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  2. christian_thomas

Beiträge von christian_thomas

  • Datenklau in diesem Forum durch IAG Gelsenkirchen

    • christian_thomas
    • 18. November 2008 um 07:34
    Zitat von "oops"

    schlauer mann !

    referenzen gibts eh nur auf anfrage... und dann am liebsten per mundpropaganda durch andere...

    deswegen auch keine klarnamen, persönliche daten etc im net...

    nicht das ich was zu verbergen hätte. allein der gedanke, dass irgendwelcher amtsbüttel in meinen angelegenheiten rumkramt, bereitet mir unbehagen...

    da freuts mich insgeheim, dass jene, welche ellenlange referenzlisten zum besten geben, wo mal eine kiste von a nach b geschoben wurde (wenn überhaupt), probleme mit staates augen & zorn bekommen könnten...

    ps: schachtelsatz galore ! :lol:

    Alles anzeigen

    Da bei mir 99,99% übers Bankkonto oder über einsehbare Stellen wie z.B. DENIC läuft, kann ich mir gar nicht leisten, etwas "schwarz" zu machen - was mir bei solchen Dingen immer zu gute kommt.

    Aber die Referenzen "Universität soundso" - wobei man genau weiss, dass nur eine Aktivbox mit Kabel an Selbstabholer gegangen ist, sind schon ein Dorn im Auge. wers nötig hat...

  • Datenklau in diesem Forum durch IAG Gelsenkirchen

    • christian_thomas
    • 17. November 2008 um 23:15
    Zitat von "klauston"

    Ist nix neues, das dies Behörden machen.

    Das österr. Finanzamt zB googelt nach ihren Kunden :D und Kopiert auch Seiten mit Referenzen von Homepages usw ( und auch anderen über Googel gefundene Jobs )

    Damit vergleichen sie dann bei Steuerprüfungen , ob man auch alles wirklich angegeben hat.
    #
    Weiß ich, weil die das bei mir genmacht haben.

    Also aufpassen, wenn man seine Hosentaschenabgabejobs auch unter Referenzen führt :D:D:D:D

    Hallo Klaus,

    das macht hier das FA auch, keine Bange.

    Was aber bei Euch meines Wissens richtig gut geregelt ist, ist die Firmenwagenregelung, wonach ein Firmenwagen nur dann abzugsfähig ist, wenn auf dem Fahrzeug auch die Firmenwerbung klebt.

    Also nix mit dickem (Privat-)Auto auf Firmenkosten...

  • Datenklau in diesem Forum durch IAG Gelsenkirchen

    • christian_thomas
    • 17. November 2008 um 23:11
    Zitat von "ADMIN"

    Bei H4 kenne ich jetzt sehr wenig aus.

    Ein Soll-Versteuerer (ist man ab GmbH zwingend...) führt von jeder geschriebenen Rechnung USt und Einkommens- bzw. Körperschaftssteuer ab, weil so eine Forderung ja ein Vermögensgegenstand ist.

    Hallo Micha,

    völlig richtig. Aber zur Info, als Einzelunternehmer hast Du meistens "Ist"Versteuerung - also das was tatsächlich in die Kasse gekommen ist wird versteuert.

    Als Hartz 4- Empfänger gilt zusätzlich das Zuflussprinzip.

    Beispiel1:

    Hartz 4- Chris arbeitet für Admin Micha im Oktober und schreibt die Rechnung, Admin Micha bezahlt diese Rechnung nun am 15. Oktober, das Geld wird am 16. Oktober auf das Konto gutgeschrieben.

    Nun hat Chris am 16.10. einen Geldzufluss gehabt, von welchem er Mehrwertsteuern und Kosten (Fahrtkosten usw.) abzieht - was übrig bleibt, ist zugeflossenes Geld, was im Folgemonat November auf das ALG 2 angerechnet wird.

    Beispiel 2:

    Hartz 4- Chris arbeitet für Admin Micha im November und schreibt die Rechnung, Admin Micha bezahlt diese Rechnung nicht, weil keine Lust dazu.

    Es wird kein Geld auf das Konto gutgeschrieben, Chris hatte keinen Geldzufluss, also kann nichts angerechnet werden.

