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  1. PA-Forum
  2. christian_thomas

Beiträge von christian_thomas

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 20:15
    Zitat von "djgolle"

    Und all denen, die nicht die Ehre haben mit derart qualifizierten und kompetenten DJ´s arbeiten zu dürfen, empfehle ich ein hochwertiges und auch lautes Monitoring zur Verfügung zu stellen um die Gefahr der übersteuerten Eingangskanäle zu mindern.

    Ohne ausfallend zu werden: Die meisten Djs übersteuern die Eingangskanäle, weil sie gerade wegen dem (zu) lauten Monitoring vom Programm auf dem Kopfhörer nichts mehr mitbekommen.

    Konsequenter Weise müsstest Du demnach auch noch einen fetteren Kopfhörer-Verstärker fordern...

    EOM

    Edit 24.10.2006, 20:36 : EOM bedeutet: End Of Message - schreibe das absichtlich als Edit - djgolle hat mit seinem Folgebeitrag Recht und ich meine Ruhe!

    Edit2: Einen muss ich am 25.10. um 12.58 Uhr noch loswerden: djgolle schreibt ein paar Beiträge unter diesem:

    Zitat von "djgolle"


    Der kausale Zusammenhang liegt darin, dass es inzwischen eine von sehr, sehr vielen Technikern praktizierte Methode ist den Monitor um 10-15 dB herunter zu pegeln. Ergo: bei 0dB im Input und Anschlag im Monitor-Master kommt nichts aus der Schüssel raus. Was bleibt dem DJ dann anderes übrig, wenn sich der Techniker weigert mehr Gas auf den Monitor zu geben?

    Ganz einfache Lösung: Den Master solange runterregeln, bis der DJ den Monitorsound wieder hört. Das schont die Ohren der Gäste. Ehrlich!
    Auch sehr zu empfehlen ist ein regelmäßiger Besuch der DJs beim Hals- Nasen- Ohrenarzt - so alle halbe Jahre mal - mancher DJ wird sich wundern, wie sein Gehör nachlässt, und das Rezept für den Hörgeräteakustiker dankend in Empfang nehmen.

  • Welchen doppel cd/mp3 player?????

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 19:23
    Zitat von "Harry-Hammer01"

    den denon 4500 hab ich mir auch schon angeschaut der kostet halt ein bisschen mehr.

    ich möchte auf veranstalltungen dc´s mp3´z abspielen und ich weis nicht was der jeweilige DJ machen will deswegen wollte ich mal bei euch hören was man da so benötigt.

    Denon S 1000 ist (als Einzelplayer) noch ne Alternative - aber nicht in der von Dir geforderten Preisklasse.

    Mit den üblichen China-Billigprodukten der von Dir vorgegebenen Preisklasse wirst Du in kürzester Zeit Probleme bekommen - diese Geräte sind für Privatgebrauch im Hobbykeller gut - aber nicht im professionellen Bereich.

  • Griven , Sky Rose gestohlen

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 19:16

    Name, Anschrift ist im Warnungsbrett vorgeschrieben!

  • Endstufen Auswahl

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 19:07
    Zitat von "Harry-Hammer01"

    ich hab mal in irgendeinem forum mal gelesen dass man die endstufe immer gößer dimensioniert

    Das mag ja sein - aber überlege doch mal: Du schickst auf einen mit 450 Watt angegebenen Speaker 500 Watt - nun geht dieser Speaker kaputt, Du schickst ihn ein, der Hersteller sagt "Überlastung" - keine Garantie.

    Dann kommst Du hier hin und sagst zu mir: Chris, Du hast gesagt, man könnte... - und bist sauer auf mich.

    Also rate ich Dir dazu, eine leistungsmässig zum Lautsprecher passende Endstufe zu benutzen.

    Ich selbst habe kein Problem damit, einen Lautsprecher geringfügig zu überlasten - so bis 10 % macht gutes Material das erfahrungsgemäß mit.

