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  2. christian_thomas

Beiträge von christian_thomas

  • "BLOG" Lehrgang Verantwortlicher für VA-Technik

    • christian_thomas
    • 13. November 2006 um 07:40
    Zitat von "marco heller"

    von Penibel umsetzen war auch nicht die Rede, ich denke eher das es der Christian so für sich beschrieben hat.

    Irrtum Marco, in dem Teil, in dem das Wort "penibel" vorkam, war es in den Unterlagen auch so enthalten.

  • "BLOG" Lehrgang Verantwortlicher für VA-Technik

    • christian_thomas
    • 13. November 2006 um 07:37
    Zitat von "ADMIN"


    Wenn der Meister als Beauftragter des Betreibers (also als Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik im Sinne VSTättVo) tätig ist, mag man sich damit ja noch drumherum mogeln können. (In der Theorie zumindest. Wie lange man auf seinem Job bleibt, wenn man immer nur Probleme sieht, ohne Lösungen anbieten zu können, ist die andere Frage...)

    Aber nun mal angenommen, der Meister ist Beauftragter des Veranstalters, Grundlage Arbeitsschutzgesetz. Ihm werden gerade vier fabrikneue Autos vor die Halle gestellt. Der Verantwortliche für Veranstaltungstechnik sagt "nur mit leerem Tank" und hat weiter auch keinen Ratschlag. Die Autos ins Werk zurückschicken mit der Bitte, Exemplare mit leerem Tank zu schicken, scheidet aus Zeitgründen aus. Was nun?

    (Wenn Euer Dozent halbwegs fit ist, hat er sich inzwischen über dieses Thema schlau gemacht...)

    Sorry, Michael, aber in diesem Fall kenne ich die Dozenten-Antwort schon, siehe oben.

    Ich persönlich würde wahrscheinlich Personal einkalkulieren für Unwägbarkeiten und den Sprit nach Rücksprache mit der Brandwache der Feuerwehr ablassen.

  • "BLOG" Lehrgang Verantwortlicher für VA-Technik

    • christian_thomas
    • 12. November 2006 um 22:43

    Am 10.11.2006 ging es ums Riggen:

    In den Bereich Rigging gehört, Lasten über Bodenniveau zu heben, zu halten, wieder abzusenken, und daß unter gehobenen Lasten sich auch Personen aufhalten könnten.

    Unkontrollierte Bewegungen wie Abstürzen und Schwingungen müssen verhindert werden, können aber trotz größter Sorgfalt nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

    Daher sind einschlägige Vorschriften penibel umzusetzen. Zu den einschlägigen Vorschriften gehören die BGV-C1 und die Schriftenreihen des VPLT, z.B. SR 1.0, als anerkannter Stand der Technik.

    Es wurden an diesem Tage verschiedene Stativarten (Wind-up, Tower, Traversenlifte, Hand- und Motorkettenzüge, und die zugehörigen BGV D08, BGV D08+, BGV C1 durchgesprochen.

    Auch fanden im baurechlichen Sinne "Gitterträger" genannte Traversen und deren verschiedenen Verbindungssysteme Erwähnung - auch die unter Belastung einer Traverse entstehenden Kräfte bei gleichmässiger und ungleichmäßiger Belastung.

    Zu allen vorstehenden (Teil-) Systemen wurden deren Schwachstellen erörtert, sowie auch Merkmale, die einzelne Bauteile als "ablegereif" erkennbar machen.

  • "BLOG" Lehrgang Verantwortlicher für VA-Technik

    • christian_thomas
    • 12. November 2006 um 22:28
    Zitat von "ADMIN"

    Würde man diese Formulierung wörtlich nehmen, dann wäre es ja egal, ob gefüllt oder nicht.

    Wenn wir ohnehin schon dieses Thema vertiefen: Wie entleert man - nach den Vorstellungen Eurer Dozenten - denn einen Kraftstofftank?

    Dass die Benzinklauer-Methode (Schlauch und mit Mund ansaugen) schon aus Gründen des Arbeitsschutzes ausscheidet, ist klar.

    Wo bekommt man eine Pumpe her, deren bestimmungsgemäße Verwendung das Pumpen brennbarer und explosionsgefährlicher Flüssigkeiten ist? Wie stelle ich sicher, dass der Tank ganz leer ist? (Weil sonst entsteht ein stark explosionsgefährliches Benzin-Luft-Gemisch.) Oder was soll ich tun, wenn ich den Tank nicht ganz leer bekomme?