    Beispiel 3:

    Hartz 4- Chris arbeitet für mehrere Kunden, welche alle im Monat November ihre Rechnungen bezahlen, und hat einen Geldzufluss in Höhe von 1.000 Euro.

    Hartz 4- Chris muss Fahrtkosten in Höhe von 80 Euro, KFZ-Versicherung 50 Euro, und Leasingrate/DryHire-Kosten 400 Euro abziehen.
    Das in Chris seinem Besitz befindliche Mischpult ging dabei kaputt, er muss eine Reparaturrechnung 550 Euro bezahlen.

    Chris hat nun (ohne Steuern zu berücksichtigen) einen Verlust von 80 Euro gemacht - Chris bekommt von der Hartz 4 - Behörde sein volles Hartz 4-Geld, derzeit 351 Euro - er bekommt nichts dazu - auch nicht, weil Admin Micha im Vormonat eine Rechnung bezahlt hat, welche als Gewinn angerechnet wurde.

    In meinem Falle hielten sich Einnahmen und Ausgaben ziemlich genau die Waage - da ich aber bei einem der grössten Arbeitslosenforen aktiv mitgearbeitet habe und ein weiteres, eigenes Forum unterhalte, in dem über Beratungsmängel und unschöne Vorfälle bei der IAG Gelsenkirchen berichtet wird, und ferner aus den im Öffnungspost beschriebenen Gründen (Anzeige eines netten Menschen), sah sich die hiesige IAG genötigt, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.

    Na ja, was solls, in 2000 verlor die beteiligte Stadt Gelsenkirchen das Verfahren AG GE-Buer 20 F 57/00 - hier gings um rechtswidrige Pfändungen der Stadt. In 2005 verlor wieder die beteiligte Stadt Gelsenkirchen das Verfahren SG GE S8 SO 66/05, jetzt verlor die IAG, an der die Stadt GE zu 50% beteiligt ist, das Verfahren S4 AS 86/08.

    Nun sind gegen die IAG wegen rechtswidriger bzw. falsch berechneter Heizkostenabzüge nur noch 3 Verfahren anhängig..., mal schauen was daraus wird.

  • Datenklau in diesem Forum durch IAG Gelsenkirchen

    • christian_thomas
    • 15. November 2008 um 16:40
    Zitat von "Leopold Hollerith"

    Ich könnte mir auch vorstellen dass es bestimme Suchmaschinen oder Firmen (regierungsnah?) gibt welche Foren wie dieses im Sekundentakt durchforsten und jeden Text loggen.

    Möglich - jedenfalls wird derzeit ein Bundesarchiv eingerichtet, an das alle, die eine Webseite / Foren betreiben, die Inhalte per PDF zur Archivierung einreichen sollen. Man hat ja mit Buchhaltung, Steuern zahlen, arbeiten noch nicht genug zu tun.

    Nee, die haben von Hand gesucht...

    Zitat von "Leopold Hollerith"

    Aber ich finde es schon sehr dreist und faul vom Arbeitsamt, dass man seine Beweise ausschliesslich auf Beiträge in einem Forum stützt.

    Na ja, ein paar mehr Foren waren schon dabei ausser diesem hier. Ich habe mich z.B. in einem Open Source Software-Forum bewegt - auch das haben die mit aufgeführt, und sogar Internetdomains, die nachweisbar erst in 2008 registriert wurden...

    Zitat von "Leopold Hollerith"


    Mal ne doofe Frage, du sagst ja dein Equipment wäre gestohlen worden. Entsprechend lag dann doch bestimmt auch bei der Polizei eine Anzeige vor ?

    Selbstverständlich! Es war sogar beweisbar bekannt, dass mir von April 2004 bis ca. Mitte 2006 keine EDV-Infrastruktur und vor allem nicht meine Geschäftsdaten und Karteien zur Verfügung standen - da läuft gerade ein Verfahren gegen die dafür Verantwortlichen auf Schadenersatz...

    Zitat von "Wulfson"

    können schon...dann mußt du denen beweisen, das es nicht so ist. so erleichtert man sich seinen job. ;)

    Ganz einfach: Das Amt behauptet einfach, Du hast ne Million verdient. Du musst dann beweisen, dass Du keine Million verdient hast. So etwas nennt man Beweislastumkehr, und schon hast Du Probleme ohne Ende, etwas zu beweisen.