    Aber es ist einfach nicht korrekt, Dir zu sowas hier zu raten, daher rate ich zu einer genau passenden Stufe.

    Ausserdem ist ja nicht gesagt, daß im Überlastungsfall nur der Lautsprecher kaputtgeht - es kann auch Deine neue Endstufe kaputtgehen - je nach dem wie der Lautsprecher stirbt, wenn er stirbt.

  • Endstufen Auswahl

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 18:40
    Zitat von "Harry-Hammer01"

    ich hab mich jetzt mal im Party pa forum angemeldet.

    legt man die endstufe von der leistung her gößer aus

    Da ich die Chassis nicht kenne und nicht weiß, wie sie auf geringfügig höhere Leistung reagieren, behaupte ich mal frech, Endstufe passend zum Speaker.

    Es ist zwar theoretisch/praktisch möglich, einen Lautsprecher der 450 Watt kann, an einer 500Watt-PA zu betreiben - aber im Garantiefall wird sich kein Hersteller was davon annehmen.

  • Endstufen Auswahl

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 18:34
    Zitat von "Schrecki7289"


    Wenn ein Speaker 450W an 4Ohm hat, brauchst du bei Reihenschaltung 900W an 8Ohm!

    Thomas, stimmt - Habe da wohl nen denkfehler beim schnelltippen.

    Trotzdem sind die von dem kollegen zitierten Stufen dann immer noch nicht das Richtige.

  • Endstufen Auswahl

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 18:32
    Zitat von "Harry-Hammer01"

    die gibt such noch in 4ohm ausführung da bin ich mir ganz sicher ich habe sie ja zuhause stehen

    Das mag sein - aber die technischen Daten des Vertriebes sagen was anderes - daher werde ich dazu nichts mehr sagen - um Dir keine falschen Tips zu geben. Im Party-Pa sind sicher Kollegen, die diese Speaker viel genauer kennen als wir hier - die meisten hier kennen nur JBL, Beyma, Evoice und teurere Sachen.

  • Endstufen Auswahl

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 18:22
    Zitat von "Harry-Hammer01"

    ok danke

    kennen die sich auch so gut aus wie hier

    Ich denke schon - denn allein bei Deinen technischen Daten der Speaker stimmt schon was nicht.

    Ergooglet:

    WPU 1505
    388 mm Tieftöner mit 100 mm Schwingspule, Aluminium Druckgusskorb, hohem Wirkungsgrad und weicherer Einspannung für einen tief reichenden Bass in großen Bassreflexboxen.
    Belastbarkeit: 450/900 Watt
    Frequenzgang: 40-3500 Hz (-10 dB)
    Impedanz: 8 Ohm
    Resonanzfrequenz: 36 Hz
    Güte Qts=0,39 (Qms=14,70 und Qes=0,40)
    Äquivalenzvolumen Vas=163 Liter
    Gleichstromwid. Re=6,7 Ohm
    eff. Membranfläche Sd: 0,0814 m2
    Kennschalldruck: 97dB (1W; 1m)
    max. lin. Auslenkung: +/- 4,3 mm
    Abmessungen: runder Lautsprecher mit 388 mm Durchmesser
    Schallwandöffnung: 345 mm
    Befestigungslöcher: 373 mm

    Frag doch mal die Kollegen im Party-Pa danach.

  • Endstufen Auswahl

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 18:08
    Zitat von "Harry-Hammer01"

    bekommt man dann den selben sound raus oder ist der etwas schwächer

    ich hab mir schon mal ein paar endstufe angeschaut z.b.

    Edit Christian Thomas: Links entfernt

    welche würdes du mir vorschlagen muss nicht von den aufgelisten sein

    Sorry, ich kann Dir leider nur allgemeine Empfehlungen geben - eine Empfehlung "Nimm die oder die Stufe" werde ich nicht abgeben - dazu ist das Angebot einfach zu groß - und Links auf Shops werden hier im Forum auch nicht so gerne gesehen.

