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Beiträge von manuela

  • zerstörte Schrauben, Qualitätsfrage ?

    • manuela
    • 12. Juli 2007 um 19:17
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Die ganze Faseleien über die Qualitäten der Schrauben zeugen lediglich von völlig sachkenntnisfreiem Urteilsvermögen.

    Entweder hat es hier einen Konstruktionsfehler oder ein Problem mit einer nicht kalkulierbaren Last.

    warum äußerst du dich darüber so abwertend ?
    Es ist immerhin besser man macht sich ernsthafte Gedanken darum etwas zu verbessern und sicherer zu machen als es so zu lassen wie es ist.
    Ich urteile auch sachkenntnisfrei, schließlich hab ich das nicht gelernt, sonst würde ich meine Bühne selber bauen...

    Ich urteile aus der Praxis heraus, die sieht nunmal so aus daß diese recht billig erworbene alte Tanzmuckerstage ihr Geld viel schneller reinholt als irgendein supermoderner Neubau, somit ist sie eine aus meiner Sicht eine richtig gute Sache. Ihr kennt sie ja bereits, die blauweiße im Bayern-Look :wink:
    (nun sachkenntnisfrei zum Thema:) Aus meiner Sicht ist bei sehr vielen Bauten der VT auffällig, daß man keine Diagonalstreben verbaut, es ist viel zeitgemäßer nur senkrechte und waagerechte Tragelemente zu verbauen und die Eckverbinder dann mit allem zu belasten was da so kommen möge, einfach Ballast unten drauf, oder wie hier, ein par starke Schrauben...
    "Konstruktionsfehler" ist ein hartes Wort dafür. Ich nenn es völlig normal.
    Wir haben an jeder Seite 2 "Lifte", unten mit Flachplatten angeschraubt, oben so ähnlich, und da wo sie ausfahren gibts zwischen den Liften noch eine ärmlich dünne Leiterprofilähnliche Geschichte die die beiden verbindet, selbstverständlich auch wieder waagerecht. Übrigends schon ein parmal geschweißt worden weils da glatt bricht durch das Hin- und Her-....
    Überlastung liegt immer dann vor wenn es stürmt. Auch das ist irgendwie normal, man bedenke unser Wetter in letzter Zeit, sowas kommt unangemeldet und umgeht auch keine Stadtfeste.
    Die Überlastung entsteht indem starker Wind, Sturm, gegen die Rückwand bläst, das Dach will dann nach hinten weg, somit eine Parallelogrammähnliche Überlastung die die Verbinder der Kurbellifte sowohl oben als auch unten völlig überfordert. Leider kommt eine bauliche Veränderung nicht in Frage, Papiere, du weist ja ...
    Die fachliche Lösung wäre je ein Diagonalkreuz zwischen den linken Liften, und ein weiteres zwischen den rechten Liften. Damit würden die auftretenden Kräfte zuverlässig abgeleitet ohne die Laschen zu verbiegen. Aber da hats eben nur diese Leiterprofilchen aus dünnwandigem Rundrohr.

    Vielleicht werd ich da mal etwas spezielles für bauen was man einfach reinklemmen kann (um es zwecks Prüfung wieder demontieren zu können 8) ), ist aber derzeit aus terminlichen Gründen nicht machbar, Fr. fährt die kleine Bühne schonwieder raus zum geldverdienen... und ich rechne mit Gewitter, das Weekend wird brütend heiß.

    Also mal danke für den Rat:
    Ich nehme M10 mit Hals (nicht durchgehend Gewinde) 12.9 Schwarz mit Federring drunter. Das soll dann erstmal tun. Langfristig gesehn bekommt sie zwei mit Maßschellen verklemmte Diagonalkreuze zwischen die Liftunterteile, dann hat es sich ziemlich ausgewackelt wenn der Wind kommt. Solange müssen, sollen die neuen Schrauben halten. Ich werde sie auch regelmäßig kontrollieren.

    lG Manuela

  • Intercom-Bauprojekt

    • manuela
    • 12. Juli 2007 um 18:19
    Zitat von "Midi-Rakete"

    Wo bekomme ich einen Vibrator her ? (Nein, nicht diesen... ;) )


    Was ist denn schon dabei :D Bau das Ding aus und nimm es :idea:

  • Eure neusten Errungenschaften

    • manuela
    • 12. Juli 2007 um 17:50
    Zitat von "Eliminator"

    16mm sind schon was. Damit würde ich spontan das hier bauen....