    Hierbei bauen diese Ämter darauf, dass 80 % der Betroffenen die Entscheidungen (auch sachlich völlig falsche) einfach hinnehmen und aus mangelnder Kenntnis die Bescheide nicht durch Sachkundige prüfen lassen.

    Dazu ein Beispiel: Seit bestehen der Hartz4-Gesetze entfallen einmalige Beihilfen - z.B. finanzieren die Ämter keine Reparaturen von Herd oder Kühlschrank. Stattdessen gewähren Sie Dir ein Darlehen, wenn so was kaputt geht, und wollen dann monatliche Raten in Höhe von 50 bis 60 Euro zur Darlehenstilgung haben, was der Hilfeempfänger dann sofort unterschreiben muss.

    Das ist allerdings rechtswidrig, denn laut Gesetz dürfen die nur 10% der Regelleistung (bei derzeit 352? Euro also 35,20 Euro als maximale Ratenhöhe fordern. Was macht der nicht so kundige Hilfeempfänger? Er unterschreibt alles was die wollen...

  • Tauschangebot Lichtpult

    • christian_thomas
    • 15. November 2008 um 14:48
    Zitat von "Dienervt"

    Biete: 1x Pulsar Masterpiece 108 mit Speicherkarte 32 KB
    (neueste Firmware 3.02, Pufferakku neu)
    und Screendriver, sowie Case

    Suche Scancontroler SGM Pilot 2000

    natürlich bin ich bereit einen angemessenen Geldbetrag draufzuzahlen.

    Ich glaube, wer nen Pilot 2000 Universalcontroller sein Eigen nennt, der wird ihn nicht tauschen gegen ein Masterpiece.

    Aber es gab mal für um 500 Ocken einen Nachbau - gleiche Software, aber schlechtere Fader und Tasten...

  • Datenklau in diesem Forum durch IAG Gelsenkirchen

    • christian_thomas
    • 15. November 2008 um 13:58
    Zitat von "Tobias Zw."

    Warum schreibst Du es dann als Betreff?!?

    MfG Tobias Zw.

    Lieber Tobias,

    weil ein nicht unerheblicher Teil der angeblichen "Beweise" diesem Forum entnommen wurde und auf diesem herumgeritten wurde wie beim BullRiding... - somit also hier die Daten zusammengeklaubt wurden, um einen "Fall" zu konstruieren.

    Edit: Unter Datenklau würde meines Erachtens möglicherweise jemand das Knacken der Forendatenbank verstehen - und das ist ja nicht passiert. ABer ich habe nun den Titel angepasst.

  • Datenklau in diesem Forum durch IAG Gelsenkirchen

    • christian_thomas
    • 15. November 2008 um 13:22

    Hallo Admin, hallo alle anderen,

    ich habe den Titel "Datenklau in diesem Forum" bewusst gewählt - es hat natürlich niemand hier Daten geklaut (edit: im Sinne von "Forendatenbank geknackt oder so"). Aber ich war durch einen Equipment-Diebstahl und eine Firmeninsolvenz mal eine Zeit lang arbeitslos und rutschte in die Hartz 4 - Falle, aus der ich mich erfolgreich befreien konnte.

    Da ich während meines Hartz 4 Bezuges selbstverständlich versuchte, irgendwie an Arbeit bzw. Einkommen zu kommen, versuchte ich das auch über diverse Nebentätigkeiten, in die ich einen nicht unbeträchtlichen Teil meines Geldes investierte... Die entsprechende Gesetzgebung fordert übrigens von Hartz4-Empfängern alles zu tun, damit sie ihren Lebensunterhalt selbst sicherstellen können - das schliesst auch selbständige Tätigkeiten ein.

    Gegen Ende des 3. Quartales Jahres 2007 gelangte ich wieder in eine gut bezahlte Festanstellung, was daran lag, dass ich mich nicht in die soziale Hängematte legte, sondern mich selbst um Jobs bemühte.

    Seit ca. Dezember 2007 jedoch haben einige Mitarbeiter des Integrationscenters für Arbeit in Gelsenkirchen (IAG) die Meinung, ich würde mit meinen dort übrigens immer angemeldeten Tätigkeiten erhebliches Geld verdienen.