    Davon ab - schau Dir mal die technischen Daten der von Dir verlinkten Stufen an - sie sind ausnahmslos zu stark für Deine Box.

    Auch habe ich das Gefühl, daß http://www.party-pa.de für Dich die bessere Alternative ist als dieses Forum hier.

  • Welchen doppel cd/mp3 player?????

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 18:05
    Zitat von "test"

    was von den üblichen billig heimern. du wirst da sicher eher im http://www.party-pa.de fündig werden.
    ich verwende denon 4000/4500/6000 und pioneer cdj-1000 mkIII
    die kosten aber alle mehr :D

    Er war einsam aber schneller... ;)

  • Welchen doppel cd/mp3 player?????

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 18:04
    Zitat von "Harry-Hammer01"

    hallo

    Welchen doppel cd/mp3 player würdet ihr mir vorschlagen. Preis bis 300€

    Kommt drauf an, was Du damit anstellen willst. Was Gescheites gibt es in der Preisklasse eigentlich nicht. Aber frag doch mal die Kollegen im http://www.party-pa.de - Forum, die kennen sich mit den preiswerten Playern, deren Sinn oder Unsinn bestens aus.

  • Endstufen Auswahl

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 17:53
    Zitat von "Harry-Hammer01"

    welche leistung würde ich überhaupt benötigen wenn ich die zwei chasis in der box parallel schalte und jedes chasi hat 4ohm und 450 w rms

    benötige ich da mindestens 2x900 wrms an 2 ohm ????

    Korrekt. Da fängt es dann aber auch an teuer zu werden, da die Stufen 2 Ohm-Stabil sein müssen - und das können nur wenige Billigstufen.

    Alternative wäre, die Lautsprecher in Serie zu schalten und eine Stufe zu benutzen, die 900 W an 8 Ohm liefern kann.

    Edit: Fehler korrigiert

  • Endstufen Auswahl

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 17:44
    Zitat von "Harry-Hammer01"

    eigentlich ist das gewicht egal, wenns etwas schwere ist muss mann halt mehr gewicht rumschleppen.

    Es gibt billige Stufen von

    JBSystems
    American Audio

    Vorteile: Billig, da China-Ware, eingebaute Limiter, eingebaute Frequenzweichen

    Nachteile: Hohes Gewicht, da schwere Trafos drin, etwas schlechtere technische Daten als Hochamtliche Endstufen

    Andererseits sieht niemand auf einer Veranstaltung, ob der Druck aus einer Crest PA oder aus einer China-Crest-Nachbau-Stufe kommt.

    Deutsche Hersteller guter Stufen wären z.B. Fa. KMT Sound...

    Links zu Herstellern / Vertrieben poste ich nicht - benutze Google.

    Von billig-Gerödel a la Ebay mit den dort angegebenen Phantasiedaten muss man allerdings abraten.

    In der Leistungsklasse haben wir American DJ V 5000 im Einsatz - China-Stufe mit viel Dampf - echte Alternative wenns billig sein soll. Die Stufe macht auch 2 Ohm Impedanz noch locker mit.

    Du schreibst: "bestückt mit je 2 Selenium WPU1505 mit 450W RMS 4OHM" - je Lautsprecher 450 W RMS 4 Ohm? oder die gesamte Box kann 450 Watt und hat 4 Ohm?

  • Endstufen Auswahl

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 17:35

    Willkommen im Profi-Pa-Forum.

    Möchtest Du was leichtes mit moderner Technik (Gewichtsmässig, Schaltnetzteil) oder ist Dir das Gewicht egal und darf es konventionelle Technik sein?

    PS: Füll mal Dein Profil vollständig aus.

  • Topteilflugrahmen - Sicherheitsrelevante Auflagen?

