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Beiträge von christian_thomas
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Hab mal eben die Funktionen des Boards probiert:
ZitatDieser Beitrag wurde von (Name aus Datenschutzgründen entfernt), einem von dir ignorierten Mitglied, erstellt. Diesen Beitrag anzeigen.
Absolut klasse!
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Zitat von "dienervt"
Einfach das "Angebot" zerreißen, auf den Umschlag "Rückantwort" schreiben (dann zahlt der Empfänger das Porto) unfrankiert zurücksenden. Macht das jeder so, würden solchen Maschen ganz schnell für die Drahtzieher unwirtschaftlich.
Ahhhso...
Unabhängig davon, dass Du einen relativ alten Threat aus der Erde geholt hast: Gerade bei diesem "Rechnungs-Veranstalter" scheint sich lt. Pollezei und Staranwaltschaft was besonders nettes zusammenzubrauen.
Bei denen zählt Masse: Von 100.000 versandten Rechnungsangeboten (...wir bieten Ihnen an, ne unrichtige Rechnung zu zahlen..." zerreissen das - so wie von Dir beschrieben, vielleicht 100. 89.900 schmeissen die gleich ganz weg, und die verbleibenden 10.000 zahlen ohne nähere Prüfung oder weil netterweise von unwissender Azubine bearbeitet.
296,31 * 10.000 = 2.963.100,00
Was kostet das Porto für ne Rückantwort? 0,55€?
0,55 *100 = 55,00
Und nun rechne mal anhand einer EÜ - Rechnung aus, wie hoch der Gewinn ist?
Ach so, Massendrucksache für Versand 100.000 Sendungen, Kuverts und das Drucken des "Rechnungsangebotes" habe ich nicht gerechnet, das ist mir dann doch zu gaga...
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Zitat von "TomyN"
Hi,
ja, low current LEDs sind ganz gut. Hast du schon mal gecheckt, ob die Schalter für 500V DC geeignet sind?
Ich würde ein Stückchen Kabel mit dem Schukostecker dran nehmen. Damit tut man sich bei Steckdosenleisten etc. deutlich leichter.
Tomy
Ich hab nen Schalter aus der Bastelkiste genommen, in Kunststoffausführung mit Kunststoffachse - die sind zwar nur bis 150 V AC 130mA zugelassen - aber mit 1KV geprüft. den 2poligen mit 6 Stellungen kann man auf 5 Stellungen eingrenzen. Ich wüsste derzeit keinen anderen Schalter dafür ausser Kraus & Naimer, und die kosten wieder ein Vermögen.
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Zitat von "TomyN"
Ja das ist klar. Die Frage ist halt, ob es Sinn macht die beiden Aufgaben in einem Gerät zu bündeln. Zum anderen erfolgt die Messung der Isolationsspannung imho mit Gleichspannung, oder? Da würde mir dann spontan 1N4007 einfallen...
Tomy
Korrekt.
500 Volt aus dem Prüfgerät auf Schalter, dann vom Schalter Widerstand mit ein paar Kiloohm gefolgt von 1n4007, dann die LED, dann die Kupplungsdose.
Auf der anderen Seite erst den Einbaustecker, dann den Widerstand, dann die 1N4007, dann die LED auf den Schalter zurück zum PE-Anschluss des Prüfgerätes. So hab ichs gebaut und es funzt ganz brauchbar.
Die Widerstände sind so dimensioniert, dass die LEDs bei versehentlichem Anschluss an das Netz nicht durchbrennen können.
Da die Iso-Messung Werte im MegOhm-Bereich vorschreibt, machen die insgesamt geschätzt etwa 50 KOhm der LED-Vorwiderstände den Kohl nicht fett...
Ach so, Drehschalter mit 5 Stufen ergibt Schaltstellung:
1= Isolationswiderstand
2= Durchgangsprüfung alle Aussenleiter und N an, um beim Wackeln Aderbruch zu erkennen
3= nur L1
4= nur L2
5= nur L3Schaltstellung 3 bis 5 zeigt also korrekte Verdrahtung der Drehstromleitung.
