Einspruch ![]()
Apostoli:
Wenn du eine USV verfügbar hast besteht die Möglichkeit das Netz abzuschalten für eine kurze Zeit, damit hast du automatisch die amtlich ANALYSE ob es sich dabei wirklich um eine Störung im Netz handelt oder eine HF-Einstreuung starker Sendeanlagen. Ich tippe auf letzteres, mit hoher Wahrscheinlichkeit. Netz-Störungen gehen idR mit 50 Hz einher, auch wenn es Oberwellen schlechter Dimmer sind.
HF läßt sich auch gut unterbinden, dabei ist sogar Hilfe und Kostenübernahme des Verursachers zu erwarten,
man muß aber erst die Ursache eindeutig erkannt haben.
Die Abhilfe bei Einstreuung durch Handysender geschieht üblichwerweise durch den Betreiber, die machen ein kleines Blech unter die Antenne und reduzieren so den Strahlpegel im betroffenen Bereich auf einen Bruchteil dessen was vorlag. Die machen das sehr gerne weil sie keine Lust haben auf Gerichtstermine (Fernmeldeanlagengesetz usw). Eine weitere häufig anzutreffende Störquelle sind Arztpraxen mit Bestrahlungstherapieanlagen, auch das fällt unter vagabundierende HF. Diese erzeugen einen sehr typischen Intervallton, sind somit nach Gehör schon gut erkennbar.