Zitat von "Demtröder"Läuft die AP4020 in Brücke an 4Ohm Last (2 x 18") stabil?
ganz einfach bei Yorkville:
Endziffer 20: 2 Ohm Last bzw. 4 Ohm Brücke
Endziffer 40: 4 Ohm Last bzw. 8 Ohm Brücke.
Zitat von "Demtröder"Läuft die AP4020 in Brücke an 4Ohm Last (2 x 18") stabil?
ganz einfach bei Yorkville:
Endziffer 20: 2 Ohm Last bzw. 4 Ohm Brücke
Endziffer 40: 4 Ohm Last bzw. 8 Ohm Brücke.
dann essen sie aber mehr als CE16 :wink:
Die meisten Geräte sind ja, weil sie Schuko haben begrenzt, diesen nicht zu überfordern.
Zitat von "ukw"so könnte eine höhere Leistung der Endstufe "vorgegaukelt" werden die sie aus dem entsprechend dimensionierten Elkopark holt.
Für 1HE Geräte ist dieser Begriff bei den heute üblichen Leistungen mangels Platz dafür nicht anwendbar.
OT
Ich finde die Bauart äußerst reizvoll. Die Konstruktion mit den Sperrkreisen hat was :wink:
Würde mich mal interessieren wie hoch die Kreisgüte da geworden ist, und inwieweit sich da ein Übersprecher zum Nachbarkreis ergibt wenn man rumkurbelt. Das Konzept zielt auf recht niedrige Eingangswiderstände der Schaltung, das kommt auch dem Rauschverhalten zugute, und ohne Eingangsspannungsteiler ginge sowas nicht - imho ist der Ri der OP somit unkritisch.
Weiterhin lasse ich hier mal die Vermutung vom Stapel, daß das Phasenverhalten der einzelnen Filterbänke im Ganzen günstiger sein dürfte als das eines reinen RC Filters. Es klingt dann entsprechend gepflegt.
Für Bastler mit viel Zeit und einem gesunden Vorrat von AL Topfkernen und dünnem Kupferlackdraht wär das eine nette Beschäftigung, da lernt man Dinge, auf die heute nur deshalb verzichtet wird, weil es zu aufwändig ist in der Herstellung.
Zitat von "oops"der agenturhoschi kriegt 10mill black cash und schon läuft die nummer...
Nenn man private Zuwendungen an befreundete Geschäftspartner. Über sowas spricht man nicht, das funzt nur in der Stille.
so auweia ist der garnicht !
LC EQs klingen wenn sie gut ausgetüftelt sind sehr lebendig.
Das was ich meinte mit dem C beim 5534, siehe U4, C18
Bei den anderen drei fehlt der, wäre also bei Verwendung von 5534A zusätzlich einzubauen. Im Gegensatz zum Doppel, also 5532, hat das 5534 diesen C nicht intern mit.
Im Übrigen sind die 15V da wie vermutet und TL071 tut ohne Mullen und Knullen ![]()
ich glaube nicht daß ein DN22 mehr als +/-15v hat.
Beim NE5534 wäre noch anzumerken daß der einen externen C benötigt, was ihn nicht für jeden austausch nach vorn rückt, es sei denn man lötet dann fliegend den 27pF untendrüber.
TL071 spielt erfahrungsgemäß immer mit, trotz der hochohmigen Eingänge.
Und ein LM358 ist irgendwie fragwürdig, ich sag mal S/N ![]()
Es gibt unzählige OPs die man nehmen könnte. Wichtig ist vor allem daß sie pegelfest sind und nicht so übel rumrauschen wie ein 741.
Es wird ja oft und gern zum 5534 geraten, für manche Sachen ist der aber schon oversized in Preis und Anspruch. Wenn ich in einem Gerät schon Linepegel anliegen habe, dann ist das garnichtmehr so kritisch zu betrachten, da wiegen andere Dinge schon deutlich mehr. Anders natürlich im Micvorstufenbereich, da kann es garnicht gut genug sein :wink:
ich würde hier zum TL071 tendieren tut immer und kostet fast nix. :wink:
vom Soundcraft Service, CPS150,
oder selbermachen, symmetrisch 17V mind. 1,5A + 1x 48v für die Mics.
Zitat von "scoborg"(das man die TK und PMR A auf 5 W hochdrehen kann hab ich jetzt nicht gesagt und ist eigentlich auch unnötig)
yo, wer hat die Software nicht :roll: allerdings sollte man vorher mal bedenken, daß die kleinen Accuchen dann 3A liefern müssen solange du drückst, eine entsprechend kurze Nutzzeit ist die Folge wenn wir mal davon absehen daß die Agentur das eh nicht mag.
Zitat von "Jim"Je näher der Vorverstärker an der Endstufe sitzt, destso mehr schwingts, wenn die Verbindung zu den Eingangswiderständen fehlt.
das ist nicht pauschalisierbar.
die 4 schwarzen Tasten sieht man gottseidank nicht...