    Grund dafür waren so Fernsehserien wie "Hartz4Ermittler on Tour" und die Berichterstattungen der Blöd-Zeitung, die ja recht gerne auf den Schwächsten der Gesellschaft herumtreten, statt denen zu helfen.

    Ein weiterer Grund war, dass ein früheres Mitglied dieses Forums, welches ich aufgrund eines gerichtlichen Vergleichs namentlich nicht mehr erwähnen darf und werde, eine Anzeige an die IAG gefaxt hat...

    Die IAG erlaubte sich daher, rechtmässig ergangene Bescheide mit Wirkung für die Vergangenheit aufzuheben und forderte fünfstellige Euro-Beträge von mir zurück. Gegen diesen Bescheid klagte ich vor dem Sozialgericht Gelsenkirchen.

    Was hat das nun alles mit diesem Forum zu tun?

    Ich erhielt einen Schriftsatz der beklagten IAG vom Gericht, in welchem sich seitenlange Ausdrucke auch aus diesem Forum befinden - man bezog sich darauf, dass ein von mir hier im Warnungsbrett erwähnter betrügerischer Kunde, welcher zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, eine Rechnung nicht bezahlt hat - diese nicht bezahlte Rechnung sei angeblich nicht erwähntes Vermögen...

    Ferner sei mein Spezialequipment aus meiner früheren selbständigen Tätigkeit verwertbares Vermögen (die IAG meint damit übrigens das Material, welches unter "Diebstahl" auch hier im Forum erwähnt wurde und bereits 2002 gestohlen wurde).

    Kurzum, soeben erreichte mich die Nachricht meines Rechtsanwaltes:

    Zitat

    ...wir haben das Verfahren bereits aus rechtlichen Erwägungen gewonnen. Gestern ist ein Urteil nach Antrag ergangen. Der Bescheid des IAG ist aufgehoben, das IAG muss die Kosten zu 100% übernehmen.

    Mit freundlichen Grüßen

    ***
    Rechtsanwalt
    Fachanwalt für Sozialrecht

    Ich möchte dieses hiermit nur kurz mitteilen, um den früher hier hinterrücks geführten Diskussionen entgegenzuwirken. Da mal jemand meinte, mich hier als "Insolvent" darstellen zu müssen auch hier die Info, dass diese Angelegenheit sich in der Erledigungsphase befindet - und zwar durch vollständige Bezahlung der Forderungen.

    Bei keinem Gewerbetreibenden habe oder hatte ich jemals offene Rechnungen - im Gegenteil, ich zahle grundsätzlich alles was ich bestelle per Vorkasse, spare mir daher Nachnahmegebühren und kann sogar erhebliche Vorkasseskonti in Anspruch nehmen.

    Ich hoffe, dass somit alles was es möglicher Weise zu mir und meiner Daseinsberechtigung zu erklären gibt, erklärt wurde.

  • EAW JF200 Tops Hochton zähmen!?

    • christian_thomas
    • 15. November 2008 um 12:35

    Guten Tag,

    ich finde die Entwicklung dieses Threades auch traurig - denn auch ich bekam hier schon Kontakte zu Mitarbeitern von Herstellern, und somit Infos, die Gold wert waren und mir eine Menge Geld ersparten.

    Angesichts der Tatsache, dass Forenbetreiber aufgrund der künftig verschärften gesetzlichen Bestimmungen nachweisen können müssen, wer hinter den Beiträgen steckt (wir kommen nämlich dem Presserecht immer näher), empfinde ich die Beiträge von tufkajck als fachlich und menschlich völlig unangemessen.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • christian_thomas
    • 7. November 2008 um 20:17
    Zitat von "Jack"

    Mal ne Kurzgeschichte zum Thema...Tatsächlich haben die beiden 32er keinen Nulleiter! ...
    Man muss also IMMER nachmessen, egal wie alt oder neu die Installation ist...

    Hallo Jack,

    Du hast voll und ganz recht.

    Und wenn man dann so frech ist, so eine Prüfung mit einfachen Mitteln zu beschreiben (siehe http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=67142&highlight= ), kommen andere, die das dann kritisieren.

    Ok, was solls - lasst uns alle das Arbeiten sicherer machen.