    (Pssst, noch nicht verraten, wir wollen doch erst mal sehen, wie fit die Dozenten sind...)

    Antwort des Dozenten:

    "Ist nicht das Problem des Veranstaltungstechnikers oder Verantwortlichen/Meisters, sondern das Problem des Veranstalters. Wir haben lediglich auf Brandschutzvorschriften zu achten und den Veranstalter darauf hinzuweisen, daß der Tank leer sein muss.

    Ob der Veranstalter uns dann ein leeres Deko-Fahrzeug liefert, oder das anderweitig (durch Feuerwehr/Brandwache usw.) klärt, ist nicht unser Problem!"

  • Tricks zur speakonmontage...

    • christian_thomas
    • 12. November 2006 um 22:17
    Zitat von "-Schrecki-"


    Ich werde aber sicherlich keine Absperrung drumrum setzten für den Fall das sie doch einstürzt und jemanden auf den Fuss fällt. :wink:

    Warum habe ich geahnt, daß eine derart überschaubar strukturierte Anwort von Dir kommt? Während des Baus der Mauer wirst Du das nämlich schon - weil das Absperren der Baustelle (vorgeschriebener) Stand der Technik ist.

    Setzen, sechs.

  • Tricks zur speakonmontage...

    • christian_thomas
    • 12. November 2006 um 20:50
    Zitat von "DMS SOUND"

    und bei Lautsprechern liegen Spannungen von bis zu 100V an (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege!)

    Kommt auf das Verstärkerchen an: Können auch bis 160 Volt Spitze/Spitze sein - bei ganz ordentlichen Strömen (sonst würde man nicht mit 2,5² oder 4² Kabel arbeiten, sondern mit Klingeldraht).

    Auch wenn auf einem Speacon-Stecker kein Prüfzeichen des VDE drauf ist (Die Powercon besagter Firma werden ähnlich gefertigt und haben VDE-Prüfzeichen!), gibt es keinen vernünftigen Grund, sich nicht nach dem Stand der Technik, dokumentiert in DIN-VDE, zu richten.

    Zitat von "DMS SOUND"

    zur info, nicht die Spannung ist das gefährliche sondern der Strom

    Das ist bedingt falsch oder bedingt richtig. Ein Strom von 35 mA vom linken zum rechten Arm genügt, um das Herzkammerflimmern auszulösen. Wenn ein entsprechend niedriger Innenwiderstand vorhanden ist, kann man durchaus auch von 12 Volt Spannung einen "geputzt" (elektrischen Schlag) bekommen - obwohl Spannungen bis 48 Volt als Sicherheitskleinspannung gelten.

    Schrecki, ich hab mal im Sauerland gearbeitet - da laufen die Uhren alle etwas anders...

    Eines dürfte klar sein: je höher die Spannung ist, um so einfacher kann man einen "geputzt" bekommen - am besten noch im Freien oder Keller mit feuchten Händen und feuchtem Schuhwerk.

    Ist es eigentlich soo schlimm, den Stand der Technik auch da einzuhalten, wo er nicht explizit verlangt wird?

    Wenn Du eine Mauer unter 2,20 (oder warens nur 2 ?) Meter Höhe baust, brauchst Du keine Baugenehmigungen - trotzdem wirst Du den Stand der Technik anwenden, damit die Mauer nicht umfällt.

  • Tricks zur speakonmontage...

    • christian_thomas
    • 12. November 2006 um 16:39
    Zitat von "hell&dunkel"

    ...Das VDE-Zeichen auf Steckern und Geräten hat nichts mit der Gültigkeit der DIN-VDE Normen zu tun.
    Eine DIN-Norm, nichts anderes ist das VDE-Regelwerk, ist Stand der Technik. Wenn in Vorschriften und Verordnungen auf diese Normen verwiesen wird, erlangen sie u.U. sogar Gesetzescharakter.
    Der kleine Satz "...die einschlägigen Normen sind einzuhalten..." in einer entsprechenden Verordnung bringt im Schadensfall dem Normignorierer Probleme.... Bei Lautsprechersteckverbindungen haben wir, je nach Leistung, den Bereich der Schutzkleinspannung locker hinter uns gelassen.

