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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • DJ Booking

    • manuela
    • 9. April 2005 um 19:58

    [quote="DJSchliesslich liegt die Schwierigkeit ja darin, mit spezieller Musikauswahl Stimmung zu machen, und die Leute in eine gewisse Richtung zu lenken (Pushen, Bremsen etc.)...[/quote]

    Dann laß uns eine Cd davon machen, ich hab die passende Konsole !


    (damit du weist wie ich das meine.. )

  • DJ Booking

    • manuela
    • 9. April 2005 um 17:35

    das wär aber nicht "cool" 8)

  • Konsole: Panning 3 Backvoc. mit Instrumenten

    • manuela
    • 9. April 2005 um 13:31
    Zitat von "vsvo82"

    niemals pegelmäßig ganz aus einer Seite rauspannen.

    das wäre "ganz rechts", bzw 3 uhr
    ich meine schon eine feinere einstellung, nicht so ein hiphopmix wo eh keiner weiß was von wem kommt :)

  • Konsole: Panning 3 Backvoc. mit Instrumenten

    • manuela
    • 9. April 2005 um 13:22

    Lost in the Sky ( ffm )

    im Studio würde ich das mit dem TC machen, das ist eine andere Welt.
    Und doppeln ist eine Mogelpackung die ich ich garnicht mag, es ist schöner wenn man Mensch bleibt und nicht den Fans 6 Stimmen unterjubelt wo nur 3 da sind.

    Mir gehts konkret um eure Meinung:
    Wenn Violine1 nun halbrechts spielt, auf 2 uhr wie du sagst,
    und ihre singstimme liegt auf 12 Uhr, dann ist das a.) Murks b.) ok

    Weil im Mix am schönsten klingt die violinen weiter auseinanderzuziehen als die vocals, die aber , weil man die 3 ja sieht! - vom selben Fleck kommen müßten :D

  • PA für ca.1500-3000leute?????

    • manuela
    • 9. April 2005 um 12:13

    Normale Lautstärke ist ein sehr dehnbarer Begriff. Die Kunst eine gute Session zu machen ist daß es überall gut laut, aber nicht zu laut ist. Um das zu erreichen braucht man oft mehr als eigentlich nötig, ich meine das gleichmäßige Austragen der Beschallung.
    Wer das leichtsinnig im Frontholz übertreibt und hinten nichts einsetzt kommt gewiß auch mal zu der Ehre gerichtlich für Hörschäden belangt zu werden oder eine Owi zu bekommen nach Messung von "zu viel vorne". Insofern ist die Planung einer Beschallung eine Sache die man sehr gewissenhaft machen muß.
    Sehr gute Infos dazu finden sich in den Beiträgen vom ADMIN.


    Manu

  • PA für ca.1500-3000leute?????

    • manuela
    • 9. April 2005 um 11:22

    eben :D aber für 3000 Gäste kann es 4kW vom oberallerfeinsten sein, das ist so nicht machbar. Das war ja seine Frage. 4 18er würden das schon essen ohne das was übrigbleibt.

  • PA an Generator

    • manuela
    • 9. April 2005 um 10:35

    Das Problem ist mit einem richtig dicken Kabel ebenso in den Griff zu bekommen da bin ich mir sicher. Wenn es auf 50m schon einen derartigen spannungsabfall verursacht ist das auch gewiß überlastet. In so einem Fall muß man, auch wenn es nur 16A sein sollen, mal zu einem 32 oder gar 63A Kabel greifen, das ist dann auf 50m derart niederohmig daß die Geräte alle gute Laune haben.
    Oder eine kleine usv für den player, da reicht schon eine 500er vom Mediamarkt.

    Manuela ( auch mit EV :D )

  • erledigt, bitte löschen

    • manuela
    • 9. April 2005 um 08:02

    ,,

  • Delay Line Stative

    • manuela
    • 9. April 2005 um 07:14

    Welche Stative benutzt man für das hochleiern von Delay Line Boxen ,

    Ich suche eine möglichst große schwere Ausführung die man auch mit gutem Gewissen verleihen kann, sollte sicherheitstechnisch optimal sein. Also lieber etwas teurer aber dafür keinen Stress.


    Evtl. gibts sogar fertige Sets Box mit Stativ ?
    Und wie sichert man so ein Stativ fachgerecht gegen Gäste ?

    Falls das hier falsch ist bitte verschieben. Und vielen Dank !

  • erledigt, bitte löschen

    • manuela
    • 9. April 2005 um 06:23

    wenn das vergeben wurde schreib ich das unübersehbar hin und laß das löschen.

    Manuela

  • Musik immer schlechter

    • manuela
    • 8. April 2005 um 21:11

    das war auch eher scherzhaft. ich finde aber etwas politur anzubieten ist kein fehler sondern input fürs portemonai.

  • Leistungs/Stromaufnahme T-Amp???

    • manuela
    • 8. April 2005 um 20:21

    der durchschnittsverbrauch "normaler musik" ist etwa 40% der nennleistung. Das ergibt sich aus dem Verhältnis von Krach und leisen Dingen :) Somit zieht deine 1000 Watt Endstufe wenn normal musik läuft bei nennlast, etwa 400 Watt am Netz. = 40%. Die Leistungsspitzen holt sie sich dabei aus ihren Elkos die sie wenn wenig Impuls da ist sofort nachläd.
    Die Spezialisten haben sogar einen Bemessungswert für dieses Verhältnis, es nennt sich Crestfaktor. Der ist unterschiedlich je nach Musik.