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 17:25
    Zitat von "Steffen"

    Hallo privateer:

    auch ich bin der Meinung, daß eine Statik ausreicht, daß es also keiner TÜV-Abnahme bedarf. Wie aber reagiert man gegenüber Zeitgenossen, die sich die Statik hinten rein... und eine Konstruktion nur zulassen wollen, wenn es ein TÜV-Gutachten gibt? Es soll da so gewisse Messegesellschaften geben... Welche rechtliche Handhabe habe ich, die Statik durchzusetzen? Normen? Vorschriften? In der C1 steht z.B. nichts von nem expliziten TÜV-Gutachten, auch hier wird nur auf die DIN verwiesen...

    Normalerweise sollte es ausreichen, wenn der verwendete Stahl laut Spezifikation die entsprechende Last + Sicherheitszuschlag tragen kann. Das kann Dir am besten der Statiker sagen.

    Schweissen sollte den Rahmen dann eine Schweißfachkraft.

    Sicher gibt es Menschen, die alles beanstanden, wo keine Tüv-Plakette drauf ist - aber wie wollen die etwas verbieten, wenn es dazu keine Handhabe oder Vorschrift gibt?

    Mal davon abgesehen: Welcher Boxenhersteller hat seine Boxen-Flugpunkte TÜV-Zertifiziert?

    Man kann ja auch übertreiben...

  • steuerhinterziehung durch privatverkauf?

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 16:13
    Zitat von "stb"

    "Rauchen in der Einbahnstrasse" ...

    Schön wärs gewesen - aber es ist das selbe Strafmaß wie "Trunkenheit an der Handtasche".

    Ich habe gerade die Steuerfahndung am Hals - sie stellen Fragen nach selbständigen Umsätzen für Zeiträume, in denen ich zuerst abhängig beschäftigt, danach arbeitsunfähig erkrankt war.

    Total kranke Fragen einer total kranken Finanzverwaltung - einzig deren Mitarbeiter als Personen sind nett und höflich.

  • Olaf Henning Technik

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 12:03
    Zitat von "songe creux"

    Einerseits gebe ich meinem Vorredner Recht bezüglich der Aussage "Gutes Geld bringt gute Technik", allerdings ist es oftmals auch so, dass wenn VA extrem streng budgetiert (geiles Wort) sind, sich trotzdem immer jemand findet, der a) seine und die Grenzen seiner Technik überschätzt und b) immer billiger als ein anderer ist. Meist wird auch im Vorfeld die tatsächliche Anforderung vom VA mit Hinblick auf möglichst geringe Technikkosten in der Art "Du machst das schon, für den Schlagerfutzi wird´s schon reichen..." heruntergespielt und nachher will niemand was davon wissen. Ich lasse mittlerweile lieber, wenn das Budget nicht reicht, die Finger davon, als einzubrechen und mich zum Depp zu machen.

    Leider denkt aber nicht jeder so und glaubt, mit seiner Peavey DIE jobs fahren zu können - nach dem Motto "Die 150 € nehme ich noch mit".

    OK, auch Peavey kann laut sein, wenn man es tonnenweise aufstellt... ;) - ob man sowas aber dann haben möchte ist ne andere Frage.

    Ich habe die Erfahrung machen müssen, daß gewisse "Vögel" an Veranstalter rantreten mit der Aussage "Was bekommt der Techniker für den Job? Ich machs nen hunderter billiger..." und so die kaputten Preise noch kaputter gemacht werden.

    Ein durchschnittlicher Henning-Job in einer Disco erfordert Material im Wert von ca. 40 - 45.000 Euro - welches Mietpreise von 400 bis 450 Euro täglich bringen muss, hinzu kommen noch Transport, Aufbau, Vor-Ort-Techniker - da wären 650,- bis 700 Euro noch ein sehr günstiger Mietpreis.

    Leider sind die Veranstalter oft nicht mal bereit, dafür 350,- Euro auszugeben - und bekomman daher von manchem HKS, der in den Markt rein will, für den Kurs nur abgerocktes Material...