    Klaus ich muß nun erstmal zusehn daß da eine vertretbare Hauptleitung hinkommt, ich hab die beiden Anlagen derzeit nur notversorgt damit die Einarbeitung sofort gemacht werden kann. Versorgung frei geflogen, einen Elektromeister würde beim Anblick schon der Schlag treffen (daß diese Geräte mit einem CEE nichts anfangen können dürfte klar sein) :oops:

    lG Manuela

  • Trussaufnehmer

    • manuela
    • 11. Juli 2007 um 21:51

    warum sollte es... immernoch besser wie die sonst üblichen Sp...

  • Wer hat Erfahrung mit der C-Mark MR2650 Endstufe ?

    • manuela
    • 11. Juli 2007 um 21:47
    Zitat von "Addi Lippet"

    40-500KHz

    = Hochfrequenzanlage, der Betrieb davon ist nicht zulässig.
    Bei 100kHz beginnt schon das Rundfunkband (LW) :wink:

    lG Manuela

  • Eure neusten Errungenschaften

    • manuela
    • 11. Juli 2007 um 21:14
    Zitat von "Eliminator"

    wie viele mm Materialstärke (V2A) schafft der Bock?

    16 (ausgenommen der Vacuumheber :grin: ) Bedarf ist bis 12mm da.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • manuela
    • 11. Juli 2007 um 19:54
    Zitat von "Totte"

    :grin: ab wann dürfen wir denn dann unsere Boxengitter mit unserem namen bestellen ? :grin:

    meine erste kleine Lasershow fand heute früh statt 8)

    EDIT.

    ************************************************
    * ICH ENTSCHULDIGE MICH HIERMIT FÜR DIESES FOTO *
    ************************************************

    Das ist sicherheitstechnisch gesehen lebensgefährlicher Wahnsinn. Selbstverständlich wird die Anlage kurzfristig so umgebaut daß das nichtmehr möglich ist.

    /EDIT.

    ehrlichgesagt mir läuft der Kopf über von der ganzen Lernerei ... das wird noch eine Weile dauern bis ich darin richtig fit bin. Derzeit brauch ich noch einen Aufpasser der auf die Notbremse haut bevors kracht :cry:

    das Lichtpult von der Birne.

    Milliwattomanie :grin:

    lG Manuela

  • Notebook-Störgeräusche die 47,11te

    • manuela
    • 10. Juli 2007 um 22:18

    klar geht das 8)8)8)

    http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/1333.pdf

    bau gem. Fig37 auf, der Endeumel darf ein Teil aus der Wühlkiste sein, zB BD249 usw... füttern mit 24V Trafo - Brückengleichrichter, und hinten der Spannungsteiler wird so umgemuddelt daß 19V anstehen ( Pin10 direkt am Ausgang = 5.1V, kriegt er proportional weniger steigt die Ausgangsspannung entsprechend an....
    Das Ding ist ein echter Schaltregler, es bleibt nichtnur kühl in der Kiste, er setzt auch die zu hohe Eingangsspannung in verfügbaren Strom um statt in Abwärme. Metallbox wär gut, nur leicht kühlen. Sicherung etc. und EMV Filter primär.

    Siebelko für 24v Trafo = 50v. ( 40v ist knapp, geht aber auch..)
    Brücke: 10A

    lG Manu

  • zerstörte Schrauben, Qualitätsfrage ?

    • manuela
    • 10. Juli 2007 um 20:36

    hallo Joachim,

    nein, die waren so wie abgebildet drin, und nicht besonders fest.
    War allerdings ein Act die rauszudrehen weil sie schon "Versatz" aufweisen..
    sie sollten nachgezogen werden weil der Kurbelstand, somit auch das Dach, wackelig war. Dabei wurde die Verformung entdeckt = Austausch. Alles schon ziemlich alt und abgerockt, also kein High society. Von Tanzmuckern zertrampelte Kleinstage :D

  • zerstörte Schrauben, Qualitätsfrage ?