    Gilt einen Norm nicht, wenn über Stecker und Kabel weder Gleichspannung noch Wechselspannung mit 50hz Sinus, sondern ein Musiksignal fließt?
    ...

    Armin

    Danke Armin!

    Der VPLT hat z. B die SR 1.0 geschaffen, die den sicheren Umgang mit Traversen beschreibt. Diese Schrift ist von keinem Normungsinstitut herausgegeben worden, sondern von einem Verein, gilt als Stand der Technik, ist anerkannt und damit bindend.

    Jede Schrift, die als Stand der Technik gilt, ist bindend - was mancher hier allerdings sehr gerne vergisst. VDE 0100 gilt für Starkstromanlagen bis 1000 Volt - was ich als "von 0 bis 1000 Volt" interpretiere, um auf der sicheren Seite zu sein.

    Zitat von "DJheini"


    ...Gab es WAGO da überhaupt schon? :wink: ...

    Wago dürfte jedem ein Begriff sein - daher war ich nicht so kleinlich bei der Namenswahl ;)

  • Tricks zur speakonmontage...

    • christian_thomas
    • 12. November 2006 um 12:53
    Zitat von "Mnyut"

    Nicht der erste Vertrieb der Blödsinn erzählen würde :).

    Aber mal im Ernst: die letzten 10 (oder so) Beiträge kann man getrost löschen, weil die bringen niemanden weiter. Fakt ist: nachweisen wo es steht usw. Mutmaßungen und Co. bringen nix.

    Also sollte man alles als Gegeben hinnehmen. Eine Schraubklemm-Verbindung wird immer ein Kompromiß bleiben - selbst geschraubte Dosenklemmen in einer Festinstallation lockern sich mit der Zeit - weshalb man ja auch die Wago-Klemmen einführte.

    Eine gelötete Verbindung wird auch irgendwann fehlerhaft, und sogar Steckklemm-Verbindungen dürften irgendwann aufgrund Materialermüdung ihren Federdruck verlieren und Fehler verursachen.

    Die Frage sollte daher eher lauten: Welche Verbindungsart hält in meiner Anwendung am längsten? Und da spielen wieder Erfahrungswerte eine Rolle.

  • Brauche Meinung zu 3 Pa Endstufen

    • christian_thomas
    • 12. November 2006 um 12:43
    Zitat von "Manuela"

    wenn an 2 Ohm nichmal die doppelte Leistung des 8-Ohm-Betriebs anfällt frag ich mich wo da die "Spitzenklasse" sein soll :?: Etwa in der Tatsache daß die Gesammtleistung des Netzteils noch innerhalb der SOA liegt und den einbau einer Protection fast überflüssig macht? :P Gibt neuerdings wieder tolle Werbekloppsprüche: thermal protected torodial transformer oder so... (deutsch: Ringkern geht aus bevors brennt, optimale Sicherheit)

    Moin Manuela,

    es gibt so viele Stufen (auch aus deutscher Produktion), die mit tausenden von Watt Leistungsangaben prahlen, und dann nur ein 650-Watt-Transformatörchen haben...

    Bei den konventionellen Chinesenstufen liebe ich z.B., daß da wirklich richtig dicke Trafos drin sind - ob die Schaltkreise nun klirrarm sind oder überhaupt was taugen sei dafür mal Nebensache...

    Was mir an den Chinastufen nicht gefällt ist das hohe Gewicht (das kann man bei ner Festinstallation aber vergessen) und die miese Qualität der Steckverbinder (Speacon/Klinke/xlr) - die machen meist sofort Probleme.

    Für den Preis allerdings muss man Abstriche in Kauf nehmen - will man keine Abstriche in Kauf nehmen, muß man halt ein "Amtliches" Produkt zu richtig amtlichen Preisen kaufen.

    Davon ab - viele Markennamen und Patente wurden von irgendwelchen Leuten aufgekauft, die nun unter diesen Markennamen Geräte vertreiben, die in China produziert werden - da wird noch einiges auf uns zukommen.

  • Brauche Meinung zu 3 Pa Endstufen

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 23:08
    Zitat von "hell&dunkel"


    140dB? Ist das das Lüftergeräusch?

    Armin, bitte verzeih, aber definitiv nicht das Lüftergeräusch. Der Ringkerntrafo brummt so laut, weil er 50 mal in der Sekunde seine Periode kriegt ;)

  • Tricks zur speakonmontage...

