Bastelshops sind nicht grade günstig, ein gutes Metallgehäuse und 5 Buchsen, das sind schon ein par euros. Am besten mal nachfragen.
Die Teile für die 48v dürften sehr billig sein und auch zuwenig um extra ne platine dafür machen zu müssen.
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Neues Benutzerkonto erstellenBastelshops sind nicht grade günstig, ein gutes Metallgehäuse und 5 Buchsen, das sind schon ein par euros. Am besten mal nachfragen.
Die Teile für die 48v dürften sehr billig sein und auch zuwenig um extra ne platine dafür machen zu müssen.
Bastelshops sind nicht grade günstig, ein gutes Metallgehäuse und 5 Buchsen, das sind schon ein par euros. Am besten mal nachfragen.
Die Teile für die 48v dürften sehr billig sein und auch zuwenig um extra ne platine dafür machen zu müssen.
ja keili, toll ![]()
Der Bastelspaß wird aber auf Null gesetzt und lernen tut ers auchnicht mit dem Hybridbaustein...
Dafür ist die Reparatur einfach: man wirft immer alles weg.
Basti: das "Kaltbleiben" ist nackte Theorie. Real hast du am Gerät eine Induktive Last, da ist Schluß mit Lustig. Ich denke die meisten Endstufen sterben nicht an Überlastung der E/C bzw D/S Strecken sondern an verpolten Spannungen ungewisser Herkunft am Ausgang usw, also an Rücklaufinduktionen die die Endstufe mit Zähigkeit und Kühlkörpern abbauen muß. Ein weiteres Übel im PWM ist eben die hohe Frequenz welche auchnoch mit hoher Leistung ansteht, defakto ein Mittelwellensender im Kleinformat.
At last: mach mal eine große PWM-Endstufe mit Shunt ans Oszi und geb ihr einen sauberen klirrfreien Sinus, dann beobachte die Nulldurchgänge und vergleich sie mit dem Eingangssignal. Das Ergebnis holt uns schnell vom Hocker..
vor allem wenn man dem Shunt mal einen induktiven Beigeschmack von 2-3 mH gibt, was einem ordentlichen Tieftöner entspricht...
Dann steigen Theorie und Praxis nämlich in den ring und kämpfen mit dem Kühlkörper und der Trittfestigkeit der Gatestrecken gegen verpolte Spannungen.
Ich denke ein toller Amp ist vor allem zäh, zäh, zäh, und fackelt diese Sachen unbeeindruckt auf dem Kühlkörper ab ohne das es riecht dabei. Und auf dem Sektor haben die "dicken" Transistoren einfach die Nase vorne, auch wenn die Steuerströme spürbar hoch sind, darin seh ich noch keinen Nachteil.
ja keili, toll ![]()
Der Bastelspaß wird aber auf Null gesetzt und lernen tut ers auchnicht mit dem Hybridbaustein...
Dafür ist die Reparatur einfach: man wirft immer alles weg.
Basti: das "Kaltbleiben" ist nackte Theorie. Real hast du am Gerät eine Induktive Last, da ist Schluß mit Lustig. Ich denke die meisten Endstufen sterben nicht an Überlastung der E/C bzw D/S Strecken sondern an verpolten Spannungen ungewisser Herkunft am Ausgang usw, also an Rücklaufinduktionen die die Endstufe mit Zähigkeit und Kühlkörpern abbauen muß. Ein weiteres Übel im PWM ist eben die hohe Frequenz welche auchnoch mit hoher Leistung ansteht, defakto ein Mittelwellensender im Kleinformat.
At last: mach mal eine große PWM-Endstufe mit Shunt ans Oszi und geb ihr einen sauberen klirrfreien Sinus, dann beobachte die Nulldurchgänge und vergleich sie mit dem Eingangssignal. Das Ergebnis holt uns schnell vom Hocker..
vor allem wenn man dem Shunt mal einen induktiven Beigeschmack von 2-3 mH gibt, was einem ordentlichen Tieftöner entspricht...