  • I don't need that, 2.0

    • christian_thomas
    • 6. November 2008 um 21:43
    Zitat von "Elektrikus"

    I don´t need:

    eine neue Endstufe beim Kunden installieren wollen und es ist kein Schuko-Kabel dabei. Dafür Kaltgerätekabel mit Steckern des Typs G, I und M, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4nd…und_-frequenzen

    Wer plant eine Reise und braucht G,I oder M-Stecker :D
    Die passen in Brunei, Südafrika und auf den Fidschi-Inseln...

    Gruß
    Elektrikus

    Die Stecker sind doch voll OK - machste mit Gaffa ein bischen NYM dran, dann passt das auch auf Bulgin :D

  • Vergleichstest Monster Cable / Kleiderbügel

    • christian_thomas
    • 4. November 2008 um 07:34
    Zitat von "simonstpauli"


    ...ob man das dann unbedingt will, bei der heutigen Produktionsqualität? ... *g*

    Ich kannte eine alte Dame, die aufgrund des Alters schwer hörte; jede Unterhaltung artete in gegenseitigem Anschreien aus..., so dass wir im Bekanntenkreis beschlossen, ihr den Besuch beim Hörgeräteakustiker zu ermöglichen und ihr ein Hörgerät zu bezahlen. Sie benutzte das Hörgerät zwei Mal - ein Mal beim Hörgeräteakustiker, da war sie total begeistert, weil man normal mit ihr reden konnte und sie alles sofort verstand.

    Das zweite und letzte Mal benutzte sie das Hörgerät auf dem Weg vom Hörgeräteakustiker nach Hause - Begründung: "Ich höre nun den ganzen Krach der Autos, Baustellen usw, das will ich nicht hören, das macht mich krank".

    Und ich war mit ihr nicht mal irgendwo auf nem "Konzert"...

    Zitat von "schallereignissortierer"

    Vor allem musst Du hoch"wissenschaftliches" Zeug labern können

    Was soll ich nem Kunden denn erzählen, ohne ihn anzulügen? Dass seine Anlage in der Lage ist, das Frequenzspektrum von 10 bis 100.000 Hz zu übertragen, er aber aufgrund seines Alters nur noch in der Lage ist, von 40 bis max. 16.000 Hz zu hören und somit über 4/5 der Anlagenleistung aus dem Fenster geworfen ist?

    Ich kann einen Kunden beim ersten Kontakt gar nicht so gut bescheissen, dass es sich lohnt, wenn er nie wieder zu mir kommt!

  • Vergleichstest Monster Cable / Kleiderbügel

    • christian_thomas
    • 3. November 2008 um 23:08

    Oh mann,

    ich hab noch ein bischen Abfallholz und ein bischen E-Schrott im Keller liegen - wenn man das etwas abdrechselt / abdreht, zusammenschraubt und mit Blattgold beklebt... Was könnte ich doch reich werden, wenn mir den Schrott ein bekloppter abkauft...

  • I don't need that, 2.0

    • christian_thomas
    • 3. November 2008 um 13:23
    Zitat von "djvomght"

    Ja ja, wozu braucht man Feinde, wenn man Kollegen hat :D

    Falsch, richtig: Wozu braucht man Feinde, wenn man seinen eigenen Schlagersängerton"Techniker" mitgebracht hat?

    (An alle Kollegen, die Techniker! sind: "Techniker" ist nicht gleich Techniker!)

  • I don't need that, 2.0

    • christian_thomas
    • 3. November 2008 um 09:30

    I dont need: Schlagersänger-"Tontechs", die dem Künstler ins mitgebrachte Funkmikro ne gebrauchte Batterie legen mit der Begründung "is ja eh nur Vollplayback" - damit auch jeder am Rauschen in der Moderation schon merkt, dass der Typ nicht live singt bzw. gar nicht singen kann :D

  • Internetquatsch aus HongKong

    • christian_thomas
    • 1. November 2008 um 15:22
    Zitat von "Binson"

    Naja, etwas verdeckte Form von Kaltakquise halt.

    Das denke ich auch, denn in der Regel geht es bei solchen "Angeboten" nur darum, einen Domainnamen und evtl das Hosting so überteuert wie möglich zu verkaufen.

