Ich seh hier eine klare Mehrheit für die Fa Schoeps. Leider hatte ich nie eins von denen. Hoffentlich sind die auf der PLS, das kommt in die engste Auswahl.
vielen Dank
Manuela
Ich seh hier eine klare Mehrheit für die Fa Schoeps. Leider hatte ich nie eins von denen. Hoffentlich sind die auf der PLS, das kommt in die engste Auswahl.
vielen Dank
Manuela
eben, dann hättest du keine galvanische trennung vom netz. Darf so nicht sein
Wenn da dein "Null" bzw Minus mit Phase verbunden ist hast du die 22ov am ausgan anliegen, auch wenn zwischen den drähten nur 12v stehn
eben, dann hättest du keine galvanische trennung vom netz. Darf so nicht sein
Wenn da dein "Null" bzw Minus mit Phase verbunden ist hast du die 22ov am ausgan anliegen, auch wenn zwischen den drähten nur 12v stehn
??? :shock:
Schaltregler direkt am netz:
haben idR vorne einen Triac drin, Primärregelung, dann eine Stufe an Ferrittrafo, dahinter das Schaltnetzteil selbst das per optokopller den triac mitführt. viel zu kompliziert für kleinstgeräte.
??? :shock:
Schaltregler direkt am netz:
haben idR vorne einen Triac drin, Primärregelung, dann eine Stufe an Ferrittrafo, dahinter das Schaltnetzteil selbst das per optokopller den triac mitführt. viel zu kompliziert für kleinstgeräte.
ich weis jetzt nicht was die bemerkung sollte..
kurzschlußfest ist das auf jeden fall. d.h. aber niccht beliebig viele Geräte, da kommts auf den lastwiderstand an. hilft nur probieren um das herauszubekommen. wenn die dinger alle hochohmige eingänge haben kann er sehr viele ansteuern, ist es nicht so kommt das ding, wenns zuviele sind, nichtmehr hoch bis an die 10, in dem fall muß man was nachsetzen.
ich weis jetzt nicht was die bemerkung sollte..
kurzschlußfest ist das auf jeden fall. d.h. aber niccht beliebig viele Geräte, da kommts auf den lastwiderstand an. hilft nur probieren um das herauszubekommen. wenn die dinger alle hochohmige eingänge haben kann er sehr viele ansteuern, ist es nicht so kommt das ding, wenns zuviele sind, nichtmehr hoch bis an die 10, in dem fall muß man was nachsetzen.
ich würde einfach einen voll aufsteuern, viele dranhängen und messen ob es immernoch 10V sind. Wenn ja = OK ![]()
ich würde einfach einen voll aufsteuern, viele dranhängen und messen ob es immernoch 10V sind. Wenn ja = OK ![]()
Zitat von "derautor"Wird der 360 überhaupt noch gebaut oder bringt man bei Telex gerade die letzten Bestände unters Volk?
KLark wäre doof den abzusetzen, er hat Freunde. Aber macht ihn schön billig, ich brauch noch etliche davon ![]()
was man unterscheiden könnte an EQs:
intern digital oder echtes analog
rauschter er oder nicht
tut er das was er soll
wird er mit kleinsten wie mit sehr hohen signalpegeln gleichermaßen gut fertig
das handling der regler, chinesisch grob oder schön gedämpft.
letztendlich. was kostet das?
"riderfreundlich" hihi, typisches verleiherdeutsch: meint steht er auf allen wunschzetteln? Uns als Band ist das Wurst. Der 360 ist ein Bühnefossil so alt ist der. Und deswegen auch so bekannt ![]()
Und das mit dem Chirurgisch: Entweder er hat 12dB oder was anderes. Vorgabe = 12dB
ich kenne das Ding nicht, hab aber etliche von den DN 360.
Diese EQs machen alles was sie sollen, sehr sauber und ohne Mullen und Knullen. Von daher gibt es garkeinen Grund einen anderen als den DN360 zu wählen.
Du bist mit dem DN360 gewiß gut beraten !
Opas Methode:
Die Verbindung am Mittelabgriff durchtrennen und beide Wicklungen parallelschalten, Brücke - Elko - fertich ![]()
Opas Methode:
Die Verbindung am Mittelabgriff durchtrennen und beide Wicklungen parallelschalten, Brücke - Elko - fertich ![]()
Sie dürfte in ihrer Tonart der Panflöte ähnlich sein.
Die etwas längere 2,3 hat dabei einen wärmeren Charakter als die 1,8 - man bewegt sich zwischen 400 Hz und 17kHz.
Dynamische Mikrofone, ausgenommen das 441-U das schon eher nach Kondenser klingt, fallen da glatt bei durch.
Die Shaku wird am schönsten wenn man sie über einen A5 und ein leichtes Reverb der Mitten spielt. Es ist eine Musik mit sehr leisen Passagen und anteilmäßig viel Wind, typisches ZEN eben.
Mit Ansteckmikrofonen hab ich keinerlei Erfahrung.
Auf Stativ, ja. Der Abstand wird aber sehr genau gehalten wegen dem wind. Und es darf auch einiges kosten, 441 sind auch nicht günstig ..
Bei einem Großmembran hätte ich Angst das es selber losflötet , über den Monitor .
ich suche die optimale live-Abnahme für meine Shakuhachi
(japanische Bambusflöte, Ji na shi-No-bekan 2,3). Das Mikro muß in den höhen geradezu glänzen, der Klang lebt auch vom wind. Bislang hab ich ein MD441-U verwendet und finde das gut, jedoch nicht optimal.
Es darf nicht zu feedbackanfällig sein da wir große Stacks und laute Monitore betreiben.
mehr strom, weniger spannung... setz mal als rest einen schaltregler ein dann hast du genau das. und laß die anzapfung unbeschaltet.
Brücke , Elko, dann L296 -->fertich. Der Schaltregler setzt die zu hohe Spannung um in verfügbaren Strom, es wird nichts auf dem Blech verheizt. Geniale Lösung. Falls es über 4 Ampere geht den L296 noch mit einem Transistor pushen, zB BD249 ![]()
mehr strom, weniger spannung... setz mal als rest einen schaltregler ein dann hast du genau das. und laß die anzapfung unbeschaltet.
Brücke , Elko, dann L296 -->fertich. Der Schaltregler setzt die zu hohe Spannung um in verfügbaren Strom, es wird nichts auf dem Blech verheizt. Geniale Lösung. Falls es über 4 Ampere geht den L296 noch mit einem Transistor pushen, zB BD249 ![]()
ich fände es sinnvoll das layout in WMF auszugeben dann kann sich jeder das ätzen