Dann steigen Theorie und Praxis nämlich in den ring und kämpfen mit dem Kühlkörper und der Trittfestigkeit der Gatestrecken gegen verpolte Spannungen.
Ich denke ein toller Amp ist vor allem zäh, zäh, zäh, und fackelt diese Sachen unbeeindruckt auf dem Kühlkörper ab ohne das es riecht dabei. Und auf dem Sektor haben die "dicken" Transistoren einfach die Nase vorne, auch wenn die Steuerströme spürbar hoch sind, darin seh ich noch keinen Nachteil.
mal gamzliepfrage :
warum 200 Wättchen mit soviel Aufwand ? die schibt doch jedes Darlingtonpaar schon ohne mullen und knullen raus...
ich halte PWMs nur im oberen Bereich für Interessant.
Übrigends hast du Recht, ich hab den "PNP" mit einem Umkehrtreiber realisiert und solange verändert und gemessen bis das wirklich sauber lief. Also 2 BUX20 gegeneinander. Wozu die in der Lage sind ist schwer abschätzbar da sie fast unkaputtbar sind bei guter Kühlung (120er lüfter)
mal gamzliepfrage :
warum 200 Wättchen mit soviel Aufwand ? die schibt doch jedes Darlingtonpaar schon ohne mullen und knullen raus...
ich halte PWMs nur im oberen Bereich für Interessant.
Übrigends hast du Recht, ich hab den "PNP" mit einem Umkehrtreiber realisiert und solange verändert und gemessen bis das wirklich sauber lief. Also 2 BUX20 gegeneinander. Wozu die in der Lage sind ist schwer abschätzbar da sie fast unkaputtbar sind bei guter Kühlung (120er lüfter)
24dB ist zu unnatürlich, zu hoch für amping. !
das gibt zerrungen.
wie baut man das...
Mehrfachpotis sind eine Lösung von 1950
Außerdem haben Filter 3ter und 4ter Ordnung sehr hohe Anforderungen an gleichgroße Widerstände was mit Potis nicht zu realisieren ist.
Du mußt also einen "VCF" aufbauen wie er in allen Analogsynthis eingesetzt wird, denn kannst du mit einer Steuerspannung durchstimmen, die Mittenfrequenz verändert sich dabei üblicherweise pro 1Volt um 1 octave.
Ideale OP dafür = NE 5534
24dB ist zu unnatürlich, zu hoch für amping. !
das gibt zerrungen.
wie baut man das...
Mehrfachpotis sind eine Lösung von 1950
Außerdem haben Filter 3ter und 4ter Ordnung sehr hohe Anforderungen an gleichgroße Widerstände was mit Potis nicht zu realisieren ist.
Du mußt also einen "VCF" aufbauen wie er in allen Analogsynthis eingesetzt wird, denn kannst du mit einer Steuerspannung durchstimmen, die Mittenfrequenz verändert sich dabei üblicherweise pro 1Volt um 1 octave.
Ideale OP dafür = NE 5534
das eigentlich krasse an dieser Technik ist nichtmal das PWM sondern das Entfernen der 200kHz...
Wenn du da eine Ringinduktivität nachsetzt kämpfst du gegen Rücklaufspannungen die mit Boosterdioden abgefackelt werden müssen.
Mosfet haben weiterhin ziemlich uncoole Eigenschaften was thermische Belastbarkeit anbelangt, von den Gittereingangskapazitäten mal ganz zu schweigen.
Das wahre leben findet man mit richtigen "fetten" Transistoren, wie zB dem BUX20.
bzw. es ist völlig ausreichend wenn ein Amp bis 1kHz geht, das MT Signal kann man aktiv splitten und mit kleinen Normalamps parallel dazu machen. Der wirklich Interessante Bereich für PWM ist der B A S S
![]()
das eigentlich krasse an dieser Technik ist nichtmal das PWM sondern das Entfernen der 200kHz...
Wenn du da eine Ringinduktivität nachsetzt kämpfst du gegen Rücklaufspannungen die mit Boosterdioden abgefackelt werden müssen.
