ganz pauschal und ohne viel Gelaber:
1 Sub ( 4 oder 8 Ohm ) und 1 Top, dafür reicht 2.5² gewiß immer.
Nochmal nachfragen: Wenn 2 Ohm Last und mehr wie 50 Meter Länge.
lG Manu
ganz pauschal und ohne viel Gelaber:
1 Sub ( 4 oder 8 Ohm ) und 1 Top, dafür reicht 2.5² gewiß immer.
Nochmal nachfragen: Wenn 2 Ohm Last und mehr wie 50 Meter Länge.
lG Manu
wenn der rauscht schwingt er meist, das läßt sich mit den Kondensatoren beheben.
Zitat von "Mike J."Das nennen des IC Typs würde viel erleichtern.
genau das !
Viele der Endstüfchen im Power DIP Gehäuse haben eine sehr interessante Eigenheit:
Die Pins 9-16 liegen alle an Masse ( = 1 komplette Seite! )
Dieser Umstand erlaubt uns, das IC hochkant einzulöten und oben eine Lötöse zum Kühlblech hin = Masse, so kommt das richtig schön hin ! Eine kleine Aluplatte zum anpressen drüber, Paste, 2 Schrauben, fertig.
Genau deswegen meine Frage nach der Belegung #9 bis 16.
lG Manuela
Der Leim für Buchen MPX ist eine Rezeptur die die Hersteller sich selbst mixen, u.a. kommt da sogar Roggenmehl rein, und irgendein dunkler Honig, keine Ahnung was genau.
Die Herstellung ist ziemlich lustig, sie haben eine Küche ( kochen ganze Stämme), dann gekochten Stamm in eine Schälmaschine, die schält ein ca 3mm starkes Furnier daraus, solange bis den Leuten der Kern um die Ohren fliegt weil er zu dünn geworden ist
... ->
Nun läuft das Furnier durch eine Schlagschere an der eine Frau steht mit extrem guten Augen, sie schneidet daraus Streifen mit "gut" und Streifen mit Astlöchern etc.... dahinter werden die Streifen auf ein Band gepackt und durch einen Öltrockner geschickt, .... ->
Nun werden sie sortiert, die richtig gutaussehenden Streifen landen bei anderen Frauen die daraus per Kantenverleimung die Deckfurnierplatten zusammenkleben, die anderen kommen direkt zur ... ->
Zusammentragbande
Wie ein Tisch, einersteht längs, ein weiterer Quer, eine Frau stopft alle Streifen in eine Leimwalze (doppelseitig einleimen),
nun wird ein Deckfurnier auf den Tisch geworfen, dann längslage, querlage, längslage, querlage.... Schicht für Schicht von Hand gelegt, at last ein Deckfurnier drüber... ->
landet das Paket in einer dampfbetriebenen Heißpresse, die knallt nun zu und die Zeit läuft (bis die nächste Platte zusammengetragen ist )
knallharte Jobs das. Ich kenns live vom Lieferanten.
Die noch heiße Platte wandert von der Presse durch große Flachschleifmaschinen, anschließend Kantenbeschnitt, palletieren, ab auf die Reise ![]()
also nicht der Rede Wert ...
damit wird dieses Thema heiß ![]()
weil Buchen MPX (gemeine Werkbankplatte) ist ja überall und in vielen Stärken verfügbar. Von der Stabilität her dürfte es mindestens ebenbürtig sein, Dichtigkeit ebenso.
wenn man 50kg Birken MPX baugleich mit Buche ersetzt, was wiegts dann bitte ?
danke
pn = private nachricht
häng einfach 2 Ohm Drahtwiderstände in die Ausgänge, damit wird der olle Tamp fast unkaputtbar. Das bissi Pegelabfall interessiert eh niemanden
fuddelige Angelegenheit....
ich würde wenns denn unbedingt sein muß jedem Kanal einen 3-Ebenen-Drehschalter reinmachen und die Caps umschalten, wenn man in den Widerständen rumlötet oder gar Fader setzt ändert sich auch der Gain und das ist nicht grad im Sinne der Erfindung...
Die Kosten für diese OP liegen knapp unter einer Frequenzweiche, mit Hinblick auf die anfallende Arbeit = keine Lust dazu, go Behringer :wink:
lG Manuela
dann brück den 78xx mal mit 0.1uF von 1 nach 2 und noch einen von 2 nach 3. Direkt am IC, keine langen Leitungen.
Bernd hat das bessere Pult, hab das nur schwerer, oder 16k.
bz, Drummset: ich hatte eigentlich vor ein komplettes Drummset anzubieten (daher kam die Rückfrage), du meinst ja nur die Mikrofonierung. Das war wohl mistverständlich formuliert :oops:
lG Manu
ja ist richtig, mit ca. 20 Watt. Und du bekommst ihn über den Service von Behringer. Wenn Badel den wickelt wirds vermutlich nicht günstiger.
Prüfen:
1.) ohne Gerät, jedoch mit Brücke. Taucht Überstrom auf ist die Gleichrichtung oder Netzteilgeschichte, sprich Elkos und drumherum defekt..
2.) war das OK, prüfen mit Gerät dran, auf Überstrom.
ich empfehl zusätzlich Einbau einer Thermosicherung, sie verhindert die wiederholung von dem Ärger zuverlässig.
lG Manu
das liegt am deutschen Vertrieb. Bezieh das direkt oder über NL.
lG Manu
ich kann etwas zu deiner Beruhigung beitragen :wink:
Die Kühllaschen der Endeumel sind bekanntlich die Kolektoranschlüsse.
Da quasi alle Endstufen (es gibt nur sehr wenig Ausnahmen, deine = keine ) in Kolektorschaltung arbeiten heist das, siesind direkt mit dem Rail verbunden.
Daraus folgert, daß der Kurzschluß den du gefunden hast nicht über dieEndstufenstrecke lief sondern nur vom Netzteil Rail zur Masse.
Somit isolier das ! Untersuche ob im Netzteil (Brücke, Siebelkos, Sicherungen ) was defekt ist, wenn ja erneuer das, und viel Spaß, dann lebt sie.
lG Manu
was hat sie denn ?
meines Wissens Dreher oder sowas .... :? wir machen damit eh nur Verpackungen, genaugesagt, MPX-Unterbauten für Formteile.
Diese Maschine ist die meiste Zeit aus, dafür extra jemanden einzustellen lohnt nicht.
Zitat von "marv"und nur ein paar Daten eingeben macht mir nicht soviel spaß wie selber hand anlegen
daran kommst du an so einer Kiste auchnicht vorbei ... die wird erst lustig wenns um Mengen geht ![]()
hier abgebildet: Bedienteil von Oberfräsenhandbohrmaschinenkreissägesonstwas-Gerät :grin:
lG Manu
ich hätte da noch einen chicen Vorschlag:
Pink Floyd: Time (Album: the darkside of the moon)
lG Manu
Omnitronic arrayen, mag sein daß das geht aber wer soll das aushalten ?
imho machts mehr Sinn eine kräftige gute Box einzusetzen als ein ganzes Rudel PAS die ihr Getöse auchnoch gegenseitig auslöschen im Überlappungsbereich
lG Manu