  • Olaf Henning Technik

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 11:05
    Zitat von "Privateer"

    Dirk:

    Dir ist schon klar, dass der Teil des Threads auf den deine Antwort abziehlte uralt ist....????

    Der Thread ist sicherlich uralt - aber leider aufgrund bestimmter Beschreibungen "Techniker über Front-PA angemacht/beschimpft" höchst aktuell, da sowas ausgerechnet bei bestimmten Schlagergrößen immer wieder vorkommt.

    Schlechte PA liegt nahezu immer an zu geringem Budget der Veranstalter und an Managern, die immer wieder versuchen, die Preise zu drücken.

    Fazit: Gib der Technikfirma minimales Geld, und Du bekommst für Deine VA auch minimalen Sound.

    Umkehrschluss: Für gutes Geld gibt es guten Sound.

    Wir haben O.H. in einem Steinbruch in Velbert "gemacht" - der Veranstalter hat bis heute die Technik nicht bezahlt, aus Veranstalter-Geldmangel sind auch Künstler nicht aufgetreten... - aber es gab keinerlei Palaver mit Olaf H., mit Detlef B., oder dem mitgebrachten Techniker.

    Obwohl bekannt ist, daß Olaf auch ganz anders reagieren kann...

  • Computer werden gebührenpflichtig.

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 09:34
    Zitat von "Reiner-Zufall"

    Was passiert eigentlich, wenn man nun Gebührenpflichtig wird, aber einfach nicht drauf reagiert? Ist es nicht so, dass man im Grunde nur für etwas bezahlen muß, wenn man eine Leistung usw. in Anspruch nimmt? Wie wollen die mir denn beweisen, dass ich Radio oder Fernseher übers Internet/Handy schaue/höre? Als ob ich "geräde" übers Handy Fernsehen schaue, wo ich noch nicht mal einen zu Hause habe!!

    Die Nichtreaktion auf die Gebührenpflicht würde ich mal gepflegt zumindest als ordnungswidrig einstufen - die GEZ könnte dann zumindest nachberechnen oder (wie z.B. die GEMA) Schwarz-Zuschläge??? kassieren.

    Der Beweis für das Bereithalten eines derartigen Gerätes wurde soeben durch Deine Forenteilnahme erbracht, es genügt aber schon, wenn Du eine Webseite z.B. des WDR besuchst und man das Logfile auswertet - vorausgesetzt die GEZ bekommt Zugriff auf die Providerdatensätze - könnte die GEZ feststellen, von welchem Telefonanschluss aus Du surfst - schon ist das Thema erledigt.

    Genau so gut kann man Dir nachweisen, welchen Film Du wann heruntergeladen hast - selbst der Admin dieses Forums könnte Dir nachweisen, welche einzelnen Threads Du gelesen hast - nur anhand der Logfiles des Webservers.

    Ebensogut wäre es aber gerade im Internet möglich, nur diejenigen abzukassieren, die tatsächlich TV/Radio der öffentlich-rechtlichen per Internet in Anspruch nehmen. Das ist aber von Seiten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten unerwünscht, da die tatsächlich erzielbaren Gebühren bei genauer, leistungsbezogener Abrechnung zum Konkurs der öffentlich-rechtlichen führen würden.

    Ergo haben die öffentlich-rechtlichen nur die Möglichkeit, alle pauschal abzukassieren und verteidigen vehement ihre nicht mehr zeitgemässen Staatsverträge, nach denen jeder was bezahlen muss, was er gar nicht haben will.

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • christian_thomas
    • 24. Oktober 2006 um 08:14

    Ich denke zwar, daß das Wort "Walkmankopfhörer" von Euch überbewertet wird, weil Ihr Euch mit dem mit Hersteller/Typ bezeichneten Gerät nicht auseinandergesetzt habt, nehme aber die Diskussion gerne auf.