Mosfet haben weiterhin ziemlich uncoole Eigenschaften was thermische Belastbarkeit anbelangt, von den Gittereingangskapazitäten mal ganz zu schweigen.
Das wahre leben findet man mit richtigen "fetten" Transistoren, wie zB dem BUX20.
bzw. es ist völlig ausreichend wenn ein Amp bis 1kHz geht, das MT Signal kann man aktiv splitten und mit kleinen Normalamps parallel dazu machen. Der wirklich Interessante Bereich für PWM ist der B A S S
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7 Meter lang, aus 2 Teilen.
daran soll ( mit abstand von links nach rechts )
1m - 35kg - 1m - 60kg - 1m - 35kg (Mitte!) - 1m 60kg - 1m - 35kg.
Zwischen die 5 schweren Geräte sollen noch ein pa PAR-Kannen, alles in allem also 300kg Last, festes Konzept daß immerwieder so benutzt wird.
Wäre das
M-3556 (2 Stück) der Fa Camco dafür die richtige Wahl ?
Das ist meine Frage. Bin keine Statikerin ![]()
vielen Dank für kompetente Antwort.
ich wüßte gern folgendes:
"Hauben mit Gebläse" sind ein Rundumwetterschutz für unsere kostbaren Geräte. Das eingebaute Gebläse muß dabei die Abwärme des Gerätes ablüften.
1.) ist es laut ?
2.) ist eine Temperatursicherung dadrin die GARANTIERT daß der Scanner bzw Wash abgeschaltet wird um eine Überhitzung zu verhindern wenn es aus egalwelchem Grunde zu warm wird?
3.) ist der Stromanschluß für den Scanner bzw. Wash durchgeschleift um sicherzustellen daß dieser NIE laufen kann ohne daß auch die Haube läuft?
danke :wink:
by the way...
in den deutschen Singlecharts auf #1 :
Schnappi, das kleine Krokodil
obwohl die Kleine das wirklich selber gesungen hat, es ist IHR Song, gerät sie nun in den Sog der Medienmatsche und muß vollverkabelt mit einem Stofftier auf der Bühne rumhampeln....
ächz
ein herzliches DANKE an alle für die guten Ratschläge. - Die Meinungen der Anwender sind oft genug Grund etwas zu überdenken und zu ändern, man findet Vor- und Nachteile, sieht neues das man nicht kannte etc....
Zuguterletzt kämpfen Schönheit und Qualität gegen das Sparschwein, bis es zu einem Kompromiss kommt, der ist dann die neue Anlage ![]()
Statt 4 Scannern gibt es nur 2, dafür aber große.
Statt 4 Washlites gibt es nur 3, dafür aber ein großes.
Die vielen Kilometer haben sich gelohnt, ich konnte mir alles anschauen und mich auch sehr über die Preise ärgern, hoffe aber nun eine Wahl getroffen zu haben die mehr als ein Kompromiss ist.
In einer Reihe, Robe575XT-Wash, Clay Paky Super Scan Zoom, Martin MAC2000 ( das bildet die genaue Mitte ), dann ein Super Scan Zoom, und zuletzt wieder das Wash 575XT. Sowie ein par PAR-Kannen mit Flood für die Grundausleuchtung und die Pausen, - Deckel zu.
Bis auf das absolut frauenfeindliche Gewicht konnte ich den Superscans nicht widerstehen, die sind einfach irre schön. Man müßte sie eigentlich mit Sackkarre liefern...
Das MAC2000Wash ist zwar eine zu teure Wahl, jedoch die optische "Mitte" und von Output her zu fast allem fähig. Ich bin auch guter Dinge daß es überall repariert werden kann und Teile auch langfristig zu bekommen sind.
Die beiden Robe sind das Sparschwein an dem Konzept, dagegen spricht daß ich sie nicht anschauen konnte sowie ein Info "XT"-Modelle seien Auslaufgeräte, dafür spricht eure Meinung sie seien sehr hell und es gäbe viele Servicefirmen dafür, und vor allem der Preis ! Sie bilden die beiden Seitenbeleuchtungen.
