Zimmer?

  • earaction, Aktion gegen Lärm / Gehörschädigung

    • manuela
    • 23. April 2005 um 17:08
    Zitat von &quot;kater&quot;

    wäre doch schön wenn sich bzgl. AG Veranstaltungstechnik auch da ws täte, schliesslich tragen wir auch da eine gewisse Verantwortung! Und Initiative seitens das Admins in die Richtung ist ja eh da ...

    Sollen wir Aufträge die inhaltlich offensichtlich so bemessen sind daß die Gäste zu hart beschallt werden (sollen!) ablehnen und sind wir wirklich dafür verantwortlich oder führen wir das im Auftrag des verantwortlichen Veranstalters durch ?

    Ich denke ich bin aus dem Schneider wenn der Auftrag genau so formuliert wurde. Jedenfalls haben wir heute abend eine Veranstaltung zu beschallen:

    Techno & Dance House Party, 600 qm

    dafür wurden bestellt und bar bezahlt:
    über 40kW, komplett horngeladene PA, Controler, Macrotech Amps,
    DJ wird gestellt.

    ich hab den Veranstalter unterzeichnen lassen daß die von ihm georderte Anlage nicht fachgerecht weil überdimensioniert und daher dazu fähig ist, dauerhafte Gehörschäden bei den Gästen zu verursachen, somit der Einsatz davon ausschließlich in seinem Verantwortungsbereich und auf ausdrücklichen Wunsch erfolgt.

    Er hat es grinsend unterschrieben, somit ist der Aufbau im Gange.

    Und es wird immer so sein. Daran kann man genausowenig etwas ändern wie an Rennwagen im Stadtverkehr. Die Leute wollen es einfach.
    Sie haben sich eine Location dafür gewählt wo es nicht stört, und gönnen sich die volle Breitseite.
    Und wir leben nunmal davon...

  • d&b C7 oder Martin W8

    • manuela
    • 23. April 2005 um 15:44

    hab ich erst 2 von gemacht, diese Bierkisten mit Bühne :D

    vorne nicht so laut und auf der mitte dafür eine kleine line auf Stativen, so wars "gerecht verteilt". Besonders wenn man ältere Leute hat und Tanzmucker, da kommt sehr schnell eine Bitte es leiser zu machen.

    Die dicken Geschütze fährt man erst ab20 uhr auf, zum "Discoabend" :D
    Aber wie ich schon sagte, der Stressfaktor ist hoch bezüglich Lautstärke usw. Es wird wirklich gern und oft damit übertrieben das darf man hier nicht außer Acht lassen. Hier in Frankfurt bekommst du ratzfatz den Stecker gezogen wenn es mit "dB" nicht stimmt. Deswegen ist es sinnvoll das genau zu machen. Vor allem keine Brüllzonen (Bodenstacks), da rennen die doch gleich mit ihren Meßgeräten hin und machen Nahaufnahme. Im Idealfall hoch mit dem Zeug, dann hat man schonmal einen Mindestabstand und kann sorgloser damit umgehen.

  • Kaum noch Aufträge die sich lohnen wegen billig Dumpern.

    • manuela
    • 23. April 2005 um 14:49

    Und in den 500 enthalten ein Mann der den ganzen Tag dabeigewesen ist und die Fahrkosten ?
    Dann war das wirklich eine Aldinummer :D
    Es ist aber auch eine Ermessenssache ! Wenn man nichtmal vernünftigen Strom bekommt und mit 500 Wättchen da rumbeschallen soll kann man den Kunden ruhig etwas abziehen, das klingt ja dann auch entsprechend schwächlich. Und Kopfwackler mit 150 Watt sind was fürs Wohnzimmer...