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 23:05
    Zitat von "-Schrecki-"

    ... nur solltet ihr euch fragen, was alles unter die VDE fällt - Lautsprecherverbindungen definitiv nicht!

    Wo steht das? Bitte korrekte Fundstelle der VDE-Vorschriften bezeichnen, in der steht, daß Lautsprecherkabel und -Stecker von der VDE-Norm ausgenommen sind.

  • Brauche Meinung zu 3 Pa Endstufen

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 21:14
    Zitat von "dröhner"

    ... Beim Black T handelt es sich um das baugleiche Innenleben eines renomierten deutschen Herstellers. Da die Black T aber unter der Hand verkauft worden sind haben sie keinen Logoaufdruck. Deshalb Black.
    Alter 2 Jahre und nur als Reserveamp zweimal im Einsatz.

    Unsinn: Die Stufe ist eindeutig Chinaware - mag sein das ein deutscher Importeur da ne andere Blende geordert hat.

    Alter 2 Jahre - 2 mal im Einsatz? Schau Dir mal die Lüfter und die Elkos an - bei dem Dreck, den ich zu erkennen meine, haben die mehr gelaufen als 2 mal - oder standen eingeschaltet in einer sehr staubigen Umgebung.

  • Brauche Meinung zu 3 Pa Endstufen

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 21:07

    Wenn ich mir die Fotos so anschaue, fällt mir auf:

    Egal ob DAP, JBSystems, American Dj, oder wie das ganze Gerödel heisst:

    Kommt alles aus der selben Labelware-Fabrik in China - nur die Front/Rückplatten sind geringfügig anders.

    Offenbar hat da jemand in China CREST-Endstufen kopiert - die alten Crests sehen nämlich vom Inneren her sehr ähnlich aus.

    Wir haben American DJ V 4000 und V 5000 im Einsatz - billige Stufen, wenn man mal auf die Schnelle Dampf für wenig Geld braucht. Ähnliche JBSystems-Stufen sind seit ca. 3 Jahren in Festinstallationen im Einsatz - ein Stufenpärchen sogar durchgehend von Freitags bis Sonntags abends in einer Gabber/Goa/Techno-Bude unter brutalsten Bedingungen - problemlos.

    Allerdings: Die verbauten Speacon-Buchsen der Chinastufen sind Schrott - Ausfallrate nahe an 99 % - da sollte man direkt vor der Inbetriebnahme original-Neutrik-Qualität einbauen. Aber irgendwo muss ja der Preis herkommen.

  • Tricks zur speakonmontage...

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 20:40
    Zitat von "-Schrecki-"

    Gilt die VDE auch für Lautsprecherbindungen (um die es hier geht)? Ich denke nicht... :roll:

    Blödsinn: Die DIN VDE ist eine deutsche Norm und gilt in Deutschland für alles, an oder in dem elektrischer Strom verwendet wird.

    Für uns relevant sind die DIN VDE 0100 und die DIN VDE 0702

    Aderendhülsen machen übrigens nur dann Sinn, wenn sie korrekt mit einer Aderendhülsenzange montiert wurden; Aderendhülsen ohne Kunststoffkappe sind nicht mehr zulässig - genau die passen aber in die Neutrik-Stecker nicht rein, daher lieferte Neutrik in den allerersten Steckern mit der Inbusschraube auch die passenden Hülsen mit.

    Wie oft ich geflucht habe, weil sich in den Speacon-Steckern genau diese Inbusschrauben lösten und bei der Steckerdemontage / Montage unwiederfindbar auf den Boden fielen, mag ich gar nicht sagen...

  • Tricks zur speakonmontage...

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 20:28
    Zitat von "Seibel"

    http://www.neutriks.de und die SuFu dort ist genug vorhanden an Material zum nachlesen :wink:

    ...

    Falsch geschrieben ...

    Seibel, Dieter Nuhr meinte mal: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ...

    Wenn Du schon auf Neutrik AG verlinkst, verlinke richtig: http://www.neutrik.com

    Nicht neutriks, neutrix oder .de - und im Zweifelsfalle kann man ja auch seinen eigenen Link mal auf Funktion prüfen - und ggf. korrigieren.

  • ...ich war sprachlos - ihr nicht!!!

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 12:48
    Zitat von "mringhoff"

    äh, weiß einer noch, worum es hier in dem Thread eigentlich ging?

    Ja, um eine doch recht seltsame Equalizer-Kurve...