Als Gesammtnachteil seh ich, daß Geräte von 3 Herstellern zusammen verwendet werden, DMX dürfte das aber problemlos lösen.
Besonders großes "Motz" für die Apothekenpreise der Kisten dazu ! Ebenso dafür daß man Linsen, Fangseile usw. zukaufen muß, eigentlich sollte in dieser Preisklasse der Set komplett sein.
Das Addieren der Gewichte ergab auch daß unser kleines Truss dem (theoretisch) nicht gewachsen ist, es wird also ebenfalls erneuert. Zudem hätte ich gern für alle 5 Geräte "Regendächer" damit sie keine Wetterschäden bekommen. Etwas derartiges wird gewiß auch zu bekommen sein, genau wie ein Kabelbaum dazu der den sonst üblichen Salat vermeidet.
Wenn jetzt jemand meint ich hätte eine schlechte Auswahl, dann freu ich mich über die Begründung. Ende der Woche gehts dann zum einkauf.
liebe Grüße
Manulea
die haben das zwar aktionsmäßig, es taucht aber immerwieder auf. Am besten vorrat holen.
übrigends orange dosen bei lidl ![]()
ich verwende "Gleit-Leicht"
Universal-Silikonöl
(säurefrei, bis über 200°C verwendbar laut aufdruck)
gekauft bei LIDL, 99 cent, Sprühdose 200ml nit Röhrchen dabei.
Der Begriff "hochtemperaturfestes Silikonöl" ist etwas irreführend, Silikonöl ist immer hitzebeständig, es gibt kein anderes.
Genausogut erhältlich als Fixier-Öl für Kopiergeräte und Laserdrucker, in jedem Bürofachhandel..
Da auch Transistoren ihre Eigenschaften bei zunehmender Temperatur ändern werden oft auch solche dafür eingesetzt. Am häufigsten verbreitet sind Widerstände, sie sehen meist aus wie ein Kabelschuh mit einem Lacktropfen und 2 recht dünnen Drähten, ebenso häufig sind Halbleitersensoren ( zB der KTY-10) der wie ein kleiner Transistor aussieht, dieser wird mit einer Schelle befestigt, und Wärmeleitpaste.
Du erkennst sie am besten so:
Sie haben nur 2 Drähtchen und die sind dünn, auf keinen Fall dick !
Und es ist einer da, höchstens 2, pro Kühlkörper, auf keinen Fall 4 oder mehr.
Wärmeveränderliche Widerstände für solche Zwecke können auch wie eine Aluminiumschraube gebaut sein die hinten mit buntem Lack ausgegossen wurde, auch da 2 dünne Drähtchen.
Letzte Möglichkeit, auch das sah ich schon:
SMD-Halbleiter-Sensoren.
Sie sind winzig klein und unter dem Kühlkörper auf der platine bestückt. Das kommt nur bei Geräten vor wo der Kühlkörper auf der Platine sitzt !
Also seltener.
Wenn du da 4 große schwarze hast, mit 2 dicken Anschlüssen, dann dürften das die Gleichrichter sein.
gedacht jau
trotzdem bleibst du freundlich und beim Sie, es geht schließlich um das Zauberwort "Umsatz"
daß "Golden Scan"s angehimmelt werden liegt gewiß an den 1.200 Watt, das ist kein wunder daß die als besser eingestuft werden. und so extrem teurer als 575er Systeme sind sie ja auchnicht ... von daher will ich die unbedingt mal live bewundern ![]()
ich verfolge eure Vergleiche mit großer Aufmerksamkeit.
Auf meiner wunschliste "das will ich live sehn" stehen derweil:
die Robe-Geräte Wash & Scanner, (stimmt es das "XT" Modelle auslaufgeräte sind?)
das "Golden Scan" (das wohl die höchsten Beurteilungen hat !)
und MAC550 ( gesehen hab ich das MAC600)
wenn jemand eine Festinstallation davon kennt, möglichst in Hessen, wär ich für die Adresse dankbar damit ich mir das mal anschauen kann.