    Zitat von "Hawkeye"

    Beim -ineinandermixen- zweier Lieder erhöht sich (teilweise) der Master-Pegel kurzeitig um bis zu 3db. Und bevor jetz jemand sagt: Der DJ könnte im Vofeld des Überganges die Kanal-Gains ja etwas reduzieren: die haben aber nunmal auch nur 2 Hände (und damit 6-8 Regler gleichzeitig bedienen geht leider nicht [2xKanalfader, 4x Kanal-EQ, jew. Bass u. Höhen + 2x Gain]).

    Ich benötige, um einen beatsyncronen Übergang zu machen, eigentlich nur 2 Fader: Den des "neuen" Stückes zum einfaden, den des "alten" Stückes zum ausfaden. Wenn ich noch ein bischen "pfuschen" muss, weil ich doch nicht so ganz Beatsyncron bin, benötige ich zusätzlich noch die Bass-EQ-Potis - diese aber alle in Reihenfolge - nicht gleichzeitig. Also: Takt syncronisieren, Bass des neuen Stückes raus, neues Stück einfaden, Bass des neuen Stückes rein, Bass des alten Stückes raus, altes Stück ausfaden. Soviel zum Mixen. (Übrigens: Der Stanford Silver Shadow war als Pult früher Disco-Standart, lange bevor EQs auf jedem einzelnen Kanal Standart wurden, und die Kollegen konnten damit auch mixen, was heut zutage allerdings nicht jeder Kollege kann). Die Pitch-Fader des Plattenspielers/CD-Players lasse ich gepflegt ausser acht, denn ich syncronisiere beide Stücke lange bevor ich den Übergang herstelle.

    Zitat von "Hawkeye"


    Zudem sollte der Moderationspegel mittels Micro grundsätzlich etwas über dem des Musikpegels liegen, da die Gäste die An-u. Durchsagen der DJ's sonst meist nicht vernünftig genug verstehen können, und dieses u.U. als 'nuscheln' empfinden, denn die Gäste achten nicht immer auf das, was auf der Bühne passiert (anders als die Tech's z.B.). Wenn dann allerdings Aufgrund des Limiters die Anlage während einer Moderation herunterregelt, hinterlässt das nicht nur beim Veranstalter einen schlechten Eindruck.

    Ich moderiere nicht über das unverminderte Musiksignal "drüber", sondern fade während der Moderation das jeweilige Musiksignal in den Hintergrund.

    Zitat von "Hawkeye"


    Wenn ein Limiter allerdings nur zur Begrenzung eines Max.-Pegels eingestellt wird, ist dem nichts entgegen zu setzten. Ich bitte die *ichbinzufaulmichmitdemDJauseinanderzusetztenundbenutzeliebereinenLimiter* Kollegen dies zu beachten.


    Der Limiter findet seinen Einsatz gegen uneinsichtige Kollegen, die nicht in der Lage sind, Ihre "Stücke" mittels Gainregler auf einen gescheiten Pegel anzupassen. Solche Kollegen, die den Gain bis zum Ar*** aufreissen, gibt es leider, ebenso wie es Kollegen gibt, denen es Schei***egal ist, was im Signalweg nach ihrem Mischpult passiert und wie viel Geld die gerade im Abrauchen begriffene Anlage kostet.

    Zitat von "Hawkeye"


    Ich denke mal, du solltest dich aus dieser Unterhaltung mal so langsam ausklinken. Denn ich habe den Eindruck, das du nicht wirklich Ahnung von dem hast, worüber hier ürsprünglich Diskutiert wurde.


    Hier wurde diskutiert, wie man DJs, die ständig ihr Mischpult übersteuern, begrenzen kann. Da machen Limiter schon Sinn - andererseits gibt es eine Handvoll DJs, die sich mit ihrer Technik und mit Mischpulten auskennen und diese richtig bedienen können. Die brauchen keinen Limiter, bei denen klappt es auch ohne!

    Zitat von "Hawkeye"


    Oder willst du mir wirklich weiß machen, das ein Stanford Silver-Shadow und ein Walkman Köpfhörer Disco tauglich sind?