    • manuela
    • 10. Juli 2007 um 20:28
    Zitat von "Herbie"

    wobei ich denke, dass das problem die übermaßige Bohrung in der Platte ist......

    hi Herbie,
    seh ich auch so. Das muß ja auchnicht auf einmal passiert sein, eher so daß es erstmal locker war, und die Hin- und Herschaukelei hat den Dingern dann den Hals verbogen.. ist ja auch ein ziemlicher Hebel wenn man den Schraubenabstand untereinander zur ausgefahrenen Höhe nimmt, da wirken etliche kg. :wink:

  • zerstörte Schrauben, Qualitätsfrage ?

    • manuela
    • 10. Juli 2007 um 19:55

    in meiner kleinen Trailerbühne sind die beiden Senkrechten, also das Liftsystem zum hochkurbeln, mit Inbusschrauben am Untergestell befestigt.
    Da diese ganze Geschichte irgendwie wackelig war, muß wohl ein windbedingter Schaden sein, sollten selbige nun nachgezogen werden, dabei kam dann das Maleur zum Vorschein ... :wink:

    Schaut mal selbst:

    Diese Schrauben sind ca 10 Gänge tief in Gewinde festgedreht.
    Die Platte darüber hat etwas übermaßige Bohrungen, ca 10.5mm.

    Ich wüßte nun gern ob es vielleicht "bessere" Schrauben gibt, die solchen Kräften auch wirklich gewachsen sind. Hier ist das offensichtlich nicht der Fall. Gesucht somit: die beste Schraubensorte überhaupt, für Abscherbelastung. Im original sind drin: M10 / 8.8

    Eine Schraube die so hart ist daß sie stattdessen bricht ist nicht besser.
    Das einbohren weiterer Schrauben oder auch anschweißen ist eine "Veränderung", halte ich für fragwürdig bis falsch.

    mögliche Sorten:

    4.6
    8.8
    10.9
    12.9
    A2 (Rostfrei)
    A4 ( dto)

    dankeschön für eine fachgerechte Auskunft.

  • Notebook-Störgeräusche die 47,11te

    • manuela
    • 10. Juli 2007 um 18:28

    mach dir eins mit Rkt, das eine kilo macht auch keine Rückenschmerzen...

    Oszi: mal auf Restwelligkeit der Ausgangsspannung prüfen, ggf. ein dickes EMV Filter einschleifen.

  • Defekt an Yamaha MG 12/4

    • manuela
    • 9. Juli 2007 um 21:58

    sinus drauf 0dBu, mit links/rechts-Vergleich messen und den Fehler da lokalisieren wo es plötzlich nichtmehr identisch ist. Fang an hinter den Buchsen. Oszi empfohlen, ggf. breitbandiges AC Voltmeter.

  • Geschlechtserkennung der Pulte

    • manuela
    • 9. Juli 2007 um 20:05

    vergleich es einfach mit deinem Essbesteck.
    8)

  • Amp für Infras - Samson SX2800 vs. LDPA 1600

    • manuela
    • 9. Juli 2007 um 20:03
    Zitat von "HaHa"

    Auch noch interessant: Welche Betriebsart? Der LDPA würde 2 Ohm Betrieb zulassen. Samson gibt das nicht zu erkennen und so müsste Mono 4 Ohm Brücke gefahren werden (diese läuft aber laut Samson mit 4 Ohm)

    eine 4 Ohm Brücke ist mit 2 Ohm Einzelkanalbetrieb technisch identisch, somit 2 Ohm tauglicher Amp.

  • Lab 1600 und die Elkos ... aber woher

    • manuela
    • 9. Juli 2007 um 18:22
    Zitat von "ohr2phone"

    Mein Techniker hat die Kiste durchgemessen und meint es liege wohl an der Elkos der Stufe

    ---I>I--- dem Verstärker fehlt eine Halbwelle vom Netz. :wink: ersetze den Techniker.