Als Gesetzentwurf ist dieses Machwerk eine typisch deutsche Angelegenheit, malwieder gespickt mit Dingen deren Sinnhaftigkeit für mich kaum erkennbar ist.
Es beschäftigt sich mit dem Schutz vor "nichtionisierender Strahlung".
per Definition wird da u.a. genannt: optische Strahlung im Bereich von 100nm bis 1mm
(Anm. das betrifft somit jede Kanne, Lampe, also Bühnenlicht
)
aber lest mal selber was man sich in der Tafelrunde ausgedacht hat, auf die Kommentare bin ich sehr gespannt .
kann ich verstehen.
Wenn ich dir aber mal den Tip geben darf,
eine Familie russischer 6C33 mit schönen Experience Trafos, da kommt ein Bass raus den man nicht mit einfachen Worten beschreiben kann, DC frei, völlig ohne Müll, warm. Und das zusammenbauen ist einfacher als du glaubst, einfach mit Lötleisten, freitragend im Chassis. Ich sag mal 3-4 Tage, dann gehts los.
Sollte die Zeit mal reichen, tu es.
Allerdings kosten die beiden Ausgangs-Trafos schon soviel wie der LDPA... das sind eben ausgesucht gute Sachen ![]()
so ein chices Gehäuse ![]()
da würde ich an deiner Stelle eine Röhrenimplantation machen, alles frei verdrahtet.
Zitat von "scoborg"Die kleinen Baumarktdinger sind halt doch richtiges Spielzeug.
hallo Harald,
wie kommst du zu dieser Erkenntnis ?
An den verbauten Komponenten kanns ja nicht liegen zumal die ziemlich identisch sind. Vielleicht wegen dem Herstellername ?
Ich hab vor 2 Jahren welche vom Lidl gekauft und kann dazu sagen: läuft + läuft + läuft. Das Paar zu 24 Euro.
Die Neugierde brachte mich dazu, der Sache mal auf den Grund zu gehen.
Eine Feldstärkemessung im Vergleich mit einem der hochgelobten Teuerchen brachte dann zutage: die tun sich garnichts, nahezu identische Leistung. Die Empfindlichkeit der Empfänger ebenso. Die Gründe, für PMR viel Geld auszugeben sind wahrlich knapp, ich finde die Einweglösung deutlich besser, bei den derzeit angesagten Preisen ist sogar Geld für Sparegeräte vorhanden, sollte wirklich mal eins das Zeitliche segnen dann ist das eben Verschleiß, das kann dir mit jedem Teuergerät genausoschnell passieren.
Ihr Spezialisten solltet das eigentlich wissen :lol:
Forumsüblicher Rat dazu: da müssen eben Fachleute ran;
in diesem Fall wärs eine Messe-Hostess, die haben darin reichlich Erfahrung.
Vorher natürlich die Standsicherheit nochmal rechnen, bezogen auf Instrument (A80?) + 50kg, falls das nicht geht safen. ![]()
wora : du hast völlig Recht, was du da beschrieben hast ist irgendwie weltfremd...
lG Manu
das Modell hab ich zwar nochnicht vor mir gehabt, der Hersteller ist es aber, ja, erkennst du am Arbeitsamt-Logo :wink: .
Ich hatte hier welche mit 100V Trafos, die können dann sowohl als auch.
hallo Dirk,
du meinst die Amps vom potugiesischen Arbeitsamt ja ? ![]()
ein par Stichworte dazu:
gut verarbeitet, analog, alle mit 100v + niederohmig, jedoch nicht dauersinusfest, teils lustige Spielereien drin wie Miceingänge, Klangregelung, (RCD-Modelle enthalten keinen Fehlerstromschutzschalter sondern Radio und CD Player
). Gut für die Kirche und für ELA-ähnliche Festinstallationen die keine ELA Ansprüche erfüllen müssen. Sehr reparaturfreundlich, nur Standartbauteile. Die ATR sind untenrum kraftlos (zuwenig Eisenkern). Die Firma hat viel Ahnung von Gehäusebau und Mechanik. Preislich unauffällig, Mittelfeld. Sie verarbeiten gern FETs. Bislang 2x repariert, jedesmal Versorgung, NT. Die Endstufen an sich sind solide. Sehr lustige Gegenkopplung :wink:
Wenn du damit in eine Kirche willst, das ist kein Fehler. Für Veranstaltungen sind diese Kisten aber nicht gebaut, im Bahnhof bitte auchnicht...
frohes Neues.
wobei du "nicht beachten" auch durchaus mal durch "normalisieren" ersetzen kannst, mi8ttlerweile gibts ja zahllose Künstler deren "technische Anforderungen" mit dem was dann geboten wird nichtsmehr zu tun haben. Da denkt man dann gern schonmal drüber nach ob es nicht völlig anderen Zwecken dient was gewünscht wurde...