    Oder irgendwer hat sich beim registrieren einer Domain vertippt und versucht nun, seinen "Fehlkauf" zu verwerten.

    Wie dem auch sei, kann man vor solchen Angeboten nur warnen - wenn man dann ggf. an dem Domainnamen.irgendwas doch noch Interesse hat, ist man in der Regel beim Domainprovider seines Vertrauens viel besser aufgehoben als bei "hassenochniegehört-hosting"

  • English for Tonies

    • christian_thomas
    • 1. November 2008 um 14:57
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Roger Whittacker hat einen Haufen Titel auf deutsch gesungen, obwohl er definitiv kein deutsch kann. :D
    Rein phonetisch gelernt...

    Die "Lords" sangen und schrieben auch viele Titel auf englisch - so "deutscher Text nach Wörterbuch übersetzt" - für die war das damals Englisch, erzählte der verstorbene Lord Uli mal, bis einer von denen mal englisch lernte...

    Aber davon ab - in Mexico ist spanisch die Landessprache, aber die Kollegen dort sprachen auch ein mehr oder weniger gutes Englisch. Einzig aus Frankreich ist mir eine strikte Englischverweigerung bekannt, aus was für Gründen auch immer.

  • Vergleichstest Monster Cable / Kleiderbügel

    • christian_thomas
    • 31. Oktober 2008 um 12:06
    Zitat von "mringhoff"

    ich vermute mal, daß der links Stehende mit dem Kauf sein Monatsgehalt verbraten hat, wogegen der rechte Herr das wohl als Kleingeld in der Hosentasche dabei hat...

    So isses!

  • English for Tonies

    • christian_thomas
    • 31. Oktober 2008 um 11:59

    Sorry, aber leider ein Erfahrungswert: Ich war Anfang des Jahres für etwas über einen Monat beruflich in Frankreich, und es war schwer, dort einen Franzosen zu finden, der Englisch sprechen konnte oder wollte.

    Wie das ist, wenn Franzosen sich ins Ausland begeben, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Vielleicht lag es ja daran, dass die Maschinen, die ich aus "Nazideutschland" dort aufgebaut habe, in deren Augen ja auch ein Franzose hätte aufbauen können?

    Übrigens - auch bei Mc Dooof in FR kein Mitarbeiter, der Englisch sprach... - was aber nix heissen muss, denn hier bei Mc Dooof können viele Mitarbeiter ja nicht mal richtig Deutsch...

  • Powercon True1 - TOP / Powercon vs. Power Twist

    • christian_thomas
    • 31. Oktober 2008 um 11:21
    Zitat von "Kai Reiss"

    ... Thema DMX ...
    Ihr benötigt doch eh nur 2 Pole - dann könnt Ihr doch auch Klinkenkabel nehmen! Da kommt bestimmt keiner drauf das irgendwo rein zu stecken.
    Eventuell in so nen Soundtolight Input, aber der gehört ja eh zu den Lämpies... :D:D:D

    Zu diesem Uralt-Beitrag fällt mir ein: DIN-Stecker 3polig - aber da gibts dann wieder Ärger, weil der ins MIDI passt. :D:D:D

  • Messprotokoll VDE 702

    • christian_thomas
    • 31. Oktober 2008 um 10:51
    Zitat von "mringhoff"

    ...Wer also eine entsprechende Verordnung, Durchführungsanweisung, Gerichtsurteil für mich hat, ...

    ...Wie machen es die Firmen, die lediglich ein Gut-Schlecht-Messgerät haben? Hier dokumentiert man ja auch, daß "alles in Ordnung" ist und nicht die Messwerte...

    Hmm, Gerichtsurteil und Verordnung... nee, hab ich nicht.

    Im Prüfprotokoll der "Gut/Schlecht"-Messgeräte wie auch in jedem anderen Messprotokoll muss jedoch angegeben werden, mit welchem Messgerät (Hersteller, Typ, Seriennummer des Messgerätes) die Messung vorgenommen wurde.

    Somit ist im Klagefall nachvollziehbar, nach welchen Kriterien gemessen wurde. Dazu noch die Kalibrierscheine des entsprechenden Messgerätes, welche die Wartung/Instandhaltung des Messgerätes dokumentieren, und man ist auf der sicheren Seite.

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