Mal sehen - bin noch im Experimentierstadium, da aufgrund des geringen Stromes, den die 500 Volt Isoprüfung liefert, die LEDs nicht so leuchten wie ich das haben möchte und ich muss mal lowCurrent LEDs verwenden, ob die besser leuchten?
Vielleicht schmeiss ich ja mal das Schaltbild online?
PS: Ich suche noch nen Schuko-Einbaustecker, den bietet jemand im Netz für über 120 Euro/Stück an. Wer also weiss, wo man so etwas beziehen kann oder wenn jemand so was rumfliegen hat, wäre ich für nen Hinweis/ein Angebot dankbar.
Edit: Langsam wird das hier was für das Selbstbau-Forum
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Zitat von "TomyN"
Ja, da hab ich auch nix anderes gesagt. Auch bei der Isomessung bleibt die Sonde normalerweise an der Erdung. Eine Durchgangsprüfung der Leiter (ausser PE) ist nicht Bestandteil der VDE0701, allerdings ist es natürlich schon nett, wenn das Gerät nicht nur sagt, dass das Kabel sicher ist, sonder auch das es funktioniert.
Tomy
Genau das will ich ja haben, denn was nützt mir ein guter Schutzleiter, wenn der Rest Mist ist? Ich will ja nicht prüfen, um geile Protokolle abzuheften, sondern mein Material in gebrauchsfähigem Zustand erhalten.
Ganz davon ab - alle VDE-Vorschriften und BGVen sagen ja nur etwas über den Mindeststandard aus; noch umfangreicheres Prüfen ist ja deswegen nicht verkehrt oder gar verboten.
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Zitat von "TomyN"
Hi,
nun, bei der 702 wird das Signal für die Isomessung normalerweise nur Einseitig eingespeisst.
Daher reicht es eigenlich, wenn du auf der Steckerseite nur die Erdung verwendest.Tomy
Hallo Tomy,
es wird aber auch der Schutzleiterwiderstand bei Verlängerungsleitungen gemessen - dafür ist die 2. Leitung PE vom Stecker > Prüfsonde notwendig.
Und der ganze Kram mit Durchgangsprüfung Aussenleiter, N, und Verpolung der Aussenleiter im Stecker sowie Prüfung auf Aderbrüche wird dann in dem Beispiel gegen den PE-Kontakt geprüft, theoretisch kann ein PE einen guten Schutzleiterwiderstand anzeigen, trotzdem aber einen Aderbruch haben, der erst beim Wackeln an der Leitung auftritt.
Da laut VDE betriebsmässig auf dem grüngelben Schutzleiter nur PE drauf sein darf, aber tatsächlich beim Prüfen nicht ist, verdrahte ich den intern im Prüfzusatz nicht in grüngelb, sondern in der im Zusatzbaustein für die Messleitungen verwendeten Farbe, und bin - sollte das Teil mal jemand anderes öffnen auf der sicheren Seite, denn der sieht nämlich keine grüngelbe Leitung, auf der bei bestimmungsgemässer Verwendung dann was anderes drauf ist als PE und verlässt sich nicht darauf, dass grüngelb auch PE ist.

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Zitat von "DirkB"
Wenn die Kontakte des PE nur für Messungen verwendet werden, ist es auch kein Schutzleiter, der, so sagt man, gnge gekennzeichnet sein muß.
Entweder das Gerät ist schutzisoliert, dann braucht man keinen PE. Oder es ist mit Schutzleiteranschluß, dann darf an dem PE auch nicht herumgeschaltet werden.MfG
DirkB
Guten Morgen Dirk,
so ähnlich dachte ich es mir bereits, da auf dem Schutzleiter grundsätzlich nur PE drauf sein darf und nichts anderes. Das Gerät ist schutzisoliert (mit Ausnahme der Schrauben für die Steckerbefestigung - da muss ich mal schauen ob es dafür Kappen gibt), die PE-Anschlüsse der Stecker/Kupplungen werden ausschliesslich zum Messen benutzt, also verdrahte ich diese in der Farbe der Messleitungen.