    Wie bereits gesagt, ein Stanford Silver Shadow war jahrelang Disco-tauglicher Standard, selbst in bekannten Nobel-Discos, in denen anerkannte DJ-Größen auflegten. Auch war ein Denon DN 2000 als CD-Player (ich rede von dem ersten pitchbaren Player besagter Firma) Standard - heutzutage würde jedoch kein DJ mehr mit diesem Gerät arbeiten, weil die Bedienung zu umständlich war. Ebenso wie es in der frühreren DDR Standard war, mit Cassettenrecordern zu arbeiten - da würde heutzutage jeder DJ - auch ich - versagen.

    Wie gesagt, ihr habt Euch nun auf "Walkman-Kopfhörer" eingeschossen, ohne das bezeichnete Gerät "Aiwa HP-A 350" zu kennen oder es auch nur mal gesehen oder benutzt zu haben. Würdet Ihr das Gerät kennen, wäre so mancher dumme Kommentar von Euch überflüssig.

    Zitat von "Hawkeye"


    Ich glaube fast, du bist nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge, was Technik anbelangt, und wie es ist, in Locations aufzulegen, wo es durch die Reflexion der Musik quasi unmölich ist, ohne gutem Monitor sauber zu mixen, und wo Aufgrund der Pax-Anzahl oder Musikrichtung Pegel gefahren werden, die die eines gemütlichen Kleinstadt Tanzlokals um ein vielfaches übertreffen..


    Wenn Du Dich da mal nicht gewaltig täuschst - ich denke, ich habe so ziemlich alles mitgemacht, was es im Disco-Bereich an Pulten und Pegeln gab: Besagter Stanford, Lem-Pulte, Dynacord-Pulte, Generalmusic-Pulte, den Schrott, den die Fa. Pioneer als Profi-Equipment verkauft (Schrott wegen der Sounds, die das Pult im Vergleich zu anderen Pulten produziert, und nicht zuletzt wegen der verbauten Hifi-Billigstfader, die mancher DJ ruckzuck in ihre Einzelteile zerlegt), Denon-Pulte und Allen&Heath-Pulte...

    Zitat von "Hawkeye"


    Und glaube mir, ich kenne und beherrsche selber deine erwähnte Mixtechnik nur mit Kopfhörer, aber es gibt nunmal Gegebenheiten, die das nicht erlauben. Da ist es teilweise zwigend erforderlich, daß der Monitorpegel am DJ-Platz lauter sein muß, als der PA-Pegel (wohlbemerkt am DJ-Platz). Und bei diesen Pegeln würden dir die Spulen von deinem Walkmankopfhörer ins Gehirn gepresst.


    Da wage ich Dir zu widersprechen. Denn Du scheinst besagten Kopfhörer nicht zu kennen - ich komme mit dem Teil bestens klar - auch in sehr lauten Umgebungen

    Zitat von "Hawkeye"

    Zudemn hast du durch deine teilsweise unnötigen (aus Inkompetenz?, warum auch immer) Aussagen diesen Anfänglich sachlich und ordentlich geführten Thread schon fast zum Lustig-Witze-Amüsier-schon fast überflüssig-Thread gemacht. Ich habe in der Vergangenheit den einen oder anderen Kommentar von dir in anderen Threads gelesen, die eigentlich soweit immer i.O. und recht sachlich waren, aber hier diskutierst du in einer Art und Weise, die des PA-Forums absolut unwürdig sind, und selbst schon fast im Party-PA so nix mehr zu suchen hätten.


    Das liegt dann aber ganz eindeutig daran, daß mancher meint, nur seine Meinung sei die allein seligmachende. Ich habe lediglich gesagt, das es noch Alternativen zu brüllend lautem Monitorsound bzw. gar kein Monitor vorhanden gibt. Daraufhin kamen Kommentare wie "geht gar nicht" - und das ist schlicht falsch.