  • Multinetzteil 24V 19"

    • manuela
    • 7. Juli 2007 um 22:35

    der Trafo bekommt nicht 24 sondern 30v, das macht post Brücke dann ca 43v Leerlauf,
    damit werden soviele L296 gefüttert wie er verschiedene Spannungen haben möchte, jeder kann locker 4A und stabil ist das auch, da Schaltregler auch nicht erwähnenswert warm werden. Spannungsbereich 5.1 bis ... über 24v d.h. jedes Kistchen bekommt was es mag.

  • Selbstverteidigung

    • manuela
    • 7. Juli 2007 um 06:56
    Zitat von "Finelight"

    Gruß Robin - dem seine Kenntnisse in Judo aber auch schon durchaus weitergeholfen haben.

    Nichts gegen das Bodenkuscheln, ich mag diese Techniken. In der SV haben sie aber einen entscheidenden Nachteil: Keine nachhaltige Stopwirkung. Wenn du einen Raudi hinwirfst wird der erst richtig sauer.... es darf und soll somit deutlich härter sein 8)
    Der ideale Weg ist imho ein kleines Seminar, speziell abgestimmt auf die SV. Mit viel praktischen Übungen, Abbau der Hemmschwelle, und auch so essentiell guten Dingen wie "formlos eine reinballern", es geht schließlich nicht darum irgendwelche Kata, Hyong oder Turnierregeln einzuhalten. Aus meiner Sicht ist die SV gegen einen tätlichen Angriff 3-teilig:
    * stoppen (zB durch einen Wurf oder Fußfegerchen)
    * sofort nachsetzen (kampfunfähig machen, möglichst ohne Brüche, ggf. erste Hilfe leisten)
    * fixieren (mit Gaffa, abholfertig verpacken, d.h. Hände und Füße werden hinter dem Rücken fest miteinander verbunden, = "stabile Seitenlage")

    Bei mehreren Angreifern ist es nötig , daß das Stoppen bereits kampfunfähig macht da man keine Zeit hat zum nachsetzen. Das ist völlig verhältnismäßig so. Vermeiden sollt ihr Brüche und Schläge / Tritte ins Gesicht und den vorderen Halsbereich (Ausnahme: der offene Angriff mit einer Schuß- oder Stichwaffe, hier darfst du tun was immer dir möglich ist. )
    Rechtlich: bist du erst mit Ablegung einer Gürtelprüfung "sachkundig", es mag sinnvoller sein, keine zu machen.
    "Nicht verhältnismäßig" ist zB wenn du dem bereits kampfunfähigen Teilnehmer der Auseinandersetzung zur Wahrung deiner Interessen nochmals eine überziehst.

    Und zu dem Wort "Hemmschwelle"... Die Angst, den anderen übel zu verletzen, verschafft diesem die nötige Sekunde in der es für dich zu spät wird :!:
    Und immer dran denken: Dein Gegenüber kann es evtl. auch. :wink:

    Info: Der Kurs "SV" wird turnusmäßig nur für Frauen angeboten. Bei ausreichender Teilnehmerzahl kann man aber wie schon erwähnt einen speziellen für alle organisieren.

    lG Manuela

  • Bühnenfarbe Schwarz

    • manuela
    • 7. Juli 2007 um 06:27
    Zitat von "chris216"

    Einen Profi hinzuzuziehen ist aber sicher nicht der schlechteste Tipp...

    Zitat von "Mr.Pink"

    Ich studiere Lackingenieur, daher kenn ich mich mit der Materie aus.

    Dann ruft ihn mal herbei 8)

    lG Manuela

  • Seltsames Phänomen an Behringer dx1000

    • manuela
    • 7. Juli 2007 um 06:20

    da ich das Ding nicht habe kann ich nur wild rumspekulieren:

    Ist da in der Tiefe der Betriebsanleitung irgendwas verborgen daß dir entgangen ist ? Wie zB. eine Prioritätsvergabe (A muten wenn B laut) ? Sowas wird sometimes für Durchsagefunktionen integriert und verursacht genau diesen "Defekt".
    Ich glaube hier nicht an einen Schaden, das ist irgendwas mit Trick.

    lG Manuela

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