    Wenn man das Ding vernünftig hinstellen dürfte, also ordentlich hell und laut, dann ist das Ergebnis, somit die Leistung die man gebracht hat, trotz annähernd gleichem Aufwand viel besser, somit kann man sich auch einen besseren Lohn gönnen. Es spielt immer etwas die Rolle was dabei offensichtlich rauskommt.
    Ich hab auch kein schlechtes Gewissen dabei, bei einer Sache die zur "Messepräsentation" rausgeht für kleine Geräte das doppelte zu nehmen als wenn die eine Gartenparty beschallen müßten.

  • kleine rundbogenbühne, anbau von PA an den Seiten

    • manuela
    • 23. April 2005 um 14:31

    so ein Ding ist aber nicht dafür gedacht dáß zwei recht schwere Tops darin geflogen werden.
    Ich will die kleine Bühne so zurechtgemacht haben daß man wenn nötig W8 benutzen kann. Und die Tops müssen (paarweise) so hoch wie nur möglich damit es keinen Streß gibt bezüglich der Schallverteilung vorne.
    Daraus ergibt sich auch die geflogene Last, = 260kg max.
    Und das soll natürlich spitzenmäßig aussehen, Auge ißt immer mit.
    Ich finde es schon genau passend aus genau dem gleichen Truss diese Verbreiterung zu machen, es ist nur fraglich ob es sinnvoller ist das bühnenseitig mit anzuhängen oder selbststehend oben gesichert.
    Wenn das prima kombiniert ist gibts mit Papieren dafür gewiß auch keinen Ärger.

  • Lange Signaleitung

    • manuela
    • 23. April 2005 um 13:18

    wenn das eine festgedrahtete Standleitung ist kannst du die benutzen wie ein kabel. Innerorts dürfte es kein problem sein damit gut musik zu übertragen.

  • d&b C7 oder Martin W8

    • manuela
    • 23. April 2005 um 13:13
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Und mit PS15 mache ich NIE im Leben 1000 Leute RnR, wo ansonsten ne horngeladene PA (d&b oder Martin) stehen würde.

    Jan er schrieb aber "Zeltfeste", nicht "Rockkonzert". Ich unterscheide das krass. Bei einem Zeltfest mußt du so beschallen daß die Gäste dabei Bier trinken und feiern können. Das ist gewiß ein Revier für Nexos.

    Wenn da richtig abgerockt werden soll, dann unterhält sich keiner mehr!, greife ich auch zu schwerem Gerät. Da haben wir uns nun mistverstanden :D

    Ich besitz leider noch keine W8C, das wird wohl noch kommen.
    Und das W8L ist wirklich nur geflogen verwendbar, dann zieht es aber erstklassig durch.

    hab es gleich beim ersten Einsatz geschäfft Ärger wegen der Lautstärke zu bekommen, das waren 4 W8L geflogen und 4WSX dazu. :D

    Manu

  • so lansam reicht es wirklich !

    • manuela
    • 23. April 2005 um 11:46

    das FOH so weit wie möglich nach hinten setzen :D /ot

  • Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig sind

    • manuela
    • 23. April 2005 um 10:57

    wo du grad bei Häusern bist, es gibt auch günstige Fertighäuser von der Fa Layher :D

    3-geschossige FOH-Tower und sowas...

  • Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig sind

    • manuela
    • 23. April 2005 um 10:13
    Zitat von &quot;treibsand&quot;

    (tschuldige Manuela... :oops: )

    wofür ?
    unsereiner hat auch vernünftiges Truss im Lager, aber eben nicht im Wohnzimmer ! Bei Männern ist das oft umgekehrt :roll:

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • manuela
    • 23. April 2005 um 09:38

    ja. Volldigitale Waschmaschine für Akustik, mit Schleudergang und Weichspüler :D

    ich hab ein uraltes Souncraft 6000, das ist derzeit offen und wird restauriert. Übler Jop 8) Mengen von potis wechseln usw. kann noch Monate dauern bis das olle Schätzchen wieder glänzt :( Eine Wasserschaden-Beute, da muß jede Menge erneuert werden. Ich mach pro Woche 2 Std Potiwechseln in dem Teil. Das Case ist auch bis auf die Ecken hin. Aber solche Basteleien mag ich :D

  • d&b C7 oder Martin W8

    • manuela
    • 23. April 2005 um 08:31
    Zitat von &quot;Die POP AG&quot;

    Also wir spielen so Zeltfeste mit ca. 1000 Personen.

    zum W8 System kann ich als Anwenderin was sagen.