Gruß Chris
Da es durchaus sein kann, dass der Selbstbau mal von jemand anderem geöffnet wird, will ichs halt genau haben.Anmerkung vom 13.10.2009: Manch eine(r) hier ist sowas von ...
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Zitat von "Audiowerk"
Du fragst dich jetzt *ernsthaft*, ob ein Draht in einem verschlossenen Gerät eine bestimmte Farbe haben darf?
Also... ich halte ja viel von Sicherheitsvorschriften, aber ich finde, das ist neurotisch und krankhaft, um nicht zu sagen, es grenzt für mich ein wenig an galoppierenden Schwachsinn. Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber wird das Rad hier nicht ein wenig weit überdreht?
Sorry, aber das ist gaga. (Meine Meinung. Keine Beleidigung.)
Sorry, dass Du ein wenig durcheinander bist. (Ebenfalls meine Meinung. Keine Beleidigung.)
Die Frage ist, ob ich grüngelb verwenden darf oder nicht - und dazu gibt es eine VDE-Vorschrift, die ich selbst nicht habe und daher nicht selbst nachlesen kann. Daher frage ich halt.
Was ist daran galoppierender Schwachsinn, ein Selbstbaugerät Normenkonform bauen zu wollen?
Merke, es gibt keine blöden Fragen, es gibt nur blöde Antworten.
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Zitat von "kaosking"
Du hälst es also für ausgeschlossen das der Fehler im Lastteil liegt?
Leider ja, zumal bei Dir auch nicht 2 nebeneinander liegende Kanäle, sondern nur der K 1 und K 5 den Effekt zeigen.
Bist Du Dir wirklich sicher, dass Du in den DMX-Einstellungen der Kanäle 1 und 5 nicht doch versehentlich die falsche Kurve eingestellt hast? Also von Dimmer auf Switchpack?
Schreibe doch mal alle Einstellungen eines funktionierenden Kanals auf Papier und vergleiche die defekten damit, vielleicht ist ja doch irgendwo was unterschiedlich eingestellt? Zwei exakt gleiche Fehler auf unterschiedlichen Kanälen halte ich nämlich bei diesem Erscheinungsbild für sehr unwahrscheinlich. Anders gesagt, das schreit ganz laut nach Fehleinstellung.
Hier die Bedienungsanleitung- gib doch mal analog 0 bis 10 Volt über ein Poti auf die Kanaleingänge - evtl aus ner Blockbatterie, dann kannste sehen, ob der Lastteil in Ordnung ist!!!!!
Zitat von "Showtec Bedienungsanleitung"Alles anzeigen
Fehlersuche
Showtec D-Pack 6 MK II
Diese Fehlersuchanleitung soll Ihnen helfen, einfache Probleme zu lösen.
Wenn ein Problem auftritt, führen Sie die unten genannten Schritte in der Reihenfolge durch, bis eine
Lösung gefunden ist. Sobald das Gerät richtig funktioniert, führen Sie keine weiteren Schritte durch.
1. Sollten Sie keine Musik hören oder Geräusche , dann sollten Sie das Gerät vom Netz trennen.
2. Kontrollieren Sie die externe Sicherung, die Anschlüsse und die Stromversorgung.
3. Wenn alles richtig ist, schließen Sie das Gerät wieder ans Netz an.
4. Sollte nach 30 Sekunden noch immer nichts passieren, schalten Sie das Gerät ab und trennen Sie das
Gerät vom Netz.
5. Schicken Sie das Gerät zu Ihrem Showtec-Händler .Würde ich aus diesem Dimmerpack Musik hören, würde ich das Teil zum Patent anmelden!