Zitat von "djgolle"Und all denen, die nicht die Ehre haben mit derart qualifizierten und kompetenten DJ´s arbeiten zu dürfen, empfehle ich ein hochwertiges und auch lautes Monitoring zur Verfügung zu stellen um die Gefahr der übersteuerten Eingangskanäle zu mindern.
Ohne ausfallend zu werden: Die meisten Djs übersteuern die Eingangskanäle, weil sie gerade wegen dem (zu) lauten Monitoring vom Programm auf dem Kopfhörer nichts mehr mitbekommen.
Konsequenter Weise müsstest Du demnach auch noch einen fetteren Kopfhörer-Verstärker fordern...
EOM
Edit 24.10.2006, 20:36 : EOM bedeutet: End Of Message - schreibe das absichtlich als Edit - djgolle hat mit seinem Folgebeitrag Recht und ich meine Ruhe!
Edit2: Einen muss ich am 25.10. um 12.58 Uhr noch loswerden: djgolle schreibt ein paar Beiträge unter diesem:
Zitat von "djgolle"
Der kausale Zusammenhang liegt darin, dass es inzwischen eine von sehr, sehr vielen Technikern praktizierte Methode ist den Monitor um 10-15 dB herunter zu pegeln. Ergo: bei 0dB im Input und Anschlag im Monitor-Master kommt nichts aus der Schüssel raus. Was bleibt dem DJ dann anderes übrig, wenn sich der Techniker weigert mehr Gas auf den Monitor zu geben?
Ganz einfache Lösung: Den Master solange runterregeln, bis der DJ den Monitorsound wieder hört. Das schont die Ohren der Gäste. Ehrlich!
Auch sehr zu empfehlen ist ein regelmäßiger Besuch der DJs beim Hals- Nasen- Ohrenarzt - so alle halbe Jahre mal - mancher DJ wird sich wundern, wie sein Gehör nachlässt, und das Rezept für den Hörgeräteakustiker dankend in Empfang nehmen.