    WSX betreibt man immer als Parallel-Paare 4 Ohm, sie sind nie allein,
    2 + 2 an MA5000 ( die drückt wegen dem lustigen K2+K3 den sie hat noch mehr als eine vergleichbare V6 oder LAB) ,

    dazu passend das W8L geflogen in gleicher Menge, auch hier immer 2 Systeme parallel = 4 Ohm ( 1 Doppelsatz belastet das Rig zu 260kg! ).
    Ergibt ein 4-Weg LA , der englische Gummihammer. 4top+4Sub = genau 1 Tonne Fracht inklusive Amping.

    Der Druck den W8L+WSX macht ist meiner Meinung nach nicht für Festzelte mit 1000 pax geeignet, das ist eine Klasse höher ! Du riskierst dabei schlimme Gesundheitsschäden der Gäste, vor allem im Nahbereich der W8L. Die Tops müssen mindestens 2,5 Meter hoch ( zur Unterkante Box) geflogen werden um zu vermeiden daß sie die Gäste im Nahbereich direkt anbrüllen können, Lautstärke ist nachzumessen.

    Sinnvoller ist also eine Beschallung mit kleineren Systemen die man dafür besser verteilen kann.


    Ein Festzelt mit "extragutem Bass" ist zB Nexo PS15 (2x) PS15B (2x) LS1200 ( 4x ab 1000 pax, darunter 2x ), das ist auch schön klein im Top und prima zu montieren.

    Manuela

  • Lange Signaleitung

    • manuela
    • 23. April 2005 um 07:46

    Die sehr lange Leitung hat eine enorm hohe Kapazität.
    Das meint, nebeneinanderliegende Kabel bilden zueinander einen Kondensator den du dir parallel zu deiner Tonleitung vorstellen kannst.
    Er besteht zueinander, das bedämpft den Signalpegel, und auch gegen Masse, das bedämpft die Höhen.

    Setz das DI an den Anfang der Leitung, je niedriger die Impedanz ist desto geringer wirkt sich diese Kapazität auf dein Signal aus.
    Sollte es etwas dumpfer klingen als vorn geb mehr Höhen zu am EQ und gleich es so wieder aus.
    Dreh das Kabel am Pult schön weit auf und regel dann erst am Amp wieder runter, je höher der Signalpegel ist desto größer ist auch der Fremdspannungsabstand und desto geringer die Auswirkungen der Bedämpfung.

    Damit dürfte es klar sein: Trafo an die konsole, weit aufdrehen, im Bedarfsfall mit Zugabe der Höhen am EQ . So funzt das 8)

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • manuela
    • 23. April 2005 um 06:47

    ein analoges System 6000 ist nicht von TC sondern von Soundcraft.

    8)

  • Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig sind

    • manuela
    • 22. April 2005 um 23:34

    Speedy wenn ich wirklich PA süchtig wäre ständen da andere Teile :D

  • Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig sind

    • manuela
    • 22. April 2005 um 22:55

    es geht so. Hörnchen haben im wohnbereich eigentlich nichts zu suchen. Bin aber schlimmeres gewohnt

  • Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig sind

    • manuela
    • 22. April 2005 um 22:48

    was sonst ! ist ordentlich geklemmt, an eine LAB Gruppen iP900 8)

  • Kaum noch Aufträge die sich lohnen wegen billig Dumpern.

    • manuela
    • 22. April 2005 um 22:46

    richtig, V4. mit 2+2 Amps ist das trotzdem unterversorgt.
    Ich brauch schon 2 Amps in der Art für das PS5/PS15B/LS200 und das sind nur 2 Stacks.

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