  • 19" Rackmodule: eure Erfahrungen

    • manuela
    • 8. April 2005 um 20:14
    Zitat von "Jochen"

    gerade die ganzen kleineren Cases in dennen nur ein 12 Kanal Dimmer oder eine Endstufe ist, haben keine Rollen und müssen somit alle getragen werden.

    Wenn schwere Möpse drinsind , es gibt auch für kleine Cases Rollen. Froh ist jeder der so einen Holzbrettwagen mit Lenk-Rollen und Stahlrohrbügel zum schieben besitzt... hat zB Westfalia recht günstig. Damit schupst man ein ganzen Stapel Kistchen ganz bequem durch die Gegend 8)

  • Konsole: Panning 3 Backvoc. mit Instrumenten

    • manuela
    • 8. April 2005 um 19:49

    Räumliche Verteilung von Stimmen und Instrumenten.


    3 Frauen auf der Stage mit Headsets und Fenderviolinen, somit sind die auf den Song bezogen Strings & Back Vocals.

    Nun die Verteilung im Stereo-Raum nach links und rechts.

    Das Panning bildet ja für den Hörer die ortbare Position der Stimmen und Instrumente.
    Wenn ich nun Violine1 linksmitte, Violine2 Center, Violine3 Rechtsmitte verteile, ist es dann unfachgerecht die drei Vocals dazu enger zusammenzuschieben und etwas aus der Mitte heraus, oder ist sowas auch für den kritischen Hörer ok?

  • Ciclotron - kennt das jemand

    • manuela
    • 8. April 2005 um 16:43

    woher soll ich das wissen ? ich hab keinen tisch von Behringer und hab auch nicht vor das zu ändern. Und es kann durchaus sein das die Konsolen von denen auch richtig gute Fader drin haben.
    Die Hersteller die etwas auf sich halten und hohe Qualität bieten und verlangen bauen sich auch Alpsfader in ihre Konsolen ein, und zwar ausgezeichnet gute. Ob die aus England kommen oder aus Shanghai ist dabei unbedeutend :)
    Die VA Branche lebt eh in einer klischeewelt, ein Gerät ist nur dann als "gut" zu bewerten wenn es "riderfreundlich" ist. Das heist mitunter daß ein 6 Jahre alter EQ ohne jeden Luxus einem neuen durchaus ebenbürtigen vorzuziehen ist, weil er eben "das Gerät" dafür ist, enthalten in einer Liste von Geräten die man tunlichst zu verwenden hat wenn man Kunden haben möchte. Der gute Ruf der Alpsfader stammt noch aus einer Zeit wo es nur hochwertige Fader gab wenn dieser Name draufstand. Und die Preise waren schon immer gesalzen.
    Wenn die Firma Alps nun Chinaschupser herstellt die den Ruf hochqualitativer Sachen in Frage stellen ist das ein Schritt nach hinten. Sie haben es bislang immer geschafft ihre Schupser zum 4- mehrfachen Preis eines No Name zu verkaufen, und die hohe Qualität war den Kunden auch immer dieses Geld wert.

  • Was wird aus dem alten aber amtlichen Material

    • manuela
    • 8. April 2005 um 15:58
    Zitat von "tonzwerg"

    So mancher wird die Augen und Ohren erstaunt aufreißen, wenn er mal wieder einen "pure-analgog" Signalweg hört...
    Ohne Digicontroller, Class-D-Amps, etc.

    Zur Verteidigung von Class D Amps 8)
    Diese Geräte arbeiten mit PWM, Pulsweitenmodulation. Das ist in meinen Augen eine durchaus noch analoge Sache. Unter digital versteh ich Geräte die das Signal mit einem AD Wandler in Zahlen auf einem Datenbus umwandeln, an diesen rumrechnen um das Ergebnis dann mit einem DA Wandler wieder zu "Musik" zu machen. Auf Amps ist der Begriff insofern nicht anwendbar.
    Die größten Schwächen billiger Amps sind Spar-Netzteile. Darüber kann euch TBF das nötige erzählen :D

  • Was wird aus dem alten aber amtlichen Material

    • manuela
    • 8. April 2005 um 15:51

    ich meinte jetzt insbesondere Boxen. Bei Amps ist das erheblich einfacher. Entweder man sucht lange und gewissenhaft bis man was gutes gefunden hat,

    oder man nimmt gleich einen LAB.

  • Was muß/sollte im Siderack-Monitormix sein ?

    • manuela
    • 8. April 2005 um 15:30

    ich halte es für nicht gut einen effekt im monitorsiderack anzusetzen. Das führt dann nur dazu daß die etwas hören was auf dem PA garnicht vorhanden ist. Wenn mit einem Effektzug gesungen werden soll den die band nicht selbst hat mach ich es gewöhnlich so daß der im FOH eingeschleift wird und das Monitorpult bekommt den effektkanal nochmal zurückgeschickt zum aufmischen. Dann weiß man was man hat 8)

  • Ciclotron - kennt das jemand

    • manuela
    • 8. April 2005 um 15:17
    Zitat von "f8274"

    Pult vorziehen, dessen fader über alle zweifel erhaben sind, ...

    Dem stimm ich aber voll zu. Billigrutscher haben 25.000 Schiebezyklen dann sind sie im Land der knatternden Aussetzer.
    Leider kosten amtliche Schupser auch richt gutes Geld, das wird dem Billigsektor mit Chinapreisen somit vorenthalten bleiben.

    Gute Fader erkennt man am Aufdruck "ALPS". man kriegt sie auch überall nach zum tauschen.

  • Funktionen mieten ???

    • manuela
    • 8. April 2005 um 10:47

    den schreibt man aber mit Doppel-T.
    kleine Rückfrage ergab übrigends: das ist er nicht !

    Demzufolge ist Werner ein Mogelbär

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