    Zitat von "Hawkeye"


    Verstehe mich nicht falsch, ich will dir hier nicht den Mund verbieten, aber bleibe dabei bitte Sachlich und im guten Umgangston (ouha, das muß ich gerade sagen, *selberandieeigeneNasefass*) und Antworte bitte nur, wenn du auch wirklich Ahnung von der Materie hast, denn zu zwingst DJ Golle hier fast dazu Konterantworten zu geben, die seiner wohl eher unwürdig sind.

    Falsch: Ich kann hier niemanden zu etwas zwingen - bestenfalls kann ich dazu anregen, die eigene Denk- und Arbeitsweise zu überdenken.

    Denn die Diskussion, behördlicherseits etwas gegen die hohen Schalldrücke in Discotheken zu unternehmen, ist nicht neu, ebenso wie die Diskussion der Technikfirmen nicht neu ist, das Equipment gegen Beschädigung durch uneinsichtige DJs zu schützen.

    Wir haben die Diskussionen um Auflagen nämlich erst, seit einige DJ-Kollegen am Start sind, die keinerlei Ahnung von Akustik, Lautstärke und vor allem technischen Gegebenheiten haben. Wobei eines völlig klar ist: Ein DJ, der mit eigener Anlage auf Tour ist oder selbst Technik vermietet, geht, da er sein Material selbst bezahlen musste bzw. die reparaturen selbst bezahlen muss, viel sorgfältiger mit der Technik um als ein Booking-DJ, der morgen woanders auflegt. Wobei es auch einige Booking-DJs gibt, die durchaus sorgfältig arbeiten.

    Was djgolle angeht wiederhole ich mich noch mal: Ich kann mit besagtem Aiwa HPA 350-Kopfhörer, welcher als Walkmankopfhörer vertrieben wurde und einen recht lauten Pegel reproduzieren kann, ohne einen DJ-Monitor mit einer Signalverzögerung "Lautsprecher-Tanzfläche -->Disco-Block" beatsyncron mixen - egal, ob es Hiphop, Dance, House oder Techno-Mucke ist. Wenn djgolle das nicht kann, oder irgend ein anderer DJ das auch nicht kann, so ist das nicht mein Problem.

    Richtige Überlegung wäre, das nicht als "Blödsinn" abzutun, sondern mal darüber nachzudenken, wieso der dümmlich wirkende Christian_Thomas das kann. Auch wenn das alles für manchen unvorstellbar ist: Es geht wirklich! Und zwar genau so wie mit laut plärrendem Monitor und geschlossenem Kopfhörer. Es ist nämlich reine Gewohnheitssache und beansprucht die Fähigkeit, sich auf technisch nicht ganz so optimale Gegebenheiten einzustellen. Und das kann leider nicht jeder DJ.

    Ebenso wie nicht jeder DJ in der Lage ist, seine Platten ausschließlich mit dem Pitch-Fader zu syncronisieren, ohne diese mit den Fingern zu berühren. Wer das nämlich kann kann auch mit einem Plattenspieler ohne starken Direktantriebs-Motor arbeiten - auch mit einem "Dual" Hifi-Laufwerk, was wirklich das allerletzte im DJ-Bereich wäre...

    Mal ganz von der DJ-Fraktion zu schweigen, die einen Backspin nur dann hinbekommt, wenn am Technics-Tonarm das Gegengewicht umgedreht und ein Groschen auf das Ortophon-System geklebt wurde. Grausam!

    Auch möchte ich mal aus einem anderen Thread zitieren:

    Zitat von "Jeremy"

    Der Unterschied zwsichen Amateur und Profi liegt nicht im Geldverdienen, sondern lediglich darin, dass der Profi auch unter schlechten Rahmenbedingungen einen anständigen Job abliefern wird, während der Amateur auf die geringste Veränderung der Rahmenbedingungen sofort allergisch reagiert und anschließend absäuft.

    Siehe http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24500&postdays=0&postorder=asc&start=44

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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