    ..und nun ist hier eine Anleitung, wie man einen Thread erfolgreich off Topic führt!

  • Lautsprecher Reconen - Howto-Bedarf?

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 12:13

    Hallo Leute,

    bisher fand ich keine Howto zum Thema Lautsprecherchassis-Reparatur.

    Gibt es hier jemanden, der daran interessiert ist, daß zu dem Thema mal eine Howto erstellt wird?

    Gemeint ist übrigens die Reparatur hochwertiger Chassis - kein China-Billig-Pressblech-Gerödel oder anderes Billigst-Zeugs...

    Mfg

  • Warum kommt kein Druck aus meinen W-BIN Subs ?

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 11:53

    Boah ey, wattn Thema!

    Ich würde an einer Problemlösung arbeiten, indem ich erst mal die Tips der Admins/Moderatoren befolge - nämlich die Phasenlage der einzelnen Bass-, Mittelton- und Hochtonlautsprecher überprüfe und gegebenenfalls korrigiere.

    Für Unterbelichtete: Damit meine ich übrigens nicht, an welcher (Drehstrom) Phase die Verstärker angeschlossen sind, sondern, ob die entsprechenden Lautsprecher vielleicht verpolt angeschlossen sind (Phasendreher im Boxenkabel?), oder vielleicht eines der der XLR-Kabel im Weg Zuspieltechnik > PA > weiter PA verpolt, oder in irgendeiner Frequenzweiche der Kipp/Druckschalter für die Phasendrehung betätigt wurde. Anders gesagt - sind die Lautsprecher tatsächlich mit den +Polen an die +Pole der Verstärker angeschlossen? (Vorsicht: Bei mancher Komplettanlage kann aus gewissen Gründen auch mal ein Lautsprecher oder Horn absichtlich verpolt = Phasenverschoben angeschlossen sein.

    Dazu gibt es übrigens bei einschlägigen Händlern wie z.B. Adam Hall, grosses T, Grosses C,... ein Messgerät.

    Wer das Gerät nicht hat, der stellt die BassBoxen einfach mit den Schallwänden dicht zusammen und gibt ein Signal drauf: Bleibt der Bass beim zusammenstellen gleich oder wird etwas lauter = OK, wird er merklich leiser = verpolt.

    Dies nur mal so als Anregung, um zum Thema "fehlender Druck" zurückzukommen.

  • 100 Volt Technik

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 11:08
    Zitat von "DirkB"

    Sound-Klinik hat völlig recht.
    Es entzieht sich allerdings zur Gänze meinem Verständnis, weshalb manche Leute eine geradezu panische Angst vor der 100V-Technik zu haben scheinen.

    MfG

    DirkB

    Off Topic: Das kann Dir Dein örtlicher Maler/Lackierer/Tapezierer erklären: Der hat nämlich Angst vor Drähten, die aus der Wand gucken, weil ihm keiner sagt, wo er den Strom abschalten kann. OT-Ende.

    Auch eine "nicht-100V-PA" kann am Ausgang gefährlich hohe Spannungen erzeugen. Vielleicht sollte man dem Threaderöffner mal erklären, daß man mit einem zusätzlichen Übertragertrafo jede nicht-100V-PA in eine derartige verwandeln kann.

    Aber ich habe den leisen Verdacht, daß der Threaderöffner nicht mal die Gründe kennt, weshalb ein 100te Kilometer entferntes Kraftwerk den Strom als Hochspannung erzeugt, welcher im Trafohäuschen im Stadtteil erst auf den gebräuchlichen Haushaltsstrom heruntertransformiert wird.

    Zu dem Thema sei dem Threaderöffner empfohlen sich darüber zu informieren, wer die Herren Edison, Tesla, Westinghouse waren, was diese Herren so alles erfunden/entwickelt haben - also Grundlagen der Elektrotechnik kennenzulernen - dann klappt es auch mit Magnetismus, Leitungslängen, Leitungsquerschnitten, Innenwiderständen, Verlusten, Trafos und solchem Zeugs.

  • ...ich war sprachlos - ihr nicht!!!

    • christian_thomas
    • 11. November 2006 um 10:47
    Zitat von "fladdi"

    Die schon...

    ...wobei wir dann wieder bei der Pisa-Studie angekommen wären:

    Zitat

    ...wo krisse n Amping < 150 Ocken dat viel Bass hat?...

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